Linette Carlson 已转推
Linette Carlson
31.4K posts

Linette Carlson 已转推
Linette Carlson 已转推
Linette Carlson 已转推
Linette Carlson 已转推
Linette Carlson 已转推
Linette Carlson 已转推

Der nächste Doppelschlag trifft die Autozulieferer. Über 1.000 Jobs sind für immer weg.
#BohaiTrimet #Schlote #Autozulieferer #Industriekrise
Standortsterben: In Harzgerode, Wernigerode, Sömmerda und Brandenburg droht der nächste industrielle Kahlschlag. Bohai Trimet und die Schlote Gruppe stehen vor dem Aus, weil Hauptauftraggeber Aufträge abziehen und Rettungsversuche offenbar scheitern. Über 1.000 direkte Arbeitsplätze sind betroffen, zusätzlich hängen mehrere Hundert weitere Jobs in der Region daran.
Realitätsverlust: Politik und Behörden erklären Unterstützung, doch am Ende entscheidet nicht die Pressemitteilung, sondern der Auftragseingang. Wenn Kunden abwandern, Werke auslaufen und ganze Lieferketten wegbrechen, kommen diese Jobs nicht einfach zurück. Sie sind für immer weg und mit ihnen verschwindet ein weiteres Stück industrieller Substanz.
Das ist kein Warnsignal mehr, sondern der laufende Abbau eines Landes, das seine eigene Stärke verspielt.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: WELT/dpa-infocom GmbH
welt.de/regionales/ber…
Deutsch
Linette Carlson 已转推

Friedrich Merz vor Schülern in Marsberg, im O‑Ton:
„Irgendwann wird es hoffentlich einen Friedensvertrag mit Russland geben. Dann wird möglicherweise ein Teil des Territoriums der Ukraine nicht mehr ukrainisch sein. Wenn er (Selenskyj) das der eigenen Bevölkerung vermitteln will und dafür in der Bevölkerung eine Mehrheit bekommen will – und er muss eine Volksabstimmung darüber machen – dann muss er gleichzeitig der Bevölkerung sagen: Aber ich habe den Weg nach Europa für euch geöffnet.”
Sezieren wir das, ruhig und der Reihe nach.
Erstens, die Vorwegnahme. Der deutsche Bundeskanzler erklärt nicht, was Verhandlungen ergeben könnten, sondern was sie ergeben werden. Nicht „falls”, sondern „dann wird”. Das Ergebnis steht, bevor irgendwer am Tisch sitzt. Wer so spricht, räumt Position, bevor verhandelt wird. Putin muss nichts mehr fordern, was Merz schon einräumt.
Zweitens, die Volksabstimmung. Sie ist verfassungsrechtlich richtig benannt – Artikel 73 der ukrainischen Verfassung verlangt ein Referendum für territoriale Veränderungen.
Aber Merz denkt sie nicht als demokratisches Recht, sondern als Akzeptanzproblem. Das Volk ist nicht Souverän, sondern Hürde. Selenskyj muss eine Mehrheit „bekommen”. Und die soll er sich besorgen, indem ihm Berlin etwas in die Hand gibt, was er als Tausch anbieten kann.
Drittens, der Tausch selbst. Land gegen Versprechen. Und das Versprechen? Derselbe Kanzler hat am Vortag in Zypern erklärt, der 1.1.2027 sei unrealistisch, der 1.1.2028 auch, ein Beobachterstatus ohne Stimmrecht reiche fürs Erste. Das Eintrittsbillett, mit dem Selenskyj das Volk überzeugen soll, hat damit kein Datum, keine Garantie und im Zweifel kein Stimmrecht. Es hat nicht einmal eine Mehrheit unter den 27, denn jeder Schritt unterliegt Vetos – Ungarn, ja, auch mit Magyar, Slowakei, andere je nach Wahlausgang.
Viertens, die Reihenfolge. Erst Territorium weg, dann „längere Zeit” warten, dann vielleicht, wenn alle 27 mitmachen, Mitgliedschaft. Wer so sequenziert, kennt das Ergebnis.
Das Gebiet ist verloren, das Versprechen verdunstet, der Krieg gilt als beendet, weil Russland bekommen hat, was es wollte. Die Ukraine hat dann einen Status zwischen Beobachter und Wartesaal – und kein Druckmittel mehr.
Fünftens, der Adressat.
Das alles sagt Merz nicht in Brüssel, nicht vor Selenskyj, nicht im Bundestag. Er sagt es vor Schülern im Sauerland. In einem Plauderton, in dem aus „möglicherweise” eine Selbstverständlichkeit wird und aus einem Verfassungsartikel eine Verkaufstaktik.
Diese Beiläufigkeit ist das eigentlich Verstörende. Eine territoriale Amputation eines anderen Landes wird hier nebenbei moderiert, als ginge es um einen Bebauungsplan.
Das ist keine Friedensformel. Das ist eine Vorab‑Kapitulation, formuliert als Ratschlag an das Opfer, wie es seine eigene Niederlage am besten verkauft. x.com/clashreport/st…
Deutsch
Linette Carlson 已转推

US being ‘humiliated’ by Iran, says German Chancellor Friedrich Merz ft.trib.al/U4FfFps
English
Linette Carlson 已转推

Tatsächlich ist #Deutschland kein reiches Land. Die Kaufkraft im reichsten deutschen Landkreis Starnberg liegt sogar hinter Wien zurück und gilt in der Schweiz als armutsgefährdet. #Arena

Deutsch
Linette Carlson 已转推
Linette Carlson 已转推
Linette Carlson 已转推
Linette Carlson 已转推
Linette Carlson 已转推
Linette Carlson 已转推

@kian_sasan Nope. Weil 20% der Weltweiten Ölexporte wegfallen passiert erstmal garnichts ausser steigende Preise. USA profitieren von steigenden ÖL Weltmarkpreisen. Was Russland im Kleinen in der Ukraine gemacht hat, zieht der Ami 50x so groß auf.
Deutsch
Linette Carlson 已转推

Im Juli werden global die Lichter ausgehen und im November ist alles vorbei.
Eric Nuttall@ericnuttall
You've been warned.
Deutsch
Linette Carlson 已转推
Linette Carlson 已转推
Linette Carlson 已转推

Söder sagt Klamroth ins Gesicht, dass kein Facharbeiter oder Handwerksmeister im Land so viel Geld verdient wie Klamroth selbst!😂#Arena
Deutsch





















