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@NorFalse

software-creator, computer scientist, math, physics https://t.co/TPPP4sfc8q #AchBesserCrew #HateRangers

planet earth انضم Ağustos 2021
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Lisa 🇩🇪🇺🇦🇪🇺🌍🕊
Der Irre drückt den roten Knopf und die Jasager im Kabinett halten ihm den Daumen. share.google/164TaK5WLA5RMn… Trump wirft wieder mal ein 48-Stunden-Ultimatum in den Raum, Iran kontert mit der Totalblockade der Hormusstraße. Ergebnis: Öl bei 400 $, globale Rezession, Nahost in Flammen. Und wer stoppt diesen wandelnden Amoklauf? Niemand. Sein Kabinett ist eine Ansammlung von charakterlosen Jasagern und Hosenscheißern , sie hat weder Eier noch Rückgrat, das 25. Amendment zu ziehen. Lieber zusehen, wie ein offensichtlich unzurechnungsfähiger Präsident mit Atomwaffen und Drohnen den Weltfrieden und die Weltwirtschaft verspielt, als einmal Verantwortung zu übernehmen. Das ist kein Präsidium mehr. Das ist Staatsversagen in Echtzeit und die Feiglinge im Weißen Haus sind Mittäter.
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Die Zukunft ist Grün 🍵🇪🇺
Warum Dominik Krause der richtige OB für München ist!
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OxytocinTussi 🇺🇦 🎗️
@Lisa_Viaalpina @NorFalse Hier könnte der Schlüssel liegen: x.com/sunnymica/stat…
💙💛 Regina Laska@Sunnymica

Warum die Welt gerade im kollektiven Narzissmus versinkt – und was das mit unserer Psyche macht Ich habe vorhin das Video unten von einer Followerin zugeschickt bekommen. Darin wird ein Phänomen beschrieben, das wir aktuell weltweit beobachten können. Ob es die MAGA-Bewegung in den USA ist, die Wählerschaft der AfD in Deutschland, der Rassemblement National in Frankreich oder die Anhänger von Orbán in Ungarn: Überall sehen wir Gruppen, die sich einerseits als „etwas Besseres“ (exceptional) fühlen und gleichzeitig in einer permanenten Opferrolle verharren. Wie ist das möglich? Warum sind so viele Menschen gerade jetzt empfänglich für diese Dynamik? Um zu verstehen, was in großen Gruppen passiert, müssen wir uns kurz ansehen, wie Narzissmus beim Individuum funktioniert. Entgegen der landläufigen Meinung ist Narzissmus keine „übermäßige Selbstliebe“. Im Gegenteil: Er ist ein Schutzwall gegen ein tiefes Loch aus Minderwertigkeit, Scham und emotionaler Leere. Oft liegt der Ursprung in der Kindheit. Wenn Kinder nicht richtig „gespiegelt“ werden – das heißt, wenn ihre emotionalen Bedürfnisse nicht wahrgenommen wurden oder sie nie gelernt haben, emotionale Resonanz zu empfangen und zurückzugeben –, entwickeln sie kein stabiles Selbstwertgefühl. Um psychisch zu überleben, erschaffen sie ein „grandioses Selbst“. Dieses künstliche Bild muss ständig von außen gefüttert werden. Bleibt die Bestätigung aus oder folgt Kritik, bricht das Kartenhaus zusammen. Die Folge: narzisstische Wut. Jetzt zum Transfer vom „Ich“ zum „Wir“ Nicht jeder Wähler einer populistischen Bewegung ist ein klinischer Narzisst. Aber wir leben in einer Zeit der kollektiven Kränkung. In einer Welt, die sich rasend schnell dreht. Hinzu kommt, dass wir neben all den Kriegen und Krisen auch von Themen wie Digitalisierung, Umwelt, Globalisierung