Hoimar von Ditfurth
- Mannheimer Forum
- Ein Panorama der Naturwissenschaft
- Verlag: Boehringer Mannheim GmbH
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Hoimar von Ditfurth arbeitete von 1960 bis 1969 für Boehringer Mannheim. Er leitete das pharmako-psychiatrische Forschungslaboratorium und war einer der Pioniere bei der klinischen Erprobung von Psychopharmaka.
Er entwickelte die konzerneigene Werbezeitschrift für Ärzte zur renommierten Fachzeitschrift n+m (Naturwissenschaft und Medizin) weiter.
1969 lehnte er eine Beförderung zum Geschäftsführer ab, um sich als freier Autor und Fernsehmoderator (ZDF-Sendung Querschnitte) der Wissenschaftsvermittlung zu widmen.
Von 1972 bis zu seinem Tod 1989 gab er das Jahrbuch Mannheimer Forum heraus.
Das Jahrbuch erschien in der „Studienreihe Boehringer Mannheim“ und bot Wissenschaftlern eine Plattform, um komplexe Themen für Laien verständlich aufzubereiten.
Vielleicht ein ganz interessantes Detail: Ich denke, dass man graphologisch recht gut zeigen kann, dass alle Schilder der heutigen Demo vor dem Brandenburger Tor, die auf Bildern gezeigt wurden, von ein und derselben Person, wahrscheinlich einem professionellen Schildermaler, stammen. Handschriftenkunde ist ja auch Teil unserer Expertise.
Die Indizien:
* Spezifische Schreibweise des "Ä", vor allem spezielle seitliche Platzierung der Umlaute
* Spezifische Schreibweise des "W" mit höhenreduziertem mittleren Teil
* Identische Kleinschreibung
* Zum Teil identische Farben
* Zum Teil identische Kartonart
Ich vermisse gerade so ein bißchen den Aufschrei über den völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran in den Medien. Kann mir jemand den Unterschied erklären zu dem Abgriff auf die Ukraine.
Oder spielen wir wieder Doppelmoral Deluxe ?
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner fordert vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk „selbstreflektierende Korrektur“. Es gebe „keine Institution in der Demokratie“, die von Kritik und Reformbemühungen frei sei. Der nächste Bundespräsident soll weiblich sein.
apollo-news.net/bundestagsprsi…
Konrad Adenauer hat Deutschland in die NATO und die EU geführt – die AfD möchte beide wieder verlassen! Sie verrät damit nicht nur das Erbe Adenauers, sondern setzt Frieden, Freiheit und Wohlstand aufs Spiel.
Ich geb mal wieder meinen Senf dazu.
Enthält der NATO-Vertrag wirklich die Pflicht zur kollektiven Verteidigung? Es ist Zeit, mit einer Legende aufzuräumen.
#NATO
Soldaten aus Europa in der Ukraine sollen in Wahrheit nicht die Ukraine vor den Russen schützen
Sondern Europa vor der Ukraine !
Das ist der wahre Kern des gestrigen Schmierentheaters dieser Koalition der Lächerlichen
Alles andere ist Ablenkung und Theater fürs ahnungslose Publikum in Europa
Beginnen wir mit Basics
Es wird keine europäischen Truppen in der Ukraine geben ohne unterschriebenen Friedensvertrag
Und ob es diesen Vertrag geben wird hängt einzig und allein von Wladimir Putin ab
Alle Clowns die da gestern zum Gruppentreffen der Grossen Klappe erschienen sind, haben hierbei nichts mitzureden
10k oder 15 000 Soldaten oder welche Zahl auch immer da gestern verkündet wurden, sind nichts als heisse Luft von militärischen Eunuchen
"Normale Wehrpflichtige" können und werden es nicht sein -weder gibt es dazu genug Freiwillige noch ist das politisch durchsetzbar
20 000 Soldaten auf Dauer in der Ukraine können die Europäischen Staaten schlicht nicht leisten -speziell Frankreich und England sind ja jetzt schon defacto bankrott
Und darüber hinaus ist in zwei Jahren -früher funktioniert der ganze Schwachsinn logistisch nicht- keiner der drei KriegsIrren Starmer, Macron oder auch Merz noch im Amt
Alles Show von politischen Schaumschlägern
Aber dann wurde es interessant
Der französische Präsident Macron sprach begeistert von einer angeblichen Bereitschaft der Türkei bei der sogenannten Friedenstruppe mitzuwirken - um die "Sicherheit im maritimen Bereich zu gewährleisten"
Und da fiel bei mir der Groschen
Auch 20 000 Soldaten sind viel viel zu wenig um eine 1200km lange Front zu überwachen -
Also sind diese Soldaten gar nicht gedacht um zu verhindern dass russische Soldaten die Ukraine wieder angreifen
Sondern um Europa (samt Schwarzem Meer) vor den Ukrainern zu schützen !
Das soll eine Truppe sein, die verhindert, dass der failed State Ukraine sich nach dem unvermeidlichen Diktatfrieden in ein zweites Libyen verwandelt !
