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@NiniMcMouse

Captain Nini 🦸‍♀️ MAKE ECONOMY GREAT AGAIN, selbstständig & liberal, heimatverbunden & weltoffen, menschenfreundlich & ideologiefeindlich 🇩🇪🇮🇱🇺🇲♀️

Katılım Nisan 2025
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Nini@NiniMcMouse·
Bin grad ein bisschen stolz ☺️😎 Gehöre mit Mitte 40 zwar nicht zur Gen Z, aber Boomer bin ich auch noch nicht! Von Tag zu Tag entdecke ich mehr Potentiale von KI - I love it 😇❤️ ​Ab sofort fliegt Captain Nini über das x-Land und befasst sich mit ihrem Lieblingsthema "make economy great again"! Wir müssen wirtschaftliche Zusammenhänge erklären und sie als Leitstern der Politik begreifen. Alles andere folgt der Wirtschaft. Ohne sie gibt es nichts zu verteilen, nichts abzufedern, keinen Wohlstand, kein Wachstum, keine Sicherheit und keine Freiheit! Ich bin nicht bereit, unser wunderschönes Land denjenigen zu überlassen, die am liebsten ohne Zahlen, Daten, Fakten und ohne Wissenschaft, am liebsten nur mit Gefühl und Haltung durchregieren würden. Ganz nach Friedman: "Eines der großen Missverständnisse ist es, Absichten nach ihren Absichten zu beurteilen und nicht nach ihren Ergebnissen.“ ​Und bis dahin: Let’s make economy great again! 📊🚀
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Nini@NiniMcMouse·
Guten Morgen aus der Realität! ☕️ 🦸‍♀️ Da scrollt man durch X und sieht, wie NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst die „staatliche Daseinsvorsorge“ abfeiert und ein IW-Gutachten als Beweis vorschiebt. 86 % der Kommunen gehe es gut? Klingt super, aber die Logik steht komplett auf dem Kopf! #NRW ​Wüst feiert Kitas, ÖPNV und Verwaltung ab, als wären sie der Motor unseres Wohlstands. Spoiler: Der Staat erwirtschaftet nichts, er gibt nur aus! Staatliche Daseinsvorsorge ist kein Garant für wirtschaftliche Stärke – sie ist deren Luxusprodukt. Nur wo die freie #Marktwirtschaft brummt, wo Unternehmen Gewinne machen und Steuern zahlen, ist überhaupt Geld für Kitas da. Das IW-Gutachten misst nur den Status quo der Vergangenheit, sagt aber null über die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit aus. Wüst verwechselt das Verprassen von Steuergeldern mit nachhaltigem Wirtschaften. #WirtschaftVerstehen ​Hier hilft die harte Realität von Ökonom Milton Friedman: „Niemand gibt das Geld eines anderen so sorgfältig aus wie sein eigenes.“ Wenn Wüst stolz ein „60-Milliarden-Paket“ ankündigt, lohnt sich der Blick ins Kleingedruckte. Die vermeintliche Mega-Investition ist ein Hütchenspiel aus zwei Zutaten: ​1️⃣ Die linke Tasche (Steuergeld): Rund 8,4 Mrd. € kommen aus dem Landeshaushalt. Das ist das hart erarbeitete Geld, das er den heutigen Steuerzahlern und Unternehmen in NRW direkt abknöpft. 2️⃣ Die Zukunftstasche (Schulden): Satte 21,1 Mrd. € stammen aus frischen Krediten über „Sondervermögen“. Die Kreditkarte, die unsere Kinder irgendwann abstottern müssen! Sind 29,5 Mrd. ​Und woher kommt der Rest zu den insgesamt 60 Milliarden? Ein reiner Rechentrick aus Bundesmitteln, die sowieso geflossen wären! Heißt im Klartext: Man ist als Bürger doppelt gelackmeiert. Erst zahlt man heute überhöhte Abgaben für Wüsts Umverteilungs-Show – und die eigenen Kids dürfen morgen die Schulden dafür abbezahlen. #GenerationenGerechtigkeit ​Wer bei Wüsts Mega-Plan nach einem ROI oder harten KPIs sucht, sucht vergeblich. Gibt es nicht. Das Geld wird per Gießkanne als Pauschale verteilt – ohne jede wirtschaftliche Erfolgsmessung. Ob diese Ausgaben jemals die Produktivität steigern? Scheißegal! Wenn ein Unternehmen so wirtschaften würde, stünde übermorgen der Insolvenzverwalter vor der Tür. Beim Staat heißt das einfach „Infrastruktur-Offensive“. 🤦‍♀️ #ControllingVersagen ​Muss der Staat Geld erst erwirtschaften, bevor er den Gönner spielt? Ab in die Kommentare! 👇 ​#BWLfürAlle #CaptainNini #FreieMarktwirtschaft #MakeEconomyGreatAgain #MiltonFriedman
Hendrik Wüst@HendrikWuest

Vertrauen in Demokratie entsteht, wenn der Staat im Alltag funktioniert. Es ist Ermutigung und Ansporn zugleich, dass #NRW bei der Daseinsvorsorge bundesweit spitze ist. Laut #IW-Gutachten sind die Lebensbedingungen in 86 % unserer Städte & Gemeinden gut oder sehr gut. (1/2)

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Nini@NiniMcMouse·
@Idomac2 That's why we need super powers 💪 quick!