und Identitätsdebatten hin und her geworfen werden. Viele Menschen fühlen sich inzwischen abgehängt, ungehört oder in ihrer Biografie entwertet. Hier passiert der psychologische Trick: Der kollektive Narzissmus - nicht im klinischen Sinne, sondern als gesellschaftliches Muster. Wer sich als Individuum klein, machtlos oder unbedeutend fühlt, sucht Zuflucht in einer Gruppe, die Größe verspricht. Man transferiert den Wunsch nach Bedeutung auf das „Wir“. Und so denkt sich der ein oder andere: „Ich bin vielleicht arbeitslos oder verunsichert, aber ich gehöre zum wahren Volk.“ Oder: „Man hat mich vielleicht jahrelang ignoriert, aber meine Nation ist die größte der Welt.“ Die Gruppe wird zum externen Selbstwert-Spender. Wenn dann ein starker Anführer kommt und sagt: „Ihr seid etwas Besonderes“, dann heilt das für einen Moment den alten Schmerz der Nichtbeachtung. Ob nun Ruhrpott oder Ostdeutschland: Wieso gibt es in manchen Regionen einen höheren Grad an kollektiver Kränkung? Schauen wir erst einmal nach Ostdeutschland. Nach 1989 erlebten große Teile der Bevölkerung eine massive Entwertung ihrer Lebensleistung. Der Westen kam als „Lehrmeister“, die eigenen Biografien schienen plötzlich nichts mehr wert zu sein. Man fühlte sich nicht angenommen, nicht gesehen. Ähnlich war es in Teilen des Ruhrgebiets: Kohlegruben wurden geschlossen, Stahlwerke dichtgemacht. Das, was Menschen dort seit Generationen gearbeitet hatten, war plötzlich verschwunden. Solche historischen Verletzungen machen eine Gesellschaft extrem empfänglich für kollektiv-narzisstische Angebote. Wenn man sich vom „System“ gedemütigt fühlt, baut man sich ein eigenes Bild auf, um die Würde zurückzugewinnen. Das Problem: Dieses Bild ist oft exklusiv und aggressiv gegen alles „Andere“ gerichtet. In dem Video wird es deutlich: Solche Gruppen sehen sich als Elite („Wir sind das Volk“), verharren aber im Modus des ständigen Beklagens. Warum? Weil der kollektive Narzisst den Feind braucht. Ohne den „bösen Feind“ (die Eliten, die Migranten, die Nachbarn, die EU), der uns angeblich vernichten will, müsste man sich mit der eigenen inneren Leere und den tatsächlichen, komplexen Problemen beschäftigen. Das Feindbild dient als Kleber. Es rechtfertigt die eigene Aggression als „Notwehr“. Kritik an der Gruppe wird dann nicht mehr als politische Meinung wahrgenommen, sondern als existenzieller Angriff auf die eigene Identität. Deshalb prallen Fakten oft so wirkungslos ab. Kollektiver Narzissmus ist also eine hochemotionale Antwort auf eine gefühlte Ohnmacht. Er bietet eine Abkürzung zu mehr Bedeutung, ohne dass man sich mit den eigenen Schatten beschäftigen muss, sein Leben ändert oder über einen echten Neuanfang nachdenkt. Der kollektive Narzissmus löst keine Probleme – er vertieft nur die Gräben. Was allerdings auch wahr ist: Wir sollten endlich anfangen, Politik auch psychologisch zu verstehen. Es geht oft nicht um Inhalte, sondern um die Heilung von Kränkungen. Nur: Ein Kreuz auf einem Wahlzettel bei einer populistischen Partei ist keine Therapie. Eher eine kurzfristige Erleichterung, während das eigentliche Problem – die soziale und emotionale Entfremdung – weiter vor sich hin wabert.

