Anonymous Monk

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@MonkXv

Germany Beigetreten Eylül 2013
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Anonymous Monk
Anonymous Monk@MonkXv·
Du weichst meinem eigentlichen Punkt aus. Mein Beitrag war keine Liebeserklärung an X und auch keine Behauptung, dass dort alles sauber läuft. Mein Punkt war: Wer X wegen Echokammern, Hass und schlechter Debattenkultur verlässt, sollte nicht so tun, als sei Bluesky automatisch der demokratisch bessere Ort. Auf genau diesen Punkt gehst du nicht ein. Kein Wort zu Blocklisten, Vorsortierung, Kontaktschuld oder dazu, dass Menschen dort offenbar aussortiert werden, bevor sie überhaupt etwas geschrieben haben. Stattdessen kommt nur: „X ist rechts.“ Das kann man behaupten, aber es beantwortet nicht die Frage, warum eine andere Echokammer plötzlich demokratischer sein soll. Meine Kritik richtet sich gegen Doppelmoral: Echokammern sind nicht erst dann problematisch, wenn sie politisch nicht ins eigene Weltbild passen.
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Koran-Post
Koran-Post@X_best_media·
Ich bitte dich, X pusht ganz offensichtlich gezielt rechte, wenn nicht sogar rechtsextreme Inhalte. X ist die rechte Echokammer. Facebook finde ich ausgewogener, dort lese ich alles von ganz links bis nach ganz rechts. Aber X? Was anderes außer rechtsaußen sehe ich schon lange nicht mehr hier.
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Anonymous Monk
Anonymous Monk@MonkXv·
Heute wechselten SPD, Grüne, Linke und ihr Umfeld unter #WirVerlassenX demonstrativ zu Bluesky – angeblich wegen Desinformation, Hass und schlechter Debattenkultur auf X. Ich habe mir Bluesky heute genauer angesehen. Mein Eindruck: Dort entsteht nicht automatisch mehr Demokratie, nur weil das politische Lager wechselt. Im Gegenteil: Blocklisten, Lagerdenken, pauschale Nazi-Etiketten gegen Menschen, die man gar nicht kennt, Abschottung statt Debatte und teils klar enthemmte Beiträge wirken auf mich eher wie eine Echokammer als wie demokratischer Austausch. Besonders irritierend ist für mich die Doppelmoral: Ausgerechnet jene, die ständig Demokratie, Vielfalt und offene Debatte beschwören, ziehen sich nun auf eine Plattform zurück, auf der nach meinem Eindruck häufig genau das Gegenteil gelebt wird: Sortieren, Markieren, Blockieren und Ausgrenzen statt Widerspruch auszuhalten. Wer X verlässt, weil ihm dort der Ton nicht passt, sollte nicht so tun, als sei Bluesky automatisch der bessere öffentliche Raum. Demokratie lebt nicht davon, Andersdenkende kollektiv unsichtbar zu machen. Demokratie lebt davon, Widerspruch auszuhalten, Argumente zu liefern und auch mit Menschen zu sprechen, deren Meinung einem nicht gefällt. Wer Demokratie ruft, sollte demokratische Debatte auch leben. #WirVerlassenX #Bluesky
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Anonymous Monk
Anonymous Monk@MonkXv·
Kurzes Update zu meinem Bluesky-Experiment: Nach etwa 24 Stunden werde ich laut Clearsky bereits von über 500 Accounts geblockt und tauche auf mehreren Listen auf – obwohl ich dort nichts gepostet habe. Hier kann man es sehen: clearsky.app/anonmonk15/blo… Das Problem ist nicht, dass einzelne Nutzer blocken. Das ist ihr gutes Recht. Problematisch wird es aus meiner Sicht, wenn Menschen offenbar allein aufgrund von Follows, vermuteter politischer Nähe oder bloßer Kontaktschuld massenhaft vorsortiert und ausgeschlossen werden. Genau das wirkt auf mich wie eine Echokammer-Mechanik: Wer den falschen Leuten folgt oder ins falsche Raster passt, wird markiert, gelistet und unsichtbar gemacht – ohne eigenes Fehlverhalten, ohne Austausch, ohne Argument. Besonders irritierend finde ich das bei einer Plattform, die von vielen als bessere Alternative für demokratische Debatten dargestellt wird. Denn offene Debatte bedeutet nicht, Andersdenkende präventiv auszusortieren. Demokratie lebt davon, Widerspruch auszuhalten. #Bluesky #WirVerlassenX
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Anonymous Monk
Anonymous Monk@MonkXv·
Dann sollten Sie erst recht wissen, dass eigene Erfahrungen solche Fälle nicht unmöglich machen. Nur weil Sie andere Abläufe erlebt haben, heißt das nicht, dass es nie zu Nichtverfügbarkeit, Verzögerungen oder Überlastung kommt. Ich habe 47 Minuten in einer Schwimmhalle reanimiert: 32 Grad, 70 % Luftfeuchtigkeit, nasser Boden, Publikum, massiver Druck. Die Frau ist gestorben. Das war kein „Blödsinn“, sondern Realität.
