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Neurologin, Mutter, Katholikin, Hamburgerin, Radfahrerin

Beigetreten Şubat 2021
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@MikusRenate Und selbst wenn es 40 h sein sollten - geteilt durch 2 Erwachsene sind das 20 h / Woche. Das sollte doch neben einem VZ-Job noch drin sein.
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Renate Mikus
Renate Mikus@MikusRenate·
Laut ChatGPT erfordert das Führen eines durchschnittlichen Haushalts mit 4 Personen wöchentlich 35-45 Arbeitsstunden. Ist das in der Politik übersehen worden?
Kritische Linke@kritischeLinke

Die Rüstungsbillionen müssen erwirtschaftet werden. Die #CDU jagt ihr Lifestyle-Phantom, um die Erwerbsfähigen für die Kriegskasse gefügig zu machen. Sie spucken auf Frauen, Mütter, Alte, Kranke und unterschlagen, dass Vollzeit heute oft nicht mal mehr zum Leben reicht.

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@UnfallchirurgW @VorsitzenderNAV @Zi_Berlin Wir haben 3 - 4 Monate... Für meine Tochter brauchte ich im letzten Jahr einen Hautarzt-Termin. Da wären wir immer noch nicht, wenn ich nicht meine Kontakte genutzt hätte.
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Dr. Dirk Heinrich 🩺
Dr. Dirk Heinrich 🩺@VorsitzenderNAV·
▶️ Wir haben auch kein Terminproblem. Ø-Wartezeit bei Facharztterminen lag bei nur ca. 8 Tagen zeigen Zahlen des @Zi_Berlin Bisher haben also nicht Patienten die Zeche gezahlt, sondern wir Niedergelassenen 👉 40 Millionen Facharzttermine bleiben dank der Budgetierung unbezahlt
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@nhilsi @DocGlitz Dazu müsste jemandem bewusst sein, dass das Off lable ist. Bei neuem fancy Zeug - klar. Aber nicht bei jahrzehntealter Leitlinien-Therapie. Und Entlassmanagement 🤣 = WBA in seiner Freizeit.
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Doc Glitz (MD)
Doc Glitz (MD)@DocGlitz·
Ein System, in dem medizinisch richtige Therapie ökonomisch bestraft wird, und medizinisch falsches Absetzen das geringere Risiko darstellt,hat ein strukturelles Problem. Patientin mit idiopathischem Hirndruck. Therapie aus dem Krankenhaus: Glaupax. Kein Hinweis auf Off-Label-Therapie. Ich soll weiter verordnen zwischen zwei Risiken. -Absetzen = Gefahr für ihr Augenlicht -Weiter verordnen = Regress Alternative Therapie? Keine. So sieht Versorgung im Alltag aus. #Gesundheitssystem #Hausarzt
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Doc Glitz (MD)
Doc Glitz (MD)@DocGlitz·
@LoginNeuro Ich auch nicht, aber darum geht es nicht. Den Punkt habe ich doch oben klar gemacht. Warum komme ich überhaupt in diese Situation, wenn eine Neurologische Klinik dies so verordnet und begründet?
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NeuroLogin@LoginNeuro·
@DocGlitz Schräg. Haben Sie Widerspruch eingelegt mit Hinweis auf Leitlinie, fehlende zugelassene Therapie und zu erwartende Schäden bei Nicht-Therapie? Kann mir nicht vorstellen, dass der Regress wirklich durchgesetzt wird.
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Doc Glitz (MD)
Doc Glitz (MD)@DocGlitz·
Ist ein realer Fall. Ich bin keine Neurologin, wusste nicht, dass diese Therapie Offlabel ist und habe sie brav mehrere Jahre verschrieben, da 6 Tabletten pro Tag genommen werden, wird es daher doch teuer bei 60€/100Tbl. Den Hinweis auf Offlabel hätte ich mir daher vom UKE gewünscht!
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NeuroLogin@LoginNeuro·
@DocGlitz Ich stelle häufig KÜ-Anträge für Medikamente. Wenn die gut begründet sind, gehen die eigentlich immer durch. Aber doch nicht für so Billig-Zeug, das leitlinien-gerecht und ohne Alternative ist. Primidon bei essentiellem Tremor gehört auch dazu.
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NeuroLogin@LoginNeuro·
@DocGlitz In diesem konkreten Fall halte ich das Problem für konstruiert. Haben Sie das schon mal erlebt, Regress wegen Acetacolamid bei IIH? Ich nicht. Es gibt keine zugelassene Therapie. Wenn man sicher gehen will, könnte man einen Kostenübernahme-Antrag stellen.
