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@Ba_Mer_22

“Nobody’s Free Until Everybody’s Free”✊🏽✊🏾✊🏿✊🏻 Nicht verändern, was außen ist. Sondern was zwischen uns ist. 📚🔎🧩🌹⛓️‍💥🤿

شامل ہوئے Ocak 2016
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Brunella C.
Brunella C.@BrunellaCapitan·
#GERMANY NOT RUN BY GERMANS? “German economy isn’t really German anymore. It’s BLACKROCK-RULED.” Ex-MP Sevim Dagdelen says
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Legal Tribune Online (LTO)
𝗕𝗿𝗲𝗮𝗸𝗶𝗻𝗴: Christian Ulmen verliert gegen den Spiegel. Das Nachrichtenmagazin darf über Deepfake-Verdacht und Gewaltvorwürfe gegen seine Ex-Frau Collien Fernandes berichten. lto.de/recht/nachrich…
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Simon Jakobsson
Simon Jakobsson@thebagworker·
Also wir sollen länger arbeiten. Rente mit 70 oder noch später für Akademiker. Und dann soll man auch noch länger als 8 Stunden arbeiten müssen, wenn der Betrieb es verlangt? Ein herzliches "Fickt euch!" von meiner Seite.
Simon Jakobsson tweet media
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Mario Nawfal
Mario Nawfal@MarioNawfal·
🇵🇸 A young boy from Gaza holds his little brother as they both cry. Their mother just died. He's a child. He doesn't know how to fix this. He just knows his brother is falling apart and he's all that's left. No geopolitical framing makes this easier to watch. No "both sides" argument survives this image. War has a cost that never appears in the official statements. And this is it. @Tamer_Alnoaizy
Mario Nawfal@MarioNawfal

🇵🇸🇮🇱 A mother and daughter from Gaza were last seen blindfolded in the back of an Israeli military vehicle, December 2023. One documented case in a war where documentation itself has become an act of resistance.

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Reptolord🦖
Reptolord🦖@Reptolord·
Ich sage es ganz ehrlich, eine SPD die das Ende des 8 Stunden Tages mitträgt verdient kein einziges Prozent.
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Dragon3112 📯🇪🇺 🇩🇪 🇺🇦 🇨🇦
1 Jahr Merz zusammengefasst: - Wir sind alle faules Gesindel - Wir sind alle zu oft krank - Alle (bis auf die oberen 10%) zahlen zu wenig Steuern - Wir verstehen Ihn alle einfach nicht - Die Fossile-Lobby benötigt noch mehr Geld! #cdufährtdeutschlandandiewand
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0⚡7
0⚡7@0_7_user·
Neu: Acht-Stunden-Tag ist zu „unflexibel“. Stattdessen 73-Stunden-Woche. Flexibel ist dann nur noch, wie du zusammenklappst. Eure Regierung
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AlleNeune 🇪🇺 🇺🇦
100 Mrd. jährlich durch Mehrwertsteuer-Karusell-Betrug und Cum-Cum-Geschäfte. Das ist seit Jahrzehnten bekannt und das Geld fehlt dem Staat. Die Union, FDP und SPD haben die Finanzminister in dieser Zeit gestellt. Es muss endlich gehandelt werden. deutschlandfunk.de/mehrwertsteuer…
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HighKwollity
HighKwollity@lowercosts·
Warte kurz🤔 War es nicht der damalige Gesundheitsminister Spahn, der per Gesetz(!) die KK verpflichtete ihre Reserven aufzubrauchen & das genau DAS Geld jetzt fehlt aber WIR haben über unsere Verhältnisse gelebt? Sind die noch ganz dicht? Halten die uns für bescheuert?🤨
HighKwollity tweet media
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Ingwar Perowanowitsch
Ingwar Perowanowitsch@Perowinger94·
Was mich an der Causa Katherina Reiche so skeptisch macht! Jeder würde verstehen, wenn wir den Ausbau der Erneuerbaren kurzeitig etwas beruhigen, damit Netze und Speicher aufholen können. Wenn aber eine Ministerin, die Forderungen von RWE & Co. eins zu eins kopiert, sich Argumentationshilfe bei der Gaslobby sucht, um gegen Batteriespeicher zu argumentieren, Fracking prüfen und Öl- und Gasheizungen zur Renaissance verhelfen will, dann stinkt das zum Himmel. Das ist dann längst keine „pragmatische Energiepolitik“ mehr. Das ist gezielte fossile Sabotage am größten Industrieprojekt des 21. Jhd. und hochgradig gefährlich. Wer diese Politik verfolgt, ist an der Spitze des Wirtschaftsminsteriums untragbar!