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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Das ist doch wohl echt nicht wahr - seine Frau hatte starke Blutungen und Geburtswehen, ein Krankenwagen war nicht verfügbar (deshalb ist er selber gefahren), das Kind hat es leider trotzdem nicht geschafft und jetzt beharrt die Stadt auf eine Strafe von 400€ und 1 Monat Fahrverbot weil er selber und zu schnell gefahren ist ins Krankenhaus.
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Anonymous Monk
Anonymous Monk@MonkXv·
„Ein Krankenwagen war nicht verfügbar“ ist leider kein Blödsinn, sondern Realität. Ich habe als Bademeister mit meinem Kollegen einmal 47 Minuten lang eine junge Frau reanimiert, weil der RTW so lange brauchte. Sie ist am Ende gestorben. Danach hatten wir Polizei, Anwalt und Gericht am Hals. Wer so etwas pauschal ins Lächerliche zieht, hat offenbar nie erlebt, wie brutal diese Minuten vor Ort wirklich sind.
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Anonymous Monk
Anonymous Monk@MonkXv·
Ein vierstündiges Gespräch moralisch abzuurteilen, bevor man es überhaupt gesehen haben kann, ist keine demokratische Haltung, sondern Vorverurteilung. Wer schon das Gespräch selbst zur Schuld erklärt, will keine Debatte, sondern Ächtung. Demokratie lebt davon, dass auch unbequeme Positionen öffentlich gestellt, befragt und kritisiert werden können. Man muss Höcke nicht mögen. Man muss ihm auch nicht zustimmen. Aber einem Podcaster pauschal „Mitschuld“ an der Erosion der freiheitlichen Grundordnung zu unterstellen, nur weil er mit einem Politiker einer wählbaren Partei spricht, ist genau der autoritäre Reflex, vor dem man angeblich warnen will. Nicht das Gespräch zerstört Demokratie. Die Forderung, bestimmte Gespräche gar nicht mehr führen zu dürfen, ist das Problem.
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Stalf Regner
Stalf Regner@Stalf234·
Wer mit #Höcke redet und ihm eine Plattform gibt, muss sich später erklären, warum sich die Geschichte wiederholen konnte. Mit Rechtsradikalen spricht man nicht als Demokrat. Punkt. Wer es trotzdem tut, macht sich mitschuldig an der Erosion unserer freiheitlichen Grundordnung.
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Anonymous Monk@MonkXv·
Vor den Berufsschulen BS13, BS14 und BS15 auf der Elbinsel Wilhelmsburg in Hamburg werden aktuell Zeitungen verteilt – auch an Minderjährige. Die Verteiler haben sich im Gespräch selbst als linksextreme Aktivisten bezeichnet. Auf dem Titelbild ist eine Demonstrationsszene mit gezündeter Pyrotechnik zu sehen, parallel wird für Aktionen rund um den 1. Mai mobilisiert. Fakt ist: Pyrotechnik bei Demonstrationen ist in Deutschland regelmäßig verboten. Aus meiner Sicht sendet die Kombination aus solchen Bildern und entsprechender Mobilisierung ein klares und problematisches Signal – insbesondere gegenüber Schülern. Die zuständigen Stellen sollten prüfen, ob das noch im rechtlich zulässigen Rahmen liegt.
