iii_ch retweetet

Bitcoin braucht keinen neuen Bärenmarkt.
Der war schon längst da.
Bitcoin hatte seinen Bärenmarkt bereits.
Nur nicht in USD.
Sondern in Gold.
Und genau deshalb liegen gerade fast alle falsch.
Am Kryptomarkt herrscht aktuell
maximale Unsicherheit.
Sind wir schon im Bärenmarkt?
Kommt der erst noch?
Wie tief wird es gehen?
Ich glaube: keins von beidem.
Der Bärenmarkt ist bereits so gut wie vorbei.
Wir schauen alle auf den falschen Chart.
Alle warten darauf,
dass Bitcoin in USD fällt.
Währenddessen passiert etwas völlig anderes:
Bitcoin bildet gegen Gold einen überzyklischen Boden.
Frage:
Warum bewerten wir digitales Gold
in einer inflationären FIAT-Währung,
die seit über einem Jahr selbst im Abwärtstrend ist?
In USD gemessen sieht es so aus,
als müsste Bitcoin noch deutlich tiefer.
Als würde der Bärenmarkt jetzt erst beginnen.
Vergleichen wir jedoch
das härteste Geld der Welt (Bitcoin)
mit dem zweithärtesten (Gold),
dann sind wir bereits seit über 400 Tagen
in einem strukturellen Bärenmarkt.
Mit einem Rückgang von rund −60 %.
Die BTC/GOLD-Bewertung ist übrigens die einzige,
in der Bitcoin bisher kein nachhaltiges Allzeithoch
und keinen echten Bullrun hatte.
Kommt dir bekannt vor?
Und nein – das ist kein Zufall.
Seit über 13 Jahren sehen wir dasselbe Muster:
Bitcoin bildet gegenüber Gold
für rund 400 Tage einen Bärenmarkt.
Dabei fällt der RSI auf Wochenbasis
in den überverkauften Bereich.
Das ist in 13 Jahren exakt drei Mal passiert.
Und es passiert jetzt wieder.
Ach so:
Diese Phasen waren historisch immer der Boden.
Und danach folgte jedes Mal ein Bullenmarkt.
Warum also bewerten wir Bitcoin weiterhin in USD?
Der einzige Grund,
warum Gold und Edelmetalle aktuell steigen,
ist der Vertrauensverlust in genau diese Währung.
Gold und Silber antizipieren Entwertung.
Bitcoin reagiert als erstes –
und am härtesten – wenn sie Realität wird.
Und falls du denkst,
Edelmetalle hätten „gegen Bitcoin gewonnen“:
Willst du mir wirklich erzählen,
dass glänzende Steine das Geldsystem
des 21. Jahrhunderts bilden werden?
Im Zeitalter von KI, Robotik und globalem Handel?
Was mich am meisten von dieser These überzeugt ist:
Antizyklik.
Unser lokaler Boden wurde im November gebildet.
Vor rund drei Monaten.
Auch wenn nicht jeder glaubt,
dass wir weiter fallen,
ist sich jeder Investor
des Risikos bewusst,
dass es passieren könnte.
Eine weitere 30–40 % Korrektur,
auf die alle vorbereitet sind
und monatelang Zeit hatten,
sich darauf einzustellen?
Ich glaube nicht.
Währenddessen akkumulieren Wale wieder.
Stärker als zu jedem Zeitpunkt
im gesamten letzten Jahr.
Und das ausgerechnet jetzt.
Parallel stehen wir mit dem Clarity Act
kurz vor einer institutionellen Adoptionswelle.
Über 60 % der 25 größten US-Banken
bieten bereits Bitcoin-Produkte
oder Dienstleistungen an.
Michael Saylor war in den letzten Monaten in mehr Büros von Großbanken als die meisten Altcoin-Investoren am McDrive Schalter.
Mehr Vermögensverwalter, Banken
und Pensionsfonds kaufen $MSTR,
als Deutsche Klopapier während Corona.
Ich frage mich nur:
Was, wenn alle falsch liegen?
Was, wenn es keinen neuen Bärenmarkt gibt –
sondern dieser längst hinter uns liegt?
Genau dann,
wenn Interesse am Tiefpunkt ist,
Investoren aufgegeben haben
und der Markt auf die nächste Wasserrutsche wartet.
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Morgen Abend gibt’s ein YouTube-Video auf unserem Kanal zu genau diesem Thema.
So oder so, denk immer dran:
Study Bitcoin.
DYOR.




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