Bernhard Knoll

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Bernhard Knoll

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@bernh21848

Katılım Nisan 2025
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Die zweite große Divergenz: Staatsquote Deutschland: 51 Prozent Schweiz: 32 Prozent
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Jürgen Müller
Jürgen Müller@IndikativJetzt·
Was mich bis heute fassungslos macht... Fatih Alasalvaroglu schreibt auf Facebook (Teil 2 und Quelle in den Kommentaren): "Was mich bis heute fassungslos macht, ist nicht die Corona-Politik. Politik irrt. Medien irren. Wissenschaft irrt. Das ist menschlich. Wirkliche Größe zeigt sich jedoch nicht in der Fehlerlosigkeit, sondern in der Fähigkeit, Irrtümer einzugestehen, Verantwortung zu übernehmen, Kurskorrekturen vorzunehmen und die eigenen Entscheidungen ehrlich aufzuarbeiten. Genau daran mangelt es bis heute. Was mich deshalb weit mehr erschüttert, ist etwas anderes: Die Menschen, die sich selbst für die tolerantesten hielten, wurden intolerant. Die Menschen, die sich selbst für die menschlichsten hielten, wurden unmenschlich. Die Menschen, die sich selbst für die kritischsten hielten, hörten auf zu hinterfragen. Und die Menschen, die sich selbst für die demokratischsten hielten, wollten plötzlich ganze Teile der Gesellschaft nicht mehr hören, sondern unter moralischem, gesellschaftlichem und politischem Druck zur Konformität bewegen. Jahrzehntelang erzählte man uns, Vielfalt sei eine Stärke. Dann kam der Moment, in dem Vielfalt nicht mehr Hautfarbe, Herkunft oder Sexualität betraf, sondern Gedanken. Und genau dort endete die Toleranz vieler abrupt. Plötzlich gab es erlaubte und unerlaubte Meinungen. Erlaubte und unerlaubte Fragen. Erlaubte und unerlaubte Zweifel. Und zunehmend auch erlaubte und unerlaubte Menschen. Ich habe erlebt, wie Freundschaften zerbrachen. Wie Kunden absprangen. Wie Menschen, die mich jahrzehntelang für meine Offenheit, Ehrlichkeit und Direktheit schätzten, dieselben Eigenschaften plötzlich verachteten, weil sie nicht mehr zum gewünschten Narrativ passten. Nicht mein Charakter hatte sich verändert. Die politische Wetterlage hatte sich verändert und mit ihr die Moral vieler Menschen! Als meine Mutter nach ihrer Impfung schwer zu kämpfen hatte und mich selbst bat, darüber öffentlich zu sprechen, wurde nicht ihr Leid diskutiert. Nicht ihr Zustand. Nicht ihre Verzweiflung. Diskutiert wurde ich. Man unterstellte mir Motive. Man dichtete mir Absichten an. Man erklärte die Botschaft für unzulässig, weil der Überbringer nicht ins Weltbild passte. Genau dort offenbarte sich für mich die eigentliche Krankheit jener Jahre: Nicht die Angst vor einem Virus, sondern die Angst vor abweichenden Gedanken. Eine Gesellschaft, die ihrer Position sicher ist, diskutiert. Eine Gesellschaft, die Angst hat, etikettiert. Und wir haben etikettiert wie selten zuvor: Schwurbler. Leugner. Gefährder. Aluhut. Unsolidarische. Egoisten. Antisemiten. Mörder. Rechtsextreme. Reichsbürger. Abgehängte Wutbürger. Putintrolle. Kremlfreunde. Klimaleugner. Pack. Blinddarm. Ratten. Friedenstauben aus der Hölle. Und vieles mehr. Als hätten Begriffe plötzlich Argumente ersetzt. Bis heute fehlt vielen Verantwortlichen jede erkennbare Demut. Keine ehrliche Aufarbeitung. Kein ernsthaftes Eingeständnis. Kein spürbarer Wille, darüber nachzudenken, wie schnell aus Mitbürgern Gegner wurden. Stattdessen wird so getan, als sei all das lediglich ein Missverständnis gewesen. War es nicht. Denn eine Gesellschaft zeigt ihren Charakter nicht in Zeiten der Sicherheit. Sie zeigt ihn in Zeiten der Angst. Und genau dort haben erschreckend viele Menschen etwas über sich offenbart, das sie bis heute nicht sehen wollen. Vielleicht ist das der wahre Grund, weshalb dieses Kapitel für viele nicht abgeschlossen ist. Nicht wegen Corona. Sondern wegen der Erkenntnis, wie dünn die Schicht aus Humanismus, Toleranz und demokratischer Reife bei manchen tatsächlich war. Und bis heute sitzen viele jener Akteure unbeirrt an den Schaltstellen von Politik, Medien und öffentlicher Meinung; mit derselben Gewissheit, derselben Selbstgerechtigkeit und derselben bemerkenswerten Immunität gegenüber Selbstkritik. Nicht die Fehler erschrecken mich. Sondern die Weigerung, sie überhaupt als Fehler in Betracht zu ziehen. Für mich liegt darin das eigentliche Grauen." (Ende Teil 1)
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Fritzli Bühler
Fritzli Bühler@FritzBhler1·
@btux69 @bernh21848 @heisenbergs696 Fraktionierungen von Abfällen wären auch Teil der Ensorgung. Rückbau von Kernkraftanlagen, Transporte mit Restrisiko etc.. Ich bin überzeugt, dass da mehr Umweltbelastung entsteht als in den ersten 1000 Jahren einer Endlagerung...