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DJ P.R. 🙄
Im Wahlkampf 100 Mrd. Entlastungen versprechen – natürlich ohne neue Schulden. Wachstum und „bis zu 30 Milliarden Einsparungen“ beim Bürgergeld als Gegenfinanzierung verkaufen. Und jetzt fehlen laut Steuerschätzung trotz Sondervermögen 87,5 Milliarden. Union pur.
DJ P.R. 🙄 tweet media
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Tuba ری ٹویٹ کیا
Surplus | Das Wirtschaftsmagazin
Kriegsbedingte Engpässe bescheren Öl- und Gaskonzernen riesige Übergewinne. Diese zu besteuern kann jedoch nur der erste Schritt sein.
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DJ P.R. 🙄
DJ P.R. 🙄@djpr·
Läuft.
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DJ P.R. 🙄
DJ P.R. 🙄@djpr·
Mein Bauchgefühl sagt mir: Die Leute haben die Schnauze voll davon, sich von der Union erklären zu lassen, sie hätten „über ihre Verhältnisse gelebt“, während nach unten immer härter getreten wird und oben niemand auch nur ansatzweise etwas zugemutet werden soll.
DJ P.R. 🙄 tweet media
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Lupine
Lupine@lupus_woelfin·
Erst, wenn die vielen linksextremen Ideen, wie Wochenendfrei, Urlaubsanspruch, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Mutterschutz, Solidarität und vieles mehr, abgeschafft werden, werdet ihr lernen, dass die politische Bevorzugung der Reichen euch zu Sklaven macht.
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Stephan Hallmann
Stephan Hallmann@stephanhallmann·
„DER ZIONISMUS IST NICHT AUS DEM RUDER GELAUFEN, ER WAR VON ANFANG AN SO GEMEINT“ „Der Zionismus basiert im Kern auf dem Glauben an die jüdische Vorherrschaft zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer, und genau wie jede andere Ideologie, die sich auf rassische, nationale oder religiöse Vorherrschaft stützt, ist er illegitim.“ Gideon Levy Kommentar von Gideon Levy in der israelischen Tageszeitung Haaretz vom 6. Mai, gekürzt computerübersetzt ins Deutsch: „Es ist nicht leicht, Israeli und Antizionist zu sein. Es ist fast unmöglich. Diese Kombination wird in Israel als Verrat, Ketzerei und völlig illegitim angesehen. Das ist schon seit den guten alten Zeiten der Mapai-Ära so, lange vor den dunklen Tagen von Benjamin Netanjahu und Itamar Ben-Gvir. Seit dem Ende der Sowjetunion gab es keinen anderen Staat mehr mit einer derart ausgrenzenden und räuberischen Ideologie, einer Ideologie, die jegliche Zweifel oder Leugnung verbot, wie der zionistische Staat Israel. Selbst ein antizionistischer Exilant zu sein, ist nicht einfach, besonders für einen Prinzen der zionistischen Aristokratie. Omer Bartov ist ein renommierter israelisch-amerikanischer Historiker, Völkermordforscher und Experte für den Holocaust, der an der Brown University in Providence, Rhode Island, lehrt. Nach zweijähriger Überlegung kam Bartov zu dem Schluss, dass Israel tatsächlich einen Völkermord im Gazastreifen begangen hat. Er veröffentlichte zwei Gastkommentare in der New York Times, die seinen Denkprozess hinsichtlich der Bezeichnung Völkermord widerspiegelten und weltweit Reaktionen hervorriefen… Anlässlich der Veröffentlichung des Buches gab Bartov der Zeitung Haaretz ein Interview, in dem er sich beeilte zu erklären, dass er kein Antizionist sei – so schmerzhaft und schwierig ist ein solches Eingeständnis. ‚Ich bin in einem zionistischen Elternhaus aufgewachsen. Für mich war es selbstverständlich, dass Israel mein Zuhause war’, sagte