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@Kass0507

Freedom dies by inches, or faster. From East Germany, now living in Latin America.

Katılım Kasım 2019
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Kass@Kass0507·
@Eddie_1412 Erst West, dann Ostsandmännchen ( oder umgekehrt). Was Sie schreiben, stimmt mit meiner Erinnerung ziemlich überein. Allerdings Pionierhalstuch bzw FDJ Hemd wurde bei uns nur zu bestimmten Anlässen getragen.
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Eddie Graf
Eddie Graf@Eddie_1412·
Autor: Arne Petrich Das doppelte Leben der DDR-Kinder: Die Psychologie der Geheimhaltung Für viele Kinder in der DDR begann das doppelte Leben schon im Wohnzimmer der Eltern. Tagsüber saßen sie in der Schule, trugen Halstuch oder FDJ-Hemd und hörten die offiziellen Erklärungen über den Westen. Abends lief zu Hause heimlich ARD oder ZDF. Doch darüber durfte niemand sprechen. In vielen Familien gehörte das Westfernsehen zum Alltag – allerdings hinter zugezogenen Gardinen und mit gesenkter Lautstärke. Kinder lernten früh, dass bestimmte Dinge „nur zu Hause“ gesagt werden durften. Die Angst der Eltern vor Ärger in Schule oder Betrieb war allgegenwärtig. Ein falscher Satz konnte unangenehme Folgen haben. Für Kinder entstand daraus eine besondere psychologische Spannung. Sie erlebten zwei verschiedene Welten gleichzeitig: die offizielle DDR-Wirklichkeit und die bunte, moderne Welt aus dem Westfernsehen. Während Lehrer vom „kapitalistischen Westen“ sprachen, hatten viele Kinder am Abend zuvor westliche Serien, Werbung oder Nachrichtensendungen gesehen. Besonders prägend war die Angst, sich zu verraten. Viele Kinder entwickelten früh ein Gespür dafür, wem man vertrauen konnte. Manche kontrollierten sogar bewusst ihre Worte, um sich nicht „zu verplappern“. Diese Form der Selbstzensur wurde für viele zu einer alltäglichen Überlebensstrategie. Psychologisch entstand dadurch oft eine Art kognitive Dissonanz: Zwei Wirklichkeiten existierten nebeneinander, ohne offen zusammenpassen zu dürfen. Zu Hause galt eine andere Wahrheit als draußen. Kinder lernten früh, zwischen privatem und öffentlichem Verhalten zu unterscheiden. Gleichzeitig schuf das gemeinsame Geheimnis innerhalb vieler Familien auch Nähe. Das heimliche Fernsehen verband Eltern und Kinder – aber es vermittelte auch die Erfahrung, dass Offenheit gefährlich sein konnte. Viele ehemalige DDR-Kinder erinnern sich bis heute an dieses Gefühl eines doppelten Lebens: eine Welt für die Familie – und eine andere für Schule und Öffentlichkeit. Anmerkung: Das Bild wurde automatisch per KI aus dem Text erzeugt und ohne weitere Änderungen veröffentlicht.
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Visegrád 24
Visegrád 24@visegrad24·
🇨🇴 The hard-right presidential candidate Abelardo “The Tiger” De La Espriella @ABDELAESPRIELLA surges and now has a 56% chance of winning the Colombian election according to @Polymarket Inspired by Bukele, Espriella plans to crush crime by building mega-prisons and introducing harsh punishments. He vows to military defeat the communist Guerillas and defeat narco-terrorist groups with aerial fumigation of coca crops and military bombings of their jungle camps. Inspired by Milei, he wants to carry out a 40% reduction of state expenditure by eliminating hundreds of thousands of public positions while slashing taxes and deregulating the economy. Espriella also wants to shift Colombia’s foreign policy shifts by taking strong measures against the far-left regime in Venezuela while strengthening ties with the U.S. and the West. He considers the current president Gustavo Petro an “ex-terrorist” and “social-communist demon.” The first round of the election will take place on Sunday.
