Günter Muster

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@GuenterMuster

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Beigetreten Ekim 2022
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AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪
Der Fall Fernandes darf nicht zum Angriff auf unsere Freiheitsrechte missbraucht werden! „Seit der illegalen Massenmigration gibt es Jahr für Jahr Tausende, die schwerste sexuelle Gewalt erleben müssen. Wo war hier die Anteilnahme? Es gab keine. Man hat den Eindruck, der Einzelfall Fernandes soll aufgeblasen werden, um einen weitreichenden Angriff auf unsere Freiheitsrechte durchzusetzen. Doch eine Klarnamenpflicht hätte im Fall Collien Fernandes keinen Mehrwert gehabt, da ja gerade unter fremder Identität gehandelt worden sein soll. Was sie aber ganz konkret bedeuten würde: eine massive Einschränkung der freien Debatte im Netz. Dem stellen wir uns entgegen.“ @RubenRupp, digitalpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion.
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Ralf Höcker
Ralf Höcker@Ralf_Hoecker·
Unsinn. Es gibt keine Strafbarkeitslücken, weil alle in diesem Zusammenhang strafwürdigen Handlungen bereits jetzt strafbar sind. Sie fordern eine Rückkehr zu einem mittelalterlichen Moralstrafrecht, das wir zum Glück lange überwunden hatten. Das ist so archaisch wie gefährlich und schlicht billiger Populismus, den Sie betreiben, weil Sie ansonsten keine Themen mehr haben. Alles weitere hier:
Carsten Brennecke@RABrennecke

Hubigs Gesetzesentwurf zeigt: Es gibt im Fall #Ulmen keine Strafbarkeitslücken. Es geht um die übergriffig moralgetriebene Kriminalisierung privater Handlungen ohne Außenwirkung: Schaut man sich die Vorschläge an, die nun zur Schließung nur angeblicher #Strafbarkeitslücken vorgebracht werden, so bleibt eins klar: Die Handlungen, um die es hier geht, das öffentliche Verbreiten von #deepfakes, also Fotomontagen und Videomontagen, bei denen das Gesicht des Betroffenen auf pornografische Darstellungen montiert wird, ist schon bei geltender Rechtslage mit bis zu 5 Jahren Haft bedroht, siehe dazu meinen  Beitrag hier: x.com/i/status/20349… Das, was jetzt von Justizministerin Hubig und ihren Sekundanten vorgeschlagen wird, hat mit der Strafbarkeit der Verbreitung solcher Bilder nichts zu tun. Es geht vielmehr darum, die Strafbarkeit vorzuverlagern, nämlich Handlungen im Privaten zu bestrafen, die typischerweise straflose Handlungen sind. So wird gefordert, dass sich bereits derjenige strafbar machen soll, der bei sich zu Hause für den rein privaten Gebrauch #Fotomontagen herstellt, zu denen er gar nicht die Absicht hat, diese zu verbreiten und die er auch niemals verbreitet. Alleine für die Herstellung einer Fotomontage am privaten PC soll künftig eine Haftstrafe bis zu 2 Jahren drohen! Nun kann man das Herstellen solcher Fotomontagen als geschmacklos empfinden. Geschmacklos kann man aber auch viele andere Handlungen finden, die im privaten Bereich stattfinden, die aber mangels Außenwirkung niemanden in seinen Rechten verletzen.  Umgekehrt kann man auch sagen: In einem freien Staat ist es eine Errungenschaft, im Privaten auch aus Sicht anderer Personen Geschmackloses tun zu können, wenn man damit keinen in seinen Rechten verletzt. Es gibt keinen Grund dafür, nun das Kind mit dem Bade auszuschütten und derartige typisch private Handlungen, also das Herstellen von Fotos, die dann nie an andere weitergegeben oder gar veröffentlicht werden, mit erheblichen Strafen zu bedrohen. Hier schwingt sich der Staat mit der strafrechtlichen Keule zum Moralwächter auf, der versucht, rein private Handlungen, die niemanden schädigen, unter Strafe zu stellen, weil man das, was ein Mensch privat macht, für moralisch verwerflich hält. Das ist nicht die Aufgabe des Strafrechts.  Es ist vielleicht kein Zufall, dass die Forderungen nach nach einer Vorverlagerung der Strafbarkeit aus den Kreisen kommt, die versuchen, mit diffusen Begriffen wie "Hass und Hetze" unliebsame aber zulässige Meinungsäußerungen zu kriminalisieren oder anderweitig zu bekämpfen. Hier wird ein geschichtlicher Irrweg reaktualisiert. Denn zur Erinnerung: Es gab bereits früher den Versuch, private Handlungen, die Moralwächtern nicht gefallen haben, mit der strafrechtlichen Keule zu bekämpfen. Ein Beispiel? Homosexuelle Handlungen waren einmal strafbar.  Dass der Staat versucht, mit Mitteln des Strafrechts in unsere private Moral hinein zu regieren, das hatten wir eigentlich überwunden...

