ElisaOtPie
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ElisaOtPie
@PiechaOtto
Die besitze eine gute Allgemeinbildung, realistisches Weltbild.... Mein Gehirn ist intakt ,ich bin leider nicht manipulierbar....war ich noch nie!!!!
geht keinem was an.... Katılım Şubat 2024
111 Takip Edilen63 Takipçiler

Georg Restle erklärt, wer von „Zwangsbeitrag“ spreche, beteilige sich an einer „ultrarechten Kampagne“. Das ist nicht nur eine infame Unterstellung, sondern Machtmissbrauch.
Zunächst einmal: Der Rundfunkbeitrag ist kein freiwilliger Beitrag. Er ist keine Spende. Er ist keine Gegenleistung für eine individuell in Anspruch genommene Leistung. Er ist auch keine Gebühr im klassischen Sinne, weil er nicht an Nutzung gekoppelt ist. Er wird unabhängig davon erhoben, ob jemand fernsieht oder nicht, ob jemand Radio hört oder nicht und ob jemand das Angebot ablehnt oder nicht.
Wer nicht zahlt, wird gemahnt. Wer weiter nicht zahlt, wird mit Vollstreckung überzogen: Kontopfändung, Gerichtsvollzieher und Erzwingungshaft. Am Ende steht staatliche Gewalt. Wenn ein Zahlungsanspruch mit staatlicher Gewalt durchgesetzt wird, dann gibt es dafür im Deutschen einen klaren, präzisen, unmissverständlichen Begriff: Zwang.
Was also soll es denn sonst sein? Ein „Pflichtbeitrag“ ist es nicht, denn Pflicht besteht aus innerer Überzeugung, nicht aus äußerem Druck. Das richtige Wort ist Zwangsbeitrag. Nicht „Solidarbeitrag“, das ist reine Rhetorik. Und auch nicht „Demokratiebeitrag“, das ist Propaganda.
„Zwangsbeitrag“ ist kein Kampfbegriff, sondern der einzige Begriff, der den Sachverhalt korrekt beschreibt. Wer das bestreitet, bestreitet nicht die Wortwahl, sondern die Realität.
Restle diffamiert Kritiker über Sprache. Er sagt nicht einfach: „Ich mag diesen Begriff nicht.“ Er sagt: Wer ihn benutzt, stehe in der Nähe des Ultrarechten. Damit dämonisiert und delegitimiert er seine Kritiker. Er widerlegt keine Argumente, sondern er markiert seine Kritiker moralisch. Er diskutiert nicht; er stigmatisiert.
Das ist kein Journalismus. Das ist kein Diskurs. Das ist Diffamierung durch Sprachpolitik.
Restle beansprucht Deutungshoheit über Sprache. Er erklärt, welches Wort noch sagbar ist und welches angeblich verdächtig macht. Er definiert, was legitime Kritik ist und was angeblich „Kampagne“ darstellt.
Diese Sprachkontrolle wird ausgeübt von jemandem, der von Rundfunkbeiträgen bezahlt wird und Teil eines Systems ist, das genau wegen seiner Neutralität existieren soll. Im Medienstaatsvertrag ist Neutralität keine Empfehlung. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk darf nicht politisch missionieren, nicht moralisieren, nicht diffamieren.
Restle aber nutzt seine Plattform, um Kritiker zu delegitimieren, indem er ihnen eine politische Gesinnung unterstellt, allein aufgrund eines zutreffenden Begriffs. Damit zerstört er die eigene Existenzgrundlage.
Die einzige Begründung, mit der das öffentlich-rechtliche Finanzierungssystem jemals gerechtfertigt wurde, lautet: Wir brauchen es, damit Macht nicht missbraucht wird, Meinungsvielfalt geschützt wird und damit Sprache nicht instrumentalisiert wird.
Genau das tut Georg Restle. Er instrumentalisiert Sprache. Er missbraucht Macht. Er grenzt aus.
Damit bricht er nicht irgendeine Konvention, sondern den Grundvertrag mit der Gesellschaft, der den Zwang zur Finanzierung überhaupt erst legitimieren sollte.
Wenn ausgerechnet diejenigen, die zwangsfinanziert werden, anfangen, Kritik zu delegitimieren, Begriffe zu verbieten und Bürger moralisch zu klassifizieren, dann ist jede Rechtfertigung für dieses System erledigt.
Georg Restles Aussage ist unsäglich, arrogant und vertragsbrüchig. Sie ist ein Lehrbuchbeispiel dafür, warum dieses System nicht reformiert, sondern beendet gehört.
Wer mit Zwang finanziert wird, darf niemals Sprache kontrollieren. Wer Neutralität schuldet, darf niemals diffamieren. Wer Meinungsfreiheit schützen soll, darf sie niemals einschränken.
Wenn selbst das nicht mehr gilt, dann bleibt nur eine Konsequenz: Das öffentlich-rechtliche Finanzierungssystem hat seine Existenzberechtigung verloren. Nicht irgendwann. Nicht vielleicht. Jetzt.