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M. L.
M. L.@heisenbergs696·
Achtung! Die grünen Medien finden heraus dass sie an der Recycling und Entsorgung scheitern. Das wird teuer Für uns Grün ist die Farbe der Narren pv-magazine.de/2026/06/05/das…
M. L. tweet media
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Bernhard Knoll
Bernhard Knoll@bernh21848·
Lassen Sie das doch einfach die Sorge derer sein, die Atomkraftwerke bauen. Sachlich ist das nur noch absurd, angefangen bei der impliziten Annahme, die heute bekannten Reserven (ihrereseits eine Funktion des Uranpreises, der allerdings kaum in die Stromkosten eingeht. $100/lb U3O8 => 0,6 ct/kWh, ohne Wiederaufarbeitung, Brüter) müssten für den Rest der Menschheitsgeschichte reichen.
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Fritzli Bühler
Fritzli Bühler@FritzBhler1·
@bernh21848 @heisenbergs696 @btux69 Das grösste Problem, das absolute Killerargument, ist m. E. das Sourcing! Bekannte abbauwürdige Uranreserven könnten die gesamte Menschheit gerade mal 7 Jahre (mit heutiger Technik und als ausschliessliche Energiequelle) mit Energie versorgen. Man sollte m. E. nicht in ...
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Bernhard Knoll
Bernhard Knoll@bernh21848·
Ihr erster Post in diesem Thread hatte welches Thema genau? Aber ok, sind wir uns nun einig, dass die Entsorgung nicht das Problem ist? Der größte Uranproduzent der Welt, Kazatomprom, fördet Uran per in-situ-leaching. Da stecken ein paar Rohre im Boden und im Normalfall bleibt die Natur ansonsten völlig unbeeinflusst. Und hier sehen sie, wie die Seltenerden für Windräder gefördert werden: bbc.com/future/article…
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Fritzli Bühler
Fritzli Bühler@FritzBhler1·
@bernh21848 @heisenbergs696 @btux69 Nein, die Sauerei fängt doch mit der Uranschürfung an, geht weiter über die Anreicherung, dann allenfalls über eine Wiederaufarbeitung (🇨🇭 verbrennt MOX-Fuel) oder Fraktionierung für die Endlagerung. Ich habe nie argumentiert, dass die Endlagerung das Problem wäre!
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Bernhard Knoll
Bernhard Knoll@bernh21848·
Die Formulierungen klingen wie eine KI-Antwort, nur dass diese den Kontext nicht verstanden hat. Entsorgung war das Thema, von Wiederaufarbeitung hat niemand geredet. Kosten in Finnland übrigens gut 3 Mrd Euro, umgerechnet 0,2ct/kWh. Dort ist man im Probebetrieb. Sie argumentieren also, PFAS würden Ihnen keine Angst machen, da es keine Studien gäbe, die deren Gefährlichkeit im niedrigen Dosisbereich nachweisen. Man hat nun ein halbes Jahrhundert lang versucht, die Strahlendosisraten des natürlichen Spektrums (Größenordnung mSv/Jahr) mit Gesundheitsfolgen zu korrelieren. Inklusive Gegenden wie Kerala, Indien und Ramsar, Iran, mit natürlicherweise hohen Konzentrationen von Thorium und Uran. Man konnte nichts Signifikantes finden. Interessanterweise hat man in letzterem Fall Änderungen auf Zellebene festgestellt: Die für Reparatur zuständigen Gene waren stärker aktiv. Offensichtlich ist der Körper bei niedrigen Dosisraten nicht schutzlos. Der Wirkmechanismus, die Bildung reaktiver Sauerstoffverbindungen, ist auch nicht spezifisch für Radioaktivität. Die zu erwartende Dosis durch ein Endlager ist 0, und im worst case im Bereich uSv/a. Ihrer eigenen Argumentation folgend müsste das also OK für Sie sein. In Deutschland wird niemand als Atomkraftbefürworter geboren. In der Schule und den Medien wurde ja jedem eingeimpft, das sei alles Teufelszeug. Die meisten halten das dann für „ihre“ Meinung, die dann natürlich verbissen verteidigt werden muss. Befürworter wird man dadurch, dass einem die inneren Widersprüche des Narrativs auffallen und man anfängt, die Dinge zu hinterfragen.
