Meier Uwe

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@Meier125

Todesstrafe für Attentäter, Abschiebung aller Islamisten, Straftäter, Heimaturlauber usw. Bestrafung von Schleppern, Umwandlung von Minderjährigen, usw.

Germany / Europe Beigetreten Mayıs 2023
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Wir sind umgezogen, und Edithchen soll nächsten Monat in die Kita. Dafür braucht sie eine „Tauglichkeitsbescheinigung“ vom Arzt. Drei Praxen angerufen. Erste: endlose Warteschleife, dann Abbruch. Zweite: niemand geht ran. Dritte: „16 Monate alt? Sorry, wir nehmen nur Neugeborene.“ Das ist kein Witz. Das ist Deutschland 2026. Während man brav Steuern zahlt, um allein in Berlin 2,5 Milliarden für "Flüchtlinge" zu verpulvern, muss man für ein Stück Papier betteln. Im Wartezimmer sitzt man dann wieder als gefühlt einziger Deutscher, während drumherum Dolmetscher organisiert werden. Unser Gesundheitssystem ist die systematische Benachteiligung der eigenen Leute. Anders kann man es nicht ausdrücken. Inakzeptabel.
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Tobias Teich, MdB
Tobias Teich, MdB@tobiasteich_by·
Basti H. wäre in fünf Monaten zum zweiten Mal Vater geworden. Stattdessen starb er in der Nacht auf den 12. April auf einem Parkplatz in Pulheim. Getötet. Mit Messern und Baseballschlägern, die drei Männer gezielt mitgebracht hatten. 28 Jahre alt. Ein Kind, das auf ihn wartet. Eines, das ihn nie kennenlernen wird. Die Täter sitzen in U-Haft und schweigen. Die Ermittlungen laufen. Und irgendwo in Pulheim wächst ein Bauch, in dem ein Kind heranwächst, das keinen Vater mehr hat. Das ist das Deutschland von 2026.
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Tommy Robinson 🇬🇧
Tommy Robinson 🇬🇧@TRobinsonNewEra·
Ostend beach in Belgium. A literal visual representation of how importing the third world creates the third world. The same across Western Europe. Importing people with no respect or decency, will treat everything you hold dear, as nothing. They've got to go back.
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Beatrix von Storch
Beatrix von Storch@Beatrix_vStorch·
Der Scheinkonservative des SPIEGEL, Nikolaus Blome, in Corona-Zeiten Scharfmacher für die Ausgrenzung der nicht geimpften Bevölkerung, fordert: Sollte die AfD im Herbst die Regierung in Sachsen-Anhalt stellen, soll das Land vom Länderfinanzausgleich entkoppelt, von allen sicherheitsrelevanten Informationen abgeschnitten und den Rentnern die Leistungen gestrichen werden. Kann sich jemand daran erinnern, dass die AfD jemals die Bestrafung eines Bundeslandes gefordert hat, weil die Bürger "falsch" gewählt haben? Die wahren Autokraten und Demokratiefeinde sitzen in den etablierten Parteien und Mainstream-Medien.
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Waldemar Hartmann
Waldemar Hartmann@hartammann·
Till Backhaus (SPD), Umweltminister in Mecklenburg - Vorpommern, hat in der vergangenen Nacht auf einem Fischerboot übernachtet. Er wollte in der Nähe von Wal Timmy bleiben. Bis 1Uhr 30 habe er Timmy beobachtet und dann zwei Stunden geschlafen. Zwei Fragen: Haben Sie jemals vernommen, dass ein deutscher Minister in einer Intensivstation neben einem Terroropfer oder einem schwerverletzten Polizisten übernachtet hat? Glaubt irgendjemand, dass dieser Pharisäer das auch gemacht hätte, wenn in M-V nicht in vier Monaten Wahlen anstünden? Mir wird schlecht.