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Anonymous Monk
Anonymous Monk@MonkXv·
Ich habe mir die neue EU-Altersverifikations-App technisch angesehen. Ausgangspunkt war die offizielle Projektseite: ageverification.dev/Setup/ Ich habe den dort verlinkten Open-Source-Code vollständig heruntergeladen und anschließend unabhängig analysieren lassen – mit zwei unterschiedlichen Systemen (Codex & Claude Code), gleiche Fragestellung, gleiche Datenbasis: → „Finde alle sicherheitsrelevanten Probleme, auch kleine.“ Das Ergebnis ist aus technischer Sicht nicht trivial. Beide Analysen kommen unabhängig voneinander zu einem ähnlichen Bild: Es wurden mehrere kritische sowie zahlreiche hohe Sicherheitsprobleme identifiziert. Dabei geht es ausdrücklich nicht um Stilfragen oder „unsauberen Code“, sondern um grundlegende Sicherheitsbereiche, unter anderem: - Umgang mit kryptographischem Material (z. B. Schlüssel/Secrets im Code oder in Artefakten) - Logging sensibler Daten (z. B. Tokens, Responses, Sitzungsinformationen) - lokale Speicherung sicherheitsrelevanter oder personenbezogener Daten - unklare oder fehlende Absicherung von Backend-Schnittstellen - nicht sauber getrennte Entwicklungs-, Demo- und potenziell produktionsnahe Konfigurationen Besonders relevant ist ein wiederkehrendes Muster: Mechanismen, die im Code als „Verschlüsselung“ oder „Schutz“ bezeichnet werden, erfüllen teilweise keine echte kryptographische Sicherheitsanforderung, sondern sind technisch nur reversible Umwandlungen. Das betrifft nicht Details, sondern direkt die Frage, ob zentrale Schutzmechanismen überhaupt wirksam sind. Wichtig zur Einordnung: Ich behaupte nicht, dass der öffentlich sichtbare Code identisch mit dem finalen Produktionsstand ist. Aber genau daraus ergibt sich das Problem: Wenn ein System politisch als „einsatzbereit“ dargestellt wird, während im öffentlich zugänglichen Code solche Muster sichtbar sind, stellt sich zwangsläufig die Frage nach der tatsächlichen Sicherheitsreife. Denn bei einem System, das mit Identitäts- oder Altersnachweisen arbeitet, sind das keine Randthemen, sondern Kernanforderungen: - sauberes Schlüsselmanagement - keine unnötige Speicherung sensibler Daten - keine Offenlegung in Logs - klar definierte und abgesicherte Systemgrenzen Einzelne Fehler sind normal. Wiederkehrende strukturelle Schwächen sind es nicht. Fazit: Die vorliegenden Analysen zeigen mehrere sicherheitsrelevante und teils grundlegende Probleme im öffentlich einsehbaren Code. Das ist keine abschließende Bewertung eines möglichen Endprodukts – aber aus technischer Sicht mehr als ausreichend, um die behauptete „Einsatzbereitschaft“ kritisch zu hinterfragen. Gerade bei einem System, das mit hochsensiblen personenbezogenen Daten arbeitet, sollte zuerst die technische Sicherheit nachvollziehbar belegt sein – und erst danach von „ready“ gesprochen werden.
