AfD_Dortmund retweetet

+++ Geltendes Recht umsetzen - Keine Sonderrechte für die Dramé Brüder +++
Nachdem der Senegalese Mouhamed Dramé im August 2022 bei einem Polizeieinsatz ums Leben kam, reisten seine Brüder Sidy und Lassana nach Deutschland ein, um als Nebenkläger im Prozess gegen die beteiligten Polizisten aufzutreten.
Sidy und Lassana Dramé halten sich derzeit noch immer in Dortmund auf, was sich jedoch in Kürze ändern soll, da sie über keinen gültigen Aufenthaltstitel verfügen und den Prozess auch aus dem Senegal verfolgen können. Die Dortmunder Linksparteien wollen die Ausreise gemeinsam mit der Migrantenlobby verhindern. Daher stellte die AfD-Ratsfraktion den Antrag, das Amt für Migration dazu aufzufordern, bei seiner Entscheidung zu bleiben und nötigenfalls die Rückführung der Dramé-Brüder zu forcieren.
AfD-Ratsherr Matthias Helferich warf den Altfraktionen eine Instrumentalisierung des gewaltsamen Todes von Mouhamed Dramé vor, um ihn als „Dortmunder George Floyd“ gegen die Polizei und eine härtere Migrationspolitik in Stellung zu bringen. Dasselbe Muster erkenne er nun auch im Falle der anderen Dramé-Brüder, die ebenfalls durch die Linke instrumentalisiert werden.
Helferich forderte daher vor dem Plenum:
„Wir sagen: die beiden Brüder haben ein Recht auf Heimat und das muss durchgesetzt werden. Deshalb muss die Abschiebung erfolgen.“
Die anderen Fraktionen lehnten den Antrag ab. Es ist daher ungewiss, ob geltendes Recht umgesetzt wird und die Rückführung der Dramé-Brüder tatsächlich erfolgt.
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