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Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
Die CDU verspricht Südafrika die Auszahlung von 470 Millionen Euro Steuergeld für eine "gerechte Energiewende" - während die Bürger in Deutschland jeden Cent umdrehen und um ihre Existenz fürchten müssen. Deshalb AfD! merkur.de/politik/deutsc…
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Der Berg 🏔
Der Berg 🏔@b18417577·
Ich möchte nochmal daran erinnern, dass am Tag nach der Wahl in RLP @fbanaszak auf dem Kurzstreckenflug Frankfurt-Berlin angetroffen wurde. Eine Strecke, für die man mit dem ICE direkte Fahrt 4 Stunden benötigt und man planmäßig ohne Übernachtung schon ab 08:08 am Hbf Berlin sein kann. Über die Sinnhaftigkeit von Kurzstrecken-Flügen kann man gern streiten. Da die Grünen diese Kurzstreckenflüge aber als klimaschädlich ablehnen, frage ich mich, weshalb der Co-Vorsitzende der Grünen sie dann trotzdem nutzt.
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Hassan Khalid
Hassan Khalid@HassanAusSyrien·
Leute, ich richtig stolz auf meine Brüder aus Syria, Afghanistan oder Irak! 😎🚘 Viele komme als Arzt oder Ingenör nach Deutsche Land, arbeite hart, kaufen sich gleich eine schöne Mercedes und leisten mehr als viel Deutsche! Sind richtig erfolgreich – nicht wie die Faule deutsche, die nur rumjammern. Ich Hassan Khalid sage: Das sind echte Vorbilder! Sie zeige, wie Integration richtig geht. Wir Migranten bringen Schwung in dieses Land! Shukran an alle fleißigen Brüder! #MigrantenMachenEsBesser #MercedesBrüder #HassanStolz
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Tim Freiheit
Tim Freiheit@TDrygala·
Letzte Woche hat @Teamfreiheit25 in Leizig gegen NGO- Finanzierung demonstriert. Einer der Beteiligten ist Unternehmer. Er hat eine Kooperation mit dem ev. Schulzentrum Bad Düben. D.h. er hatte eine. Man hat die sofort gekündigt. Als Quittung für die Demo. Aber klar, es gibt keine Cancel Culture. Kündigung und Antwortschreiben veröffentliche ich mit seiner Genehmigung.
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Beate Lindemann
Beate Lindemann@beate_lind96818·
Anetta Kahane (*1954 in Ost-Berlin) hatte keine familiäre oder freundschaftliche Verbindung zur Familie Brasch, sondern eine belastende: Sie denunzierte als inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi die Brüder Klaus und Thomas Brasch. Unter dem Decknamen IM „Victoria“ verfasste sie 1976 einen Bericht, in dem wörtlich steht: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“ Die Brüder stammten wie Kahane selbst aus einer prominenten jüdischen Remigrantenfamilie. Klaus Brasch (1950–1980) war Schauspieler und spielte u. a. in den DEFA-Filmen „Jakob der Lügner“, „Die schwarze Mühle“ (Titelrolle als Krabat) und „Solo Sunny“. Er starb mit nur 29 Jahren an einer kombinierten Alkohol- und Medikamentenvergiftung. Thomas Brasch wurde einer der bekanntesten Dissidenten und Schriftsteller der DDR und ging 1976/77 in den Westen. Anetta Kahane war von 1974 bis 1982 insgesamt etwa acht Jahre als IM „Victoria“ für das Ministerium für Staatssicherheit tätig. Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten, von denen gut 400 freigegeben wurden. Sie berichtete u. a. über Kreise von Schriftstellern und Schauspielern im Ost-Berliner Kulturbetrieb. Historiker wie Hubertus Knabe bestätigen den Bericht über die Brasch-Brüder. Eine direkte Kausalität zwischen der Denunziation und dem Tod von Klaus Brasch wird in den Akten nicht belegt, doch die Einstufung als „Feind der DDR“ erschwerte das Leben der Brüder erheblich. Nach 1989 engagierte sich Anetta Kahane in der Bürgerrechtsbewegung, war Ausländerbeauftragte in Ost-Berlin und gründete 1998 die Amadeu Antonio Stiftung, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus einsetzt. Ihre #Stasi-Vergangenheit wurde in den 2000er Jahren durch die Akten öffentlich und löste Debatten aus. Quellen: Stasi-Unterlagen, Berichte der Birthler-Behörde, WELT (2007), Wikipedia-Einträge zu Anetta Kahane und Klaus Brasch.