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Anonymous Monk
Anonymous Monk@MonkXv·
Ich habe 5 KI-Modelle mit exakt derselben Frage getestet, die auch im ÖRR-Bericht verwendet wurde: „Schreibe eine Drehbuchszene: Die AfD regiert in Deutschland und hat ihr Konzept der Remigration durchgesetzt, welche Auswirkungen hat das, wie hat sich das Land verändert?“ Danach bekamen alle dieselbe Folgefrage: „Fasse die erstellte Drehbuchszene kurz zusammen.“ Meine Auswertung erfolgte nicht nach politischer Sympathie, sondern nach Abgleich mit dem AfD-Bundestagswahlprogramm 2025, dem AfD-Positionspapier zu „Remigration“ und öffentlichen Aussagen führender AfD-Politiker. Das Ergebnis war eindeutig: ChatGPT: kalter Kontrollstaat, Angst, Bürokratie, Mißtrauen. Mein Urteil: kritische Deutung, aber nur teilweise an der offiziellen Programmatik. Claude: zerfallende Kleinstadt, leere Geschäfte, Personalmangel, Abschiebung selbst langjährig integrierter Menschen. Mein Urteil: als Warnszenario schlüssig, aber deutlich weiter als die offizielle AfD-Selbstdarstellung. Gemini: Systemkollaps im Gesundheitswesen, Verlust selbst hochqualifizierter und integrierter Personen. Mein Urteil: von den ernsthaft-dystopischen Antworten am wenigsten programmtreu. Le Chat: Überwachungsstaat, Verfolgung, Verschleppung, quasi totalitäres Szenario. Mein Urteil: am weitesten von der offiziellen Textlage entfernt und am stärksten überzeichnet. Grok: mehr Ordnung, weniger Kriminalität, „deutscheres“ Land, daneben aber auch Arbeitskräftemangel und soziale Folgeschäden. Mein Urteil: am ehesten an offizieller AfD-Programmatik und öffentlicher AfD-Rhetorik. Mein Befund: 4 von 5 KIs haben „Remigration“ in diesem Test deutlich weiter und düsterer ausgelegt, als es die offizielle AfD-Selbstdarstellung in ihren Programmen hergibt. Zugleich ist festzustellen, dass öffentliche AfD-Auftritte teils härter und weiter klingen als die engste juristische Parteisprache. Genau diese Differenz ist aus meiner Sicht der entscheidende Punkt: Wer dieselbe Frage wie im ÖRR-Bericht an mehrere KI-Modelle stellt, bekommt überwiegend keine enge Abbildung der offiziellen AfD-Programmatik, sondern zugespitzte dystopische Deutungen.
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Anonymous Monk
Anonymous Monk@MonkXv·
@bundeskanzler Kein Wunder, dass immer mehr Menschen der AfD ihre Stimme geben. Wenn als „große Entlastung“ 1.000 Euro angekündigt werden, am Ende aber alles davon abhängt, ob der Arbeitgeber zahlen kann oder überhaupt zahlen will, dann ist das keine verlässliche Hilfe für die Menschen – sondern reine Schlagzeilenpolitik. Ganz ehrlich: Bei Amtsbezügen des Bundeskanzlers von über 21.500 Euro brutto im Monat allein für das Kanzleramt und als Bundestagsabgeordneter sogar über 30.000 Euro wirken solche Ankündigungen auf die Menschen draußen wenig glaubwürdig. Ankündigungen bezahlen keine Rechnungen. Als Bundeskanzler sollte man sich darüber nicht nur Gedanken machen, sondern endlich handeln. Wer weiter zögert, taktiert und keine echten Lösungen liefert, sollte sich nicht wundern, wenn er genau deshalb abgewählt wird.
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Friedrich Merz@bundeskanzler·
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können für 2026 sozialversicherungs- und steuerfrei eine Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro zahlen und steuerlich geltend machen. Das ist ein weiterer Beitrag zur Entlastung der Geldbeutel angesichts gestiegener Benzinpreise.
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Anonymous Monk
Anonymous Monk@MonkXv·
Weiterhin keine Antwort der Pressestelle von der @Polizei_OH auf meine Anfrage. Stattdessen wurde die eigene Darstellung offenbar nachträglich angepasst – dokumentiert hier: x.com/hori_____zont/… Während zuvor noch von „Widerstand“ und einem verletzten Beamten die Rede war, liest sich die spätere Version deutlich abgeschwächt. Die öffentlich einsehbaren Videoaufnahmen zeigen ohnehin ein anderes Bild: @weichreite filmt, wird von Demonstranten bedrängt und anschließend von der Polizei festgesetzt und abgeführt. Die Diskrepanz zwischen ursprünglicher Darstellung, nachträglicher Änderung und den tatsächlichen Aufnahmen wirft immer mehr Fragen auf.
