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Grundlage allen Erfolgs ist das Humankapital. Das gilt für jedes Land dieser Welt – außer man lebt zufällig auf riesigen Bodenschätzen. Humankapital definiert sich vor allen Dingen durch seine geistige Leistungsfähigkeit, die wir durch IQ-Tests oder Proxy-Tests wie PISA messen können.
Und hier ist die Tendenz sehr klar: Es geht nach unten. Und zwar unumkehrbar, wenn wir mit einbeziehen, dass Intelligenz sich vererbt und nicht einfach anerziehen lässt – was der Traum der Linken ist, aber mittlerweile von der Realität überholt wurde.
Fakt ist: Will Deutschland wieder so innovativ wie früher werden und zu den leistungsfähigsten Ländern dieser Welt gehören, muss auch die innere Intelligenz des Landes mitspielen. Deutschland muss wieder das berühmte Land der Dichter und Denker werden, welches es einmal war.
Und genau hier muss man sich ehrlich machen: Mit dem Bevölkerungswandel, den wir seit Jahrzehnten erleben, ist das nicht zu machen. Egal wie kreativ solche Werbefilmchen auch sein mögen: Die darunterliegende Mechanik für Deutschlands Erfolg bekommt man nur geändert, wenn man an sehr große Stellschrauben herangeht, die unter anderem Remigration heißen.
Es spricht leider alles dagegen, dass Deutschland einfach nur durch ein bisschen „in die Hände spucken“ und guten Willen wieder dorthin kommt, wo es einmal war.
Wichtige Charts in diesem Zusammenhang:
Bild 1 habe ich schon öfter gepostet. Es zeigt eindrucksvoll das ursächliche Problem zwischen denen, die das Land aufgebaut haben, und denen, die später migriert sind. Dieser Unterschied ist genetisch. Er bleibt persistent: Die Bio-Deutschen mit ihrem hohen IQ werden weniger, die Migranten mit ihrem niedrigeren IQ werden mehr – Ausnahmen gibt es natürlich, etwa Polen, Asiaten usw. Am Ende ist es einfache Mathematik.
Glaubt ihr nicht? Dann Chart 2: Hier seht ihr die Ergebnisse türkischer Kinder der 2. Generation in allen (!) Ländern, die diesen Wert im PISA-Test ausweisen, also in klassischen Einreiseländern. Kein einziges Land kann diese Kinder auf das Niveau der einheimischen Bevölkerung hieven. Diese Eingewanderten bleiben kognitiv auf dem Level des Herkunftslandes – mit entsprechenden Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Integration in die Gesellschaftssysteme.
Die Türkei wurde nur als Beispiel gewählt, weil sie durch die langjährige und starke Migration gute Daten liefert. Für andere Länder, etwa aus Afrika oder Syrien, würde die Datenlage deutlich (!) schlechter aussehen. Syrien hat im Nahen Osten den schlechtesten IQ der dortigen Länder, und Afrika spielt kognitiv noch einmal in einer ganz anderen, tieferen Liga.
Chart 3 zeigt Deutschlands Abschneiden bei der Internationalen Mathematik-Olympiade. Das ist ein renommierter und viel beachteter jährlicher Wettbewerb, in dem Deutschland in den Anfangsjahren führend war. Es gab kein Jahr, in dem Deutschland nicht mindestens in den Top Ten war; sehr oft war Deutschland sogar auf Platz 1 zu finden. Ein beeindruckendes Ergebnis für ein solch kleines Land.
Dann ging es stetig bergab. Heute ist Deutschland weit entfernt von seinen einstigen Top-Ergebnissen und eher um Platz 30 zu finden. Das Land der Dichter und Denker ist nicht mehr.
Dieser Chart sagt sehr viel über die Fähigkeit eines Landes aus, Exzellenz zu entdecken und zu fördern – also Genies frühzeitig zu erkennen und ihnen ein förderliches Umfeld zu geben.
Dieser Abstieg ist sicherlich zum einen politisch gewollt – man wollte Inklusion, keine Exzellenz – und in Teilen umkehrbar. Aber dafür müsste es ein Umdenken geben und die Bereitschaft, Leistung wieder zu fördern. Mit Parteien wie der SPD, den Grünen usw. ist das undenkbar, weil sie selbst Ursache dieser Entwicklung sind.
Will Deutschland abschließend wieder alte Stärke erreichen, geht dies nur über umfangreiche Remigration, eine Steigerung der Geburtenrate von geistig Fähigen und die Bereitschaft, Höchstleistung anzuerkennen und zu fördern.



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