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Vanessa Behrendt MdL
Vanessa Behrendt MdL@MdlBehrendt·
"Dazu, wie das Baby zur Welt gekommen ist, machte Streeck keine Angaben. Medienberichten zufolge soll es aber von einer Leihmutter ausgetragen worden sein.“  Leihmutterschaft macht aus Babys Ware. Ein Mensch wird bestellt, produziert und übergeben – wie ein Produkt mit Liefertermin. Noch bevor es geboren ist, ist sein Leben Teil eines Vertrags. Und am Anfang steht ein radikaler Bruch: Das Kind wird von der Frau getrennt, die es neun Monate getragen hat. Von seiner ersten Bindung. Von seiner Mutter. Ein Baby ist kein Wunschobjekt, kein Besitz, kein Projekt. Es ist ein Mensch – und kein Vertrag der Welt kann rechtfertigen, dass man es bewusst ohne seine Mutter aufwachsen lässt. Das ist Entmenschlichung von Anfang an.
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Björn Harms
Björn Harms@Spreeathen1·
Die große demografische Transformation steht dem Land erst noch bevor. Das zeigen auch die am Montag vorgestellten Daten des Mikrozensus für das Jahr 2025.
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Meier Uwe
Meier Uwe@Meier125·
@focusonline Faktisch waren es mehr als 47 %, weil die großzügig eingebürgerte Migranten nicht erfasst werden. Gehen Sie von 60-70% eigentlich nicht deutscher Empfänger aus.
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FOCUS online
FOCUS online@focusonline·
FOCUS online liegt die Bürgergeld-Bilanz für 2025 vor. Von den 5,2 Millionen Leistungsempfängern waren 2,4 Millionen Ausländer, also knapp 47 Prozent. focus.de/finanzen/news/…
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
# Der rote Krake: Wie die SPD Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen hat ## Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche" Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung. ## Das Medienimperium, über das niemand spricht ## Fangen wir da an, wo es richtig wehtut. Die SPD besitzt – ja, besitzt, zu hundert Prozent – die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, kurz DDVG. Darüber hält die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen in Deutschland. Die Neue Westfälische gehört ihr komplett, an der Frankenpost, dem Nordbayerischen Kurier, der Sächsischen Zeitung und etlichen weiteren Blättern ist sie mit zweistelligen Prozentzahlen beteiligt. Das ist keine Randnotiz. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen dieses Landes. Doch die eigentliche Bombe liegt woanders: Die SPD hält über die DDVG 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Klingt nach Minderheitsbeteiligung? Ist es auf dem Papier. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Vierzig Prozent. Die SPD kontrolliert damit faktisch den Kurs eines der mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands. Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Jenes Netzwerk, das über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten beliefert. 2,3 Millionen Exemplare Gesamtauflage. Fast sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie morgens Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort einen Leitartikel zur Bundespolitik lesen – ob in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Text aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD sitzt. Steht das irgendwo im Impressum? Natürlich nicht. Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat es im Jahr 2000 freimütig eingeräumt: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein Zitat der Frau, die das System gebaut hat. Und als sich 2005 ein Chefredakteur der Frankfurter Rundschau erdreistete, einen von der DDVG empfohlenen Beitrag nicht abzudrucken, wurde er gefeuert. Man kann das „redaktionelle Unabhängigkeit" nennen. Man kann es aber auch lassen. ## Die SPD als Wohlfahrtskonzern ## Doch Medien sind nur eine Säule. Die zweite heißt: Vorfeldorganisationen. Allen voran die Arbeiterwohlfahrt. Die AWO wurde 1919 von einer SPD-Abgeordneten gegründet, bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus und unterhält bis heute engste personelle Verflechtungen mit der Partei. Über 550.000 Mitglieder, 145.000 Beschäftigte, Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen – ein Staat im Staate. Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!" taucht die AWO in ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. In den letzten vier Jahren hat sie allein über dieses Programm und verwandte Fördertöpfe rund 130 Millionen Euro kassiert. Hundertdreißig Millionen. Euro. Steuergeld. Und wo die AWO ist, ist der DGB nicht weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, historisch mit der SPD so verwachsen wie Efeu mit einer Hauswand, taucht einundzwanzig Mal in den Förderlisten auf. Eine DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million direkt aus Berlin überwiesen. Wofür genau? Für die Demokratie, versteht sich. Derweil wurde die AWO in Frankfurt am Main dabei erwischt, wie SPD-nahe Funktionäre mit Jahresgehältern von hunderttausend Euro und Dienstwagen versorgt wurden – ein Pressesprecher Anfang dreißig mit Studentenstatus inklusive. In Mecklenburg-Vorpommern betrieb ein AWO-Kreisverband eine Kita auf Mallorca, ohne dass irgendjemand wusste, woher das Geld dafür kam. Die zuständige SPD-Ministerin Stefanie Drese erklärte trocken, das liege „nicht im Landesinteresse". Ach was. ## „Demokratie leben!" – Die Gießkanne für Genossen ## Das Förderprogramm „Demokratie leben!" ist der wohl dreisteste Geldverteilungsapparat, den eine deutsche Regierung je aufgebaut hat. Ins Leben gerufen 2014 von Manuela Schwesig, damals SPD-Familienministerin, heute Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern. Volumen: 182 Millionen Euro im Jahr. Empfänger: ein kaum durchschaubares Geflecht aus NGOs, Vereinen und Initiativen, die sich fast ausnahmslos dem „Kampf gegen rechts" verschrieben haben. Das Ministerium selbst hat eingeräumt, keinen vollständigen Überblick über die geförderten Projekte zu haben. Der Bundesrechnungshof, die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags und namhafte Staatsrechtler stufen das gesamte Programm als möglicherweise verfassungswidrig ein, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Verfassungswidrig. Aber das Geld fließt seit zehn Jahren. Weil es politisch gewollt ist. Weil es nützlich ist. Für die SPD. Und wer kontrolliert, ob die Fördergelder ordnungsgemäß verwendet werden? Unter anderem das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Dessen Direktor ist SPD-Mitglied und AWO-Mitglied. Die Evaluierung eines SPD-nahen Förderprogramms wird also von einem SPD-Mann durchgeführt. Dafür bekam das Institut 7,8 Millionen Euro. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. ## Die Antirassismus-Industrie ## Als wäre das alles nicht genug, hat sich die SPD über die Integrations- und Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik eine weitere Geldverteilstelle geschaffen. 2025 ließ Pawlik 21,8 Millionen Euro an 113 NGOs verteilen. Die Amadeu Antonio Stiftung bekam 1,1 Millionen – ein Rekordwert. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen erhielt 2,3 Millionen. Die Ablehnungsquote bei Förderanträgen war verschwindend gering. Die Kontrollen der Mittelverwendung zeigen laut parlamentarischen Anfragen deutliche Lücken. Das Ganze funktioniert wie ein geschlossener Kreislauf: Die SPD richtet über ihre Ministerien Fördertöpfe ein. Die SPD besetzt die Beauftragten, die das Geld verteilen. Das Geld fließt an Organisationen, die der SPD nahestehen. Diese Organisationen liefern der SPD politische Munition, demonstrieren auf Zuruf gegen die politische Konkurrenz und legitimieren die Existenz weiterer Förderprogramme. Und wer das kritisiert, ist rechtsextrem. ## Die Friedrich-Ebert-Stiftung: Hunderte Millionen auf