Christian

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@drcox1982

Dortmunder Junge

Dortmund - 5,36 KM zum Tempel Bergabung Nisan 2009
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Roland Tichy
Roland Tichy@RolandTichy·
Nein, es ist nicht böse gemeint, wenn Deutsche als „Nicht-Migranten“ benannt werden. Es ist die neue Normalität im Land, in dem Bärbel Bas die Bevölkerung transformiert. tichyseinblick.de/feuilleton/med…
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Deutsche sind für die Tagesschau „Nicht-Migranten“ und wer für diesen Schund nicht zahlen will, der landet im Gefängnis. Inakzeptabel!
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Australischer Austauschstudent
Alexander Dobrindt hat sich nicht zu Bas‘ Entgleisungen geäußert. Carsten Linnemann nicht. Markus Söder nicht. Johannes Winkel nicht. Günther und Wüst dürften ihr insgeheim zustimmen. Die Illusion einer „konservativen“ Union ist ein Märchen. Diese Partei ist erledigt.
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Alexander Kissler
Alexander Kissler@DrKissler·
Wer die Deutschen hasst, sollte Deutschland nicht regieren.
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Axel Kamann
Axel Kamann@AxelKamann·
Eine deutsche Ministerin(!) beschimpft den Souverän als »Einheitsbraun«. Kanzler: nix Bundespräsident: nix Mehr muss man nicht wissen.
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Philip Plickert
Philip Plickert@PhilipPlickert·
Als Friedrich Merz einmal Probleme im „Stadtbild“ sah, gab es tagelange Erregung in vielen Medien. Nach Bärbel Bas‘ „#Einheitsbraun“-Entgleisung bleibt es in fast allen Medien (und natürlich im ÖRR) still. Eine Bundesministerin diffamiert das eine Volk und die meisten Medien ignorieren es. Das ist wohl nur in Deutschland möglich.
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Beatrix von Storch
Beatrix von Storch@Beatrix_vStorch·
Bärbel Bas bezeichnet Deutschland ohne Einwanderung als „Einheitsbraun“. Das heißt, sie setzt die Deutschen pauschal mit den Nazis gleich. Deshalb will sie Einwanderung, wegen der „Vielfalt“, egal was es uns kostet. SPD abwählen, bevor sie Deutschland abschaffen.
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Ralf Schuler
Ralf Schuler@drumheadberlin·
Die SPD ist ganz unten angekommen: Die jüngsten Ausfälle von Ministerin Bas sind kein Zufall, sondern Parteiprogramm nius.de/articles/d58de…
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Habe ich das richtig verstanden, sie ließen Millionen junger Männer rein, um "die Rente zu finanzieren", jetzt müssen Senioren bis 70 schuften, um den jungen Männer das Bürgergeld zu finanzieren?
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Gr@ntlɘr 🥨🍺
Gr@ntlɘr 🥨🍺@oida_grantler·
Orden für Merkel, "dass sie Europa plattgemacht hat". Und Leute wie ZDF-Diekmann merken nicht, "dass NIUS längst mehr die Mitte der Gesellschaft" abbildet als sie selbst. @ulfposh mit seiner Brandrede für die #republica26 🔥
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Beatrice Achterberg
Beatrice Achterberg@BeaBovary·
Merz-Regierung bisher: • Ehepartner-Mitversicherung vor dem Aus • Kürzungen beim Elterngeld geplant • Gesetzliche Krankenkasse & Pflege werden teurer • Ehegattensplitting wackelt Kurz gesagt: Familien, Mittelschicht & Arbeitnehmer zahlen mehr Für wen ändert sich nichts? Bürgergeld-Empfänger Der soziale Sprengstoff darin wird politisch komplett unterschätzt.
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Ben Berndt
Ben Berndt@benungeskriptet·
"So nimmt uns der Staat unsere Meinungsfreiheit" Trailer zur neuen {ungeskriptet} Podcastfolge mit Joachim Steinhöfel @Steinhoefel Die ganze Folge gibt es diesen Samstag auf Youtube, Spotify und überall, wo es Podcasts gibt.
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Ben Berndt
Ben Berndt@benungeskriptet·
Hallo @Bundestag. Ihr habt da was im Briefkasten. Eure Stellungnahme würde mich auch interessieren 😇
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Mario Lochner
Mario Lochner@mario_lochner·
70.000€ netto ohne zu buckeln? Das schaffen die meisten leider nicht mal annähernd, wenn sie sich den Allerwertesten aufreißen viele Jahre… #bürgergeld ein echter Growth Hack
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Kieler Aktionär
Kieler Aktionär@KielerFinanzen·
‼️ Leseempfehlung!
Jörg Friedrich@friedlkc