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Deutschland Kurier
Deutschland Kurier@Deu_Kurier·
Landesparteitag der AfD Sachsen: Jörg Urban tritt wieder an Der sächsische AfD-Chef Jörg Urban stellt sich am kommenden Wochenende auf einem Landesparteitag in Löbau erneut zur Wahl. Einen Gegenkandidaten gibt es bislang nicht. „Natürlich kann jedes Mitglied für die Position des Landesvorsitzenden auf dem Parteitag kandidieren“, erklärte der stellvertretende Parteisprecher Alexander Wiesner. Es sei allerdings nicht absehbar, ob es dazu komme. Urban sitzt seit 2014 für die AfD im Sächsischen Landtag, seit Oktober 2017 führt er die Fraktion. Seit 2018 ist er zudem Landeschef. Nach Angaben von Wiesner hat der sächsische AfD-Landesverband derzeit 4.500 Mitglieder. Man rechne in naher Zukunft damit, das 5.000. Mitglied begrüßen zu können. Bei der letzten Landtagswahl in Sachsen kam die AfD auf 30,6 Prozent der Stimmen und unterlag der CDU (31,9) nur knapp. Bei allen Bundestagswahlen seit 2017 konnte sie dagegen die Union deutlich hinter sich lassen.
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NIUS
NIUS@niusde_·
Die FDP zieht Konsequenzen aus der Wahlniederlage in Rheinland-Pfalz. nius.de/live-tickers/n…
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AfD-Fraktion Brandenburg
AfD-Fraktion Brandenburg@AfD_FraktionBB·
🗣️ Einladung zum #Bürgerdialog in #Eisenhüttenstadt Wir setzen den direkten Austausch vor Ort fort und laden alle Interessierten zu einem offenen Gesprächsabend ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, Anliegen anzusprechen, Fragen zu stellen und mit Landespolitikern ins Gespräch zu kommen. Als Gesprächspartner vor Ort: @Dennis_Hohloch und @FalkJanke aus der AfD-Fraktion Brandenburg. 🕖 Beginn: 19:00 Uhr 📍 Ort: Alte Ladenstraße 11 Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihre Themen mit und diskutieren Sie mit uns. Wir freuen uns auf den Abend! #AfD #Landtag #Brandenburg
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Gr@ntlɘr 🥨🍺
Gr@ntlɘr 🥨🍺@oida_grantler·
"Es geht vielmehr darum, die Strafbarkeit vorzuverlagern, nämlich Handlungen im Privaten zu bestrafen, die typischerweise straflose Handlungen sind."
