God bless America... 🎵

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@djtwansui

🇺🇸🤝🇹🇼: 一中之說,善哉!中華惟一,而不可再。予為民主邦之民,此美利堅公民固敬諸邦之民主。然,中華唯一,曰中華民國也。陸人毋欲分華夏,勿助小中國。惟大中華民國(兼外蒙古、外東北、北韓、藏南、交趾)乃可行道。港、澳、臺皆屬中華民國乎?然也!琉球、南海、星洲亦屬中華民國。是故,惟有一中國,中華民國萬歲!

若閣下欲辱或威小唐,敢求以文言文為請。 Katılım Nisan 2026
433 Takip Edilen9 Takipçiler
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@Jagmeathead1 @KatKanada_TM Oyendo aquel tono tenso, casi histérico, de su voz, me da en la nariz que debe de hallarse en sus días de flujo, o en la visita de la señora que a todas las mujeres viene...
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Kat Kanada 🏴
Kat Kanada 🏴@KatKanada_TM·
I feel pretty traumatized by this unit of a woman who was trying to bang on the door and disrupt the town hall event in Nanaimo. Who should I make my complaint to? 🤔 I kind of feel like I should be compensated for the trauma I experienced.
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@KeyOfBart "CBC News was unable to verify the man's guilty plea, as a Manitoba courts spokesperson said its digital search registry only goes back to 2001." 🙄
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@SavageViv @BillKristol Depends. If he's one of those "influencers" who try to manipulate the "educationally challenged", you're absolutely right. But if he's trying to communicate with (or debate) educated folks, then writing in correct English and throwing in a common Latin phrase is quite normal.
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Bill Kristol
Bill Kristol@BillKristol·
“Trump’s appearance yesterday on Meet the Press was a train wreck. The fact that Trump walked out on Kristen Welker is the least worrisome aspect of the interview. The United States is at war and the president is non compos mentis.” open.substack.com/pub/thebulwark…
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@Jagmeathead1 @mag_car88 @alespassafiume But use a virtual throwaway telephone number to sign up. And of course the standard tools such as a VPN, TOR, etc. This won't protect you from determined State actors. But then unless you're willing to engage in tiresome safety protocols, nothing will. However, 🇨🇦 isn't 🇨🇳...
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@Jagmeathead1 @mag_car88 @alespassafiume You might want to check out Telegram for a backup account. It has no algorithm, no shadowbanning, and no sneaky snake tricks to harmonise debates. No blue checks either. Thus, even the public part has more free speech than X. The illegal discussions are by invitation only.
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Alessia Passafiume
Alessia Passafiume@alespassafiume·
“Mary Simon grew up in that space where the government of Quebec wanted nothing to do with her, so the fact that she continues to serve Canadians and be proud for being Canadian is pretty remarkable,” says ITK President Natan Obed. #cdnpoli ca.news.yahoo.com/itk-president-…
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Tim Lorenzen
Tim Lorenzen@LightwizHH·
@apollo_news_de Führt doch gleich ein Sozialpunktesystem ein… Wer nicht spurt und den nicht gewählten Sozialismus nicht toll findet, bekommt Punktabzug. Dann können es nur noch „staatlich ausgewählte, verlässliche“ Personen zu etwas bringen. Hatten wir alles schon 🤡
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Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
Daniel Günther stellt sich hinter das „Public-Value“-Modell für Social Media-Plattformen. Dieses von Medienanstalten vorangetriebene Konzept würde bedeuten, dass dort Posts von staatlich ausgewählten, „verlässlichen“ Medien bevorzugt werden müssen. apollo-news.net/verlaessliche-…
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XanderRessaessle
XanderRessaessle@xanderressaesle·
@apollo_news_de Genau. Es ist so wichtig, dass der Staat die Kontrolle darüber hat, welche Informationen das Wahl - und Zahlvolk erhält, um seine gegebenen Verpflichtungen, plangemäß zu erfüllen. Und als Überschrift schlage ich vor: Wir schützen die Meinungsfreiheit in unserer Demokratie!
