Tijay.sol

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@Tijay_sol

Crypto 24/7. Bag heavy in $HUNT. Watching supply vanish and Sol hit my wallet while others chase noise.

Katılım Ocak 2017
155 Takip Edilen542 Takipçiler
Tijay.sol
Tijay.sol@Tijay_sol·
@17janik Bitte hör auf mit dem Hashtags die haben schon seit Jahren keinen Nutzen mehr
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Janik
Janik@17janik·
Laut [MoPo] wechselt Kofi Amoako für eine Summe zwischen 1 und 2 Mio zum #hsv
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Norbato
Norbato@DerGuertelmull·
Es gibt tatsächlich Leute, die Dompé dafür feiern, dass er auf „X“ einen Kommentar geschrieben hat. Glückwunsch, damit hat er mehr getan, als in seiner ganzen Buli-Saison. Aber im Ernst, wer sowas gutheißt, kann kein echter HSV-Fan sein. #HSV
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Antonius
Antonius@hsvcshskanaab1·
@jogger1887 Stange ist halt absolut nicht hochtalentiert, er hat sich nicht mal bei Elversberg durchsetzen können. Keine Ahnung was man in ihm sieht.
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JP
JP@jogger1887·
Friendly reminder @ Merlin Polzin: Leihspieler brauchen nicht unbedingt ein Abschiedsspiel.. Hochtalentierte profitieren hingegen von jeder Minute Spielzeit. #Stange #Downs
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Neevi ✨
Neevi ✨@Neevi_twitch·
Kleiner Reminder, dass ihr nicht fett bleiben müsst 💕
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Tijay.sol
Tijay.sol@Tijay_sol·
@nikolaihsv Also mal no joke wenn wir für Baldé mehr als 3 Mio kriegen würde ich sofort zuschlagen. Ich sehe das Potential einfach nicht
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Nikolai
Nikolai@nikolaihsv·
Fabio Balde für 12 mio abgeben plus WVK 20%, weil schnell jung und Portugiese. Bitte Danke
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Collieesi
Collieesi@Collieesi·
Cutter verlangen 20€ für nen Clip, den man ihnen vorgefertigt schickt. Die "nur" captions einfügen, vielleicht 1-2 Sounds oder Effekte. Crazy teuer für kleine streamer. Und sind vielleicht 15 mins Aufwand idk.
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Tijay.sol
Tijay.sol@Tijay_sol·
@UltraHamburg Du bist so krank lost das krank... Wer Cardoso fordert gehört geschlagen
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Ultra
Ultra@UltraHamburg·
#HSVTSG #nurderHSV Das muss das letzte Spiel von #Polzin gewesen sein. Klarer konnte man nicht erkennen, dass die Mannschaft um einen Trainerwechsel bettelt. Auch wenn die Frauen enttäuscht sein werden, jetzt muss #Cardoso übernehmen.