Carsten Brennecke@RABrennecke

Hubigs Gesetzesentwurf zeigt: Es gibt im Fall #Ulmen keine Strafbarkeitslücken. Es geht um die übergriffig moralgetriebene Kriminalisierung privater Handlungen ohne Außenwirkung: Schaut man sich die Vorschläge an, die nun zur Schließung nur angeblicher #Strafbarkeitslücken vorgebracht werden, so bleibt eins klar: Die Handlungen, um die es hier geht, das öffentliche Verbreiten von #deepfakes, also Fotomontagen und Videomontagen, bei denen das Gesicht des Betroffenen auf pornografische Darstellungen montiert wird, ist schon bei geltender Rechtslage mit bis zu 5 Jahren Haft bedroht, siehe dazu meinen  Beitrag hier: x.com/i/status/20349… Das, was jetzt von Justizministerin Hubig und ihren Sekundanten vorgeschlagen wird, hat mit der Strafbarkeit der Verbreitung solcher Bilder nichts zu tun. Es geht vielmehr darum, die Strafbarkeit vorzuverlagern, nämlich Handlungen im Privaten zu bestrafen, die typischerweise straflose Handlungen sind. So wird gefordert, dass sich bereits derjenige strafbar machen soll, der bei sich zu Hause für den rein privaten Gebrauch #Fotomontagen herstellt, zu denen er gar nicht die Absicht hat, diese zu verbreiten und die er auch niemals verbreitet. Alleine für die Herstellung einer Fotomontage am privaten PC soll künftig eine Haftstrafe bis zu 2 Jahren drohen! Nun kann man das Herstellen solcher Fotomontagen als geschmacklos empfinden. Geschmacklos kann man aber auch viele andere Handlungen finden, die im privaten Bereich stattfinden, die aber mangels Außenwirkung niemanden in seinen Rechten verletzen.  Umgekehrt kann man auch sagen: In einem freien Staat ist es eine Errungenschaft, im Privaten auch aus Sicht anderer Personen Geschmackloses tun zu können, wenn man damit keinen in seinen Rechten verletzt. Es gibt keinen Grund dafür, nun das Kind mit dem Bade auszuschütten und derartige typisch private Handlungen, also das Herstellen von Fotos, die dann nie an andere weitergegeben oder gar veröffentlicht werden, mit erheblichen Strafen zu bedrohen. Hier schwingt sich der Staat mit der strafrechtlichen Keule zum Moralwächter auf, der versucht, rein private Handlungen, die niemanden schädigen, unter Strafe zu stellen, weil man das, was ein Mensch privat macht, für moralisch verwerflich hält. Das ist nicht die Aufgabe des Strafrechts.  Es ist vielleicht kein Zufall, dass die Forderungen nach nach einer Vorverlagerung der Strafbarkeit aus den Kreisen kommt, die versuchen, mit diffusen Begriffen wie "Hass und Hetze" unliebsame aber zulässige Meinungsäußerungen zu kriminalisieren oder anderweitig zu bekämpfen. Hier wird ein geschichtlicher Irrweg reaktualisiert. Denn zur Erinnerung: Es gab bereits früher den Versuch, private Handlungen, die Moralwächtern nicht gefallen haben, mit der strafrechtlichen Keule zu bekämpfen. Ein Beispiel? Homosexuelle Handlungen waren einmal strafbar.  Dass der Staat versucht, mit Mitteln des Strafrechts in unsere private Moral hinein zu regieren, das hatten wir eigentlich überwunden...