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@mag_car88 @Jagmeathead1 @alespassafiume Furthermore, since his virtual credit rating on X is low, it's likely that the algorithm also filters (through harmonised search/recommendstions) other highly controversial X accounts out of his view. All to avoid discussions that might cause X reputational or legal problems...
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@mag_car88 @Jagmeathead1 @alespassafiume Henry's brutal iconoclasm doesn't exactly help to make X a "safe space" for racially superior minorities, advertisers, sodomites/lesbians, or the insane. Thus, not only does the algorithm limit his reach, but periodically his account is banned when he gets too many followers.
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@Jagmeathead1 @mag_car88 @alespassafiume Иконоборческий ikonoborcheskiy Иконоборческий ikonoborcheskiy Иконоборческий ikonoborcheskiy Иконоборческий ikonoborcheskiy Иконоборческий ikonoborcheskiy Иконоборческий ikonoborcheskiy Иконоборческий ikonoborcheskiy Иконоборческий ikonoborcheskiy Иконоборческий
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@Jagmeathead1 @HazelAppleyard Growing up in the Seventies in (mostly rural) Southern Ontario, I now regard the current lunatic state of your Dominium with a sort of horrified fascination/black humour. If one wants to be extremely diplomatic: "Canada the Good" has degenerated into "Canada the Goof"...
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Hazel Appleyard
Hazel Appleyard@HazelAppleyard·
Men have penises and women have vaginas. What do non-binaries have?
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KUF🇩🇪
KUF🇩🇪@KUFTac·
@Libertas2906 Du schreibst gerne, doch das ist zu Viel und zu langatmig. Du erreichst damit Keinen.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
## Wenn Professoren die Blockade proben: Der akademische Arm der Antifa ## An der Humboldt-Universität zu Berlin haben sie sich vergangene Woche selbst demaskiert. Nicht versehentlich, nicht im Affekt, sondern mit geradezu stolzer Selbstverständlichkeit. Eine Studentin von „Studis gegen Rechts" stellte sich ans Mikrofon, hielt einen minutenlangen Monolog darüber, wie man am 4. Juli den AfD-Bundesparteitag in Erfurt physisch verhindern will — und fragte dann in den Saal: „Seid ihr bereit, mit nach Erfurt zu fahren und euch zu widersetzen? Dann hebt jetzt gerne einmal die Hand." Die Hände gingen hoch. Der Applaus brandete auf. Und die Professoren auf dem Podium — Sozialphilosophin, Migrationsforscherin, Verfassungsjurist — nickten. Das ist kein akademischer Diskurs mehr. Das ist eine Mobilisierungsveranstaltung mit Lehrauftrag. Nennen wir das Kind beim Namen: Was an der ältesten Universität Berlins stattgefunden hat, war die institutionelle Aufwertung von Blockadeaktionen gegen eine demokratisch gewählte, zugelassene, mit fast sieben Millionen Wählerstimmen ausgestattete Partei. Das Ganze verpackt in das intellektuell klingende Gewand einer „Aktionswoche", mit dem schönen Titel „Wissenschaft gegen Faschismus". Über 70 Hochschulen, mehr als 240 Veranstaltungen, 500 unterzeichnende Wissenschaftler. Das ist kein Randphänomen. Das ist der Mainstream des deutschen Universitätsbetriebs, der sich in einen politischen Kampfverband verwandelt. --- Man muss sich kurz die Konstruktion dieses Abends vor Augen führen, um das ganze Ausmaß an intellektueller Unredlichkeit zu erfassen. Das Podium hieß „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten faschistischer Gefahr". Faschistische Gefahr. In Deutschland. Im Jahr 2026. Eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl zur stärksten Kraft aufgestiegen ist, wird einfach kurzerhand als faschistisch etikettiert — und schon ist die