Tim Lorenzen

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Tim Lorenzen

Tim Lorenzen

@LightwizHH

Hamburg, Germany Katılım Nisan 2010
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Tim Lorenzen
Tim Lorenzen@LightwizHH·
@welt Da sieht man mal, wie abgekoppelt man ohne X inzwischen von Informationen ist - den meisten Teilnehmern dürfte gar nicht bewusst gewesen sein, dass übereifrige Ermittler auch ohne Anzeige des Betroffenen proaktiv Bürger einschüchtern.
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WELT
WELT@welt·
Mehrheit der Deutschen spricht sich für Politikerbeleidigung als Straftat aus to.welt.de/PkHtFpR
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Alexander Teske
Alexander Teske@aleksteske·
Ein eindrucksvolles Beispiel für aktivistischen Journalismus präsentiert arte gerade mit dem Beitrag "Tracks" kurz vor der WM über Trikots. Nationale Symbole seien in Deutschland politisch stark aufgeladen. Es ist von "Migras", "Fascho-Kram" und "Fußballer_Innen" die Rede. Wer die deutsche Flagge auch schwenke, wenn nicht WM ist, meine es rechts und patriotisch. Dazu gibt es Bilder aus dem Kleingartenverein. Es habe natürlich eine andere Bedeutung, wenn ein deutscher Glatzkopf das deutsche Trikot trage als "eine afrikanisch gelesene Person". Nationalismus ginge immer mit Grenzen und Kolonialismus einher, sagt dort der Regisseur Juri Sternburg, früher taz-Autor, heute Regisseur von ARD-Serien. Die Grundidee bestünde darin, dass wir zufällig innerhalb fiktiver Grenzen aufgewachsen sind, wo sei die Errungenschaft zufällig an einem Ort geboren worden zu sein. bei der Fanmeile würde mit Deutschlandflaggen und Hawaiketten vorgelebt, man könne dazugehören und alle seien wieder eins. Ob Wiedervereinigung, WM 1990 oder 2006 - Nationalismus und Patriotismus seien nie weg gewesen. Die WM 2006 habe Nationalismus normalisiert und zu Pegida geführt. Es solle ein verstärktes Nationalgefühl hergestellt werden. Kurz danach werden Fackelmärsche und Sturmhauben eingeblendet. Die Fanmeilen seien "unangenehm und gefährlich". Zu Bildern aus dem St. Pauli-Stadio heißt es: Der Bundesadler würde nicht vereinen, sondern viel mehr spalten. Nachdem Deutschland gegen Italien rausgeflogen ist, habe es "Progromähnliche Zustände" gegeben in ländlichen Gebieten. Auch dürfe man die Deutschlandflagge nicht "normalisieren", wenn man sie z.B. neben eine Trans-Flagge halte. Dann singt jemand "du beginst fremde Menschen zu hassen". Der deutsche Kolonialismus sei etwas anderes als der "Ikonische Freiheitskampf". Wahnsinn. Wer gibt so etwas in Auftrag und nimmt solche Beiträge ab? Mit objektivem Journalismus laut Auftrag hat das nichts mehr zu tun.
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Tim Lorenzen
Tim Lorenzen@LightwizHH·
@ntvde Wir haben ja auch Zeit, wozu die Eile… Gut, dass die Wähler allmählich merken, dass ihnen stets nur wie dem Esel die Karotte vor der Nase baumelt. Mit dieser SPD an der Regierung wird das nichts mit den dringend notwendigen Reformen.
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Karoline Preisler
Karoline Preisler@PreislerKa·
@ulfposh @welt Kollektivismus und Volkseigentum hatten wir in Ostsektor Berlins schon einmal. Es war die Hölle. Der grüne Spitzenkandidat und seine Partei müssen mit erheblicher Gegenwehr rechnen. Auch von mir. Das Recht auf Privateigentum gehört zur Menschenwürde. Bauen statt klauen!