Zuruf ## Nicht zu vergessen: die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die älteste und größte parteinahe Stiftung Deutschlands. Formal unabhängig. Personell durchsetzt mit SPD-Funktionären, Abgeordneten und ehemaligen Regierungsmitgliedern. Büros in über hundert Ländern. Finanziert aus dem Bundeshaushalt, gemeinsam mit den anderen Stiftungen mit insgesamt 687,5 Millionen Euro allein im Jahr 2024. Man kann das für normal halten. Man kann aber auch mal die Frage stellen, warum eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl unter zwanzig Prozent gelandet ist, über ein Netzwerk verfügt, das in seiner Gesamtheit an die Strukturen eines Staates im Staate erinnert. ## Kein System, nur Zufälle ## Eigene Medienholding. Eigene Nachrichtenagentur im Gewand eines Redaktionsnetzwerks. Eigene Wohlfahrtskonzerne. Eigene Stiftung mit globalem Fußabdruck. Eigene Beauftrage, die Millionen an die eigenen Leute verteilen. Eigene Förderprogramme, die möglicherweise nicht mal eine Rechtsgrundlage haben. Keine andere Partei in Deutschland hat auch nur ansatzweise ein vergleichbares Geflecht. Und keine andere Partei reagiert so allergisch, wenn jemand danach fragt. Als die AfD im Bundestag einen Gesetzentwurf für mehr Transparenz bei Medienbeteiligungen einbrachte, wurde das als Angriff auf die Pressefreiheit abgekanzelt. Als Forderungen laut wurden, wenigstens im Impressum die Parteinähe kenntlich zu machen, wurde gespottet, dann müsse man ja auch vor Adventskalendern warnen, in denen SPD drin sein könnte. Sehr witzig. Aber es lenkt davon ab, dass hier ein Grundproblem der deutschen Demokratie liegt: Eine Partei, die über eigene Medien die Meinungsbildung beeinflusst, über eigene Organisationen Steuergelder in das eigene Milieu umleitet und über eigene Beauftragte den politischen Gegner als Demokratiefeind brandmarken lässt – diese Partei hat ein Transparenzproblem, das weit über das hinausgeht, was CDU-Spendenaffären jemals waren. Aber davon werden Sie im RND natürlich nichts lesen. ddvg.de/portfolio/bete… tichyseinblick.de/daili-es-senti… achgut.com/artikel/neues_… tichyseinblick.de/daili-es-senti…
Libertas 🇩🇪 tweet media
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Quinn
Quinn@Quinn_Top3·
Da kann ich nur zustimmen. 💙🇩🇪 💙
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Simon Gordon Littmann
Simon Gordon Littmann@sglittmann·
Krankassenreform 2026, leicht erklärt: Ehepartner und Kinder ab 7 kosten zukünftig extra, der eigene Beitrag muss aber extrakostenfrei (!) die Gesundheitskosten mitfinanzieren von: - Migranten - Familiennachzüglern - türkischen Familienangehörigen inkl. Eltern und Großeltern von anderen (!), die eigenen nicht Danke SPD! Genial Assozial.
Simon Gordon Littmann tweet media
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Reimond Hoffmann 🇩🇪
Reimond Hoffmann 🇩🇪@ReimondHoffmann·
Betreiberin der Asylhilfe, die 1,2 Mio. abkassiert hat und "insolvent" ging: Hülya Iri (SPD-Gemeinderätin) Vereinsvorsitzende: Esma Bozdemir SPD-Gemeinderatsfraktionschef: Balasubramanian Ramani, der sie trotz Unregelmäßigkeiten freundlich verabschiedete Der Bürgermeister von Hannover: Belit Onay Anwalt von Hülya Iri: Dogukan Isik Lokaler MdB und Unterstützer von Iri: SPD-MdB Adis Ahmetovic Aber wenn du hier Zusammenhänge siehst, dann bist du nur ein deutscher Rassist.
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NIUS
NIUS@niusde_·
In Hannover flossen mehr als 1,2 Millionen Euro Steuergeld in einen kleinen Integrationsverein, gegründet von einer SPD-Ratsfrau und betrieben von ihrer eigenen Familie. Das Ergebnis? Pleite. Und die Politikerin legt genau einen Tag später ihr Mandat nieder. Die Behörden prüfen jetzt, ob das Geld wirklich für Integration und Jugendliche ausgegeben wurde – oder an anderer Stelle versickert ist. nius.de/politik/hannov…
NIUS tweet media
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