Grundlage gelegt, um alles Folgende als Notwehr zu verbuchen. Das ist kein Zufall, das ist Methode. Rahel Jaeggi, Professorin für Praktische Philosophie an ebenjener Humboldt-Universität und Vertreterin der Kritischen Theorie Frankfurter Schule, befeuert das noch: Man habe sich zu lange um den Begriff Faschismus gedrückt, sagt sie. Jetzt sei es Zeit für Klarheit. Naika Foroutan, Migrationsforscherin, vergleicht amerikanische Einwanderungsbehörden mit Mussolinis Schwarzhemden. Maximilian Steinbeis, Gründer des Verfassungsblogs — ausgerechnet ein Jurist —, sitzt daneben und lässt das alles nicht nur widerspruchslos über sich ergehen, sondern signalisiert Bereitschaft zur Teilnahme an den Protesten. Man fragt sich wirklich: Was wird an diesen Instituten eigentlich noch gelehrt? Die Fähigkeit zum Argument? Zur Differenzierung? Zur Falsifizierung? Oder nur noch die Kunst, den richtigen Feind zur richtigen Zeit laut genug zu benennen? --- Und dann ist da noch der historische Vergleich, den die Studentin bemüht. Es sei „ziemlich krass", dass der Parteitag genau „100 Jahre nach dem ersten großen Reichsparteitag der NSDAP" stattfinde — das sei „kein Zufall", das sei „eine Botschaft der Faschisten". Man kann das kaum kommentieren, ohne in Gelächter auszubrechen. Oder in Wut. Ich wähle die Wut. Die AfD hält ihren Bundesparteitag am 4. Juli in Erfurt ab — weil dort eine geeignete Halle ist. Punkt. Dass irgendjemand daraus eine symbolische Kontinuität zum Nationalsozialismus konstruiert, sagt alles darüber aus, mit wie viel intellektuellem Gewissen in diesen Kreisen operiert wird. Und die Professoren im Saal — beamtete Staatsangestellte, bezahlt vom Steuerzahler, verpflichtet zu politischer Mäßigung — sitzen dabei und heben die Hand. Das ist nicht nur politisch beschämend. Das könnte dienstrechtliche Konsequenzen haben. Könnte. In einem Land, in dem solche Maßstäbe noch gelten würden. --- Schauen wir auf das Bündnis, zu dessen Blockaden da mobilisiert wird. „Widersetzen" hat offen erklärt, dass man den Parteitag der AfD „gänzlich verhindern" will. Nicht begleiten. Nicht protestieren. Verhindern. Durch Massenblockaden der Zufahrtswege, durch die sogenannte Fünf-Finger-Taktik, durch schiere Menschenmasse, die die Polizei rechnerisch nicht mehr räumen kann. Das Bündnis hat seine Vorbereitungskonferenz bereits im April abgehalten — konspirative Planungen inklusive — und will außerdem 60.000 Erfurter Haushalte mit Haustürkampagnen bearbeiten. Heidi Reichinnek von der Linken wirbt offen für das Bündnis und sammelt Spendengelder. Eine Strafanzeige gegen den Bündnissprecher Noa Sander? Wurde von der Staatsanwaltschaft Erfurt beiseitegelegt. Kein Anfangsverdacht. Man fragt sich, ab wann in diesem Land das öffentliche Ankündigen, eine Veranstaltung einer Partei mit Menschenmassen zu blockieren, als das gilt, was es ist: nämlich als Aufruf zur Nötigung und zur Behinderung demokratischer Prozesse. Offenbar nie. Jedenfalls nicht, wenn es die Richtigen trifft. --- Das Entscheidende an diesem Abend in der HU Berlin ist nicht der aufgedrehte Ton der Studentin. Das ist das Erwartbare. Das Entscheidende ist der institutionelle Rahmen, in dem das alles stattgefunden hat. Eine Bundeswoche über mehr als 70 Hochschulen. Ein prominentes Podium. Unterstützung von der Freien Universität Berlin, der Goethe-Universität Frankfurt, der Universität Göttingen, dem Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Der AStA der HU Berlin als organisatorischer Träger. Das ist nicht eine handvoll Aktivisten, die in einem Hinterzimmer Pläne schmieden. Das ist die Institutionalisierung politischen Extremismus im Gewand der Wissenschaft. Und das ist das eigentliche Skandalon — nicht die Studentin, die naiv und aufgeregt ihre Hand hebt. Sondern