
Paper Pritt
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Paper Pritt
@paper_pritt
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Mein Interview im @DLF heute. Wir stehen erst am Anfang der Krise, die Inflation zieht an. Die Politik muss jetzt mit Bedacht agieren. Senkungen von Preisen mittels Subventionen dürfe das Ausmaß der Krise verschärfen…. deutschlandfunk.de/ausufernde-spr…

2023 waren Sie wenigstens noch ehrlich und haben klar gesagt: „Ich bin für ein Tempolimit.“ 2026 wirkt es eher so, als würde nach einem passenden Vorwand gesucht, um es doch einzuführen. Und beim Thema Rente wird es nicht überzeugender: Das Rentenniveau liegt aktuell bei rund 48–49 % des Durchschnittseinkommens, während Beamtenpensionen je nach Laufbahn bei etwa 65–70 % der letzten Besoldung liegen. Gleichzeitig wird über ein noch höheres Renteneintrittsalter diskutiert? Für viele entsteht so der Eindruck, dass die Belastung einseitig verschoben wird – zulasten derjenigen, die ohnehin schon den größten Teil des Systems tragen. Nur etwa 20–40 % der Beamten erreichen überhaupt die Regelaltersgrenze – die Mehrheit geht früher in den Ruhestand. Bei gesetzlichen Rentnern sind es immerhin rund 40 %, allerdings mit Abschlägen und einem Rentenniveau von nur ~48–49 %, während Pensionen bei etwa 65–70 % liegen. Wir haben ein massives Fachkräfteproblem – nicht nur in der Wirtschaft, sondern zunehmend auch in Politik, Universitäten und Beratungsgremien. Wenn zentrale Empfehlungen aus genau diesen Strukturen kommen, stellt sich zumindest die Frage, wie unabhängig und realitätsnah sie noch sind. Was aktuell fehlt, ist nicht Regulierung, sondern ein stärkerer Fokus auf wirtschaftliche Realität, Leistungsanreize und Wettbewerbsfähigkeit. x.com/GrimmVeronika/…




Ohne Worte...🧐🧐🤥🤥🤔🤔





