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Hans-Georg Maaßen
Hans-Georg Maaßen@HGMaassen·
Herr Bundeskanzler @_FriedrichMerz das, was Sie fordern, dürfen Sie nicht fordern! Weder der Bundesregierung noch der EU-Kommission steht das Recht zu, verbindlich zu entscheiden, was Desinformation und was Information ist. Der Staat hat ebenso wenig die Befugnis, falsche Informationen generell zu verbieten oder unliebsame Meinungen pauschal als Hass und Hetze zu brandmarken und zu diffamieren. Jeder Bürger besitzt das Grundrecht, falsche Tatsachenbehauptungen oder unzutreffende Meinungen zu verbreiten – sei es irrtümlich oder vorsätzlich. Dieses Recht endet erst dort, wo allgemeine Strafgesetze verletzt werden (z. B. Betrug, Urkundenfälschung, Beleidigung, üble Nachrede …). Kurz gesagt: Der Bürger darf lügen – der Staat darf es nicht. Die Bundesregierung kann sich dagegen nicht auf die Meinungsfreiheit berufen, um Desinformation oder Hass und Hetze zu verbreiten. Im Gegenteil: Sie ist dem Bürger gegenüber streng zur Wahrheit verpflichtet. Diese Pflicht ergibt sich unmittelbar aus dem Demokratieprinzip und dem Rechtsstaatsgebot. Wer dem Staat das Recht zugesteht, „Wahrheit“ zu definieren und durchzusetzen, der öffnet die Tür zu Zensur und Bevormundung. Genau davor muss die freiheitliche Demokratie geschützt werden. Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Maaßen
NIUS@niusde_

„Wollen wir zulassen, dass über Social Media Falschmeldungen kommen? Dass unsere Gesellschaft nach innen zersetzt wird und so zerstört wird? Es sind Feinde der freien Gesellschaft und liberalen Demokratie, die dies unternehmen“, so Merz in Trier. nius.de/live-tickers/m…

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Gordon Repinski
Gordon Repinski@GordonRepinski·
Brachialansage des Parlamentskreis Mittelstand an Kanzler+Koalitionspartner: Man habe einiges mitgetragen, die Zeit für Kompromisse sei nun aber vorbei. Steuererhöhungen oder weitere Schulden – ohne uns. Das werden (wenig) spaßige Wochen für den @bundeskanzler. Quelle: @Politico
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Kass
Kass@Kass0507·
@Alba_saluda Low intensity running - dabei höre ich alle meine podcasts
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Kieler Aktionär
Kieler Aktionär@KielerFinanzen·
Was oder wer macht die AfD gross? Diese Frage ist spannend und muss gestellt werden.
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Kass@Kass0507·
@JavierMileiDE Das Problem trifft in ganz Lateinamerika zu. Einer der Gründe für schwache Wirtschaftsentwicklung und Armut
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JavierMileiDE_Kommentar
JavierMileiDE_Kommentar@JavierMileiDE·
In Mathe schneiden die 15-jährigen in Argentinien nicht besonders gut ab. Das Problem setzt sich an den Universitäten fort. Milei hat Programme aufgelegt, um schon an den Grundschulen anzusetzen. Für ihn ist Bildung besonders wichtig und auch die einzige Möglichkeit der Armut entkommen. Aktuell arbeitet er an einem Gesetz, das den Eltern die komplette Freiheit über die Bildung zurück gibt. Schulgutschein statt Schulpflicht.