die Professoren, die es ihr vormachen, und die Universitätsleitungen, die dafür Räume, Ressourcen und akademisches Prestige bereitstellen. Mit Steuergeldern. Von Menschen, die zum Teil AfD wählen. Von Menschen, deren demokratisch geäußerter Wille hier als „faschistisch" abgetan und physisch verhindert werden soll. --- Was hier passiert, ist in seiner Logik eisern konsequent: Wer eine Partei zum Faschismus erklärt, muss sie nicht mehr politisch bekämpfen. Er darf sie blockieren, ausgrenzen, zum Schweigen bringen — und nennt das dann „demokratischen Widerstand". Es ist die älteste und gefährlichste Denkfigur im Arsenal der politischen Intoleranz: die Ausnahme, die angeblich keine Demokratie mehr verdient. Und wer darüber befindet, welche Partei in diese Kategorie fällt? Ein Podium an der Humboldt-Universität. Eine Studentin mit erhobenem Zeigefinger. Fünfhundert Wissenschaftler, die den Aufruf unterschreiben. Die AfD ist die stärkste Partei in Deutschland. Millionen Menschen haben sie gewählt. Einen Parteitag dieser Partei zu blockieren ist kein antifaschistischer Akt. Es ist ein Angriff auf die demokratische Grundordnung. Und wer das von Hörsälen und Podien aus organisiert, hat seinen Anspruch auf den Titel „Wissenschaftler" verwirkt — und möglicherweise mehr. --- Man wird sehen, was am 4. Juli in Erfurt passiert. Man wird sehen, wie viele Hände dann wirklich auftauchen. Und man wird sehr genau hinsehen müssen, was Polizei, Staatsanwaltschaft und Politik daraus machen. Denn wenn Blockaden gegen den Parteitag der stärksten deutschen Partei folgenlos bleiben, während Gegendemos auf der anderen Seite des politischen Spektrums mit dem Verfassungsschutz endet — dann ist die Frage nach dem Rechtsstaat keine rhetorische mehr. Stellt euch ruhig vor, was es bedeuten würde, wenn Konservative die Parteitage der Linken, der Grünen oder der SPD mit Massenblockaden verhindern würden. Die Empörung wäre apokalyptisch. Die Ermittlungen wären sofort eingeleitet. Und das Podium an der HU Berlin würde darüber senden — als Beweis für genau das, was sie fälschlicherweise bei anderen sehen. Der Spiegel, den sie anderen vorhalten, zeigt das eigene Gesicht. apollo-news.net/podium-an-der-…
Libertas 🇩🇪 tweet media
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The Reclamare
The Reclamare@TheReclamare·
Denial of what? Making undefinable slogans is purposeful propaganda to manipulate people with no interest in learning the specifics or getting involved. It was borrowed from the Holocaust to do just that job.
AFN@AFN_Updates

“Indian Residential School denialism is a hate crime and must be treated as a hate crime. There has always been wilful, ignorant denialism, but we now face a growing, organized movement of denialists trying to rewrite Canada’s history. We need to push back on these offensive lies and stand up for the truth.” AFN National Chief @chiefcindyafn denounced the Senate of Canada’s decision to reject an amendment to Bill C-9 (Hate Crimes Bill) that would have included Indian Residential School denialism as an offense. Read the press release: ow.ly/vRzL50Z8ecB.

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Wendigo Luncheon
Wendigo Luncheon@Jagmeathead1·
@ryangerritsen This is a woman who allowed her young daughter to have her breasts amputated so that she could pretend to be a boy. Thanks, Mom. Does anyone seriously think that anything that Diana Carney says is worth listening to?
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Ryan Gerritsen🇨🇦🇳🇱
Ryan Gerritsen🇨🇦🇳🇱@ryangerritsen·
Diana Carney who is Mark Carney’s wife while on stage at the Liberal Convention says: “Of Canada being the nation that is helping to define & shape a NEW WORLD ORDER”
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