
Chris Neumann
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Chris Neumann
@Shutterspied
Photographer, Videographer and Journalist. Quote: To be creative in what we do, we must lose our fear of being wrong.
Aachen, Germany Katılım Aralık 2010
892 Takip Edilen293 Takipçiler

@AxelKamann Die Quittung kommt. Und dann ist das auch genau richtig so. Der Souverän ist nicht unbegrenzt leidensfähig.
Deutsch

Saddened by the loss of lives in a mining accident in Shanxi Province in China. On behalf of the people of India, my condolences to President Xi Jinping and the people of China. May the bereaved families find strength in this tragic hour. Praying for the early and safe recovery of all remaining missing persons.
English

@ainyrockstar Wenn "die Vielfalt" mit unserer Kultur und unseren Traditionen kompatibel ist, gerne. Viele meiner Freunde, Nachbarn und Kollegen sind Briten, Amerikaner, Finnen, Schweden, Italiener, Spanier, Polen, Russen...
Deutsch

«Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen, auch als Fachkräfte, ja.
Aber wir brauchen sie auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft – das ist genauso wichtig.»
So etwas kann nur von jemandem kommen, der das eigene Land, Europa und seine Kultur hasst. Und weil Linke wie Bärbel Bas alles eigene hassen, sind sie blind für die Schönheit und inhärente Vielfalt der eigenen Kultur.
Denn unsere eigene Kultur ist bereits vielfältig. Unser Kontinent ist es. Unser Land. Und diese Vielfalt wird gerade zerstört. Genau von jenen, die diese Migration gerade unter dem Deckmantel der angeblichen kulturellen Bereicherung forcieren.
Denn unsere westliche/europäische und deutsche Vielfalt wird ersetzt durch islamische Monokultur. Nicht unsere eigene Kultur macht uns grau, sondern die Zuwanderung einer Kultur, die keine Vielfalt kennt. Nicht in der Religion, nicht in der Kunst, Musik, Literatur. Nirgends.
Es gibt keine tristere Einfalt als in dieser zugewanderten Kultur, die alles ablehnt, was ihren Regeln zuwiderläuft. Die sich abschottet. Die sich quasi nie mit unserer vermischt. In der fast ausschließlich untereinander geheiratet wird, während man unsere Freiheit ablehnt.
Deutschland allein hat 16 Bundesländer mit unterschiedlichen Eigenheiten und zig Dialekte. Die deutsche Küche ist eine der vielfältigsten überhaupt. Europa an sich besteht aus vielen unterschiedlichen Ländern. Und insgesamt ist die westliche Kultur eine der reichsten Kulturen überhaupt.
Wer diese eigene kulturelle Reichhaltigkeit in islamischer Monokultur ersticken will, ist mindestens dumm. Wahrscheinlich jedoch eher gefährlich.
#bärbelbas #vielfalt #migration #arbeitskräfte
Deutsch

Today, I’d like to give you another look into my “early” works. The photo shown here was created in 1994 as part of my first larger photo series, which I titled “Hotelroom Stories.”
#photography #storyteller

English

@Woelfisches Die "Qualifikation" in der Politik ist einfach die, quatschen und labern zu können.
Deutsch

#SaskiaEsken war Paketbotin.
#BärbelBas war auf der Hauptschule.
Nichts gegen Paketboten und Hauptschüler, aber ich weiß nicht ob Paketboten und Hauptschüler die Geschicke einer (ehemals) hochentwickelten Industrienation lenken sollten.

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@WolfMalca Alter! So viel Dämlichkeit und Intelligenzabwesenheit ist inzwischen schon gefährlich😱🤷🏻♂️
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@AtticusJazz Warum? Um weiter auf dem Stuhl zu kleben und mit der #SPD die Regierung mit alten Ideologien zu sabotieren.
Deutsch

Es ist ja klar, dass die Aussage von Bärbel Bas "Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein" falsch ist.
Zu gerne wüsste ich, ob sie selbst an diesen Quatsch glaubt, den sie von sich gibt.
Was meint ihr?
Lügt sie aus politischen und ideologischen Motiven oder ist sie einfach nicht besonders schlau, so dass sie unabsichtlich nicht die Wahrheit erzählt?
Deutsch