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Idomac
Idomac@Idomac2·
@NiniMcMouse The de-industrialization of western Europe is well underway
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Nini@NiniMcMouse·
Das vernichtende Urteil internationaler Ökonomen: „Germany is regulating itself into irrelevance.“ Ein Blick auf das Handelsblatt Research Institute zeigt, wie das Ausland auf uns schaut ‼️ Unsere Politik mag noch jede Delle schönreden, aber globale Analysten attestieren unserem Standort bereits den Verlust der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Während die USA unter Trump mit Zöllen und Steuersenkungen Fakten schafft und China den Weltmarkt flutet, verheddert sich Deutschland in Brüssel in Debatten über die Regulierung von Künstlicher Intelligenz (Lieferkettengesetze, AI Act). Uns hört keiner mehr zu, weil wir keine wirtschaftliche Power mehr haben, sondern nur noch moralische Regelwerke exportieren wollen. Unser Mini-BIP wird nur noch von Staatsausgaben "genährt", während die industrielle Substanz wegbricht. Die Welt schaut fassungslos zu 😱 📉 #Deindustrialisierung #Wirtschaftskrise #StandortD #Wettbewerbsfähigkeit #Exportnation #Realpolitik #Industrie #Wirtschaft handelsblattgroup.com/Presse/handels…
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Nini
Nini@NiniMcMouse·
Höre ich da Absturz-Prophet!? Lassen Sie sich nicht beirren, Herr Stelter! Ich will jetzt nicht zu hoch greifen mit dem "Prophet im eigenen Land", aber wir brauchen Sie! Genau WEIL Sie die Wahrheit sagen. Einfach so, wie es ist. Und Wege aufzeigen, was Politik anders machen könnte. Zumal es keine charmantere Verpackung für Hiobs-Botschaften gibt, als der #MEGA Podcast. Da fühlt man sich "wie zuhause", auch wenn man sich sonst oft mal "entwurzelt" vorkommt, bei der Frage: Wann wachen die endlich auf?! Wie ein Zug, der in Zeitlupe (na ja, inzwischen eher doch 180km/h) auf eine Wand zurast. Man möchte fliehen, man kann es nicht glauben, man ist starr vor Schreck. Und da braucht es Bruchpiloten des Guten, so wie Sie und @ulfposh , damit endlich wieder Vernunft und positive Zukunftsvisionen Einzug halten! Danke!
