Doge to Mars

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@st3vo93

Yeah Mr White

Schweinfurt, Bayern Katılım Ocak 2010
20 Takip Edilen34 Takipçiler
Timmi
Timmi@liltimmi11·
@MaximInvestiert hab schon vor 1 woche zugelangt. bedeutet jetzt wohl, dass der support selbstverständlich nicht respektiert wird 🤷🏻‍♂️ hab in letzter zeit etwas pech. $RDDT ist ja an der resistance abgeprallt. trading is ne kunst 😂 in einem monat mal +3000€, dann an einem einzigen tag -2000€
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Maxim Röder
Maxim Röder@MaximInvestiert·
Gerade den Chart von Shopify gesehen 🧐 Wenn der Aufwärtstrend und Support bei 92 USD weiterhin respektiert wird, dann sollte der Kurs wieder gut abgehen. Sollte der Aufwärtstrend brechen, dann könnte es noch deutlich tiefer gehen. Chance-Risiko-Verhältnis ist hier attraktiv.
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Wolf
Wolf@KryptoWolfGER·
Wer nach Corona und Epstein kritische Denker immer noch reflexartig als „Verschwörer” abstempelt, gehört in die IQ-Klasse „nicht bewertbar”. Danke für die Aufmerksamkeit.
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Doge to Mars
Doge to Mars@st3vo93·
@arvindkhambe Sehr geehrter Herr Arvin. Ich habe nur den Kanal "ANALysisByFurkan" gefunden. Bin ich beim richtigen Eingang des Kanals?
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Die US-Konsumentenstimmung ist im April auf den schlechtesten Wert seit 1978 gefallen. Schlechter als 2008. Schlechter als Corona. Schlechter als die Inflations-Panik 2022. Im selben Monat melden Konzerne die stärksten Gewinne seit Jahren. Beides passiert gleichzeitig. Wer das versteht, versteht das nächste Jahrzehnt. Die Zahlen zuerst. Der Konsumstimmungs-Index der Universität Michigan ist im April auf 49,8 gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Umfrage 1978. 74 Jahre Daten. Kein einziger schlechterer Monat. Auch nicht im Herbst 2008 nach Lehman. Auch nicht im April 2020 im Corona-Lockdown. Auch nicht im Juni 2022 auf dem Höhepunkt der Inflation. Die Inflationserwartung der US-Verbraucher für die nächsten 12 Monate liegt bei 4,7 Prozent. Der Einbruch zog sich durch alle Altersgruppen, alle Einkommensschichten, alle politischen Lager. Die Umfrageleiterin Joanne Hsu sagt: Es ist die breiteste Verschlechterung, die sie jemals dokumentiert hat. Jetzt die andere Seite. Im exakt gleichen Monat veröffentlicht das Wall Street Journal die Quartalszahlen der größten US-Konzerne. Die Gewinne pro Aktie wachsen das sechste Quartal in Folge zweistellig. Die Umsätze steigen so stark wie seit Herbst 2022 nicht mehr. United Airlines: 80 Prozent mehr Gewinn als im Vorjahr. Trotz Iran-Krieg. Trotz Treibstoff-Engpass. Halliburton übertrifft alle Erwartungen. American Express meldet, dass die Ausgaben seiner Kartenkunden 9 Prozent höher liegen als im Vorjahr. Luxus-Ausgaben plus 18 Prozent. Wie kann beides gleichzeitig stimmen? Die offiziellen Earnings-Zahlen messen, was die größten 500 Konzerne verdienen. Die Konsumstimmung misst, wie sich die durchschnittliche Familie fühlt. Beides bewegt sich seit zwei Jahren in entgegengesetzte Richtungen. Tech-Sektor: 45 Prozent Gewinnwachstum. Werkstoffe und Banken: zweistellig. Konsumgüter: 2,4 Prozent. Lebensmittel und Drogerie: 3,4 Prozent. Procter & Gamble, der Konzern hinter Tide, Pampers und Always, meldet 3 Prozent Umsatzwachstum. Der Finanzchef sagt, der normale Wert wäre 4 Prozent. Charter Communications, einer der größten US-Kabelanbieter, hat letzten Freitag 25 Prozent seines Börsenwertes an einem Tag verloren. 