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Ulf Poschardt
Ulf Poschardt@ulfposh·
die grünen haben mit der politischen mitte nichts zu tun. Berliner Grünen-Spitzenkandidat: „Wir wollen diese Vermieter auf dem Berliner Markt nicht mehr haben“ welt.de/politik/deutsc… via @welt
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Die zweite große Divergenz: Staatsquote Deutschland: 51 Prozent Schweiz: 32 Prozent
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Kilian Löser
Kilian Löser@KilianLoeser·
Olympiasieg möglich, Polizeidienst nicht möglich, Kandidatur „ACAB“ möglich Aha. 🧐
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Tim Lorenzen
Tim Lorenzen@LightwizHH·
@Gert_Woellmann @BerlinReporter Wenn E-Autos als Dienstwagen vorteilhaft gegenüber Verbrennern sind, werden sie sich von selbst durchsetzen. Wenn nicht, ist es Aufgabe der EU, für optimale Bedingungen für die europäische Autoindustrie zu sorgen, damit sie vorteilhaft werden. Mit Verboten zerstört man Vertrauen!
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Anna Schneider
Anna Schneider@a_nnaschneider·
Ein Jobcenter-Mitarbeiter in Bremen wird fristlos entlassen („Jobcenter diffamiert“), weil er in einer ZDF-Doku Bärbel Bas’ Bullshit widerlegte, nur eben nicht derb, sondern durch Erfahrung begründet, und mehr muss man über das System und seine Hüter wohl eh auch nicht wissen
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Jan A. Karon
Jan A. Karon@jannibal_·
Weil es so absurd ist, dass ich es selbst kaum glauben kann: Wegen dieser Äußerungen in der ZDF-Doku »System Bürgergeld: Leben ohne Leistung?« von Sarah Tacke (die übrigens sehr sehenswert ist: zdf.de/video/reportag…) hat der Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken aus Bremen seinen Job verloren. In dem Film berichtet Göcken, dass zwischen 30 und 40 Prozent der Bürgergeldempfänger unwahre Angaben in ihren Anträgen machen. Dies sei unter den Mitarbeitern »ein offenes Geheimnis«. Der Mann kritisiert außerdem die Geldausgabepraxis des Jobcenters, das sich durch diese Aussagen, so berichtet es die FAZ, »diffamiert« sieht. Aus meiner Sicht ist eine die Entlassung ein Skandal. Göcken schildert im Interview (das ist für jeden ersichtlich) aus erster Hand seine Beobachtungen im Berufsalltag; seine Äußerungen sind weder emotional aufgeladen noch hetzerisch, sie schwärzen auch keine Privatpersonen an und sie beruhen auf langjähriger Berufserfahrung, aus der sich eine gewisse Expertise ableitet. Sie stehen auch nicht isoliert da: Jobcenter-Mitarbeiter in ganz Deutschland berichten, oft nur hinter vorgehaltener Hand, von ganz ähnlichen Zuständen in ihren Behörden. Gerade in einer Stadt wie Bremen darf man davon ausgehen, dass Betrug unter Bürgergeldempfängern kein Nischenphänomen ist und sich hier tatsächlich ein System verselbstständigt hat. Dass er in seiner Sprecherposition erstmals subjektiv ist – und nicht für die Behörde spricht –, rechtfertigt doch keinen Rauswurf. Auch das Argument, Göcken habe das Interview mit seinem Arbeitgeber nicht abgesprochen, überzeugt mich nicht. Wenn staatliche Behörden am Ende zu Gatekeepern werden und darüber entscheiden, ob ihre Mitarbeiter mit freien Journalisten sprechen dürfen, was sie über Missstände erzählen dürfen und was nicht, – dann spricht am Ende niemand mehr offen über Verfehlungen. Und dann verlieren Schilderungen aus erster Hand ihre Überzeugungskraft, weil Journalisten nur noch anonymisierte Whistleblower hinter Schattenwänden mit verfremdeten Stimmen zeigen können, aber keine echten Menschen. Dieses Problem gibt es bereits bei der Polizei, wo Beamte nur über legitimierte Sprecher zu Wort kommen, selbst aber so gut wie nie subjektiv aus ihrem Berufsalltag und ihren Wahrnehmungen berichten dürfen, obwohl sie gerne wollten. In jedem Fall sollten Journalisten kein Interesse haben, dass solche Exempel statuiert werden. Dass jemand nun seinen Job verliert, weil er Missstände öffentlicht anprangert, zementiert ein Selbstverständnis als Volks- und Beamtenerziehungsapparat im Staat. Auf Dauer wird jene Menschensicht jedoch genau das Gegenteil bewirken, weil es schlicht zu viele Beamte gibt, die Göckens Äußerungen uneingeschränkt teilen. Rein menschlich bleibt aber eine Riesensauerei, einen langjährigen Mitarbeiter wegen dieses (nicht einmal sonderlich kontroversen) Interviews zu entlassen.