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TrustedFragger
TrustedFragger@SemperApertus·
Die eigentlich wichtige Botschaft, die wir im Streit gerne übersehen: Die Studie zeigt vor allem, dass GD-Patienten eine psychiatrisch schwer belastete Population sind, deren psychiatrische Bedürfnisse weder durch medizinische GR noch durch deren Verweigerung ausreichend adressiert werden. Was soll „die GD“ überhaupt sein? Schauen wir uns die Modelle an. Modell A: GD als Primärerkrankung, Komorbiditäten als Folge Das ist das WPATH/affirmative Modell. Die Kausalkette: unbehandelte GD → Leidensdruck → psychiatrische Symptome. Logische Konsequenz: Behandle die GD durch Transition → Komorbiditäten lösen sich auf. Das ist genau die Hypothese, die die finnischen Daten empirisch widerlegen. Wenn psychiatrische Morbidität sekundär zur unbehandelten GD wäre, müsste medizinische GR sie reduzieren. Sie tut es nicht, weder in der 2023er Studie (n=3.665) noch in der neuen 2026er (n=2.083). In beiden Fällen steigt der psychiatrische Behandlungsbedarf nach der Überweisung, auch in der GR+-Gruppe. Ein deutliches Falsifikationssignal. Modell B: GD als Symptom einer übergeordneten psychiatrischen Konstellation. Die Kausalkette hier: psychiatrische Grunderkrankung(en) → Identitätsinstabilität in der Adoleszenz → GD als eine Ausdrucksform. Die Behandlung der GD per medizinischer GR adressiert nicht die Ursache und kann sie dementsprechend nicht lösen. Dafür spricht einiges: die massiven Komorbiditätsraten (Depression, Angststörungen, Autismus-Spektrum, Persönlichkeitsstörungen, letzteres explizit untersucht in Kaila-Vanhatalo et al. 2025), die Zunahme der Komorbidität in der Post-2010-Kohorte, der demographische Shift hin zu adoleszenten Mädchen mit Late-Onset-GD ohne Kindheitsanamnese, und die Detransitionsdaten (Kettula et al. 2025, alle neun Detransitionierer hatten psychiatrische Komorbiditäten, die Mehrheit schloss retrospektiv, dass ihre GD aus psychischem Leid entstand, nicht umgekehrt). Modell C: GD als heterogenes Phänomen. Und das ist das Modell, auf das die Datenlage am stärksten konvergiert. Es besagt: Es gibt nicht eine Population, sondern mindestens zwei fundamental verschiedene. Population 1: Early-Onset, childhood-persistent GD, geringe psychiatrische Komorbidität, stabile Geschlechtsidentität, das sind die Patienten, für die das Dutch Protocol ursprünglich entwickelt wurde. Für diese Gruppe gibt es schwache, aber konsistente Hinweise, dass medizinische GR hilfreich sein kann. Diese Gruppe ist klein. Population 2: Adolescent-Onset, häufig weiblich, hohe psychiatrische Komorbidität, oft Autismus-Spektrum, oft keine Kindheitsanamnese für GD, oft durch Social Media und Peer-Einflüsse getriggert. Das ist die Gruppe, die den Post-2010-Surge ausmacht und die die finnischen Zahlen dominiert. Für diese Gruppe zeigen die Daten keinen Benefit von medizinischer GR, weil GD hier wahrscheinlich tatsächlich Teil eines multifaktoriellen psychiatrischen Syndroms ist. Die Tragik: Das affirmative Modell behandelt beide Populationen identisch. Und die Kritik, das zu differenzieren, wird als „anti-trans” geframt, obwohl sie genau das Gegenteil ist. Wer Population 2 korrekt diagnostiziert und die Grunderkrankungen behandelt, statt reflexhaft in eine medizinische Transition zu leiten, schützt diese Patienten vor irreversiblen Eingriffen, die ihre eigentlichen Probleme nicht lösen. Die finnischen, schwedischen und britischen (Cass Review) Evidenzbewertungen kamen unabhängig voneinander zum selben Schluss: Die Evidenz für medizinische GR bei Jugendlichen ist „very low certainty”. Alle drei Länder haben daraufhin ihren Behandlungsansatz revidiert, weg vom affirmativen Modell, hin zu Psychotherapie als First-Line-Behandlung. Wissenschaftliche Pionierländer der pädiatrischen Gendermedizin, die ihre eigenen Ergebnisse ernst nehmen.