120.000 Internet-Kunden weg. Sie wechseln zu billigeren Streaming-Optionen. Das ist die K-Form der Wirtschaft. Oben: Konzerne mit Geschäftskunden. Tech, Banken, Luxus, Premium-Reisen. Sie wachsen schneller als jemals zuvor. Unten: Konsumenten-Marken, Kabel-TV, Discount-Einzelhandel. Sie kämpfen ums Überleben. Beide Linien gehören zur selben Volkswirtschaft. Aber sie bewegen sich längst nicht mehr im Gleichschritt. Der S&P 500 sieht von außen wie ein breit gestreuter Index aus. 500 Unternehmen, 11 Sektoren, alle Branchen abgedeckt. Die Realität: Tech-Sektor allein liefert 87 Prozent des gesamten Gewinnwachstums in diesem Quartal. Der Rest des Index wächst zusammen mit 5,6 Prozent. 35,9 Prozent aller Gewinne im S&P 500 stammen aus einem einzigen Sektor. So konzentriert war der amerikanische Aktienmarkt seit den späten 1990ern nicht mehr. Das war kurz vor dem Dotcom-Crash. Wer einen MSCI World oder einen S&P 500 ETF im Depot hat, hält im Wesentlichen eine Wette darauf, dass Nvidia, Microsoft, Meta und Alphabet weiter 45 Prozent Gewinnwachstum liefern. Wenn diese Wette platzt, gibt es im Index nichts, was den Fall abfedert. Konsumgüter, Industrie, Energie wachsen längst nicht stark genug, um die Lücke zu füllen. Gregory Daco, Chefökonom bei EY-Parthenon, formulierte es im WSJ trocken: "Im Durchschnitt sehen die Gewinne gut aus. Im Durchschnitt sieht die Wirtschaft gut aus. Aber wenn man schaut, wer von diesem Wachstum profitiert, ist es extrem polarisiert." Übersetzt: Der Durchschnitt existiert nicht mehr. Es gibt eine Wirtschaft für die obersten 10 Prozent. Und eine für den Rest. Die historische Parallele ist nicht 2008. Sie ist die späten 1920er. Damals erlebten die USA ihre eigene K-Form. Die Industrie boomte. Wall Street schrieb Rekorde. Gleichzeitig fielen die Reallöhne der Arbeiter. Die Landwirtschaft kollabierte. Konsumkredite explodierten, weil Familien sich nur noch auf Pump leisten konnten, was vorher selbstverständlich war. Die Lücke schloss sich nicht. Sie wurde so groß, dass das System darunter zusammenbrach. Das heißt nicht, dass 1929 sich heute wiederholt. Das heißt: Eine Wirtschaft, in der die Gewinne nach oben wandern und die Stimmung am unteren Ende auf Rekordtief liegt, ist historisch kein stabiler Zustand. Die nächsten Quartalszahlen werden vermutlich wieder zweistellig wachsen. Die Schlagzeilen werden wieder von Rekorden sprechen. Die Konsumstimmung wird vermutlich auf Rekordtief bleiben. Wenn dir jemand sagt, die Wirtschaft sei stark, dann frag ihn, welche er meint. Es gibt zwei. Und nur eine davon kommt in den Earnings-Berichten vor. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Doge to Mars
Doge to Mars@st3vo93·
@KryptoWolfGER Sicher dass es eine Beleidigung war? Je nach Absender kann es auch ein Kompliment gewesen sein??