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Michael Klonovsky
Michael Klonovsky@ActaKlonovsky·
"1935 plante das Unternehmen, ein Foto von Adolf Hitler mit einer TET-Kekspackung auf Werbepostkarten 'für unsere Propagandazwecke' (im Sinne von Werbung) zu nutzen. Das Innenministerium zog die Karten wegen der Vermarktung von Hitler ein. (...) Ab 1940 mussten mindestens 200 Zwangsarbeiter aus sieben Ländern im Bahlsen-Werk arbeiten, vorwiegend Polinnen und Ukrainerinnen, die zwangsweise in Barackenlagern lebten. 60 Entschädigungsklagen ehemaliger Zwangsarbeiter gegen Bahlsen wurden im Jahr 2000 vom Landgericht Hannover wegen Verjährung abgewiesen. Zudem kooperierte Bahlsen offenbar mit der SS und verwaltete im besetzten Kiew eine Keksfabrik." (Wikipedia) Es geht doch nichts über Konstanz und Berechenbarkeit.
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Nicolas Alfonsi
Nicolas Alfonsi@NicolasAlfonsi·
J'étais à Berlin-Ouest, prospère, animé, magasins pleins, gens bien habillés... J'ai franchi le Mur pour aller à Berlin-Est, à 100m de là. Même langue, même culture, mêmes rues avant la guerre… et c'était la misère. Magasins vides, files d'attente, gens gris. La seule différence : un système capitaliste d'un côté, un système socialiste de l'autre. - Milton Friedman
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Kass
Kass@Kass0507·
In meinem Gastland in Lateinamerika (mit hohem Integrationsdruck) beobachte ich, dass die Einwanderergeneration ihr Leben lang Deutsche bleiben, einige mit zwei Pässen. Deren Kinder fühlen sich beiden Kulturen zugehörig, erst die dritte Generation identfiziert sich hauptsächlich mit Geburtsland.
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Andreas Gerbrand
Andreas Gerbrand@AndreasHilft·
Nochmal zum Mitschreiben: Rechtlich ist ein Deutscher nicht derjenige, der deutsch aussieht, deutsch spricht oder deutsche Vorfahren hat. Rechtlich ist ein Deutscher derjenige, der die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Punkt. Entscheidend ist der Pass bzw. der staatsrechtliche Status, nicht Abstammung, Hautfarbe, Kultur oder Herkunft. #KeinPlatzFürRassismus #GegenRechts #AfDKritik #KeinPlatzFürHass #NazisRaus #NieWiederIstJetzt #Menschenwürde #VielfaltStattHass #ZusammenGegenHass #StopRassismus #NoAfD #DemokratieSchützen #MenschlichkeitFirst
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André D. Thess
André D. Thess@AndreThess·
@reiseholic Wenn eine "NGO" Geld vom Staat bekommt, ist sie eine GO und ungefähr so glaubwürdig wie die Pionierorganisation Ernst Thälmann.
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AlleNeune 🇪🇺 🇺🇦
AlleNeune 🇪🇺 🇺🇦@reiseholic·
Wenn ich diese hohen AfD-Umfragewerte sehe, denke ich an die Union. Die Partei, die NGOs das Geld kürzt, weil sie für unsere Demokratie auf die Straße gegangen sind. Das ist alles so verrückt und macht nur noch sprachlos. sueddeutsche.de/politik/landta…
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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
Ich habe heute geschrieben, dass der Aufstieg der AfD auch dem Umstand geschuldet ist, dass ein nicht unerheblicher Teil der Wähler "rechte Politik" erwartet, diese insbesondere von der CDU aber nicht erhält. Zu Recht kam natürlich die Frage, was für mich "rechte Politik" bedeutet. Dabei ist mir klar, dass "rechts" hier stark vereinfachend ist. Ich hätte auch von konservativer oder bürgerlicher Politik sprechen können, die ja aber von großen Teilen des linken Spektrums als rechts geframt wird. Folgende Grundlinien und konkretere Maßnahmen hielte ich aber für entscheidend: 1. Ganz grundsätzlich braucht es eine Politik, die die Eigenverantwortung des Individuums wieder in den Vordergrund stellt, übergeordnet liberaler Individualismus statt Kollektivismus. 