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Fritzli Bühler
Fritzli Bühler@FritzBhler1·
@bernh21848 @heisenbergs696 @btux69 Wer bei Atomkraft nur über Endlager spricht, greift zu kurz. Sellafield, Mayak und La Hague zeigen, dass die Probleme schon vorher beginnen: Wiederaufarbeitung, radioaktive Abfälle, Kontamination und Milliardenkosten für die Sanierung von Altlasten.
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Bernhard Knoll
Bernhard Knoll@bernh21848·
Das ist wirklich ein kurioses Argument. Die schlimmstmögliche Strahlendosisrate für ein (per Definition) leckgeschlagenes Endlager liegt aufgrund des langsamen Stofftransportes unter 1/1000 der normalen Variation der natürlichen Strahlenbelastung (also z.B. dem Unterschied Bayern - Nordsee). Meine Frage für Sie: Wie groß ist das gesundheitliche Risiko dadurch? (Und bedeutet das dann, dass wir ganz Süddeutschland evakuieren müssen?)
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Fritzli Bühler
Fritzli Bühler@FritzBhler1·
@heisenbergs696 @btux69 Ich verdiene mit PFAS (auch) Geld! Ehrlich gesagt sind die gesundheitlichen Auswirkungen deutlich weniger offensichtlich als bei DDT oder PCBs. Deshalb wurden Letztere bereits vor Jahrzehnten thematisiert. Bei PFAS kämpft man mitunter damit, überhaupt belastbare...
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
Mehr muss man nicht wissen. Die Verschwendung von Steuergeld und der Missbrauch von Sozialleistungen gehört nicht bestraft - wohl aber der Diener des Staates (also der Bürger), der die Missstände anspricht.
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Andreas Richwin
Andreas Richwin@energiegruppen·
@energy_charts_d Die Menge an dekarbonisiertem Strom im Frühling 2026 befindet sich auf dem Niveau von 2015.
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Florian Blümm
Florian Blümm@tech_for_future·
ARD Monitor mit üblicher Anti-Atom-Propaganda: * Fraunhofer Gestehungskosten * Kosten EPR-Prototyp * Forschungsreaktor Hamm-Uentrop Interviews mit 4 Anti-Atom-Aktivisten (2 davon vorgestellt als "Experten") und 2 SPDlern. So neutral wie das nordkoreanische Staatsfernsehen. 1/2
Florian Blümm tweet media
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Australischer Austauschstudent
Wir haben viel zu schnell von der Leyens Privatjet-Zwischenfall vergessen. Angeblich russischer Cyberangriff, GPS-Ausfall, eine Stunde Warteschleife, Piloten mussten mit Karten navigieren. Jeder einzelne Punkt hat sich als Lüge herausgestellt. Und kein Ton von den Medien.
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Bernhard Knoll
Bernhard Knoll@bernh21848·
Auch laut dem IPCC ist die Erwärmung, rein durch CO2, nur einen Bruchteil (1/5 IIRC?) so groß wie die behauptete, der Rest kommt durch nichtlineare Verstärkungsprozesse, insbesondere Wolken. Den Verstärkungsfaktor nimmt man dann so an, dass das Gewünschte herauskommt. Er stammt also nicht, im strengen Sinne, aus Naturgesetzen.
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Ein norwegischer Professor analysiert, die leichte Erwärmung habe mit Sonne und Wolken zu tun, nicht mit CO2. Warum sollte man ihm glauben? 1. Er arbeitet nur mit Messwerten, nicht mit Modellen. 2. Er ist emeritiert. Link: scienceofclimatechange.org/wp-content/upl… Hintergrund: Warum sind Emeriti meist glaubwürdig? Erstens brauchen Sie keine Drittmittel, zweitens haben sie ihre Hypotheken abgezahlt, und drittens müssen sie sich nicht um schulpflichtige Kinder kümmern. Daher sind sie unabhängig. Welche Mediziner wandten sich 2020 gegen den Lockdown? Bhakdi, Hockertz, Püschel, Wodarg. Drei im Ruhestand, einer kurz davor. Kein Zufall, meine ich. Die Mittelalten schwiegen, die Jungen waren woke oder wurden auf den Demos zusammengeschlagen.