@AtticusJazz @maischberger Vielmehr sollte man einen Trend schaffen, der heißt #wirverlassendenOERR.
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Fast 54'000 Mal wurde dieser Post von @maischberger angeschaut. Nicht einmal 100 Likes hat er erzielt, aber dafür wurde er 693x kommentiert.
Mein Kommentar unter dem Post wurde 2000x angeschaut und erhielt bis jetzt 326 Likes.
Wenn man sich weitere Posts der Sendung anschaut, stellt man fest, dass sie oft von mehr als 1000 Personen wahrgenommen wurden aber nur 2 oder 3 Likes erhielten.
Das Problem der Woke-Linken ist nicht etwa dieser ominöse "Algorithmus". Ihre Ansichten sind schlicht und einfach nicht mehrheitsfähig, mindestens auf X aber auch in der realen Welt.
Weder Trump noch Musk oder X oder Putin gemeinsam mit der AfD sind schuld an den politischen Misserfolgen der politischen Linken.
Es ist auch nicht so, dass sie missverstanden werden und ihre "tollen" Ideen nicht gut kommunizieren, wie sie immer wieder nach Wahlniederlagen angeben.
Sie verfügen über keine demokratischen Mehrheiten, auch wenn sie ständig über "unsere Demokratie" schwafeln und damit eigentlich nur "linke Politik" meinen.

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@VceOfReason Ja! Komplett abgekoppelt von der Realität im 21. Jahrhundert. Und von den ursprünglichen Wählern natürlich auch.
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Deutschland braucht eine starke liberale Stimme – und die @fdp hat das Potenzial, diese Aufgabe wieder überzeugend auszufüllen. Auf dem kommenden Bundesparteitag mache ich ein Angebot: Ich kandidiere als stellvertretende Bundesvorsitzende. welt.de/regionales/ber…
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@AtticusJazz @derspiegel Zunächst einmal: Niemand muss sich von IRGENDWEM sagen lassen müssen, wo man sich informiert, was man liest, wie man lebt, was man zu essen hat, welche Partei man wählt etc.. Ich bin hier gerne und werde - weil ich es will - aus jedem Spektrum gut informiert.
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„X? Das ist eine Plattform, die man verlassen muss“, fordert der ZDF-Aktivist Dirk Steffen in der Sendung Maischberger.
Das tut er deswegen, damit Medien wie @derspiegel oder OERR die Bevölkerung ungestört anlügen und wichtige News unterdrücken können, die ihnen politisch und ideologisch nicht ins Konzept passen.
Gestern hatte das Lügenblatt aus Hamburg behauptet, dass im Iran erstmals seit 2022 Menschen hingerichtet worden seien.
Woke-linke Aktivisten, die sich als "Journalisten" betätigen, wollen diejenigen sein, welche die "wichtigen" Themen setzen, und dies ohne Zwischenrufe.

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In den letzten Jahren ist X in einen dunklen Abgrund aus Chaos und Verfall gestürzt.
Während echte politische Debatten vom mutigen, ehrlichen Austausch leben, der Menschen erreicht, erleuchtet und zu besseren Bürgern formt, hat sich diese Plattform in eine giftige Arena der Desinformation, der Manipulation und der Lüge verwandelt.
Ich weigere mich, diesem Niedergang länger tatenlos zuzusehen. Es ist jetzt an der Zeit zu handeln. Kraftvoll und mutig. Mit erhobenem Haupt lege ich diesen Account still. Und das nicht aus Schwäche, sondern aus Stärke und aus Treue zur Wahrheit.
Möge die Vernunft eines Tages hierher zurückkehren. Bis dahin wähle ich diesen Weg der Selbstermächtigung und ziehe mich von diesem Höllenloch zurück. #WirVerlassenX
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#SPD
Eine zu großen Teilen antisemitisch und islamistisch unterwanderte Partei vor dem Abgrund spielt sich auf.