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Tijay.sol
Tijay.sol@Tijay_sol·
@OderKurzCEO Jemand der "Strömerkarriere" schreibt ist Ü40 und somit nicht ernstzunehmen
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Tijay.sol
Tijay.sol@Tijay_sol·
@erdteppich @bana59861 Ein Management verdient nicht an Streamzeit sondern an Kooperationen. Die reactions können viele geplante und künftige Kooperationen für Betroffene und beschuldigte verbauen
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Drama Banana
Drama Banana@DramaBananaX·
Es geht das Gerücht um, dass Management’s Streamern verbieten, auf das Mowky-Exposing von Jay Riddle zu reacten. Bei Insight (wo auch Mowky, Reved, JenNyan, Milschbaum und Ifa unter Vertrag sind) kann das schonmal nicht zutreffen, da LeFloid auch dort ist. #annitheduck
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sergio | free44
sergio | free44@sergio2k_·
@RaphaelVdV23 die leute gucken rr ein schlechtes spiel und sagen dann wir sind nicht erstligatauglich die armen 11 Defensiven die mehr Tore gefressen haben
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Bundesligist Raphael | JeanLucRøssingLeclercSZN
Wann hat Fußballdeutschland (inklusive der eigenen bubble) beschlossen, dass wir das Formschwächste Team der Welt sind, nicht in die Bundesliga gehören, keine Punkt mehr holen und noch 18. werden? #hsv
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Tijay.sol
Tijay.sol@Tijay_sol·
@iky_fwjett Don't worry your kidney will be failing soon and give you a reality check
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Leon
Leon@LeonErikZ·
@HW4_SZN What happened after Union starring Warmed Omari
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Lukas 🦕 #FreeVuskovic
Lukas 🦕 #FreeVuskovic@HW4_SZN·
Omari 3 Gegentore und einen Elfmeter verursacht das muss rt die größte Desasterclass dieses Jahrtausends sein
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Sechs Wochen lang lautete die Frage: Wie bekommt man die Straße von Hormuz wieder auf. Seit Samstag Nacht lautet sie anders. Vance hat Pakistan ohne Deal verlassen. 21 Stunden Verhandlung, kein Ergebnis. Er nannte es das „letzte und beste Angebot” der USA. Iran hat es nicht angenommen. Trumps Plan B dreht jetzt die gesamte Logik des Krieges um. Er öffnet den Hormuz nicht. Er schneidet Irans eigene Ölexporte ab. Die Idee stammt von General Jack Keane, einem der einflussreichsten Militärstrategen Washingtons. Er hat sie vor einer Woche in der New York Post skizziert. Wenn Iran nicht einlenkt, soll die US-Marine Kharg Island abriegeln. Kharg ist eine kleine Koralleninsel im nördlichen Persischen Golf. 7,7 Quadratmeilen groß, ein Drittel der Fläche Manhattans. Über sie laufen laut Kpler und dem Iran Open Data Center 96 Prozent der iranischen Rohölexporte. Lagerkapazität: 31 Millionen Barrel. Täglicher Export zuletzt: rund 1,5 Millionen Barrel. Empfänger: fast ausschließlich China. Die Foundation for Defense of Democracies rechnet vor: rund die Hälfte der iranischen Staatseinnahmen hängt am Öl. Wer Kharg schließt, nimmt dem Regime über Nacht die Hälfte seines Budgets. Die offensichtliche Gegenfrage lautet: Warum Kharg blockieren, statt einfach die Straße von Hormuz freizuräumen? Weil das zwei komplett verschiedene Operationen sind. Der Hormuz ist an der engsten Stelle 33 Kilometer breit. Iran kontrolliert die gesamte Nordküste über 750 Kilometer. Anti-Schiff-Raketen, Hunderte Schnellboote der Revolutionsgarden, U-Boote der Ghadir-Klasse, Seeminen, Drohnen, ballistische Raketen. Das Pentagon selbst nennt die Meerenge eine iranische „Kill Box”. Genau deshalb lehnt die US-Navy seit Kriegsbeginn jede einzelne Anfrage der Schifffahrtsindustrie ab, Tanker zu eskortieren. Die eigenen Schiffe wären die Ziele. Kharg liegt 25 Kilometer vor der Küste, weit oberhalb dieser Zone. Eine Blockade dort heißt nicht „Tanker durchs Nadelöhr schützen”. Sie heißt: iranische Tanker am Auslaufen hindern. Kontrolle aus der Distanz. Zerstörer, Kreuzer, F-35, Seeaufklärung. Gezielt werden