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Wolf
Wolf@KryptoWolfGER·
Ich muss sagen, dass mich Leute NaziWolf genannt haben, weil ich Fakten präsentiere, hat mich echt getriggert. Und tja, jetzt hau ich halt raus: Falls ihr neutrale Fakten unterstützen wollt, interagiert gerne damit. Ich wähle für keine Partei, lebe nicht mehr in Deutschland und beobachte gerne neutral, wie sich das Volk zerstreitet. Ein Jahr Merz steht bald an, und ich finde wir müssen mal ehrlich Inventur machen, was von seinen Wahlversprechen eigentlich noch übrig ist. Fangen wir bei der Schuldenbremse an, weil das für mich der dreisteste Punkt von allen ist. Im Wahlkampf war das seine heilige Linie, gebetsmühlenartig. „Schulden von heute sind die Steuern von morgen“, du erinnerst dich. Zwei Tage nach der Wahl sagt er noch öffentlich, eine Reform sei in der naheliegenden Zukunft ausgeschlossen. Zwei Wochen später lässt er mit dem alten Bundestag 500 Milliarden Sondervermögen plus die Lockerung für Verteidigung durchwinken. Und das Beste kommt dann noch. Robin Alexander von der Welt hat später dokumentiert, dass Merz schon vor der Wahl ein Gutachten von di Fabio anfertigen ließ, das genau diesen Schritt absichern sollte. Das ist eben kein spontaner Umfaller mehr wegen Trump im Oval Office. Das ist vorbereitete Wählertäuschung mit Zeitstempel. Migration ab Tag 1, faktischer Einreisestopp, alles per Richtlinienkompetenz, daran erinnert sich auch noch jeder. Im Koalitionsvertrag wurde das auf “in Abstimmung mit unseren europäischen Nachbarn” eingedampft, was de facto bedeutet, es passiert nichts. Das Berliner Verwaltungsgericht hat die pauschalen Zurückweisungen im Juni 2025 ohnehin gekippt. Bei der Brandmauer zur AfD war er sogar besonders schnell. Schon am 29. Januar 2025, noch vor der eigenen Wahl, hat er seinen Migrationsantrag mit AfD-Stimmen durch den Bundestag gebracht. 77 Tage hat dieses Versprechen gehalten. Merkel hat ihn öffentlich kritisiert, Tausende standen vor der CDU-Zentrale. Bei der Stromsteuer ging es dann auch fix. Stand schwarz auf weiß im Koalitionsvertrag, Senkung für alle. Am 3. Juli 2025 für Privathaushalte einkassiert. Industrie ja, du nein. Begründung: Geld fehlt. Tja. Kernkraft kannst du vergessen, Rückkehr abgesagt. Klimageld? Steht laut Verhandlungsteam derzeit nicht auf der Tagesordnung, was im Politikersprech übersetzt einfach “vergiss es” heißt. Das Heizungsgesetz wurde immerhin im Februar 2026 ersetzt, allerdings deutlich später als versprochen und mit EU-Klimavorgaben, die im Kern weitergelten. Was ich aber richtig frech finde: Drei Tage vor der Wahl hat Merz persönlich gesagt, eine Mehrwertsteuer-Erhöhung wäre das größte Gift für die Konjunktur. Im März 2026 signalisiert er bei der Regierungsbefragung plötzlich Verhandlungsbereitschaft, weil die SPD genau das ins Spiel bringt. Das nächste Versprechen wackelt also schon offen. Und der Herbst der Reformen? Komplett ausgefallen. Wird jetzt zum Reformjahr 2026 umetikettiert. Bei dem Tempo wird daraus dann irgendwann das Reformjahrzehnt. Laut Ipsos halten noch 17 Prozent der Deutschen Merz’ politisches Handeln für glaubwürdig. Frag dich nicht warum. Frag dich eher, wer diese 17 Prozent eigentlich noch sind. Spalte und herrsche lautet mein Motto, konzentriert euch aber besser auf Fakten. Hier habt ihr sie! #Bitcoin #Aktien
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Maxim Röder
Maxim Röder@MaximInvestiert·
Ich hoffe ihr seid für die Analyse morgen ready 😅 Morgen sprechen wir intensiv über ServiceNow und die bärischen Thesen. KI-Maxim im Thumbnail ist gut getroffen (ist kein echtes Foto) 😂
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Gerade gemeldet: US-Staatsanwaltschaft stellt strafrechtliche Ermittlungen gegen Fed-Chef Jerome Powell ein Damit ist ein potenzielles Hindernis für die Bestätigung von Kevin Warsh als nächster Chef der US-Notenbank beseitigt. Was das Warshs Pläne genau sind, könnt ihr hier unten lesen 👇