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Nini
Nini@NiniMcMouse·
Die fünf führenden Wirtschaftsinstitute knallten uns bereits im April mit der neuen „Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2026“ das wichtigste Gutachten des Landes vor den Latz – und in den Leitmedien? Kollektives Schweigen im Walde! Warum wohl? Weil die nackten Zahlen die Berliner Märchenstunde vom „staatlich gelenkten Wirtschaftswunder“ komplett in Schutt und Asche legen! 🤫💣 ​Die verheimlichte Quittung: Die Institute haben die Wachstumsprognose für 2026 radikal auf 0,6 % eingedampft. Nächstes Jahr mickrige 0,9 %. Wir hängen am Tropf und stagnieren! 📉 ​Der Staats-Irrsinn: Die Politik pumpt über Sondervermögen unfassbare Summen in den Markt – aber der herbeigeführte Energiepreisschock frisst JEDEN EINZELNEN Euro an staatlichen Impulsen sofort wieder auf. Das Geld verpufft einfach im System! ​Die Wahrheit: Während die Welt dank echtem KI-Boom mit 2,5 % davonzieht, verliert Deutschland mangels Wettbewerbsfähigkeit komplett den Anschluss. Und anstatt die Steuern und die Bürokratie zu senken, wird das Problem mit neuen Schulden kaschiert. ​Weil die Wahrheit den Staatsgläubigen wehtut, holen wir uns Schützenhilfe von Ludwig Erhard, dem Mann, der wusste, wie Wohlstand wirklich entsteht: ​„Je freier die Wirtschaft, um so sozialer ist sie auch.“ ​Der Staat schafft kein Wachstum, er verwaltet nur den Mangel. Die Institute sagen selbst: Wir müssen die strukturellen Probleme anpacken, statt Marktsignale durch Subventionen auszuschalten! ​Let’s make economy great again! 📊🚀 ​#CaptainNini #Gemeinschaftsdiagnose #Leitmedien #FaktenStattFraming #LudwigErhard #FreieMarktwirtschaft #WirtschaftsWunderJetzt Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2026: Energiepreisschock überlagert Fiskalimpuls – Wachstumskräfte versiegen gemeinschaftsdiagnose.de/2026/04/01/gem…
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Nini@NiniMcMouse·
Ausgerechnet Herr Lauterbach will uns jetzt erklären, wie Investoren ticken. Weil ein paar Flüsse im Sommer warm werden, soll die Kernkraft also sterben? Da fliegt mir doch glatt das Cape weg! 💨 Schauen wir uns mal die echten Zahlen, Daten und Fakten an, statt nur das Bauchgefühl zu füttern: ⏭️ Frankreich investiert massiv in die Modernisierung und den Neubau von Reaktoren (Stichwort: EPR2), während Tech-Giganten wie Microsoft, Google und Amazon weltweit Milliarden in Kernkraft und Small Modular Reactors (SMR) pumpen, um ihre KI-Rechenzentren rund um die Uhr mit grundlastfähigem, CO₂-armem Strom zu versorgen. ⏭️ Der globale Markt schreit nach verlässlicher Energie – aber klar, linke Politiker glauben lieber, dass der Markt sich freiwillig den Stecker zieht. Schaut auf die Realität, nicht auf die Wunschzettel der Politik! 📊🔌 Apropos Kühlung und "Runterfahren" von AKWs: Das ist keine technische Kapitulation der Reaktoren, sondern eine rein bürokratische Vorgabe zum Gewässerschutz, damit die Fische es nicht zu warm haben. Technisch könnten die Kraftwerke problemlos weiterlaufen – und genau das tun sie in Extremfällen auch! Wenn das Netz stabilisiert werden muss, greifen nämlich regelmäßige Ausnahmegenehmigungen. Zudem setzen moderne AKWs längst auf Kühltürme statt auf direkte Flusskühlung und sind damit völlig unabhängig von der Wassertemperatur. Wer das als „Scheitern der Technologie“ verkauft, hat das Prinzip von Ursache und Wirkung nicht verstanden! 🌊🐟 ​Die Absicht mag „Klimaschutz“ sein, aber das Ergebnis ideologischer #Energiepolitik sind #Rekordstrompreise und abwandernde Industrien. ​ Wir brauchen endlich wieder #Realismus statt linker Wirtschaftsmärchen. Erst die Wirtschaft, dann die Verteilung! ​Was meint ihr: Wann legt die Politik endlich wieder die Basics der BWL ihren Entscheidungen zugrunde? 👇 ​#FreeMarket #BWLfürAlle #MakeEconomyGreatAgain #CaptainNini
Prof. Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach

Mit den zunehmenden Folgen des Klimawandels werden Atomkraftwerke immer weniger attraktiv. Bei erneuerbaren Energien ist es umgekehrt. Der Markt wird bald zeigen, wie gering das Interesse von Investoren an Atomkraft ist.