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@unbekannt799 Nein, es liegt daran, dass die Bezahlung sich nicht am Aufwand orientiert. So lang es für die überflüssige Kontrolle eines bekannten Patienten praktisch das gleiche Geld wie für den komplexen neuen gibt, wird es sich nicht ändern.
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@bernhard_mandl @_Elisa_Fi Ganz genau. Abgesehen davon, dass ich bezweifle, dass Noten irgendwie zu mehr Leistung führen, sollte es im Sportunterricht eben gerade nicht um Leistung gehen sondern um Freude an Bewegung.
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Bernhard Mandl
Bernhard Mandl@bernhard_mandl·
@_Elisa_Fi Gegenfrage: was ist der Sinn von Noten im Sport? Der Sportunterricht sollte nur einem Zweck dienen: Freude an der Bewegung zu motivieren. Es erschließt sich mir nicht, inwiefern Noten da helfen 🤷‍♂️
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Elisabeth Fischer
Elisabeth Fischer@_Elisa_Fi·
Anscheinend wird gerade wieder diskutiert, ob man im Schulsport die Noten abschaffen sollte. Gründe, die dafür genannt werden sind, dass einige ja von Natur aus sportlicher wären und andere schlechtere Leistung bringen, obwohl sie sich bemühen. Und das schlechte Schüler im Sportunterricht für ihre mangelnde Leistung schämen. (Immer wieder wird da ja auch das Wählen von Teams kritisiert) Und warum werden diese Argumente nur für den Sport verwendet? Die Argumentation könnte doch für jedes weitere Schulfach genutzt werden. Zum Beispiel fällt intelligenteren Schülern Mathematik sehr einfach, während andere sich nur für eine 3 oder 4 bemühen müssen. Natürlich sollten die Noten in Sport (und auch in Kunst oder Musik, was auch ständig versucht wird) nicht abgeschafft werden. Warum noch mehr Entgegenkommen für Leistungsfeinde? Wer gute Noten will, muss Leistung bringen! Und das sollte für alle Schulfächer gelten, oder wie seht ihr das?
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@RaulWolfBruning Nein, hätten wir nicht. Mit mehr beruflichem Ehrgeiz, ohne Teilzeit, Elternzeit, Rücksicht auf kranke Kinder und Arbeit open end, weil sich jemand zu Hause kümmert, könnte jeder von uns locker das doppelte unseres jetzigen Einkommens verdienen.
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Wolf of Niedersachsen 🇩🇪🇪🇸🇺🇦
Die beitragsfreie Versicherung der Ehepartner wird vor allem von Nettozahlern in Anspruch genommen - also denjenigen, die das System GKV am Laufen halten. Unvermittelbar, dass die für Bürgergeldempfänger, aber nicht für die eigene Ehefrau zahlen. tagesspiegel.de/politik/auf-ko…
Hamburg, Germany 🇩🇪 Deutsch
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@RaulWolfBruning Ganz konkret zahlen mein Mann und ich 2x Beitrag an der Bemessungsgrenze. Hätte einer "richtig Karriere" gemacht und der andere "den Rücken freigehalten" könnten wir bei gleichem Bruttoeinkommen 1x GKV sparen.
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@RaulWolfBruning Die kostenlose Mitversicherung benachteiligt - mehr als das Ehegatten-Splitting - Paare, die Erwerbs- und Hausarbeit teilen.
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@RaulWolfBruning Weil der Bürgergeldempfänger per definitionem nicht in der Lage ist, sich selbst zu versichern. Sie können Ihre Ehefrau ja gern versichern, nur eben nicht kostenlos.
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@RaulWolfBruning Die Versicherung für Bürgergeldempfänger muss aus Steuern kommen, das sehe ich auch so. Und klar, dass ist eine Beitragserhöhung. Das ist Sinn der Sache. Man könnte alternativ eine Erwerbsarbeit annehmen.
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@WissbadenerBub Ich wäre dagegen. Ein gemeinsamer Rhythmus tut einer Gesellschaft gut (darum bin ich auch dagegen, die Regeln für den Sonntag weiter aufzuweichen). Das müssten keine religiösen Feiertage sein, aber die sind schon so schön etabliert.
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Thomas Krieger ❤️🖤#svww
Thomas Krieger ❤️🖤#svww@WissbadenerBub·
Was haltet ihr von folgendem Vorschlag: In Deutschland sind bekanntlich Kirche und Staat getrennt, Religion ist Privatsache. Es gilt Religionsfreiheit. Ich wäre dafür bzw. würde eine Diskussion darüber befürworten, ob man nicht alle kirchlichen Feiertage als gesetzliche (1/3)
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