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Philip Karrenstein
In Deutschland kann eine Bärbel Bas weiterwurschteln, während ein Fred Göcken für die Wahrheit, der sich die Politik verstellt, entlassen wird. Es müsste umgekehrt sein. Bas entlassen und Göcken zum Arbeitsminister machen.
Jan A. Karon@jannibal_

Weil es so absurd ist, dass ich es selbst kaum glauben kann: Wegen dieser Äußerungen in der ZDF-Doku »System Bürgergeld: Leben ohne Leistung?« von Sarah Tacke (die übrigens sehr sehenswert ist: zdf.de/video/reportag…) hat der Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken aus Bremen seinen Job verloren. In dem Film berichtet Göcken, dass zwischen 30 und 40 Prozent der Bürgergeldempfänger unwahre Angaben in ihren Anträgen machen. Dies sei unter den Mitarbeitern »ein offenes Geheimnis«. Der Mann kritisiert außerdem die Geldausgabepraxis des Jobcenters, das sich durch diese Aussagen, so berichtet es die FAZ, »diffamiert« sieht. Aus meiner Sicht ist eine die Entlassung ein Skandal. Göcken schildert im Interview (das ist für jeden ersichtlich) aus erster Hand seine Beobachtungen im Berufsalltag; seine Äußerungen sind weder emotional aufgeladen noch hetzerisch, sie schwärzen auch keine Privatpersonen an und sie beruhen auf langjähriger Berufserfahrung, aus der sich eine gewisse Expertise ableitet. Sie stehen auch nicht isoliert da: Jobcenter-Mitarbeiter in ganz Deutschland berichten, oft nur hinter vorgehaltener Hand, von ganz ähnlichen Zuständen in ihren Behörden. Gerade in einer Stadt wie Bremen darf man davon ausgehen, dass Betrug unter Bürgergeldempfängern kein Nischenphänomen ist und sich hier tatsächlich ein System verselbstständigt hat. Dass er in seiner Sprecherposition erstmals subjektiv ist – und nicht für die Behörde spricht –, rechtfertigt doch keinen Rauswurf. Auch das Argument, Göcken habe das Interview mit seinem Arbeitgeber nicht abgesprochen, überzeugt mich nicht. Wenn staatliche Behörden am Ende zu Gatekeepern werden und darüber entscheiden, ob ihre Mitarbeiter mit freien Journalisten sprechen dürfen, was sie über Missstände erzählen dürfen und was nicht, – dann spricht am Ende niemand mehr offen über Verfehlungen. Und dann verlieren Schilderungen aus erster Hand ihre Überzeugungskraft, weil Journalisten nur noch anonymisierte Whistleblower hinter Schattenwänden mit verfremdeten Stimmen zeigen können, aber keine echten Menschen. Dieses Problem gibt es bereits bei der Polizei, wo Beamte nur über legitimierte Sprecher zu Wort kommen, selbst aber so gut wie nie subjektiv aus ihrem Berufsalltag und ihren Wahrnehmungen berichten dürfen, obwohl sie gerne wollten. In jedem Fall sollten Journalisten kein Interesse haben, dass solche Exempel statuiert werden. Dass jemand nun seinen Job verliert, weil er Missstände öffentlicht anprangert, zementiert ein Selbstverständnis als Volks- und Beamtenerziehungsapparat im Staat. Auf Dauer wird jene Menschensicht jedoch genau das Gegenteil bewirken, weil es schlicht zu viele Beamte gibt, die Göckens Äußerungen uneingeschränkt teilen. Rein menschlich bleibt aber eine Riesensauerei, einen langjährigen Mitarbeiter wegen dieses (nicht einmal sonderlich kontroversen) Interviews zu entlassen.