er, um zu erklären, warum er kein ‚Anti‘ sei… Bartov sagt, dass der Zionismus zwangsläufig verschwinden wird, dass Israel unter dieser Ideologie nicht als normaler Staat existieren kann und dass, wenn der Zionismus zu einem Völkermord in Gaza führen könnte, er als Ideologie nicht mehr Bestand haben kann. Es ist schwer, Behauptungen zu finden, die mutiger und zutreffender – oder antizionistischer – sind als diese. Wenn dem so ist, warum zögert Bartov dann, sich selbst als Antizionisten zu bezeichnen? Es gibt keinen besseren Beweis dafür als diesen für die Indoktrination, die tief in den Herzen jedes Juden verankert ist, der hier aufgewachsen ist. Ein im Exil lebender israelischer Intellektueller, ein kritischer und scharfsinniger noch dazu, wagt es nicht, sich als Antizionist zu definieren, obwohl seine Argumente belegen, dass er einer ist. Es ist unerlässlich, dieses Tabu zu brechen. Einem Israeli, selbst einem im Exil lebenden Israeli, ist es gestattet, antizionistisch zu sein und dennoch legitim zu bleiben. Der Zionismus ist eine Ideologie, die hinterfragt werden kann, wie jede andere Ideologie auch. Seiner Grundlage liegt der Glaube an die jüdische Vorherrschaft zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer zugrunde, und genau wie jede andere Ideologie, die sich auf rassische, nationale oder religiöse Vorherrschaft stützt, ist er illegitim. Bartovs Ansatz unterscheidet sich von den antizionistischen Strömungen, die derzeit weltweit aufblühen. Er ist überzeugt, dass in dem reinen und unschuldigen Land, das einst das seine war, etwas schiefgelaufen ist und dass sich etwas in der reinen zionistischen Ideologie verdreht hat. Es gab eine Ideologie, die zur Gründung eines hochmoralischen Staates führte, und plötzlich ging etwas schief. Diese Aussage mag vielleicht die Qualen von Bartovs schmerzhaftem Abschied vom Zionismus lindern, aber es ist zweifelhaft, ob sie der Wahrheit entspricht… Der Zionismus kehrte der einheimischen Bevölkerung, die seit den Anfängen in Palästina lebte, den Rücken zu– schon seit den Tagen der Kampagne ‚Eroberung der Arbeit‘, als Juden dazu aufgerufen wurden, in der Landwirtschaft und Industrie zu arbeiten – die erste zionistische Enteignung. Lange vor den arabischen Unruhen von 1929 und dem Holocaust strebte die zionistische Bewegung danach, die einheimische Bevölkerung zu enteignen und zu vertreiben…. Das war der Anfang, und er war befleckt. Bartov, der Zionismus wurde nicht zu etwas anderem; er war schon immer so. Ich wünschte, er wäre anders geworden. Vielleicht ist es noch nicht zu spät.“ Zionism Didn't Go Wrong, It Was Always Built This Way haaretz.com/opinion/2026-0…
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Tara Riva
Tara Riva@tara_riva·
🇪🇺🇮🇱🇩🇪+1,1 Mio. EU-Bürger haben die EBI zur vollständigen Aussetzung des EU-Israel-Abkommens unterzeichnet. 12 EU-Länder haben das Quorum erreicht. In Deutschland haben über 59K unterschrieben;es fehlen <9K bis zum Quorum. Bitte unterschreiben & teilen➡️ eci.ec.europa.eu/055/public/#/s…
Melanie Schweizer 🇩🇪@schweizermel

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Jules El-Khatib
Jules El-Khatib@ju_khatib·
Während der deutsche Außenminister seit fast 100 Tagen einen Post online hat, in dem er Fake News über Albanese verbreitet, hat der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez Albanese heute mit dem Zivildienstorden, der höchsten Auszeichnung für zivile Verdienste, ausgezeichnet.