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AfD Bayern im Landtag
AfD Bayern im Landtag@AfD_Bayern_LT·
📣 Gerd Mannes (AfD) mit Ansage an Söder: CSU ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems! Der Ausstieg aus der Kernenergie war eine historische Dummheit. Diese politische Fehlentscheidung hat unser Land schwer geschädigt und muss korrigiert werden. Allein der Atomausstieg hat mindestens 300 Milliarden Euro an Volksvermögen zerstört. Sehr viel Geld, und dafür ein katastrophales Ergebnis: Schon jetzt kann sich unser Land nicht mehr selbst mit Strom versorgen. Die Regierung hat also mutwillig grundlastfähige Infrastruktur zerstört. Für die AfD ist klar: Wir werden die Kernkraft der neuesten Generation auf den Weg bringen, sobald wir regieren! Gerd Mannes in der 72. Sitzung des Bayerischen Landtags youtube.com/watch?v=3J8Pbf…
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Wiebke Muhsal
Wiebke Muhsal@WMuhsal·
Ministerpräsident Voigt erklärte im Plenum, er gehöre nicht zu den Politikern, die Bürger „hinter die Fichte führen“. Wenn ich in meinem Wahlkreis unterwegs bin und mit Bürgern spreche, höre ich dazu allerdings auch andere Einschätzungen – insbesondere beim Thema Windkraft. Mir ist wichtig, dass die Bürger nie wieder so enttäuscht werden, wie sie von der CDU enttäuscht worden sind. #AfD #nurnochafd #afdfraktion #deshalbafd #afdthüringen
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Günter Muster
Günter Muster@GuenterMuster·
@brehms1971 "Und wir können einen Untersuchungsausschuss einberufen (z.B. zu Corona- Aufarbeitung). " -- Ich könnte wetten das die Altparteien mit ihrer 2/3-Mehrheit vorher noch an den Art. 91 Abs. 1 S. 1 der Verfassung Rheinland Pfalz rangehen und den ändern werden. dircost.unito.it/cs/pdf/1947051…
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Bernd Hell
Bernd Hell@brehms1971·
"Wir haben statt 6 nun 24 Abgeordnete. Das bietet uns völlig neue Möglichkeiten. Und wir können einen Untersuchungsausschuss einberufen (z.B. zu Corona- Aufarbeitung). " - der wahre WAHLSIEGER✨ Dr. Jan #Bollinger (#AfD💙) mit dem SWR in #Mainz🇩🇪 nach der LTW RLP
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AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪
„Die verbalen Angriffe von Bundeskanzler Merz gegen Ungarn sind ein diplomatisches Armutszeugnis. Dass er legitime nationale Interessen unserer Partner als ‚grobe Illoyalität‘ diffamiert, ist unverantwortlich. Besonders perfide ist der Versuch der EU, Ungarn durch das Zurückhalten rechtmäßig zustehender Gelder politisch gefügig zu machen. Das ist reine Erpressung. Noch gefährlicher ist Merz' Anspielung, Deutschland solle nun als Zahlmeister für die Ukraine einspringen, um den EU-Haushalt zu umgehen. Wer deutsche Steuergelder als Ausfallbürge verplant, handelt gegen das eigene Volk. Anstatt souveräne Staaten für den Schutz ihrer Energieversorgung zu bestrafen, muss die Bundesregierung akzeptieren, dass ihr Kurs gescheitert ist. Die AfD-Fraktion fordert: Respekt vor nationaler Souveränität statt Brüsseler Erpressungsmethoden.“ @Gerold_Otten, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, zur Kritik von Bundeskanzler Friedrich #Merz auf dem EU-Gipfel am ungarischen Veto gegen weitere Ukraine-Milliarden und seinem Vorstoß, Zahlungen vorerst durch Deutschland zu übernehmen.