Diesen offenen Brief von Bernd Kütscher @brotdirektor (CEO Bäckerei „Die Lohners“) an @larsklingbeil sollten alle lesen: „Lieber Lars Klingbeil, vor genau drei Jahren standen wir abends nebeneinander. Heute kann ich nicht länger schweigen. —— Immer am 5. Mai feiern wir den Tag des Deutschen Brotes. Vor genau drei Jahren, am Abend des 5. Mai 2023, wurden Sie für ein Jahr zum Brotbotschafter ernannt (Foto). Heute sind Sie Finanzminister. Ich selbst trage inzwischen Verantwortung für über 2.000 Menschen. Immer öfter höre ich, dass trotz guter Löhne und Überstunden am Monatsende nichts übrig bleibt. Wir sehen es auch in den Fachgeschäften: Kunden zögern, greifen oft zu unserer Friedenskruste, die wir als Zeichen gegen Krieg und Inflation bewusst preisgünstig anbieten: 750 g Mischbrot mit Natursauerteig für nur 2,50 €. Brot war Symbol für Würde, Genuss und Heimat. Heute wird es zur Frage des Geldbeutels. —— Herr Klingbeil, Sie haben letztes Jahr 990 Milliarden Steuern eingenommen. Fast eine Billion - absoluter Rekord! Dazu 600 Milliarden „Sondervermögen". Ein neuer Name für neue Schulden. 2026 kommen 180 Milliarden dazu. Bis 2029 planen Sie mit weiteren 800 Milliarden Schulden. Die Zinsen werden uns bald ruinieren. Trotzdem funktioniert vieles nicht. Weder Bahn noch Bildung, weder Brücken noch Bundeswehr. Auch in Digitalisierung und andere Zukunftsfelder wurde viel zu wenig investiert. Stattdessen lese ich von Milliarden für Klimafinanzierung im Ausland, von fast 200 Milliarden Sozialausgaben allein im Bundeshaushalt, von 305 Milliarden für das Personal der öffentlichen Hand. Während die Wirtschaft durch falsche Weichenstellungen immer mehr Stellen abbauen muss, leisten sich Bund, Länder und Kommunen immer mehr Personal und erzeugt so nebenbei immer mehr Bürokratie. Hier sind die Prioritäten verrutscht. —— Ihre Antwort, Herr Klingbeil? Forderung nach noch höheren Steuern. Noch mehr Umverteilung von oben nach unten. Klingt sozial. Ist es nicht. Irgendjemand muss leisten. Früh aufstehen, Risiko tragen, Backöfen anheizen. Diese Menschen werden ausgepresst, während der Staat immer fetter wird. Deshalb verlassen immer mehr Menschen unser Land. Auch Firmen und Arbeitsplätze. —— Die Quittung haben Sie längst: Ihre Partei war einmal Volkspartei mit über 45 Prozent. Heute steht die SPD bei 12, Tendenz fallend. Ein Wunder, dass die Parteibasis das mitmacht. Ich erinnere Sie an Ihren Amtseid: den Nutzen des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. „Das deutsche Volk" ist im Grundgesetz kein ethnischer Begriff. Es ist die Gemeinschaft derer, die diesen Staat tragen. Die etwas leisten und zur Gesellschaft beitragen wollen. Egal aus welchem Land. Heute habe ich zum ersten Mal politisch den Mund aufgemacht. Es muss etwas passieren. Bis bald.“