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Yanis Varoufakis
Yanis Varoufakis@yanisvaroufakis·
IN PRAISE OF FRANCESCA ALBANESE There is a question that visits me in the small hours, when sleep will not come and the mind turns over old stones. The question is this: “What would I have done in the 1930s, on the morning after Kristallnacht?" Not what I say I would have done. Not what I hope I would have done. But what would I actually have done—when the trains began to run, when the neighbours grew quiet, when the cost of decency became the loss of everything? Most of us, I think, would have done little. Not from malice. From fear. From the soft, creeping conviction that someone else will speak, that the situation is complex, that we must be 'reasonable'. Lest we forget, the ordinary is the extraordinary's alibi. And how we have clung to that alibi! How we still cling to it! And then, every once in a terrible while, someone appears who does not cling. Someone who steps forward when others step back. Someone who speaks the name of the thing when everyone else is busy naming something else. Francesca Albanese is that someone. She stands before the world—alone, unarmed, armed only with law and language and a rare courage—and she says what the centrists will not say, what the foreign ministries will not say, what the editorial boards will not say. She says: "This is a genocide. And we are watching it happen." Do not tell me that is hyperbole. Do not tell me the term is contested. She has not used it lightly. She has used it as a physician arrives scientifically at a diagnosis—not to wound, but to warn. Not to inflame, but to name. And for that, they have come for her. Oh, how they have come for her. Smears. Investigations. Vicious editorials. Frozen bank accounts. Dispossession of the only apartment she had ever owned. The machinery of the respectable turned to crush her. Because the respectable cannot abide what she represents: a mirror held up to their complicity. Let us, once again, travel back to the 1930s. Back to the few who stood up when the trains began to run laden with Jewish people. There was Aristides de Sousa Mendes, a Portuguese consul in Bordeaux. He defied his own government. He signed thousands of visas, by hand, for hours, until his fingers bled. He saved more lives than Schindler. And he died penniless, disgraced, erased. There was a German officer in Warsaw named Wilm Hosenfeld. He hid a Jewish pianist in the rubble. He did not save thousands. He saved one. But that one—Władysław Szpilman—carried the memory. And memory is "the only haven from which we cannot be expelled." There was Raoul Wallenberg. There were the villagers of Le Chambon. There were the anonymous, the quiet, the furious few who said: “Not on my watch.” Francesca Albanese is their heir. Not because she carries a gun. Not because she hides refugees in her basement. But because she does something equally dangerous in a world that has perfected the art of not seeing. She sees. And she speaks. She does not speak as a diplomat. Thank Goodness she doesn't! Diplomats have given us the language of "there are arguments on both sides" and "restraint" and "proportionality." Diplomatic language is the perfumed grave of moral clarity. No, she speaks as a jurist. As a human being. As a woman who has looked into the abyss and refused to call it a "complex geopolitical landscape". Edna O'Brien once described a character who "had the recklessness of those who have already lost everything worth losing." Francesca Albanese has not lost everything. She has her dignity, her office, her voice, her family. But she has calculated the cost of speaking truth to power. And she has decided that that cost is infinitely less than the cost of silence. What is that cost? Let us name it. She has been called antisemitic—she, who stands on the ground of international law forged in the ashes of Auschwitz and the fires of Nuremberg. She has been called a conspiracy theorist—she, who cites every source, every footnote, every UN resolution. She has been called naive—she, who understands better than most the machinery of realpolitik. These accusations are not arguments. They are the spittle of the threatened. Because Francesca Albanese threatens something very precious to the powerful: the right to commit atrocity without being named. Friends, the 1930s did not arrive with jackboots and pogroms on day one. They arrived in small increments. With "reasonable" restrictions. With "proportional" measures. With the silence of the respectable. We tell ourselves that we would have been different. That we would have been Sousa Mendes. That we would have been Wallenberg. But most of us, I fear, would have been the neighbours who later said, "I didn't know." Francesca Albanese knows. And she refuses to pretend otherwise. So let us praise her. Not with statues or awards she does not seek. But with something harder: with our own refusal to look away. With our own voices, raised in places that are safe for us but dangerous for her. With our own bodies, if it comes to that. A brave woman, who was injured while demonstrating outside a US nuclear military base in 1982, the infamous Greenham Common, had told me that "the heart is a hunter for what it cannot have." But I say the heart is a hunter for what it will not lose. And what we will not lose is the memory of those who stood up when standing up cost everything. Francesca Albanese is standing up now. In our time. In our name. Under our indifferent sky. Let us stand with her. Not tomorrow. Not when it is safe. Now. [Extract from a speech in Athens on Sunday 3rd May 2026]
Yanis Varoufakis tweet media
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