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Trumps neuer Fed-Chef hat gestern einen Plan vorgestellt, den jeder seriöse Ökonom unterschreiben würde. Deshalb ist er so gefährlich. Warsh nennt es „Regime Change" bei der Fed. Mit genau diesen Worten. Die Bilanz der Notenbank soll schrumpfen. Weniger Pressekonferenzen. Weniger Sitzungen. Zurück zum dualen Mandat. Im Kern das, was jeder Lehrbuch-Ökonom seit 15 Jahren fordert. Sein zentrales Argument: Hätte die Fed die Bilanz nicht von 800 Milliarden auf 6,7 Billionen Dollar aufgeblasen, wären die Zinsen heute niedriger, die Inflation besser, die Wirtschaft stärker. Diesen Satz hat er wortwörtlich vor dem Senat gesagt. Klingt orthodox. Ist es auch. Das ist das Problem. Denn Warsh sagt diesen Satz in einem Moment, in dem drei Dinge gleichzeitig wahr sind: Die US-Staatsschulden stehen bei 39 Billionen Dollar. Jede Sekunde kommen 88.000 Dollar dazu. Die Zinslast für 2025 liegt bei 970 Milliarden Dollar. Mehr als Militärbudget und Bildung zusammen. Die 10-jährige Rendite ist seit Februar von 4,0 auf 4,31 Prozent gestiegen. Am langen Ende liegen die Zinsen aktuell 30 Basispunkte über der CBO-Projektion für 2026. Die letzten Auktionen waren schwach. Bei der 2-jährigen Ende März mussten die Primary Dealer ein Viertel des Volumens selbst abnehmen. Normal sind 11 Prozent. Die Kommentare im Markt: Private Käufer halten sich zurück. Und genau hier wird Warshs Plan zum Paradox. Wenn die Fed ihre Bilanz schrumpft, während Trump gleichzeitig Zinssenkungen am kurzen Ende verlangt, passiert etwas, das jeder Anleihehändler kennt: Die Zinskurve wird steiler. Kurze Zinsen fallen. Lange Zinsen bleiben oben oder steigen weiter. Weil niemand bereit ist, 30 Jahre zu 5 Prozent an ein Land zu verleihen, das 39 Billionen Schulden hat und eine Inflation, die wegen Hormus gerade bei 3,3 Prozent liegt. Und wenn private Käufer am langen Ende wegbleiben, bleibt am Ende ein Käufer übrig. Die Fed. Unter neuem Namen. Warsh hat gestern einen weiteren Satz gesagt, der untergegangen ist. Er sagte, die Fed brauche „neue Werkzeuge". Ohne zu spezifizieren welche. Dieser Satz ist kein Versehen. Er hält eine Tür offen, die nicht benannt werden soll. Der historische Präzedenzfall läuft dabei unter einem ökonomischen Fachbegriff, der in jedem Lehrbuch steht: finanzielle Repression. Carmen Reinhart und Maria Sbrancia haben das in einer viel zitierten IWF-Studie als die stille Steuer beschrieben, die nie beschlossen werden muss. Der Staat hält die Zinsen unter der Inflation. Die reale Schuldenlast schrumpft. Die reale Kaufkraft der Sparer auch. Die USA haben das zwischen 1942 und 1951 schon einmal durchgezogen. Damals hieß das Werkzeug Yield Curve Control. Die Fed deckelte die langen Zinsen per Dekret. Die Inflation lief, die Zinsen blieben unten. Die Staatsschulden wurden auf Kosten der Sparer entwertet. Neun Jahre lang. Der Unterschied heute: Diesmal wird es nicht Yield Curve Control heißen. Es wird Reserve Management heißen. Oder Finanzmarktstabilisierung. Oder einer der „neuen Werkzeuge", die Warsh gestern angedeutet und nicht benannt hat. Die Mechanik bleibt dieselbe. Hier spricht kein Spekulationsfieber. Hier zeigt sich die Antwort auf eine Frage, die niemand offen stellt: Was passiert mit dem Wert einer Währung, deren Notenbank ab Mai von einem Mann geführt werden soll, der sagt, die Bilanz muss schrumpfen, die Zinsen müssen fallen, und die Wirtschaft wird davon besser? Die Antwort steht in den Lehrbüchern. Sie steht auch in den Auktionsergebnissen. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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Doge to Mars
Doge to Mars@st3vo93·
@MaximInvestiert Kurs wird fallen auch wenn die Zahlen gut sind. Nach den Q3/ Q4 Zahlen ist dann ein Jahr vergangen seit der "KI Disruption" dann sollten die Investoren wieder checken dass es die Zahlen nicht beeinflusst.