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Jörg Friedrich
Jörg Friedrich@friedlkc·
Diesen offenen Brief von Bernd Kütscher @brotdirektor (CEO Bäckerei „Die Lohners“) an @larsklingbeil sollten alle lesen: „Lieber Lars Klingbeil, vor genau drei Jahren standen wir abends nebeneinander. Heute kann ich nicht länger schweigen. —— Immer am 5. Mai feiern wir den Tag des Deutschen Brotes. Vor genau drei Jahren, am Abend des 5. Mai 2023, wurden Sie für ein Jahr zum Brotbotschafter ernannt (Foto). Heute sind Sie Finanzminister. Ich selbst trage inzwischen Verantwortung für über 2.000 Menschen. Immer öfter höre ich, dass trotz guter Löhne und Überstunden am Monatsende nichts übrig bleibt. Wir sehen es auch in den Fachgeschäften: Kunden zögern, greifen oft zu unserer Friedenskruste, die wir als Zeichen gegen Krieg und Inflation bewusst preisgünstig anbieten: 750 g Mischbrot mit Natursauerteig für nur 2,50 €. Brot war Symbol für Würde, Genuss und Heimat. Heute wird es zur Frage des Geldbeutels. —— Herr Klingbeil, Sie haben letztes Jahr 990 Milliarden Steuern eingenommen. Fast eine Billion - absoluter Rekord! Dazu 600 Milliarden „Sondervermögen". Ein neuer Name für neue Schulden. 2026 kommen 180 Milliarden dazu. Bis 2029 planen Sie mit weiteren 800 Milliarden Schulden. Die Zinsen werden uns bald ruinieren. Trotzdem funktioniert vieles nicht. Weder Bahn noch Bildung, weder Brücken noch Bundeswehr. Auch in Digitalisierung und andere Zukunftsfelder wurde viel zu wenig investiert. Stattdessen lese ich von Milliarden für Klimafinanzierung im Ausland, von fast 200 Milliarden Sozialausgaben allein im Bundeshaushalt, von 305 Milliarden für das Personal der öffentlichen Hand. Während die Wirtschaft durch falsche Weichenstellungen immer mehr Stellen abbauen muss, leisten sich Bund, Länder und Kommunen immer mehr Personal und erzeugt so nebenbei immer mehr Bürokratie. Hier sind die Prioritäten verrutscht. —— Ihre Antwort, Herr Klingbeil? Forderung nach noch höheren Steuern. Noch mehr Umverteilung von oben nach unten. Klingt sozial. Ist es nicht. Irgendjemand muss leisten. Früh aufstehen, Risiko tragen, Backöfen anheizen. Diese Menschen werden ausgepresst, während der Staat immer fetter wird. Deshalb verlassen immer mehr Menschen unser Land. Auch Firmen und Arbeitsplätze. —— Die Quittung haben Sie längst: Ihre Partei war einmal Volkspartei mit über 45 Prozent. Heute steht die SPD bei 12, Tendenz fallend. Ein Wunder, dass die Parteibasis das mitmacht. Ich erinnere Sie an Ihren Amtseid: den Nutzen des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. „Das deutsche Volk" ist im Grundgesetz kein ethnischer Begriff. Es ist die Gemeinschaft derer, die diesen Staat tragen. Die etwas leisten und zur Gesellschaft beitragen wollen. Egal aus welchem Land. Heute habe ich zum ersten Mal politisch den Mund aufgemacht. Es muss etwas passieren. Bis bald.“
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Fatina Keilani
Fatina Keilani@KeilaniFatina·
1500 Kommentare in den ersten drei Stunden. Hallo @bundeskanzler, im Volk gärt die Wut, die Ungerechtigkeit ist nicht auszuhalten. Wenn sich nichts ändert, explodiert das. Lieber von ein paar Gewerkschaftern gehasst werden! #Comments" target="_blank" rel="nofollow noopener">welt.de/debatte/plus6a…
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