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@M_Ostermann Jeder, der sich über Bubbles hinaus informieren möchte, ambiguitätstolerant, der ist hier auf X richtig. Wenn man es denn will.
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@eckilepsie Totaler BS. Wenn man sich vielfältig informieren und interagieren MÖCHTE, nennt man das ambiguitätstoleranten Diskurs. Beleidigt das Weite zu suchen, zeugt von wenig Reife.
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Mal ganz offen gefragt, SPD: Hat man Euch ins Hirn geschi**en?
Wer auch immer bei der SPD-Bundestagsfraktion darauf gekommen ist, ganz X zur „rechtsextremen Plattform“ zu machen, hat sie einfach nicht mehr alle.
Ungeachtet der unzähligen Menschen, die sie so beleidigen und diffamieren, machen sie selbst alle eigenen Mitglieder, die dem Schwachsinn #WirVerlassenX nicht folgen, zu Kollaborateuren von angeblich Rechtsextremen. Das ist völlig bescheuert.

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Hier mal eine klare Ansage an die Grünen, die SPD und die Linke: Mit eurem koordinierten Wegzug von X habt ihr gezeigt, dass ich euch nicht vertrauen kann, und vor allem, dass ich euch nicht damit beauftragen kann, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Wenn ihr schon an X scheitert, dann werdet ihr mit Sicherheit auch an der Komplexität der Welt und der Politik scheitern.
Wer Regierungsverantwortung beansprucht, der kann sich nicht in digitale Komfortzonen zurückziehen, sobald es ungemütlich wird.
Politik lebt nicht davon, nur mit Gleichgesinnten in kontrollierten Räumen zu kommunizieren, sondern davon, sich dem gesamten Spektrum an Meinungen zu stellen, den konstruktiven, den kritischen und auch den unbequemen. Genau das ist im Kern Demokratie: Aushalten, widersprechen, argumentieren, überzeugen.
Wer Verantwortung trägt, weiß das längst aus der realen Welt: In der Außenpolitik spricht man nicht nur mit Partnern, sondern auch mit Autokraten, mit Kriegsparteien, mit Regimen, deren Werte man zutiefst ablehnt. In der Innenpolitik stellt man sich einem pluralen Volk, das nicht homogen denkt, sondern widersprüchlich, emotional, manchmal radikal, und trotzdem repräsentiert werden will.
Vor diesem Hintergrund wirkt die Begründung, man ziehe sich aus einem Medium zurück, weil dort „Desinformation“ und „Chaos“ herrsche, nicht wie ein Zeichen von Stärke, sondern eher von Überforderung mit der Unübersichtlichkeit demokratischer Öffentlichkeit.
Wenn ihr schon daran scheitert, euch auf einer Plattform wie X der Debatte zu stellen, also dort, wo Meinungen ungefiltert aufeinanderprallen, dann stellt sich zwangsläufig die Frage, wie ihr mit deutlich komplexeren Realitäten umgehen wollt, etwa in Regierung, Krisen oder internationaler Diplomatie.

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Früher habe ich die Papierbilder von meinen Motiven in stundenlanger Arbeit in der Dunkelkammer entwickelt. Jedes Bild ein Unikat. Mit etwas (viel) Fantasie geht das heute auch noch. Meine liebste Caro ist in dem Fall das entwickelte Negativ auf dem Film. #photography