(Daher auch die flehentlichen Versprechen des amerikanischen Gesandten Witkoff, der den Ukrainern gestern quasi das Paradies auf ukrainischem Boden versprochen hat - finanziell unterstützt von Blackrock !)
Sie Alle haben nicht Angst dass Russland nach dem Diktatfrieden nochmal angreift
Sie haben Angst vor dem was danach in der Ukraine passiert !!
Sie haben Angst vor
500 000 ukrainischen Soldaten, die schwer traumatisiert zurück aus dem Krieg kommen, in dem
2 Millionen ihrer Brüder und Kameraden Leben oder Gesundheit dafür verloren haben, dass die Ukraine nach dem Friedensvertrag 130 000 qkm kleiner und ohne ihren Rohstoffreichtum dastehen wird
Sie haben Angst vor den bewaffneten Nazis die sich an der eigenen Kleptokratenschicht rächen werden wollen, die gezwungen sein wird, den Gebietsverlusten zuzustimmen
Sie haben Angst vor der Bevölkerung die unmittelbar nach dem Frieden sich an den Menschenjägern und korruptesten Dieben auf allen Ebenen des Staates rächen wird wollen
Sie haben Angst vor dem Auseinanderbrechen der Ukraine
Vor dem Entstehen von Terrorgruppen die sich gegen den "Verrat" durch den Westen oder gegen die Sieger in Russland wenden könnten
Eine Million Waffen sind verschwunden
15 Millionen Waffen sind legal in Händen der ukrainischen Bevölkerung
Es gibt unzählige offene Rechnungen
Zwischen orthodoxen Christen und der Junta
Zwischen ethnischen Gruppen
Zwischen mafiösen Strukturen, die unmittelbar nach dem Versiegen der Milliarden aus dem Westen sich Stücke vom Kuchen abchneiden werden wollen !
So pervers es klingen mag -das letzte stabile Element in der Ukraine ist der Krieg
Und ist der weg, dann brechen alle Dämme
Und genau DAVOR hat die Koalition der Wahnsinnigen Angst !
Europa schickt Soldaten in die Ukraine um sich selbst vor den Ukrainern zu schützen -nicht die Ukraine vor Russland !
Nur laut sagen können Sie es nicht !
Alles andere ist peinliches Schmierentheater
GM
Ps-es kann gut sein, dass Putin diese Truppe zeitlich befristet sogar haben will
Was passiert in Venezuela und wie ist es zu werten?
Nachdem sich die Blase ja so wunderschön aufgeregt hat darüber, dass ich mich geweigert habe, mich über die Aktion Trumps und die Festnahme Maduros aufzuregen, erlaube ich mir hier ein paar Gedanken, wie dieser ganze Vorgang geopolitisch zu werten ist.
Fangen wir mit dem Völkerrecht an. Aus einer rein völkerrechtlichen Sicht ist, wie ich schon geschrieben hatte, die Aktion illegal. Die militärische Intervention in einem anderen Staat erfordert eine Zustimmung des Weltsicherheitsrates der UNO, die liegt wohl nach aktueller Nachrichtenlage eher nicht vor.
Darüber könnte ich mich jetzt künstlich aufregen, das habe ich aber schon im Falle Russland / Ukraine nicht getan und zwar einfach deshalb, weil das Völkerrecht eine Kategorie ist, an die wir zwar alle gerne glauben möchten, aber die schon seit 1945 höchst selektiv angewendet wird. Der Westen, die Europäer inklusive, haben in den letzten Jahrzehnten mit der Regelmässigkeit einer kaputten Schallplatte gegen des Völkerrecht verstoßen, ohne dass es Konsequenzen gehabt hätte. Das liegt daran, dass sich die Staatengemeinschaft bisher auf ein verbindliches und durchsetzbares Völkerrecht nicht einigen konnte. Damit können wir zwar Moralpunkte sammeln (ok, für uns als Deutsche ist das das allerwichtigste überhaupt), aber es interessiert da draussen kein Schwein, zumal weder Regierende noch Regierte in diesem Land in der Vergangenheit ein großes Problem damit hatten, wenn es gegen die tatsächlichen oder vermeintlichen Nachfolger Hitlers auf dem Planeten ging, egal ob sie in Syrien, Irak, Libyen, Serbien oder Iran residiert haben.
Zweiter Aspekt: Ist Maduro der rechtmässige Präsident von Venezuela? Nein, das ist er nicht. Er hat die Demokratie abgeschafft, Wahlen unter den Augen der Weltöffentlichkeit gefälscht, eine Diktatur errichtet, vor der 30% der Bevölkerung des Landes ins Ausland geflohen sind, das Land mit den größten Ölreserven der Welt in Armut gestürzt und den "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" eingeführt mit den gleichen Merkmalen von Armut, Gulag und Verfolgung wie der des 20. JH. so gesehen genießt er auch keine Immunität als Staatsoberhaupt. Pech.
