Marius Degenhardt | 🇩🇪| 🤡🌎
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@MariusDiggedag
Deutscher, weißer Mann mittleren Alters, der hier privat seine freie Meinung äußert! Vieles Satire, Liken + Teilen ist nicht automatisch gleich Zustimmung!





Wehrpflichtgesetz: Vom freien Bürger zur jederzeit verfügbaren Ressource? Diese Änderung ist mehr als eine Ausreiseregel – sie verändert das Verhältnis zwischen Bürger und Staat. Die Nachricht „Neue Wehrpflicht-Regel: Kaum beachtete Änderung hat weitreichende Folgen. Wer als Mann zwischen 17 und 45 Jahre alt ist und Deutschland für länger als 3 Monate verlassen möchte, muss in Zukunft eine Genehmigung einholen!!!“ beschreibt nicht die eigentliche Dimension. Mit der Änderung des Wehrpflichtgesetzes hat sich etwas Grundsätzliches verschoben. Früher: Bürger = grundsätzlich frei Staat greift nur im Ernstfall ein Jetzt: Bürger = potenziell jederzeit „verfügbar“ Staat hält Zugriffsmöglichkeiten dauerhaft vor 👉 Das verändert die Grundbeziehung zwischen Individuum und Staat: – von Vertrauen und Freiwilligkeit – hin zu Vorratshaltung und Verfügbarkeit Das ist kein Detail. Das ist ein Paradigmenwechsel. Hintergrund Zum 01.01.2026 wurde das Wehrpflichtgesetz so angepasst, dass zentrale Regelungen nicht mehr nur im Spannungs- oder Verteidigungsfall gelten, sondern auch im normalen Friedenszustand Anwendung finden können. Damit verschiebt sich die Schwelle staatlichen Handelns deutlich. Bisher war die Logik klar: Eingriffe nur bei akuter Bedrohung. Jetzt gilt: Zugriffsmöglichkeiten werden schon im Normalzustand vorgehalten. Die eigentliche Veränderung liegt deshalb nicht nur in einer möglichen Genehmigungspflicht. Sie liegt tiefer: im neuen Staatsverständnis. Nicht mehr der freie Bürger steht im Mittelpunkt, sondern der Bürger als jederzeit verfügbare Größe staatlicher Planung. Menschen sind keine Untertanen und keine Ressourcen. x.com/MitAktien/stat…