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@blumenwieseines sie war nie eine -Mutti- zu der wurde sie von den manipulativen Medien gemacht. Hintergrund war, wer "schlachtet" Kohl denn der musste von seinem Posten vertrieben werden. Die eigenen Genossen hatten keinen A.... in der Hose und wollten nicht in ungnade fallen
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@Bayerngewissen woher auch, er macht sie ja nicht sondern führt nur aus was von ihm für eine lukrative Entlohnung gefordert wird.
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@MissEve0109 woher auch, er macht sie ja nicht sondern führt nur aus was von ihm für eine lukrative Entlohnung gefordert wird.
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@von_blauweide wen wundert das es wird ja alles importiert ohne Gesundheits Prüfung. Alle Tiere die aus anderen Kulturen bzw. Länder kommen müssen zuerst in Quarantäne. Alle Migranten dürfen sich auf die Frauen stürzen...ohne Folgen für sie.
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@TimKoffiziell aha, die Ratten kommen langsam aus ihren Löchern...
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@MyHamster_atX dann sollten sie ihre Wahlen auch in der Ukraine abhalten.
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@kripp_m naja, so ganz unrecht hat er nicht. Mit dem denken haben offenbar viele ein Problem da sie genau die Parteien wählen die sie ins Elend stürzenh.
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Pauline Voss über den Reformstau in Deutschland: „Merz hält die Bevölkerung für dumm“
nius.de/nius-live/news…

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@blumenwieseines Die Dümmsten gehören in Deutschland eben nach Oben
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@VolkerPetzer keine Sorge, die kommen durch die Hintertür wieder zurück und bekommen dann eine Begrüßungsprämie
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@HermiamBerg wenn die Neuwahlen wieder so manipuliert werden wie die Letzte...NEIN. Aber die Merzregierung hat ja schon Sack und Seele Deutschlands in alle Welt verschenkt..Wie war doch der Eid?..."Dem deutschen Volke!🤣🤣🤣
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Neuwahlen, gute Idee!!
Eine INSA-Umfrage zeigt, dass 59 Prozent der Deutschen eine vorgezogene Bundestagswahl befürworten. 25 Prozent lehnen eine Auflösung des Parlaments ab. Besonders hoch ist die Zustimmung bei AfD-Anhängern mit 90 Prozent.
Auch viele Anhänger von BSW, Linke und FDP sprechen sich für Neuwahlen aus. Unions-Wähler sind die einzige Gruppe, die mehrheitlich gegen Neuwahlen ist. Zudem halten 64 Prozent der Befragten die Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz für angemessen.
Quelle: Berliner Zeitung, 05.05.2026.

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@EshaAA33 ich glaube nichts. Die Kirchenvertreter haben sich selbst zu dem gemacht was sie vorgeben zu sein.
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