2. Praktisch bedeutet dies einen differenzierteren Abbau des Sozialstaats: die, die jahrelang in Systeme eingezahlt haben, sollten dabei aber sicher anders behandelt werden als Menschen, die noch nichts Gemeinwesen eingebracht haben - letztere Gruppe sollte zB mehr Sachleistungen als Geldleistungen erhalten. Dieser Punkt ist auch wichtig, um ein allgemeines Gerechtigkeitsgefühl derer, die den Staat finanzieren, zu befriedigen. 3. Damit wären wir auch bei einer Migrationspolitik, die von deutschen Interessen her gedacht wird. Das heißt: klare Begrenzung irregulärer Migration, konsequente Rückführungen, ein Ende der faktischen Vermischung von Asyl, Arbeitsmigration und dauerhafter Einwanderung in die Sozialsysteme (Grüße gehen raus an Bärbel Bas). Wer kommen will, um zu arbeiten, sich einzubringen und Teil dieses Landes zu werden, soll willkommen sein. Wer aber dauerhaft auf Kosten anderer leben will oder unsere Rechts- und Werteordnung ablehnt, eben nicht. 4. Dies bedingt aber auch einen Staat, der von seinen Bürgern die Einhaltung von Recht und Gesetz fordert und dies deutlich durchsetzt, statt Regelverstöße nur lax zu behandeln. Das gilt bei Migration, bei Clan- und Jugendkriminalität, bei öffentlicher Ordnung, aber auch bei ganz banalen Fragen des Alltags. Ein liberaler Staat muss kein schwacher Staat sein. Im Gegenteil: Gerade eine liberale Gesellschaft kann nur funktionieren, wenn die Missachtung von Gesetzen deutlich sanktioniert wird, da sonst am Ende nur noch die Rücksichtslosen profitieren. Ich weiß, libertäre Fundamentalisten sehen das anders, aber in der Praxis braucht es einen Staat, der nur wenige Regeln hat, aber diese robust durchsetzt. 5. In diesem Kontext wichtig: Es braucht eine klare Absage an staatlich geförderte Hypermoral. Der Staat soll nicht permanent erziehen, sensibilisieren, umerziehen und gesellschaftliche Haltungen kuratieren. Er soll die Grundrechte seiner Bürger schützen, öffentliche Sicherheit gewährleisten, Infrastruktur bereitstellen und Leben und Eigentum seiner Bürger schützen. Was Menschen denken, sagen, essen, fahren, wählen oder für richtig halten, ist in einer freien Gesellschaft zunächst einmal ihre Sache. Das konsequente Weiterdenken dieses Prinzips führt auch zu einem Stopp der Finanzierung von NGOs, dem Streichen illiberaler Gesetze wie § 188 StGB und generell zu einem 6. Bürokratieabbau, der diesen Namen verdient. Nicht ein Digitalgipfel nach dem anderen, nicht noch ein Beauftragter für moderne Verwaltung, sondern der echte Rückbau staatlicher Zumutungen. Weniger Gesetze und Verordnungen, weniger Berichtspflichten, weniger Dokumentationspflichten, weniger Genehmigungsvorbehalte, weniger kleinteilige Regulierung. Der Staat muss wieder lernen, dass Bürger und Unternehmen nicht seine Untertanen sind, sondern freie Akteure, die nicht für jede vernünftige Entscheidung erst eine Erlaubnis brauchen. 7. Das führte dann auch zu einer Wirtschafts- und Energiepolitik, die Wohlstand nicht für ein moralisches Problem hält. Deutschland braucht niedrigere Energiepreise, schnellere Genehmigungen, Technologieoffenheit und eine Politik, die industrielle Wertschöpfung wieder als Voraussetzung von Sozialstaat, Sicherheit und kultureller Liberalität begreift. Wer gleichzeitig Kernkraft, Verbrenner, Gas, Fracking, Gentechnik, neue Infrastruktur und große Teile der Industrie moralisch verdächtig macht, darf sich über Deindustrialisierung nicht wundern. "Rechte Politik" folgt der Linie: Wohlstand fällt nicht vom Himmel, er wird erarbeitet. 