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Nini
Nini@NiniMcMouse·
Wer dachte, die deutsche #Wirtschaft fängt sich langsam wieder, wird jetzt von der Realität eiskalt erwischt. #DIHK -Chefin Helena Melnikov hat die neuen Zahlen der Frühsommer-Konjunkturumfrage vorgelegt – und das ist kein einfaches Bauchgefühl, sondern die nackte Realität von rund 23.000 befragten Unternehmen aus allen Branchen und Regionen Deutschlands! Vom kleinen Händler bis zum großen Industrie-Konzern schlagen alle kollektiv #Alarm. Wir stecken in einer tiefen #Doppelkrise aus strukturellen Blockaden und geopolitischen Schocks‼️😳 ​Für alle, die keine Zeit haben, den gesamten Bericht zu wälzen, habe ich euch hier die wichtigsten Punkte zusammengefasst: 🆘️ ​Stimmungs-Crash: Der DIHK-Stimmungsindex bricht komplett ein – von ohnehin schwachen 95,9 Punkten zu Jahresbeginn auf nur noch 88,1 Punkte. Das ist der tiefste Stand seit der Corona-Pandemie! 🆘️ ​Wachstum im Promillebereich: Die DIHK senkt die Wachstumsprognose für 2026 radikal von 1,0 % auf fast leblose 0,3 Prozent. 🆘️ ​Geschäftslage im Keller: Nur noch 23 % der Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage als gut, während 26 % sie als schlecht bezeichnen. Der Saldo rutscht ins Minus. Besonders dramatisch trifft es den Handel (Saldo bricht auf minus 21 Punkte ein). 🆘️ ​Düstere Zukunft: Satte 33 % der Firmen rechnen mit einer Verschlechterung in den nächsten 12 Monaten – nur mickrige 13 % hoffen auf Besserung. 🆘️ ​Energie- & Rohstoff-Schock: Durch den Iran-Krieg explodieren die Kosten. 70 % der Betriebe nennen Energie- und Rohstoffpreise als ihr Top-Geschäftsrisiko (zu Jahresbeginn waren es 48 %)! 💥 🆘️ ​Struktureller Würgegriff: Die hausgemachten Probleme bleiben erdrückend: 58 % sehen das größte Risiko in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen (Bürokratie/Steuerlast), gefolgt von steigenden Arbeitskosten (57 %) und einer schwachen Inlandsnachfrage (56 %). 🆘️ ​Arbeitsmarkt & Investitionen bluten: Knapp ein Viertel (24 %) der Betriebe plant Personal abzubauen. Über ein Drittel (34 %) muss die Investitionsbudgets zusammenstreichen – Ausweitungsinvestitionen liegen auf einem Tief wie zuletzt in der Finanzkrise 2008! ​📉📌💡 Das ist das bittere Ergebnis, wenn Politik ohne Zahlen, Daten und Fakten gemacht wird! Man kann Wohlstand nicht durch Quoten, Verbote und endlose Berichtspflichten herbeiwünschen. ​Das Ergebnis ist Deindustrialisierung und der Verlust unserer Wettbewerbsfähigkeit. ​Wenn 58 % der Unternehmen die eigene Regierung und deren Rahmenbedingungen als existenzielles Geschäftsrisiko einstufen, brennt die Hütte lichterloh! 🔥 dihk.de/de/newsroom/he…
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Nini
Nini@NiniMcMouse·
Gegenvorschlag: Es würde schon reichen, wenn wir alle vier Jahre Bundestagswahlen haben und genau in der Mitte einer Legislaturperiode (auch alle 4 Jahre) an einem Tag alle Landtagswahlen gleichzeitig abhalten, so würden immer zwei Jahre zwischen Bundestags- und Landtagswahlen liegen. In der Zwischenzeit könnten sich dann alle Politiker auf Bundes- und Landesebene auf sachliche Auseinandersetzungen ohne ständige Wahltaktik konzentrieren? Rein theoretisch könnte man natürlich auch noch die Kommunalwahlen in den Landtagstermin mit hineinpacken. Das würde zumindest auch den Kommunen helfen, denn dann könnten sie ihren Kommunalwahlkampf an der Landes- und Bundesebene ihrer Parteien ausrichten und wir könnten uns alle diese ständigen Diskussionen sparen, welche Kommune und welches Bundesland nun von welcher Strömung des Bundes getragen oder torpediert wurde. Ich vermute jeder Landrat, Stadtrat, Bürgermeister usw. könnte dann klarer zeigen, wofür er steht und wie sich das mit seiner Partei auf Landes- und Bundesebene deckt - oder eben nicht. Wäre auch segr transparent für den Bürger, da das "vor der Wahl Dinge versprechen und dann nicht halten" deutlicher sichtbar werden würde.
