
Friedhelm Grützner
5.9K posts






Erich #Vad verbreitet ganz vorsätzlich russische Narrative in Deutschland und macht sich damit zum Teil des hybriden Krieges von #Putin gegen unser Land. Es ist unerträglich, dass er die Uniform der #Bundeswehr getragen hat ➡️ eine Gefahr für 🇩🇪!


In einem offenen Brief werfen uns mehrere Autoren vor, nach rechts gerückt zu sein. Was Geschäftsführer Markus J. Karsten dazu sagt, können Sie in der Berliner Zeitung nachlesen: berliner-zeitung.de/article/westen… #BerlinerZeitung #OffenerBrief #Meinungsvielfalt #AutorenMeinung


Hoeneß hält Regierungsbeteiligung der AfD für sinnvoll – „Dann werden sie demaskiert“ to.welt.de/TQZCJhu





Die AfD ist gegen die Schulpflicht. Muss ja nicht jeder über die Nazi-Zeit Bescheid wissen... #Chrupalla


Da hat Brigadegeneral a.D. Erich Vad absolut Recht! Es ist erbärmlich wie die Ukraine ein Bauer auf dem geopolitischen Schachbrett wurde und diese Schlafwandler und radikalisierten Sesselgeneräle unser Land der Gefahr eines großen Krieges aussetzen!






Niemand, der auch nur im Ansatz etwas von Außen- und Geopolitik versteht, würde Vad hier unterstellen, die Position Russlands zu vertreten. Obwohl die AfD bis auf eine Ausnahme (Wiederaufbau der Ukraine) exakt diese Position vertritt, wird ihr aber genau das unterstellt. Die einzig korrekte Schlussfolgerung ist also offensichtlich: die Medien diffamieren die AfD völlig zu Unrecht, um insbesondere politisch Ungebildete gegen sie aufzuhetzen.







Erich Vad lag in allen wesentlichen Einschätzungen zur Ukraine völlig falsch, und Roderich Kiesewetter legt hier absolut richtig den Finger in die Wunde. Und zwar so sehr, dass Vad durchdreht. Vad‘s Geschrei offenbart seine Schwäche, versucht mit lauter Angstmacherei seinen schwachen Standpunkt zu untermauern und scheitert abermals an der Realität: Das ukrainische Militär hat die strategische Initiative und baut diese stetig aus. Die Zerstörung der russischen Ölindustrie ist im vollen Gange und kann vom russischen Militär nicht entscheidend verhindert werden. Gleichzeitig wurde jeder russische Vormarsch gestoppt und teilweise sogar umgedreht. Die Russen kommen nicht weiter und verlieren mehr als sie nachführen können. Extrapoliert man diesen Verlauf, ist eine Niederlage Russlands unvermeidlich. Auch das haben Vad und seinesgleichen nicht kommen sehen. Die Menschen in der Ukraine werden keinen russischen Terror oder Einflussnahme tolerieren. Sie wollen in Frieden und in Freiheit leben. Dafür werden sie kämpfen, bis dieses Ziel erreicht ist. Nicht nur für deren Freiheit, sondern auch für unsere Freiheit.


Da hat Brigadegeneral a.D. Erich Vad absolut Recht! Es ist erbärmlich wie die Ukraine ein Bauer auf dem geopolitischen Schachbrett wurde und diese Schlafwandler und radikalisierten Sesselgeneräle unser Land der Gefahr eines großen Krieges aussetzen!



Es wird immer irrer: Während Bundeskanzler Merz Milliarden deutscher Steuergelder in die korrupte Ukraine transferiert und Kiew militärischen Beistand der EU in Aussicht stellt, holt das Selenskyj-Regime die sterblichen Überreste des Nazi-Kollaborateurs Andrij Melnyk samt Ehefrau heim. Die Exhumierung fand am 19. Mai in Luxemburg statt – in Anwesenheit von Vertretern des Selenskyj-Büros, des ukrainischen Außenministeriums und des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken. „Nach Jahrzehnten in der Fremde kehrten sie nun auf ihren heimatlichen Boden zurück. Und heute werden sie empfangen von der ukrainischen Flagge und der Nationalhymne, vom ukrainischen Militär, von ukrainischen Kindern und vom gesamten ukrainischen Volk“, jubiliert das ukrainische Präsidialamt über den SS-Helfer. Zur Erinnerung und Einordnung: Andrij Melnyk war ab 1938 Vorsitzender der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN). Während des Zweiten Weltkriegs spaltete sich die OUN 1940 in eine von Andrij Melnyk geführte Organisation – genannt „Melnykisten“ (OUN-M) – und die „Banderisten“ (OUN-B) unter Führung von Stepan Bandera. OUN-B-Angehörige zogen in den Bataillonen „Nachtigall“ und „Roland“ aufseiten der deutschen Wehrmacht in den Krieg gegen die Sowjetunion. OUN-M-Mitglieder stellten die Freiwilligen für die Waffen-SS-Division „Galizien“. Sie wurden gezielt zur Partisanenbekämpfung und bei der Vernichtung jüdischer Gemeinden eingesetzt. Am 1. Januar 1942 proklamierte der von Selenskyj geehrte Melnyk: „In den deutschen Soldaten sehen wir jene, die unter der Führung Adolf Hitlers die Bolschewisten aus der Ukraine vertrieben haben; wir sind verpflichtet, sie bei dem Kreuzzug gegen Moskau bewusst und organisiert zu unterstützen – ungeachtet aller Schwierigkeiten. Wir leben in der Zeit der Geburt einer neuen Ordnung in Europa. In einem Europa, das unter der Führung des nationalsozialistischen Deutschlands erneuert und gefestigt ist, muss die Ukraine ihren Platz Seite an Seite mit anderen Nationen einnehmen. Ihr sind Verantwortlichkeiten zugewiesen, die durch ihre geopolitische Lage und ihre historischen Traditionen geboten sind.“ Für den 22. und 23. Mai sind in Kiew Requiem-Gottesdienste für den heimgeholten Antisemiten, Wehrmachts- und Waffen-SS-Helfer geplant, am 24. Mai die Beisetzung auf dem Nationalen Militärgedenkfriedhof in Kiew. Melnyk soll in den neu geschaffenen „Pantheon bedeutender Ukrainer“ einrücken. Die ukrainischen diplomatischen Vertretungen haben bereits 98 Begräbnisstätten von „bedeutenden Ukrainern“ in 21 Ländern identifiziert, die für weitere Überführungen infrage kommen. Die deutschen Steuerzahler zahlen ja für die Nazi-Umbettungen in ein Land, das auf Betreiben von Kanzler Merz demnächst „assoziiertes Mitglied“ der EU werden soll inklusive militärischer Beistandsklausel. Merz muss weg! Keinen Euro mehr für den Nazi-Umbetter und Nordstream-Sprenger Selenskyj! Die Ukrainer verdienen Frieden statt Asche von Nazi-Verbrechern