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Bernhard Knoll
Bernhard Knoll@bernh21848·
@nilsklopp @RZitelmann Nicht nur falsch sondern auch Themaverfehlung. Die deutschen AKWs liefen bereits seit Jahrzehnten, das waren keine Bauprojekte.
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Neill Botsch
Neill Botsch@nilsklopp·
@RZitelmann Jener Daniel Stelter, der behauptet seit Jahren, Deutschland hätte mit Kernkraft Milliarden gespart? Die realen europäischen Atomprojekte der letzten 20 Jahre sind gerade keine Erfolgsgeschichte niedriger Kosten, sondern oft Beispiele für enorme Kostenexplosionen.
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Dr. Dr. Rainer Zitelmann
Dr. Dr. Rainer Zitelmann@RZitelmann·
Stelter schätzt, dass allein bis heute etwa 500 Milliarden Euro für die „Energiewende“ ausgegeben wurden. Nach Fertigstellung der Transformation sollen es nach Berechnungen zwischen 4,8 und 5,4 Billionen Euro sein. „Ich wage die feste Prognose“, so Stelter, „dass es zu diesem Umbau nicht kommen wird – aus dem einfachen Grund, weil ihn die deutsche Volkswirtschaft nicht überlebt.“ theeuropean.de/wirtschaft/hoh…
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Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Über Olympia dürfen die Deutschen abstimmen. Über ihre kulturelle und ethnische Abschaffung durch Migration nicht.
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Dr. H📯
Dr. H📯@1900HO·
“Die Meinungsfreiheit ist in Gefahr” Thomas Berbner rechnet in den Tagesthemen mit @MAStrackZi und dem aktuellen Parteiensystem ab. Bester Tagesthemen-Kommentar seit langem.
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Bernhard Knoll
Bernhard Knoll@bernh21848·
Rein als Wähler finde ich diesen Fokus auf „mit einer Stimme sprechen“ nicht nur überbewertet sondern gefährlich und undemokratisch. Mich stört interen Diskussion nicht, sofern nicht gerade der Punkt auf der Kippe steht, wegen dem ich die Partei wählen würde. Ich finde es VIEL schlimmer, wenn in der Partei Druck ausgeübt wird, wenn man Angst hat, Dinge auszusprechen und Kritik auszudrücken. Das ist genau der Wirkmechanismus, der die CDU als konservative Partei zerstört hat.
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Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz@KI_Agent·
Schon die Stasi wusste, dass Rivalität und Beschäftigung mit internen Problemen eine Organisation lähmt. Sie schlägt diese Maßnahmen in ihrem Handbuch zur "Zersetzung" zur Schwächung von feindlichen Organisationen vor. Quelle: stasi-mediathek.de/fileadmin/pdf/…
Künstliche Intelligenz tweet media
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Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz@KI_Agent·
SPD, Grüne und Linke kommen nach der aktuellen Umfrage (INSA, 30.05.) auf 37% der Wählerstimmen. Auf dem Bundesparteitag der FDP liegt deren Anteil sogar bei 40%. Aber mal im Ernst. Ein liberal-konservativer Wähler überlegt es sich zweimal, ob er seine Stimme einer Partei gibt, die nicht nur bei der Wahl mit der 5%-Hürde zu kämpfen hat, sondern auch noch im Falle einer Regierungsbeteiligung an der internen 40%-Hürde scheitern kann. Zumal die FDP in den Regierungsbeteiligungen seit dem Kabinett Merkel II (Wahl 2009) eine denkbar schlechte Figur hinterlassen hat. Mir tut es für die immer noch vielen liberalen Stimmen in der FDP leid. Sie werden es mit dem Klotz am Bein nicht schaffen sich durchzusetzen.
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Axel Bojanowski axelbojanowski.substack.com
Brisante Daten: Dunkelflauten werden unterschätzt, weil Analysen schon kurze Wind- oder Solarspitzen als Ende einer Dunkelflaute werten. Uniper rechnet dagegen mit einem gleitenden 6-Stunden-Durchschnitt und kommt für 2016 bis 2025 auf 1435 Dunkelflauten über zehn Stunden, also im Mittel alle drei Tage; 2024 seien es nach dieser Methode 160 gewesen, die längste habe 127 Stunden gedauert. Die Energiewende verlangt also wetterunabhängige Kraftwerke, weil Batterien mit 2 bis 4 Stunden Laufzeit, selbst Großbatterien mit 10 Stunden, Flauten nicht überbrücken können, sofern die Batterien überhaupt bezahlbar sind. Von Daniel Wetzel: welt.de/wirtschaft/plu…
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