Dritter Aspekt: Machen die USA das wegen des Öls und weiterer strategischer Rohstoffe in Venezuela oder hätten sie es auch gemacht, wenn es Kleinkleckersdorf auf einer halb abgesoffenen Karibikinsel gewesen wäre? Ja, natürlich machen sie das wegen des Öls. Das nennt man Geopolitik und Realpolitik. So handeln Großmächte seit 4.000 Jahren. Deshalb sind sie ja Großmächte. Sie könnten das lassen, aber dann sind sie es halt nicht mehr lange. Finde ich persönlich schei**e, aber ich fürchte meine Meinung dazu hat limitierte Wirkung.
Was uns zum vierten Aspekt führt, nämlich der Geopolitik. Betrachtet man die Gesamtentwicklung der letzten 12 Monate so wird klar, was außenpolitisch mit der America First Politik der Trump-Administration gemeint ist: Es ist die Akzeptanz einer multipolaren Weltordnung. Aber auch in einer solchen gibt es Einflusszonen und diese werden durch Abkommen hinter der Bühne abgesteckt. Trump will, dass die USA, da sie die Unipolarität nicht mehr durchsetzen können, sicherstellen, dass die USA im Konzert künftiger Multipolarität wenigstens die erste Geige spielen, vor China, wenn möglich.
Dafür hat er wahrscheinlich schon vor Monaten mit Putin und Xi eine Verständigung auf die Grundlinien der Einflusszonen getroffen, über deren Details man nur spekulieren kann, aber über wenigstens ein paar Elemente können wir uns sicher sein:
1. Russland und China haben Südamerika als US-Einflusszone anerkannt, auch wenn China in vager Hoffnung auf einen zurückhaltenderen Trump das sozialistische Regime in Caracas umgarnt und gefördert hat. Nennt sich Monroe-Doktrin. Kuba kann sich so gesehen auch schon mal festhalten, von Lula in Brasilien ganz zu schweigen.
2. Trump hat die Ukraine unter den russischen Bus geworfen, denn sie gehört nach dieser Lesart zum russischen Einflussgebiet. Er wird nicht abwarten, dass die Europäer seinen Deal mit Putin und Xi konterkarieren oder gar torpedieren. Notfalls wird er sogar militärisch verdeckt zugunsten Russlands intervenieren, um das zu verhindern, zum Beispiel durch Geheimdienstinformationen, Zieldaten oder Entzug der US-Logistik auch für EU-Waffenlieferungen an die Ukraine. Er wird auch die Rogue-Elemente in der CIA, die versucht haben, ihn da zu sabotieren erwischen und wegen Hochverrats lebenslänglich einbuchten, falls sie Glück haben, denn auf Hochverrat kann in den USA auch die Todesstrafe zur Anwendung kommen.
3. Trump weiß, dass Russland keinerlei Interesse hat, Europa anzugreifen und überlässt die EU daher ihrem selbstgewählten außenpolitischen Schicksal, betreibt aber zugleich einen Regime-Change in Paris, London, Berlin und Brüssel. Wer die Erfolgsquote der US-Regime-Changeprojekte kennt, der weiß, dass die Tage der EU-Oligarchie damit gezählt sind. Unser Bundeskanzler schaut schon so betröppelt, weil er weiß, was bald kommt. Das ist auch der Grund für die sichtbar werdenden Risse im Verhältnis zu Frankreich.
4. Die große Unbekannte heißt Taiwan. Seit der UN-Resolution 2758 von 1971 vertritt allein die VR China das Land in der Völkergemeinschaft. Da China Taiwan nie irgendwem abgetreten oder es in die Unabhängigkeit entlassen hat, ist es auch aus rechtlicher Sicht unzweifelhaft Teil Chinas. Muss man nicht mögen, ist aber leider so. Die Kernfrage ist: Ist Taiwan Teil des großen Deals zur Ansteckung der multipolaren neuen globalen Ordnung oder nicht. Wir werden es herausfinden, und das wahrscheinlich bald.
5. Europa muss endlich den Arsch hochkriegen und zwar nicht durch militärische Großmannssucht, sondern durch Gesundung seiner Wirtschaft. Das geht nur mit der Kettensäge, vollkommen Wurscht, ob das unseren Eliten passt oder nicht. Entweder wir bekommen das hin oder wir werden, frei nach Josip Wissarionowitsch Dschugaschwili "zermalmt". Viel Zeit bleibt uns dafür nicht mehr.
Wie geht es in Venezuela weiter? Die USA werden das Land nicht besetzen, das brauchen sie auch gar nicht. Sie haben die Initialzündung für eine demokratische Revolution geliefert bei der die Sozialisten entweder jetzt nachgeben oder in Kürze die Bäume in Caracas zieren werden. Dann kommt auch dort die Kettensäge an und wird das Land mit den größten Ölreserven der Welt wieder reich machen. Denn Trump braucht Südamerika nicht nur als Einflusszone, sondern er braucht ein wirtschaftlich starkes Südamerika als Verbündeten.