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Omid Nouripour
Omid Nouripour@nouripour·
Politik ist gefangen in einem ewigen Wahlkampf. Ich plädiere dafür, aus dieser Atemlosigkeit auszubrechen. Mein Vorschlag: eine Verlängerung der Legislaturperiode von vier auf fünf Jahre. Und eine große Wahlreform, zusammen mit den Bundesländern. faz.net/aktuell/politi…
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Nini
Nini@NiniMcMouse·
Oh wow, Herr Lauterbach – das ist seit langem der erste Post von Ihnen, den ich nicht generell kritisiere. Technologisch wäre das zweifellos ein kardiologischer Meilenstein. ​Ich möchte aber dennoch zu massiver Vorsicht mahnen: Das Vertrauen in neue Therapien hat in den letzten Jahren tiefen Schaden genommen – ein Verlust, mit dem Sie als Person in den Augen vieler Bürger eng verknüpft sind. Umso wichtiger ist es jetzt, dass bei einer lebenslangen Gen-Veränderung (per CRISPR) Langzeitdaten über Jahre hinweg absolute Sicherheit vor Nebenwirkungen beweisen. Wie ich gelesen habe, wird seit den 2000er Jahren daran geforscht. Zumindest also kein "Schnellschuss". ​Mein erster Reflex war zwar auch: Warum senken die Leute ihren Cholesterinspiegel nicht einfach mit Sport und gesunder Ernährung? Wenn man sich aber etwas einliest, stellt man fest, dass rund 80 % des Cholesterins genetisch bedingt von der Leber selbst produziert werden. Es gibt also tatsächlich eine Hochrisikogruppe, der Lifestyle allein nicht hilft – insbesondere Menschen, die schon einmal einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben und für die diese Technologie eine echte Rettung sein könnte. 🫀🏥
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Nini
Nini@NiniMcMouse·
Lassen wir den Pathos weg und schauen auf die nackten Fakten: ​1️⃣ Kein ernstzunehmender Historiker vergleicht Zohran Mamdani mit Ikonen wie Gandhi. Seine bisherige „Leistung“ basiert auf reinem Linkspopulismus, mit dem er eine unzufriedene Protestwählerschaft mobilisiert hat, die ihn hauchdünn (50,4 %) ins Amt gewählt hat. ​2️⃣ Zu behaupten, man fände keine Argumente gegen ihn, zeugt von ökonomischer Analphabetisierung. Man muss weder links noch rechts sein, um Sozialismus zu entzaubern – es reicht ein Taschenrechner. Seine Pläne für einen staatlich diktierten 30-Dollar-Mindestlohn („$30 by '30“), Mietpreisstopps und astronomische Unternehmenssteuern sind das perfekte Rezept für wirtschaftlichen Selbstmord. ​Die Quittung für solche Experimente ist historisch immer dieselbe: Massives Sterben von Kleinbetrieben, galoppierende Inflation, der Verlust von Einstiegsjobs für Geringqualifizierte und eine massive Flucht von Kapital und Steuerzahlern aus New York. ​Dass eine populistische Utopie gewählt wurde, hebelt die Gesetze der Wirtschaft nicht aus. Die Realität wird dieses planwirtschaftliche Kartenhaus schneller einreißen, als Ihnen lieb ist. 🇺🇸📉
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Nini
Nini@NiniMcMouse·
Geht mir auch so, bin selbstständig, B2B KMU - die erzählen mir fast täglich irgendwelche Beispiele für Bürokratiewahnsinn und warum sie dafür oftmals extra Headcount aufbauen müssen. Dabei würden sie lieber in Vertrieb, Marketing oder Recruitment investieren. Oder ihren erwirtschafteten Gewinn innovativ einsetzen. Tja, so bleiben diese Innovationen leider immer öfters aus, weil man zu allererst der Bürokratie Herr werden muss. Traurig!