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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Warum die Welt gerade im kollektiven Narzissmus versinkt – und was das mit unserer Psyche macht Ich habe vorhin das Video unten von einer Followerin zugeschickt bekommen. Darin wird ein Phänomen beschrieben, das wir aktuell weltweit beobachten können. Ob es die MAGA-Bewegung in den USA ist, die Wählerschaft der AfD in Deutschland, der Rassemblement National in Frankreich oder die Anhänger von Orbán in Ungarn: Überall sehen wir Gruppen, die sich einerseits als „etwas Besseres“ (exceptional) fühlen und gleichzeitig in einer permanenten Opferrolle verharren. Wie ist das möglich? Warum sind so viele Menschen gerade jetzt empfänglich für diese Dynamik? Um zu verstehen, was in großen Gruppen passiert, müssen wir uns kurz ansehen, wie Narzissmus beim Individuum funktioniert. Entgegen der landläufigen Meinung ist Narzissmus keine „übermäßige Selbstliebe“. Im Gegenteil: Er ist ein Schutzwall gegen ein tiefes Loch aus Minderwertigkeit, Scham und emotionaler Leere. Oft liegt der Ursprung in der Kindheit. Wenn Kinder nicht richtig „gespiegelt“ werden – das heißt, wenn ihre emotionalen Bedürfnisse nicht wahrgenommen wurden oder sie nie gelernt haben, emotionale Resonanz zu empfangen und zurückzugeben –, entwickeln sie kein stabiles Selbstwertgefühl. Um psychisch zu überleben, erschaffen sie ein „grandioses Selbst“. Dieses künstliche Bild muss ständig von außen gefüttert werden. Bleibt die Bestätigung aus oder folgt Kritik, bricht das Kartenhaus zusammen. Die Folge: narzisstische Wut. Jetzt zum Transfer vom „Ich“ zum „Wir“ Nicht jeder Wähler einer populistischen Bewegung ist ein klinischer Narzisst. Aber wir leben in einer Zeit der kollektiven Kränkung. In einer Welt, die sich rasend schnell dreht. Hinzu kommt, dass wir neben all den Kriegen und Krisen auch von Themen wie Digitalisierung, Umwelt, Globalisierung und Identitätsdebatten hin und her geworfen werden. Viele Menschen fühlen sich inzwischen abgehängt, ungehört oder in ihrer Biografie entwertet. Hier passiert der psychologische Trick: Der kollektive Narzissmus - nicht im klinischen Sinne, sondern als gesellschaftliches Muster. Wer sich als Individuum klein, machtlos oder unbedeutend fühlt, sucht Zuflucht in einer Gruppe, die Größe verspricht. Man transferiert den Wunsch nach Bedeutung auf das „Wir“. Und so denkt sich der ein oder andere: „Ich bin vielleicht arbeitslos oder verunsichert, aber ich gehöre zum wahren Volk.“ Oder: „Man hat mich vielleicht jahrelang ignoriert, aber meine Nation ist die größte der Welt.“ Die Gruppe wird zum externen Selbstwert-Spender. Wenn dann ein starker Anführer kommt und sagt: „Ihr seid etwas Besonderes“, dann heilt das für einen Moment den alten Schmerz der Nichtbeachtung. Ob nun Ruhrpott oder Ostdeutschland: Wieso gibt es in manchen Regionen einen höheren Grad an kollektiver Kränkung? Schauen wir erst einmal nach Ostdeutschland. Nach 1989 erlebten große Teile der Bevölkerung eine massive Entwertung ihrer Lebensleistung. Der Westen kam als „Lehrmeister“, die eigenen Biografien schienen plötzlich nichts mehr wert zu sein. Man fühlte sich nicht angenommen, nicht gesehen. Ähnlich war es in Teilen des Ruhrgebiets: Kohlegruben wurden geschlossen, Stahlwerke dichtgemacht. Das, was Menschen dort seit Generationen gearbeitet hatten, war plötzlich verschwunden. Solche historischen Verletzungen machen eine Gesellschaft extrem empfänglich für kollektiv-narzisstische Angebote. Wenn man sich vom „System“ gedemütigt fühlt, baut man sich ein eigenes Bild auf, um die Würde zurückzugewinnen. Das Problem: Dieses Bild ist oft exklusiv und aggressiv gegen alles „Andere“ gerichtet. In dem Video wird es deutlich: Solche Gruppen sehen sich als Elite („Wir sind das Volk“), verharren aber im Modus des ständigen Beklagens. Warum? Weil der kollektive Narzisst den Feind braucht. Ohne den „bösen Feind“ (die Eliten, die Migranten, die Nachbarn, die EU), der uns angeblich vernichten will, müsste man sich mit der eigenen inneren Leere und den tatsächlichen, komplexen Problemen beschäftigen. Das Feindbild dient als Kleber. Es rechtfertigt die eigene Aggression als „Notwehr“. Kritik an der Gruppe wird dann nicht mehr als politische Meinung wahrgenommen, sondern als existenzieller Angriff auf die eigene Identität. Deshalb prallen Fakten oft so wirkungslos ab. Kollektiver Narzissmus ist also eine hochemotionale Antwort auf eine gefühlte Ohnmacht. Er bietet eine Abkürzung zu mehr Bedeutung, ohne dass man sich mit den eigenen Schatten beschäftigen muss, sein Leben ändert oder über einen echten Neuanfang nachdenkt. Der kollektive Narzissmus löst keine Probleme – er vertieft nur die Gräben. Was allerdings auch wahr ist: Wir sollten endlich anfangen, Politik auch psychologisch zu verstehen. Es geht oft nicht um Inhalte, sondern um die Heilung von Kränkungen. Nur: Ein Kreuz auf einem Wahlzettel bei einer populistischen Partei ist keine Therapie. Eher eine kurzfristige Erleichterung, während das eigentliche Problem – die soziale und emotionale Entfremdung – weiter vor sich hin wabert.