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Critical Cat |
Critical Cat |@Critical__Cat·
Die DAVA ist eine islamische Vereinigung, die im Januar 2024 gegründet wurde, um bei der Europawahl anzutreten. Sie hat angekündigt, künftig bundesweit als Partei bei Wahlen anzutreten. Dieses Ergebnis ist eine leise Vorahnung, was das Verramschen des deutschen Passes wirklich bedeutet. #ethnischeWahl
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Kilian Löser
Kilian Löser@KilianLoeser·
Starmer, Macron und Merz wollten mal wieder mit Russland sprechen. Überraschenderweise gab es einen Korb. Ob Russland wohl gar keinen Bock auf Verhandlungen hat so lang der Druck nicht hoch genug ist? Das wär ja ein Ding!
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Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
Kurz vor dem Spitzentreffen im Kanzleramt am Mittwoch hat DGB-Chefin Yasmin Fahimi die geplante Arbeitszeitreform der Bundesregierung scharf abgelehnt: „Da gibt es aus unserer Sicht nichts zu bereden“, so die Worte der DGB-Chefin. apollo-news.net/da-gibt-es-nic…
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Tim Lorenzen
Tim Lorenzen@LightwizHH·
@apollo_news_de Führt doch gleich ein Sozialpunktesystem ein… Wer nicht spurt und den nicht gewählten Sozialismus nicht toll findet, bekommt Punktabzug. Dann können es nur noch „staatlich ausgewählte, verlässliche“ Personen zu etwas bringen. Hatten wir alles schon 🤡
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Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
Daniel Günther stellt sich hinter das „Public-Value“-Modell für Social Media-Plattformen. Dieses von Medienanstalten vorangetriebene Konzept würde bedeuten, dass dort Posts von staatlich ausgewählten, „verlässlichen“ Medien bevorzugt werden müssen. apollo-news.net/verlaessliche-…
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NIUS
NIUS@niusde_·
„Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert die größten Steuererhöhungen der bundesdeutschen Geschichte whrend der längsten Wirtschaftskrise dieser Geschichte. Wieder einmal zeigt sich: Gewerkschaften handeln nicht im Interesse der Arbeitnehmer, sondern im Interesse des nimmersatten Staates“, schreibt unser Kolumnist @ben_brechtken. nius.de/kommentar/der-…
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Alexander Steffen
Alexander Steffen@Alex__Steffen·
Habe ich richtig verstanden, dass Bärbel Bas sich schon 1993 gegen die Agenda 2010 engagiert hat? Eine bemerkenswerte Form politischer Hellseherei. Dass sie bis heute gegen den Geist dieser Reformen steht, ist allerdings weniger amüsant. Denn ihre Politik richtet sich nicht nur gegen marktwirtschaftliche Reformen, sondern letztlich auch gegen die Interessen der Arbeitnehmer selbst. Gute Arbeitsplätze entstehen durch Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und Leistungsanreize – nicht durch linke Umverteilungspolitik. Deutschland bräuchte heute mehr denn je Agenda-2010-Denken und weniger Bärbel Bas.
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