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Nini
Nini@NiniMcMouse·
Volle Zustimmung, lieber Thilo! Während die USA und China bei Zukunftstechnologien wie der Robotik das Tempo vorgeben und radikal skalieren, verwalten wir in Deutschland den technologischen Stillstand. ​Das Kernproblem ist hausgemacht: Staatliche Regulierungswut und bürokratische Hürden ersticken Innovationen im Keim, während es zukunftsfähigen Unternehmen und dem Mittelstand massiv an echtem Risikokapital fehlt. Wir finanzieren einen immer größeren Verwaltungsapparat, anstatt die Rahmenbedingungen für die Wettbewerbsfähigkeit von morgen zu sichern. ​Thilo legt hier den Finger genau in die richtige Wunde. Wenn wir nicht sofort von der regulatorischen Bremse gehen, verliert der Standort Deutschland endgültig den Anschluss an die Weltspitze. Zeit aufzuwachen! 🦾🇩🇪 ​#Wirtschaftswende #Innovation #Risikokapital #Buerokratieabbau #Technologie
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Dr. Thilo Scholpp
Dr. Thilo Scholpp@Wilehalm·
Deutschland pennt 🥱 Tesla demontiert ganze Autolinien um Optimus zu bauen, und China produziert Tausende humanoide Roboter. Derweil tuckert Deutschland gemütlich mit dem Ochsenkarren durch den Nebel. Konkret: 🇺🇸 Tesla Optimus Gen 3: Produktion 2026 in Fremont (1 Mio. Einheiten/Jahr), später Texas bis 10 Mio. Preis-Ziel: 20.000–30.000 USD. 🇨🇳 Unitree G1 (China): 16.000 USD, 20.000 Einheiten 2026 geplant. China hält über 80 % des Weltmarkts. 🇩🇪 Neura 4NE1 (Deutschland): 98.000 € (Industrie), Mini ab 20.000 €. Einziger (relevanter) Player. Genau das ist Deutschland 2026. Zeit aufzuwachen. Teilt diesen Beitrag und fordert endlich mehr Risikokapital statt Bürokratie – sonst bleibt nur die Schlafmütze übrig.
Dr. Thilo Scholpp tweet media
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Nini
Nini@NiniMcMouse·
Ich melde mich mal! 🙋‍♀️ Freiwillig gesetzlich versichert. Selbstständig seit 4 Jahren. Sinkender Umsatz (B2B Mittelständische Kunden), trotzdem horrende Abgaben, da unser Finanzamt mehr als 1 Jahr Bearbeitungszeit braucht und mir immer noch alles auf Basis von 2023 berechnet! Nachzahlungsaufforderung auf Basis dieser alten Daten i.H.v. 6000 Euro. Zahle also von Jan bis Juni 2026 jeweils 2200 Euro (!!!) pro Monat an meine GK. Ich bin der Meinung, damit zeige ich mich mehr als solidarisch...
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Jan von Hein
Jan von Hein@JanvonHein1·
Beamte sollten mit ihren guten Gehältern dazu beitragen, dass die GKV weiter die Kosten für Bürgergeldempfänger finanzieren kann, und überhaupt gebe es zu viele Beamte, meint Herr Truger. Vielleicht gibt es aber auch zu viele Bürgergeldempfänger? 🤔
DER SPIEGEL@derspiegel

Beamte sind in der Regel nicht gesetzlich, sondern privat krankenversichert. Der Wirtschaftsweise Achim Truger hält das für falsch. Und er stellt infrage, »ob es überhaupt so viele Beamte braucht«. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/wirtschaft/wir…

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Nini
Nini@NiniMcMouse·
Das Argument lenkt leider nur vom Beamten-Wasserkopf ab 😖 Niemand (ausser vielleicht bei den Linken oder Grünen) will bei der Polizei oder den Richtern sparen. Der Wasserkopf sitzt in der reinen Sessel- und Zettelverwaltung. ​Warum müssen IT-Spezialisten, PR-Mitarbeiter oder Sachbearbeiter in den Ministerien und Landesbehörden heute noch verbeamtet werden? Das sind klassische Bürojobs, die genauso gut im Angestelltenverhältnis (TVöD) laufen könnten. ​Durch echte Entbürokratisierung und Digitalisierung ließen sich tausende Planstellen in den überblähten Verwaltungsapparaten der Bundes- und Landesregierungen komplett einsparen. Meine persönliche Meinung: Finanzämter und Jobcenter könnten durch KI komplett ersetzt werden. Aber das ist nur meine persönliche Meinung 😎 Das Problem ist nicht der Polizist auf der Straße, sondern der Staatsapparat, der sich selbst verwaltet und die Pensionen von morgen unbezahlbar macht. ​#OeffentlicherDienst #Beamtentum#Buerokratieabbau#Finanzpolitik#Haushalt2026#Beamtenpensionen#Wirtschaftswende
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Nini retweetledi
Kristina Schröder
Kristina Schröder@schroeder_k·