𝔗𝔯𝔲𝔱𝔥 𝔐𝔞𝔱𝔱𝔢𝔯𝔰@politicsusa46

Now here’s a thought to get your weekend started. Thanks to Lucas Bean for the clip. 🎥 TikTok - vm.tiktok.com/ZNRxRS8gt/

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Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦
Israeli Prime Minister Netanyahu supports Orban, the enemy of Europe and friend of mass murderer Putin, in the Hungarian parliamentary elections: "I want to thank my friend Viktor Orban. He has been like a rock. We live in turbulent times. We need leaders who can stand up to this rising tide and guarantee security and stability for their countries. And Viktor Orban has that in abundance. I know many world leaders and can say that he is among the best. Viktor Orban stands for stability, security, and protection." Anyone who publicly blesses a Putin ally and EU destroyer in the midst of Russia's war of annihilation against Ukraine has forfeited any moral authority they ever claimed. Netanyahu is no longer "just" controversial. He has become an active accomplice of those who are undermining the democratic West from within—and all in the name of Israel's security. It's hard to imagine anything more tasteless, contradictory, and dangerous.
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IrisR
IrisR@IrisRoder42813·
▶️ Plötzlich ist Putins Hauptstadt wie gelähmt Seit dem 6. März wird in Russlands Hauptstadt das mobile Internet blockiert. Und aus dem digital hochgerüsteten Moskau wird eine Stadt, in der wieder Bargeld, SMS und Festnetz zählen.
IrisR tweet media
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Lisa 🇩🇪🇺🇦🇪🇺🌍🕊
Ich starre auf die Zahlen: 20 % für die AfD in Rheinland-Pfalz und merke, wie sich etwas in mir zusammenzieht. Nicht Wut zuerst. Eher so eine traurige, müde Fassungslosigkeit. Ich schaue mir an, was in den USA passiert ist, seit Menschen wie Trump die Macht hatten. Die Lügen, die offenen Drohungen gegen Gerichte, die entmenschlichende Sprache gegen Migranten, gegen Andersdenkende, gegen ganze Länder. Und dann die Bilder von zerbombten Orten, von Toten, die niemand mehr zählt. Und ich frage mich jedes Mal: Wie konnte das so schnell normal werden? Und dann schaue ich hierher und sehe, dass sehr viele Menschen genau das Gleiche wählen. Die AfD, die in vielem so redet wie Trump damals. Die gleichen Feindbilder, die gleichen Versprechungen von „endlich wieder Ordnung“, die gleichen Ausgrenzungen. Ich verstehe es nicht. Wirklich nicht. Ich würde so gern glauben, dass die meisten einfach nur wütend sind, enttäuscht, abgehängt und nicht sehen, wohin das führen kann. Aber gleichzeitig habe ich Angst, dass es genau das ist, was wir uns alle erzählen, bevor es wirklich schlimm wird: "Die meinen das doch nicht so." ‚"Das ist nur Wahlkampf." "Bei uns wird das anders." Und doch… wenn ich mir vorstelle, dass das, was jetzt in manchen Köpfen nur ein Kreuz auf dem Stimmzettel ist, später einmal zu Vertreibungen führt, zu Lagern, zu Gewalt, zu Toten...dann fühlt es sich an, als würde ich mitschweigen. Ich weiß nicht, wie man das ändert. Ich weiß nur, dass es mich nicht loslässt. Und dass ich heute trauriger bin als wütend.