8. Um die Zukunft zu sichern braucht es auch eine Bildungspolitik, die Leistung, Disziplin, Wettbewerb und Wissen wieder ernst nimmt. Schule ist nicht in erster Linie ein Ort für gesellschaftspolitische Experimente, sondern soll Kindern Lesen, Schreiben, Rechnen, Geschichte, Naturwissenschaften und Urteilsfähigkeit vermitteln. Wer Bildungsgerechtigkeit will, darf Standards nicht immer weiter absenken, sondern muss Kindern ermöglichen, diese Standards zu erreichen. Auch hier gilt: Eine Gesellschaft, die Leistung nicht mehr einfordert, verliert zuerst ihre Aufstiegschancen und dann ihre Zukunftsfähigkeit. 9. Überhaupt brauchen wir wieder eine Kultur der Eigenverantwortung: Nicht jedes Risiko kann vom Staat abgefedert werden, nicht jedes Lebensproblem ist politisch zu lösen, nicht jede Ungleichheit ist automatisch ungerecht. Maria schafft das Abi nicht? Dann ist das eben so und kein Grund, die Standards zu senken, sondern Maria soll mittlere Reife machen und eine handwerkliche Ausbildung starten (was in KI Zeiten eh viel sinnvoller sein kann). Malte schießt keine Tore? Dann ist das kein Grund, Fußballspiele ohne Siege enden zu lassen, sondern Malte zu sagen, dass er sich anstrengen oder einen anderen Sport aussuchen soll. Der Staat kann den Menschen nicht das Leben abnehmen. Und er sollte es auch nicht versuchen - und bei diesem Grundgedanken landen wir immer wieder. 10. Abschließend dann noch eine nüchterne Außen- und Sicherheitspolitik, die deutsche Interessen benennt und wahrt. Dazu muss Deutschland verteidigungsfähig sein. Das Geld für Radwege in Peru oder gendergerechte Bildungsstrukturen in Südafrika investiert man lieber in Kampfdrohnen und deren Abwehrtechnologien. Selbstbewusstes Auftreten und tatkräftige Verteidigung westlicher Werte statt pseudomoralische Worte. 11. All das kann nur funktionieren, wenn in Deutschland ein neuer Geist des Aufbruchs herrscht - auch diesen muss die Regierung versprühen. Bei Umsetzung der vorigen Schritte kommt das allerdings fast von selbst... Das alles ist für mich nicht "rechts" im Sinne von radikal, autoritär oder illiberal. Im Gegenteil: Vieles davon war lange ziemlich normale bürgerliche Mitte. Rechts daran ist heute vor allem, dass es sich gegen einen links-kollektivistischen Grundkonsens richtet, nach dem jedes gesellschaftliche Problem durch mehr Staat, mehr Umverteilung, mehr Regulierung, mehr Belehrung und mehr Moralisieren zu lösen sei. Und genau hier liegt das Problem der Union: Sie hat sich der moralischen Diktatur der Linken total unterworfen - was man täglich in dieser Koalition oder der Unterwerfung Merz' gegenüber Klingbeil merkt. Wer sich dann wundert, dass Wähler zu einer Partei gehen, die wenigstens behauptet, diese Konflikte offen auszutragen, macht es sich zu einfach. Man muss die AfD nicht mögen, um zu verstehen, warum sie wächst - denn es gibt es in diesem Land eine reale Nachfrage nach einer anderen Politik. Dass die AfD diese Nachfrage IMHO dann auch nicht bedienen könnte, steht auf einem anderen Blatt und ist mir und wohl auch vielen Wählern der AfD klar - die steigenden AfD Ergebnisse sind aber für viele ein Hilfeschrei. Und solange die CDU auf diesen Schrei nicht glaubwürdig antwortet, wird sich nichts ändern
severin tatarczyk tweet media
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Kass@Kass0507·
@IdeologyFree @hori_____zont Er hat im podcast von Marc Friedrich vor einigen Monaten auch über seine persönliche Entwicklung gesprochen
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Einheitsbrauner- Gans rÆchtZ© - Privatperson
@hori_____zont Du lässt den Kontext weg. 2020 - Reichelt als Angestellter des Springer-Konzerns Döpfner/Springer würde das heute noch verhindern. 2026 - Reichelt als Chef seines Kanals /Rome Media GmbH Kein Döpfner/Springer, die ihm ins Handwerk pfuschen.