Lieber Herr Stöcker,  Da Sie die Antworten eingeschränkt haben, auf diesem Weg: Sie arbeiten sich in Ihrem Stück breit an meiner Kolumne ab - wenn Sie auch leider nur den Teaser zitieren, keinen einzigen Satz, der original von mir stammt (Was in mir den schrecklichen Verdacht aufkeimen lässt: Haben Sie am Ende gar kein WELT-Plus-Abo?). Zu Ihrer Argumentation: Klar, man kann mit einem angeblichen Präventionsparadox so ziemlich jede Intervention ex post gegen Kritik immunisieren. Auch in der Coronazeit wurde so ja so manche Unmenschlichkeit oder Unverhältnismäßigkeit rechtfertigt (dummerweise gab es da nur Kontrollgruppen).  Der Punkt ist aber: Das RCP8.5-Szenario war nie als realistischer Pfad gedacht, sondern als Extrem- bzw. Stressszenario, um Folgen besonders gut abbilden zu können.  Im politischen Diskurs, gerade in Deutschland, war es in der öffentlichen Debatte aber das dominierende Szenario. Sie wissen selbst, dass eine Studie aus dem Wirtschaftsministerium unter Habeck, die ein riesiges Medienecho hatte, dieses Szenario als realistisch betrachtet und daraus dramatische Zahlen abgeleitet hat.  Den Modellierern von RCP 8.5 ist also gar kein Vorwurf zu machen. Wohl aber großen Teilen der Klimabewegung in Deutschland, die dieses nie realistische Szenario instrumentalisierten, um möglichst katastrophale Bilder zu zeichnen. Denn wer traut sich angesichts der Apokalypse schon, Abwägung einzufordern. Genau dazu sollten wir aber zurückkehren: Zu einer rationalen Abwägung. Die Kosten, Nutzen und Eintrittswahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Für Klimaschutz, für Freiheit und für Wohlstand. Damit lässt sich zwar nicht ganz so schmissig nach dem Motto „Not kennt kein Gebot“ durchregieren. Aber so geht man in einem freiheitlichen Rechtsstaat mit solchen Themen um.
@ChrisStoecker@ChrisStoecker

Kolumne: Nein, die Klimakrise ist leider nicht abgesagt, auch wenn das viele derzeit behaupten. Doch wie aus einem wissenschaftlichen Routinevorgang ein Stück fossile Propaganda gemacht wurde, ist lehrreich. Von einem Öl-finanzierten Think Tank bis zu Trump, CDU und Springer.

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Nini
Nini@NiniMcMouse·
Steuerzahler-Präsident Reiner Holznagel bringt die Absurdität der aktuellen Finanzpolitik mit einem einzigen Satz auf den Punkt: ​„Raucht, trinkt, esst Zucker, sonst hat der Finanzminister ein Problem.“ ​Genau das ist die nackte Realität: Erst will der Staat die Bürger durch Steuern moralisch erziehen und gängeln, aber gleichzeitig ist er finanziell so klamm, dass er fest mit den Einnahmen aus genau diesen Konsumgütern plant, um seine Haushaltslöcher zu stopfen. Geht der Konsum zurück, brennt in Berlin die Hütte. ​Das Problem in diesem Land ist nicht zu wenig Geld auf der Einnahmenseite, sondern eine Politik, die unfähig ist, Prioritäten zu setzen und mit Rekordsteuereinnahmen hauszuhalten. Zynischer und widersprüchlicher geht es kaum mehr. 🛑🇩🇪 „Raucht, trinkt, esst Zucker, sonst hat der Finanzminister ein Problem – das kann es nicht sein“ welt.de/politik/deutsc… Empfohlen von WELT News für Android play.google.com/store/apps/det…
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Nini
Nini@NiniMcMouse·
Jan Pallokat meint ernsthaft, einseitige mediale Jubelarien seien eine Erfindung der „X-Blase“. ​Ein Blick auf die Realität: Seit über einem Jahrzehnt weigern sich ARD, ZDF, Spiegel, taz und Co., ideologische Großprojekte kritisch zu hinterfragen, und fungieren stattdessen als willfähriger Resonanzboden: ​1️⃣ Zuwanderung & Sicherheit: Ob Fratzschers widerlegte Renten-Utopie aus 2016 oder das MONITOR-Framing, steigende Kriminalität sei ein reines „Feindbild“ – Probleme wurden konsequent kleingeredet. Die Quittung folgt heute in der Realität. 2️⃣ Erziehungsjournalismus: Vom missionarischen Kulturkampf beim WDR bis zur hämischen Berichterstattung gegen bürgerliche Politik (SZ) – Haltung ersetzt hier systematisch die journalistische Distanz. ​Das Problem ist, dass weite Teile der Medien jahrelang politisches Wunschdenken über die Lebensrealität der Bürger gestellt haben. Wer diese lückenlose Chronik als „Blasen-Meinung“ abtut, darf sich nicht wundern, warum die Abonnenten weniger werden 🤷‍♀️ (PS: Beim ÖRR kann man sein "Abo" ja nicht kündigen 🤣)
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Jan Pallokat 🇵🇱🇩🇪@pallokat

Die Medien hätten "die" falsche Politik bejubelt. Wirklich? Tatsächlich wird eigentlich alles sofort miesgemacht was die Politik anpackt. Echte Menschen außerhalb der Nius/X-Blase sprechen mich darauf an: Medien würden reflexhaft alles Zerhacken, das sei Teil des Problems.