Lisa 🇩🇪🇺🇦🇪🇺🌍🕊 tweet media
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Die Zukunft ist Grün 🍵🇪🇺
Herzlichen Glückwunsch, #München! Sehr gutes Ergebnis für Dominik Krause und ein Zeichen für #SöderBayern. Dieter Reiter ist ja noch im Urlaub, er hat das wohl geahnt. @Die_Gruenen können halt OB! 💚🌻💚
Die Zukunft ist Grün 🍵🇪🇺 tweet media
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DBerber 🇺🇦
DBerber 🇺🇦@BerberDoris·
In diesem 🇷🇺 Video wird ganz offen darüber fantasiert, wie man den Westen in die Knie zwingen kann, indem man einfach die estnische 🇪🇪 Stadt Narva besetzt. Die Logik dahinter ist simpel: Man setzt darauf, dass die NATO am Ende doch nur ein Papiertiger ist. Wer erinnert sich nicht an 2014 auf der Krim 🇺🇦 ? Da hat der Westen auch nur zugesehen, und genau darauf spekulieren solche Stimmen heute wieder. Wenn man dann noch bedenkt, wie sehr sich die USA 🇺🇲 gerade von der NATO wegbewegen, stellt sich die Frage, wer Europa im Ernstfall eigentlich noch schützt. Solche Drohungen sind ein gezielter Test unserer Entschlossenheit – wer glaubt, dass nach der Ukraine Schluss ist, sollte hier ganz genau hinhören. Es geht darum, unseren politischen Willen endgültig zu brechen. 🇪🇺 ​#Narva #Estland #NATO #Sicherheitspolitik #Russland #Europa #Geopolitik
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Mathias Döpfner kauft den Daily Telegraph für 766 Millionen Dollar. "Ein Traum wird wahr", sagt er. Welcher Traum, fragt man sich. Um das zu verstehen, muss man einen Schritt zurückgehen. Zu Peter Thiel. Ja, schon wieder Peter Thiel. Es ist offenbar nur noch alles Peter Thiel. Zu den Fakten: Thiel baut Netzwerke. Das ist sein Geschäftsmodell – nicht Technologie, nicht Medien, sondern Macht. Wie es funktioniert, sieht man an JD Vance: erst Thiels Fonds, dann eigenes Kapital von Thiel, dann Politik. Thiel war sogar persönlich in Mar-a-Lago dabei, als Vance zum ersten Mal Trump traf. Nur zur Sicherheit. Jetzt läuft dasselbe Muster – auf Deutsch. Moritz Döpfner, Sohn von Mathias, war Chief of Staff bei Thiel. Jetzt startet er einen eigenen Venture-Capital-Fonds – Startkapital: 50 Millionen Dollar von Thiel. Das Manager Magazin nennt ihn bereits den „deutschen JD Vance". Thiels Palantir-Chef Alexander Karp saß jahrelang im Axel-Springer-Aufsichtsrat. Döpfner senior ließ Elon Musks AfD-Wahlkampfartikel in der Welt erscheinen – kurz vor der Bundestagswahl. Die Opinion-Chefin trat damals zurück, vierzig Redakteure protestierten. Döpfner nannte es eine „globale Sensation". Und 2020 lud er seine Top-Manager ein, gemeinsam für Trumps Wahlsieg zu beten. Der Telegraph soll nun das „führende rechtskonservative Medium der englischsprachigen Welt" werden. Döpfner verspricht „redaktionelle Unabhängigkeit". Das ist kein Widerspruch. Das ist der Plan. Vater kauft Reichweite. Sohn baut das Netzwerk. Thiel verbindet beides. Europa schaut zu. Früher gab es dafür mal ein Instrument. Es hieß Kartellamt.
Peter Jukes@peterjukes

More ominous Trump, Musk, Thiel connections for the new German owner of the Telegraph, Mathias Döpfner and his son The climate change denying hard right are everywhere in media these days open.substack.com/pub/bylinetime…

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Maria Kron ⚖️🔬🇪🇺🇺🇦
💚🥨💚🥨💚🥨💚🥨💚🥨💚🥨💚🥨💚🥨💚🥨 MÜÜÜÜNCHEN!!!! München bekommt einen GRÜNEN Oberbürgermeister! Yaaaayyyyyyyy! Gratulation, Dominik #Krause! 💚🥨💚🥨💚🥨💚🥨💚🥨💚🥨💚🥨💚🥨💚🥨
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Faktencheck_jetzt
Faktencheck_jetzt@Faktencheck2030·
Wir holen München! Dominik Krause #DieGrünen , wird Oberbürgermeister von München. 🎉🎉🎉
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Ricarda Lang
Ricarda Lang@Ricarda_Lang·
Ich glaube ich fahre zum nächsten Oktoberfest, einfach nur um neben Markus Söder zu stehen, wenn er einem Grünen zuschaut, wie er das Fest eröffnet.
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Die Zukunft ist Grün 🍵🇪🇺
In RLP wollten die Menschen lieber den alten Filz behalten, aber in München kann sich das heute ändern, denn die Grünen werden sehr wahrscheinlich mit Dominik #Krause den nächsten OB stellen. Er führt mit 58,5% in der Stichwahl.
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