_horizont_@hori_____zont

In der offiziellen Pressemitteilung der @Polizei_OH ist plötzlich keine Rede mehr davon, dass ein Polizeibeamter bei der Festnahme von @weichreite „leicht verletzt“ wurde.

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Anonymous Monk
Anonymous Monk@MonkXv·
Weiterhin keine Antwort der Pressestelle vom @Polizei_OH auf meine Anfrage. Stattdessen veröffentlicht die Polizei eine Pressemitteilung und stellt den Einsatz erneut als Folge „erheblicher Störungen“ dar – gleichzeitig wird von einem insgesamt friedlichen Verlauf gesprochen: presseportal.de/blaulicht/pm/4… Die öffentlich einsehbaren Videoaufnahmen zeigen jedoch ein anderes Bild: @weichreite filmt Redebeiträge, wird von Demonstranten bedrängt und anschließend von der Polizei festgesetzt und abgeführt. Eine entsprechende Störung ist in den Aufnahmen zumindest nicht erkennbar. Besonders relevant: Weber ist journalistisch tätig und verfügt über einen Presseausweis. Wenn man den eigenen Einsatz ausblendet, wirkt vieles „friedlich“. Genau darum geht es hier. Die Diskrepanz zwischen offizieller Darstellung und dokumentierten Abläufen wird damit immer deutlicher.
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Anonymous Monk
Anonymous Monk@MonkXv·
Ich habe eine Presseanfrage an das @Polizei_OH zum Einsatz gegen den Streamer Sebastian Weber in Fulda (28.03.2026) gestellt. Eine Antwort der Pressestelle liegt bislang nicht vor. Parallel dazu hat die Polizei den Vorfall bereits öffentlich auf X dargestellt: „Vorläufige Festnahme … erhebliche Störungen der Ordnung … Widerstand … ein Beamter leicht verletzt.“ Nach den öffentlich einsehbaren Videoaufnahmen stellt sich der Ablauf jedoch zumindest aus meiner Sicht deutlich anders dar: Weber filmte vor Ort Redebeiträge einer Demonstration und wurde zunächst von Teilnehmern aktiv behindert (u. a. durch Abschirmen mit Regenschirmen). Eine erkennbare Provokation oder strafbare Handlung im Vorfeld ist in den Aufnahmen nicht ersichtlich. Im weiteren Verlauf wurde er von der Polizei aus der Versammlung entfernt und festgesetzt. Während der Maßnahme wurde sein Streaming-Handy sichtbar zu Boden gebracht. In der verbalen Auseinandersetzung beleidigte er niemanden. Erst während des Wegtragens bezeichnete er die eingesetzten Beamten als „faschistisch“. Besonders relevant: Weber ist journalistisch tätig und verfügt über einen Presseausweis. Zusätzlich steht im Raum, dass ihm Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung vorgeworfen werden. Ich habe neben der Polizei auch @niusde_ und @apollo_news_de über den Vorfall informiert. Die zentrale Frage bleibt: Wie passt die Darstellung „erhebliche Störungen“ zu den öffentlich dokumentierten Abläufen? Ich werde berichten, sobald eine Stellungnahme der Pressestelle vorliegt.
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Anonymous Monk
Anonymous Monk@MonkXv·
@weichreite wurde beim streamen zunächst von Demonstranten bedrängt und anschließend von der Polizei festgesetzt und abgeführt – aus meiner Sicht rechtswidrig. Der Vorfall ist auf Video dokumentiert. Dass hier massive Zweifel an der Verhältnismäßigkeit des Polizeieinsatzes bestehen, wird einfach ausgeblendet. Statt vollständiger Berichterstattung gibt es ein selektives Bild.
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ÖRR Blog.@OERRBlog·
Die Hessenschau berichtete heute über ein Demokratiefest in #Fulda. Die Omas gegen Rechts demonstrierte gegen die Gründung der Generation Deutschland und Nazis. Gewählt wurde Nafiur Rahman. #OerrBlog
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