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Nini@NiniMcMouse·
René Müller, der Chef der Strafvollzugsbeamten, redet in diesem aktuellen Artikel der WELT so richtig Klartext: „Ein Pass heilt keine #Integrationsdefizite.“ 🎯 Die explodierenden #Einbürgerungszahlen zeigen das ganze Dilemma einer völlig fehlgeleiteten Politik. Der deutsche Pass muss das Finale einer gelungenen #Integration sein, nicht das Begrüßungsgeschenk! ​Wer die #Staatsbürgerschaft verramscht, löst keine Probleme, sondern verschiebt sie am Ende nur in die deutsche Kriminalstatistik. Doch der Artikel geht noch viel tiefer und legt den Finger in eine Wunde, die bisher kaum jemand auszusprechen wagt: Unser aktuelles System zum #Einbürgerungsrecht ist extrem anfällig für #Missbrauch und lässt sich in der Praxis kinderleicht austricksen. ​Wer den Pass unbedingt will, der setzt auf dem Amt einfach seine Unterschrift unter die Erklärung, dass er unsere Werte teilt. Ob die innere Einstellung zu Demokratie, Gewaltenteilung, Gleichberechtigung, Antidiskriminierung, Meinungsfreiheit etc wirklich da ist, lässt sich durch ein Stück Papier überhaupt nicht kontrollieren. ​Gleichzeitig brennt bei den Behörden die Hütte. Durch den politisch gewollten Massenansturm und die verkürzten Fristen auf fünf oder sogar drei Jahre sind die Mitarbeiter im Amt völlig überfordert. Gründliche #Einzelfallprüfungen oder echte Background-Checks? Fehlanzeige! Das System ist so überlastet, dass Personen mit falscher Identität oder problematischer Vergangenheit viel zu leicht durchrutschen. ​Am Ende betreiben wir hier eine gefährliche Form von statistischem Missbrauch. Wenn kriminelle oder integrationsunwillige Personen im Rekordtempo eingebürgert werden, fallen sie automatisch aus der Statistik der Ausländerkriminalität heraus. Die Probleme der #Migratonskrise verschwinden dadurch aber nicht – sie werden nur hinter der Einbürgerung versteckt! Das hat nichts mehr mit #Realpolitik zu tun, das ist reine Realitätsverweigerung. Es wird Zeit, dass beim Thema #InnereSicherheit und Identität endlich wieder der gesunde Menschenverstand einkehrt, so wie es in fast jedem anderen Land der Erde auch der absolute Normalzustand ist! „Diese Zahlen sind gut für uns alle“, sagt die SPD zum Einbürgerungsrekord welt.de/politik/deutsc… Empfohlen von WELT News für Android play.google.com/store/apps/det…
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Nini
Nini@NiniMcMouse·
Vier von fünf Unternehmen klagen darüber, dass die #Bürokratie in den letzten 3 Jahren weiter gestiegen ist!!! Das ist das vernichtende Ergebnis einer neuen IW-Studie. Ein ganzer Arbeitstag pro Woche geht in deutschen Betrieben inzwischen für Formulare, Berichte und Regulierungswut drauf. Während die Politik Sonntagsreden über „Entlastung“ hält, erstickt die Verwaltungspraxis die Wirtschaft, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen 😵 Wenn wir nicht radikal den Rotstift ansetzen und den Behörden-Dschungel schreddern, wandert die Wertschöpfung endgültig ab! Zumal Bürokratieabbau das einzige ist, was keinen Cent kostet und nicht gegenfinanziert werden muss! 📄❌ #buerokratiewahnsinn #buerokratieabbauen #Wirtschaftspolitik #makeeconomygreatagain iwkoeln.de/themen/unterne…
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