Handschriftencensus

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@HSCensus

Hier twitterte der Handschriftencensus über mittelalterliche Handschriften. News ab sofort direkt auf der HSC-Webseite. https://t.co/1DEqAS2rmM

Marburg, Deutschland Beigetreten Ekim 2018
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Angehefteter Tweet
Handschriftencensus
Handschriftencensus@HSCensus·
Das Jahr endet und auch @HSCensus wird seine Aktivität auf dieser Plattform 2024 einstellen. Der HSC kehrt stattdessen zu einer ‚alten‘ Gewohnheit zurück und informiert künftig in der Rubrik ‚Neuigkeiten‘ (handschriftencensus.de/news) über die eigene Arbeit und darüber hinaus. 👋
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Handschriftencensus@HSCensus·
Time to say endgültig goodbye! Mit dieser letzten Nachricht schließen wir das Kapitel 'X'/'Twitter' nach mehr als 6 Jahren. Ab heute informieren wir über den HSC und auch anderes auf handschriftencensus.de/news. Ohne #Hashtags, aber mit RSS-Feed So long, and thanks for all the...
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bibliotheca.gym
bibliotheca.gym@BibAltonensis·
@HSCensus Oh, das war mal einfach - steht im Scan unten drunter: BNF, Latin 9333: IBN BUTLÂN , Tacuinum sanitatis; HSC: handschriftencensus.de/22519 - Guten Rutsch zusammen! (Jetzt aber ab in die Küche...:-)
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Handschriftencensus@HSCensus·
Was tun zur „erhalltung gueter gsunndthait“? Diese lat. Bilderhandschrift mit dt. Übersetzung der Begleittexte hilft. Wer löst zum Jahresende das letzte #HSC_Bildraetsel? Der lat. Werktitel findet sich auf Bl. 1r.
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Handschriftencensus@HSCensus·
Diesmal handelt es sich um die Handschrift Bremen, Staats- und Universitätsbibl., msa 0033 (handschriftencensus.de/3141). Sie enthält knapp 400 Illustrationen zur 'Sächsischen Weltchronik', die im Auftrag des Hamburger Ratsherrn Johannes de Berghe gefertigt wurde. #medievaltwitter
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Handschriftencensus@HSCensus·
Passend zum heutigen Tag zeigt unser vorletztes #HSC_Bildraetsel die Geburt Christi in einer gerahmten Miniatur auf Goldgrund. In welcher Handschrift findet sich diese Abbildung und zu welchem Werk gehört diese nd. Reimpaarvorrede? Tipp: Der Codex wurde in Hamburg geschrieben.
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Handschriftencensus@HSCensus·
In welcher Handschrift sind alle Werke einer bedeutenden niederländischen Mystikerin überliefert? Einen Hinweis dazu bietet diese Abbildung. Aufgepasst! Das Ende vom #HSC_Bildraetsel naht.
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Handschriftencensus@HSCensus·
Hier kommt die Auflösung: Der ‚Limburgische Aiol‘ ist als Codex Unicus in den Hss. Brüssel, Königl. Bibl., ms. IV 816 und Leiden, Universitätsbibl., BPL 1049 fragmentarisch erhalten (handschriftencensus.de/9471) und gehört zu den ältesten erhaltenen Versepen. #medievaltwitter
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Handschriftencensus@HSCensus·
In diesem Fragment versteckt sich der Name eines Helden aus einem höfischen Roman. Wer findet den Namen und die Handschrift? #HSC_Bildraetsel
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Handschriftencensus@HSCensus·
Wer schneidet besser ab: die Jugend oder das Alter? In welchem Werk sind sie beschrieben und in welcher Handschrift ist das Werk zusammen mit dem ‚Renner‘ überliefert? Tipp: Die gesuchte Handschrift ist auf das Jahr 1402 datiert. #HSC_Bildraetsel
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Handschriftencensus@HSCensus·
Wie erlangt man ein vollkommenes Leben? Das erfährt der Leser in dieser Handschrift vom Ende des 15. Jh.s. Um welches Werk der niederländischen Mystik geht es und wo steht es geschrieben? #HSC_Bildraetsel
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Handschriftencensus@HSCensus·
Diese Federzeichnung zeigt nicht etwa einen Drachen oder eine andere Sagengestalt, sondern einen Elefanten – so wie ihn sich ein Illustrator des 15. Jahrhunderts vorstellte. Der graue Riese findet sich im Kräuterbuch Johannes Hartliebs, genauer in der Fassung B. #HSC_Bildraetsel
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