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_horizont_
_horizont_@hori_____zont·
Wie die Zeiten sich ändern... 13.07.2020 >>> Julian Reichelt: „Ein klassisches Interview mit der AfD wird bei uns also nicht stattfinden. Wir werden ihnen nicht ermöglichen, sich zu inszenieren.“ 07.05.2026 >>> „Alice Weidel spricht exklusiv bei NIUS Live“
_horizont_ tweet media
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Martin Varsavsky
Martin Varsavsky@martinvars·
After more than two years of Milei, the international press still does not understand what is happening in Argentina. The narrative abroad is "shock therapy, social pain, fragile coalition." That frame misses the actual mechanism. Argentina did not have a budget problem. It had a printing problem. From 2003 to 2023 the central bank financed deficit after deficit until the peso lost 99 percent of its value against the dollar. Annual inflation hit 211 percent in 2023. Half the country was poor. That was the floor. What changed is not vibes. It is arithmetic. The fiscal deficit was eliminated for the first time in 16 years. Monthly inflation fell from 25 percent to low single digits. The central bank stopped printing to fund the Treasury. Country risk dropped from over 2,500 basis points to a fraction of that. Argentine sovereign debt, which used to trade like a default option, began behaving like normal emerging market paper. Critics say poverty rose. It did, briefly, because removing price controls and subsidies revealed the real prices of energy, transport and food that the state had been hiding with debt. Once measured honestly, poverty has been falling fast. Real wages are recovering. Mortgages in pesos are reappearing, something that had not been possible in a generation. This matters beyond Argentina. It is the clearest live experiment in whether a developed-style economy can be rebuilt by pulling the state out of places it never belonged. Spain, Italy and France should be paying attention. A country does not get poor because it lacks resources. It gets poor because its political class learned to live off printing money and calling it social policy. Argentina spent 80 years proving that. It is now spending two years proving the opposite.
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Kass@Kass0507·
@maxotte_says Ich hab’s auf Apple podcast gehört
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Max Otte
Max Otte@maxotte_says·
Das phantastische Interview von Ben ungeskripted mit Björn #Höcke wird von You Tube versteckt. Trotz 3,5 Millionen Aufrufen kommt es beim Suchbegriff "Höcke" ganz weit unten. Helfen Sie mit, dass noch mehr Menschen es sehen. youtube.com/watch?v=VO3QuF…
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dejanira
dejanira@dejanirasilveir·
🚨🚨 EL VÍDEO MÁS PODEROSO QUE VERÁS HOY. 💥 ALEMANIA El Profesor Stefan Homburg CONFIRMA y EXPLICA abiertamente que el Cøvid ERA UNA MENTIRA: "Fue una operación del gobierno y de la inteligencia para esclavizar al pueblo, bajo una tiranía de Poder para formar`gobierno mundial único´y tomar el control total" IMPACTANTES y ESPELUZNANTES DECLARACIONES. ESCUCHEN ⚔️🔥
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Kass
Kass@Kass0507·
@BrazilBrian @sandraborda Lack of competitive (public) education. Prohibitive corporate tax, lack of open competition and unreliable and volatile legal systems which desincentivate foreign investment which would create knowledge transfer and increase productivity.
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Brian Winter
Brian Winter@BrazilBrian·
"Why doesn't Latin America grow faster?"
Brian Winter tweet media
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