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@Sunnymica Hiermit setze ich meine Unterschrift unter diese sehr gute Zusammenfassung. Sehe ich ganz genau so - schon seit Jahren!🫡
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Man könnte die Umfrage als Niederlage einer Regierung lesen. Ich glaube, es ist etwas anderes. Es ist die Quittung für einen Vertrauensverlust, der lange vor Merz begonnen hat und der nicht durch einen Stuhlwechsel zu beheben ist.
Wir haben sechzehn Jahre Merkel hinter uns, in denen die Warnungen vor russischer Abhängigkeit und ihren Folgen weggelächelt wurden. Wir haben eine Bundeswehr abgebaut, von der wir jetzt feststellen, dass wir sie brauchen. Wir haben die Energiepolitik so lange zwischen Vorwärts und Rückwärts hin- und hergeschoben, bis weder Industrie noch Bürger noch wussten, woran sie sind.
Wir haben zugeschaut, wie die Chip‑Industrie, die Pharma, die Schlüsseltechnologien woanders hingewandert sind, und dann so getan, als sei das ein Naturereignis. Von dem Fehlen eigener KIs und dem ganzen Schwanz, der daran hängt, will ich gar nicht reden.
Und wir, die Mehrheit, die das getragen hat, haben Steuern gezahlt, Abgaben gezahlt, gearbeitet, eingezahlt, weitergemacht. Im Vertrauen darauf, dass am anderen Ende des Tages ein Land herauskommt, das funktioniert.
Wir sitzen jetzt vor einem politischen Scherbenhaufen, und niemand will erklären, wie er entstanden ist. Stattdessen wird uns gesagt, wir würden zu wenig arbeiten, zu früh in Rente gehen, zu oft krank sein oder seien wir alle zu woke, zu sehr Boomer oder linke Spinner.
Die AfD hat darauf eine simple Antwort: die Ausländer. Die Antwort wirkt, nicht weil sie helfen würde, aber weil sie wenigstens eine Antwort ist.
Die Mitte hat lange geglaubt, sie könne das einfangen, indem sie die Sprache der AfD übernimmt.
Das Ergebnis sehen wir heute. Der besorgte Bürger bleibt ohnehin bei der AfD, das wussten wir vorher. Neu ist, dass jetzt die Mehrheit besorgt ist.
Wir, die Fleißigen, die Tragenden, die Einzahler. Und für diese Mehrheit spricht gerade niemand mehr.
Was in den USA seit Jahren läuft, kommt mit Verzögerung auch hier an. Erst der Vertrauensverlust, dann die Suche nach einem Schuldigen, dann die Bereitschaft, alles abzuräumen, was eine Gesellschaft je zusammengehalten hat: Solidarität, Klimaverantwortung, Anstand, Bildung.
Wir sind nicht mehr ganz am Anfang dieser Bewegung. Wir stehen mittendrin, und die Frage ist nicht mehr, ob wir auf einem MAGA‑Pfad sind, sondern wann wir aussteigen.
Das geht nicht durch Neuwahlen. Es geht auch nicht durch einen anderen Kanzler. Es geht nur, wenn jemand anfängt, mit dieser Mehrheit wieder zu reden, statt über sie.
Wenn jemand anerkennt, dass die Wut nicht erfunden ist, sondern eine Geschichte hat. Und wenn jemand den Mut hat, wieder zu sagen, wofür dieses Land eigentlich da ist, statt täglich zu definieren, wer alles dazu nicht gehört und warum ausgerechnet die Menschen in Deutschland das Problem sind, die nur kosten - in der wohlgemerkt drittgrößten Volkswirtschaft der Welt.
Wir haben das Vertrauen verloren. Und Vertrauen kommt nicht durch Lautstärke zurück, sondern durch Verlässlichkeit. Davon sehe ich gerade zu wenig. Von allen Seiten.

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@peteraltmaier Die Altvorderen rückwärtsgewandt stehen geblieben. Die #spd hat ihre "Stammwähler" schon lange verloren. Die #cdu wirds erleben. Festhalten an eine Gedankengut, das in die Jahre gekommen ist, zeugt von wenig Realismus für eine ganz neue Epoche.
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Puhhhhh. Nach INSA jetzt auch Forsa: Die Reformen sind dringend & richtig. Aber sie ändern keine Umfragen.
Damit es nach oben geht, müssen wir geräuschlos & effizient regieren & gut kommunizieren. Das war immer eine Kernkompdtenz der CDU/CSU und muss es wieder werden.
Wahlrecht.de@Wahlrecht_de
Sonntagsfrage zur Bundestagswahl • Forsa für RTL/n-tv: AfD 27 % | CDU/CSU 22 % | GRÜNE 15 % | SPD 12 % | DIE LINKE 12 % | FDP 4 % | Sonstige 8 % ➤ Übersicht: wahlrecht.de/umfragen/ ➤ Verlauf: wahlrecht.de/umfragen/forsa…
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