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@conzept

Bauer in Tirol. An allem interessiert- aber meist keine Ahnung.

Wörgl انضم Mart 2009
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lugg hint@conzept·
wenn Deutschland pleite ist, wird es auch für die verwöhnte Beamtenschaft und andere "Obere" sehr eng werden.
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lugg hint@conzept·
@FranzSchellhorn ja, stimmt, bei Uni Wien wäre viel einzusparen. Ebenso bei Auslandsförderungen z.B. ach, es gäbe so viel ausgabenseitig. Aber die linken Kompromisse!
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Ceterum censeo Unionem Europaeam esse delendam
Deutschland auf dem Weg ins Niveau eines zweiten Kosovo's... Wie die Deutschen ihren Wohlstand selbst verspielt haben – und jetzt langsam begreifen, daß die fette Rechnung gerade ankommt...Jedes neue Erwachen kommt mit einem bitteren Nachgeschmack. Immer mehr Deutsche spüren ihn jetzt: Den schleichenden, aber unaufhaltsamen Wohlstandsverlust, der sich nicht mehr wegignorieren lässt. Sie hatten geglaubt, man könne wählen, was man will, und die Folgen träfe immer nur die anderen. Unter Angela Merkel schien alles noch weit entfernt – die offenen Grenzen, die Energiewende, die große Umverteilung. Heute dämmert es ihnen: Aus Deutschland wird keine Schweiz und kein prosperierendes Großbritannien. Stattdessen droht ein Abstieg in Richtung eines zweiten Kosovo – ein ehemaliges Industrieland, das sich selbst in ein Sozialhilfeland verwandelt. Und das Schlimmste: Wir haben es selbst so gewollt. Der Blick auf die Tankstelle genügt längst nicht mehr. Wer heute die monatliche Abrechnung öffnet, die Warteschlangen beim Arzt erlebt oder sieht, wie Arbeit zum Verlustgeschäft wird, merkt: Die Ideologie hat die Realität gnadenlos schachmatt gesetzt. Wir haben jahrzehntelang Parteien gewählt, die Umverteilung als höchste moralische Pflicht feierten, während sie die Leistungsträger systematisch ausquetschten. Die Mittelschicht, einst Rückgrat der Republik, wird zur „squeezed middle class“ – zu arm für die Privilegien der Oberschicht, zu reich für die üppigen Transferleistungen der Unterschicht. Sie zahlt die Zeche: Für mittlerweile ca. 500 verschiedene Sozialleistungen, für Subventionen von über 300 Milliarden Euro jährlich, die vor allem unwirtschaftliche Energiewende-Projekte und Klientelgruppen am Leben erhalten. Während eine vierköpfige Bürgergeld-Familie mit Miete und Zuschüssen auf rund 3000 Euro netto kommt, muss eine arbeitende Familie in München oder Frankfurt das Doppelte oder mehr verdienen, nur um vergleichbar zu leben. Arbeit lohnt sich nicht mehr – das ist keine Hetze, das ist die kalte Mathematik eines Staates, der Beitragszahler zu Melkkühen und Nichtzahler zu Schutzbefohlenen macht. Die Renten- und Krankenversicherung sind zu reinen Umverteilungsmaschinen mutiert, in denen die Kosten der Massenzuwanderung stillschweigend auf die Beitragszahler abgewälzt werden. Milliarden fließen ohne kostendeckenden Ausgleich. Gleichzeitig wird die einst stolze Automobilindustrie durch ideologische Verbote stranguliert, während Solar-Millionäre und Windpark-Betreiber im Subventionsregen baden. Friedrich Merz steht da wie ein Kapitän auf einem sinkenden Schiff und erklärt, er steuere nur den von allen gewünschten Kurs. Unbeliebt, unfähig zur Wende, doch unersetzlich in der Logik einer Koalition, die Armut nicht bekämpft, sondern verwaltet und vermehrt. Das Median-Vermögen der Deutschen fällt von 90.500 auf 66.000 Euro inflationsbereinigt – während es in der Schweiz oder Großbritannien fast dreimal so hoch liegt und selbst im Kosovo steigt. Wir haben die Ideologie über die Ökonomie gestellt, das gute Gefühl über die harte Rechnung, die Willkommenskultur über die Bestandserhaltung. Jetzt zahlen die Deutschen den Preis – nicht alle gleich, aber die Mitte am meisten. Vielleicht reicht dieses späte, mürrische Erwachen noch aus, um etwas zu retten. Oder wir schauen weiter zu, wie aus dem Land der Dichter, Denker und Ingenieure ein Land der Empfänger und Verwalter wird.Die Anzeigetafel an der Tankstelle lügt nicht. Und die Statistik erst recht nicht.
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exxpress
exxpress@exxpressat·
Eine neue Studie des Umweltbundesamts deckt auf: Jene Österreicher, die am lautesten für Klimaschutz eintreten, heben am häufigsten ab.
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Philipp Hartig
Philipp Hartig@hartig_philipp·
UniWien-Senat+Vorsitzender verweigern jegliche Antwort, warum sie unliebsame Meinungen silencen wollen. Nicht nur ihre Fehlleistung in Sachen Demokratie sondern auch ihre Nicht-Raktion auf Kritik ist das Gegenteil von wissenschaftlich. Aussitzen | Kurier share.google/48RJOL2d8vRll2…
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lugg hint@conzept·
Ja, radikal. Aber wenn es hier so weitergeht, wird es noch schlimmer werden- und dann nicht genug sein.
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Hayek-Club Weimar
Hayek-Club Weimar@WeimarClub·
Wir wurden nicht nur angelogen – wir wurden systematisch betrogen. Für Billionen Euro (Steuergelder, die eigentlich uns gehören) haben Politiker, NGOs, Konzerne und willige „Wissenschaftler“ unser gesamtes Energie- und Wirtschaftssystem umgebaut. Das Ziel war nie das Klima. Das Ziel war Kontrolle. Der CO₂-Schwindel war das perfekte Instrument: Ein unsichtbares, allgegenwärtiges Gas als Sündenbock deklarieren, Panik schüren und dann die größte Umverteilungs- und Enteignungsmaschine der Geschichte in Gang setzen. Wind- und Solaranlagen, die ohne Subventionen und Zwangsabgaben nicht wettbewerbsfähig sind. Kernkraftwerke abschalten, obwohl sie die sauberste und zuverlässigste Form der Energieerzeugung sind. Kohle- und Gaskraftwerke durch wetterabhängige Mühlen ersetzen – und dann überrascht sein, wenn Strom teurer und unzuverlässiger wird. Das ist kein „Übergang“. Das ist Sabotage der industriellen Grundlage.
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Agenda Austria
Agenda Austria@AgendaAustria·
Maturawoche 2026 🎓 Tausende Schüler werden gerade geprüft – aber was haben sie eigentlich gelernt? @FranzSchellhorn hat sich angesehen, was in österreichischen Schulbüchern steht. Was er gefunden hat, sollte uns alle beschäftigen... Aber es gibt auch gute Nachrichten: Bildungsminister Wiederkehr hat angekündigt, Wirtschaftskunde zum eigenen Schulfach zu machen. Wir hoffen, dass aus der Ankündigung auch Realität wird.
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lugg hint@conzept·
"arm" oder nur einfach nicht arbeiten, weil von Sozialgeld leben?
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lugg hint@conzept·
Dieses Gschisti um "Timmi" den Wal. (hat er jemand seinen Namen verraten?) Hätte man ihn gleich beim ersten Selbstmordversuch aufgegessen, wären viele satt geworden
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