jetzt iranische Tanker, nicht amerikanische Schiffe. Und genau diese Operation hat Trump schon einmal durchgezogen. Am 16. Dezember 2025 verhängte er eine „totale und vollständige Blockade” gegen alle sanktionierten Tanker vor Venezuela. Anfang Januar beschlagnahmte die US-Marine die Tanker Bella 1 und M Sophia mitten auf See. Am 3. Januar 2026 um 2 Uhr morgens Ortszeit schlugen Spezialkräfte zu. Nicolás Maduro und seine Frau wurden in Caracas festgenommen, nach New York geflogen, in Manhattan wegen Drogenhandels angeklagt. Von Blockadebeginn bis Regimewechsel: drei Wochen. Stabschefin Susie Wiles fasste die Strategie gegenüber Vanity Fair so zusammen: „Er wird so lange Boote sprengen, bis Maduro aufgibt.” Die Operation leitete damals der Flugzeugträger USS Gerald Ford. Genau dieser Träger liegt seit wenigen Tagen wieder im Persischen Golf. Er wurde nach einem tödlichen Brand repariert, die Crew hat sich erholt, jetzt stößt er dort zur USS Abraham Lincoln und mehreren anderen Großkampfschiffen. Trump selbst hat den Plan öffentlich angedeutet. Gegenüber der Financial Times am 29. März: „Vielleicht nehmen wir Kharg, vielleicht nicht. Wir haben viele Optionen.” Rebecca Grant vom Lexington Institute bestätigt gegenüber Just the News: Die US-Navy könne sehr leicht die vollständige Kontrolle darüber übernehmen, was die Meerenge passiert. In den letzten 24 Stunden seien etwa 10 Schiffe bewegt worden, darunter ein umgeflaggter russischer Tanker. Jan van Eck, CEO von VanEck Funds, schon am 2. März bei CNBC: Trump folge dem Venezuela-Playbook. Damals habe er die Ölexporte abgeschnitten und die Hartwährung abgewürgt. Genau diesen Hebel wolle er wieder. Und hier wird es gefährlich. Venezuela war isoliert. Das venezolanische Öl ging an wenige sanktionierte Abnehmer, China hatte längst diversifiziert, der Weltmarkt hat den Ausfall kaum gespürt. Iran ist das Gegenteil. Die 1,5 Millionen Barrel pro Tag aus Kharg gehen fast vollständig nach Asien. Allen voran nach China. Laut Kpler schwimmen bereits rund 200 Millionen Barrel iranisches Öl auf Tankern vor der chinesischen Küste, genug um Chinas Raffinerien fünf Monate zu versorgen, selbst wenn Kharg morgen dicht wäre. Das heißt: Wer Kharg schließt, zwingt Peking zum ersten Mal öffentlich Stellung zu beziehen. Und er treibt den Ölpreis global nach oben, zusätzlich zur Hormuz-Blockade. Brent schloss Freitag bei 94 Dollar, gefallen von 119 Anfang März. Goldman Sachs rechnet vor: ein weiterer Monat geschlossener Hormuz bedeutet Brent über 100 Dollar durch das gesamte Jahr 2026. Bei einer Eskalation auf Kharg warnen Analysten vor 150 Dollar und mehr. Der iranische Parlamentspräsident hat die Antwort Teherans bereits vorformuliert: Jeder US-Soldat, der einen Fuß auf Kharg setzt, werde mit Feuerregen empfangen. Sechs Wochen lang haben die Märkte auf die falsche Richtung geschaut. Sie haben gewartet, bis die Meerenge wieder aufgeht. Trumps letzte Karte öffnet die Straße nicht. Sie schließt sie komplett. Von beiden Seiten. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Tijay.sol
Tijay.sol@Tijay_sol·
@DomVanzant Die Zinnen sehen aus als hätte das ein Grundschüler gemacht
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Tijay.sol
Tijay.sol@Tijay_sol·
@jan_osaft Deine takes werden wirklich immer schlechter piss dich
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Jan 🍊
Jan 🍊@jan_osaft·
Ich bete dafür das irgendein Deutscher Coacella Influencer im ICE Detention Center landet
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Jahr100Talent
Jahr100Talent@hurnsonen·
@Tijay_sol Reposte lieber bisschen Crypto Scam du dümmlicher Huan. 😉
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Jahr100Talent
Jahr100Talent@hurnsonen·
Torun wird hier leider zu sehr abgefeiert für seine Grätschen nach groben Aussetzern, Stellungsfehlern, Stockfehlern. Verliert dann aber Kopfball Duelle gegen Leute wie Kade. Wie bei Papadopoulos scheiden sich bei ihm die Geister. Im Sommer gern abgeben.
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