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Maxim Röder
Maxim Röder@MaximInvestiert·
Heute werden die Zahlen von ServiceNow veröffentlicht 😂
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Maxim Röder
Maxim Röder@MaximInvestiert·
Der Markt ist besser als jede Comedy. 😂 Wenn es fällt, dann heulen viele rum und wünschen sich eine Rallye. Wenn es steigt, dann heulen viele rum und wünschen sich einen Crash. Ich habe nirgendwo mehr emotionale Menschen gesehen als an den Märkten. 😅
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Gerade von Trump bestätigt: Isreal und Libanon einigen sich für eine 10-tägige Waffenruhe
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Maxim Röder
Maxim Röder@MaximInvestiert·
Alle wollen die +600% Rendite, aber kaum jemand hat die Eier oder Eierstöcke, den Weg dorthin auszuhalten🚀 Micron ist aktuell im Hype, aber schaut euch mal den Chart an. In den letzten 10 Jahren gab es mehrfache Abverkäufe von -50% bis -75%. Zwischen 2018 und 2025 war Micron sogar faktisch fast ein "verlorenes Jahrzehnt". Wer 2018 am Top kaufte, stand 7 Jahre später bei 0% Rendite. Der Frust muss gigantisch gewesen sein. Die meisten hätten längst das Handtuch geworfen. 🏳️ Aber hier liegt der Denkfehler: Diese 7 Jahre waren kein "verlorenes Jahrzehnt", sondern das perfekte Zeitfenster für Kleinanleger. Wer die Ruhe bewahrt und stetig nachgekauft hat, sitzt heute auf massiven Gewinnen. Selbst wer nur das ATH 2018 erwischte ohne zu verbilligen, hätte heute +600% Rendite. Reichtum an der Börse ist oft Schmerzensgeld. Wer heute +640% sehen will, musste jahrelang das "Nichts" aushalten können. 💎 Wie hättest du dich 2025 gefühlt, wenn dein Investment nach 7 Jahren immer noch im Minus oder auf 0% stünde?
Maxim Röder tweet media
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Doge to Mars
Doge to Mars@st3vo93·
@MPLMJ @FurkanCCTV Ja oder Investoren halten mehr Cash, mittel bis langfristig wird es aber wieder in Aktien fließen
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
🚨 Update: Trump hat sich in der Nacht wieder zum Iran Krieg geäußert Die Iran-Offensive soll noch „zwei bis drei Wochen” dauern. Falls kein Deal kommt, werden iranische Kraftwerke angegriffen. Trumps Worte: „Wir schicken den Iran zurück in die Steinzeit.” Irans Marine sei zerstört, die Luftwaffe in Trümmern. Die strategischen Kernziele stünden kurz vor dem Abschluss. Und dann der entscheidende Satz: Die USA werden künftig kein Öl mehr aus der Straße von Hormus importieren. Die Märkte reagieren sofort. US-Öl schießt über 103 Dollar pro Barrel. Gold fällt unter 4.600 Dollar. Silber rutscht unter 70 Dollar. Gleichzeitig steigen die Anleiherenditen wieder. Das Muster ist eindeutig: Risikoaversion trifft auf Liquiditätsentzug. Selbst die klassischen sicheren Häfen werden verkauft, wenn Marktteilnehmer Cash brauchen. Im Prinzip sind wir genau so schlau wie vorher. Die ganzen „Insider“ Berichte von den Medien, dass Trump deeskalieren wird waren wieder mal falsch.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Was sagt ihr zum folgenden Szenario: 1. Die USA werden sich einfach aus dem Iran-Krieg zurückziehen und es als Sieg verkaufen 2. Iran wird weiterhin die Kontrolle über die Straße von Hormus behalten 3. Der Verkehr wird wieder hochgefahren, aber nicht 100% auf Vorkriegszeit zurückkehren 4. Dadurch werden wir Druck bezüglich Inflation und Wachstum in den nächsten Quartalen bekommen, aber der angekündigte Jahrhundert-Abverkauf der Crash-Propheten wird ausbleiben. Realistisch? Oder fällt euch ein wahrscheinlicheres Szenario ein?
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max
max@maxzxl·
@MaximInvestiert Hoffentlich nur eine kurze Gegenbewegung und danach weiter runter, wie weiterhin zu günstigen Kursen einkaufen
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
BREAKING: Die Wahrscheinlichkeit für eine ERHÖHUNG der Zinsen im Jahr 2026 ist nun höher als eine Zinssenkung.
Furkan Yildirim tweet media
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