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AfD-Fraktion LSA
AfD-Fraktion LSA@AfDFraktionLSA·
Die Waffenbehörde des Saalekreises hat gegen den langjährigen Jäger Marcel Pries, der der AfD-Kreistagsfraktion angehört, den Entzug der #Waffenbesitzkarte eingeleitet. Die Behörde begründet das Vorgehen mit dem Vorwurf der „waffenrechtlichen Unzuverlässigkeit“ und beruft sich auf den Landesverfassungsschutz, der die AfD-Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft hat. Wie fragwürdig diese Einschätzung ist, verdeutlicht eine aktuelle Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln. In einem Eilverfahren wurde dem Bundesamt für #Verfassungsschutz untersagt, die AfD bis zur endgültigen Klärung im Hauptsacheverfahren als „gesichert rechtsextrem“ zu bezeichnen. Vor diesem Hintergrund mahnt Florian Schröder, Sprecher für Jagd- und Schützenwesen der AfD-Landtagsfraktion, die Waffenbehörden zur Zurückhaltung: „Wenn die Bewertung der #AfD als ‚gesichert rechtsextrem‘ bundesweit keinen Bestand hat, steht auch die Einstufung in Sachsen-Anhalt auf tönernen Füßen. Ich fordere daher, dass alle politisch motivierten Entzugsverfahren gegen unsere Mitglieder in Sachsen-Anhalt eingefroren werden, solange keine rechtskräftige Entscheidung über die Gesamtpartei vorliegt. Es ist unerträglich, dass unbescholtene #Jäger und Schützen allein aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit entwaffnet werden sollen. Mindestens bis zur endgültigen gerichtlichen Klärung über die Bundespartei im Hauptsacheverfahren müssen sämtliche Verfahren zum Entzug waffenrechtlicher Erlaubnisse gegen AfD-Mitglieder im Land ausgesetzt werden!“
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AfD-Fraktion Brandenburg
AfD-Fraktion Brandenburg@AfD_FraktionBB·
Der behördliche #Rufmord muss ein Ende finden: Schluss mit Einstufung! Nachdem das Kölner #Verwaltungsgericht die Einstufung der Bundes-AfD als "rechtsextrem" ausgesetzt hat, muss auch Brandenburgs Landesregierung Konsequenzen ziehen! Wir fordern, die Einstufung der Brandenburger #AfD ebenfalls zurück zu nehmen. Denn der Bundes-Verfassungsschutz berief sich bei seiner Einstufung, die von der damaligen Bundes-Innenministerin Nancy Faeser in einer Nacht- und Nebelaktion initiiert worden war, auf eine lächerliche Zitate-Sammlung, in der auch viele Brandenburger Politiker aufgeführt wurden. Nicht viel anders sieht es beim Einstufungsvermerk "Made in Potsdam" aus: Aus dem Kontext gerissene Zitate und an den Haaren herbeigezogene Interpretationen und Mutmaßungen der #SPD- und #CDU-Parteisoldaten in Abteilung 5 des Innenministeriums reichten nicht ansatzweise, um eine Einstufung zu begründen. Unsere innenpolitische Sprecherin @KotreLena erläutert unseren Antrag. #AfD #Landtag #Brandenburg
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NIUS
NIUS@niusde_·
Die prominenten Fälle kennt jeder: Schwachkopf-Affäre, Fleischhauer, Zitelmann, Bolz. Doch der Strafrichter und Bestsellerautor Thorsten Schleif warnt bei „Schuler! Fragen, was ist“: Was bei bekannten Namen auffällt, trifft den einfachen Bürger längst viel härter – und meist ohne Gegenwehr. nius.de/schuler!-frage…
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Peter Borbe
Peter Borbe@PeterBorbe·
Als Landesjustizministerin in #Niedersachsen hat man sein Aufgabengebiet eigentlich mehr im regionalen Bereich, das sieht SPD-Ministerin Kathrin Wahlmann aber ganz anders: Mal Singapur, mal Frankreich, Zehntausende Euro an Reisekosten fallen an, alles aus Steuermitteln. n-tv.de/politik/Nieder…
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Lets go, Alice
Lets go, Alice@letsgoalicew·
Hier ist der Beweis! Die Gefahr für die Demokratie geht von den Grünen aus. Die Grünen sind KEINE Demokraten. Frau Brantner spricht sich hier in der ZDF-Elefantenrunde begeistert für Fünfjahrespläne aus. Genau so sieht echte Ignoranz aus. Im Grunde versteht sie nicht, was sie selbst sagt.
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