Ned Flanders

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Ned Flanders

Ned Flanders

@NedFlanders75

HSV ⚽️ Packers 🏈 ⚾️ 🇺🇸

Beigetreten Mayıs 2011
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Anthony Scaramucci
Anthony Scaramucci@Scaramucci·
We are ALL FAILING this country. Donald Trump needs to be removed from office. He should have been removed before the war started. He is mentally unwell. Forget the Jesus pictures. Forget the Pope. We can go through hundreds of examples. The sane washing — pretending this is normal — that's just the surface problem. The real problem is that we have willing accomplices. What we have in America right now is a complete failure of political elites to execute on the constitutional system that was built specifically for this moment. We are all accomplices to this man's reckless behavior. -Every senator who stays quiet. -Every executive who writes the check. -Every commentator who normalizes it. He needs to be removed from office and he won't be.
English
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Marco Junk
Marco Junk@MarcoJunk·
Das Verrückte an der #Energiewende ist, dass man von Anfang an wusste, sie ist physikalisch-ökonomisch unmöglich. Es gibt keine Speicher für Tage, keine suffiziente Wasserkraft und auch keine Topologie, Pumpspeicher bauen zu können. Von Anfang an im Ergebnis sicher schachmatt.
Deutsch
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Alexander Dinger
Alexander Dinger@AlexanderDinger·
Erste Festnahme am Paul-Linke-Ufer. Ein rechter Streamer wurde erst bedrängt, dann hat er zugetreten, dann ist die Polizei dazwischen. #b0105
Deutsch
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Holger Marcks
Holger Marcks@holger_marcks·
Eine Lanze für den Kanzler: Bei allem Respekt vor @ronzheimer, aber das, was er hier mit in Gang gesetzt hat, ist grober Unfug. Immerhin ist es mal wieder schönes Anschauungsmaterial dafür, wie postfaktische Dynamiken funktionieren, die sich weniger durch gezielte Manipulation als durch kollektive Selbstmanipulation auszeichnen. Sie beginnen oftmals mit einem kleinen Missverständnis, einer Dekontextualisierung oder einem verzerrenden Framing, werden massenhaft kolportiert von einem Schwarm, der affektiv darauf anspringt – und enden binnen kürzester in einer Gewissheit der Masse, die sich nicht mehr wegräumen lässt. In diesem Falle in einem »Höhöhö, der Kanzler jammert über Online-Bashing«. Es ist zugleich auch Anschauungsmaterial für genau die Social-Media-Dynamiken, die der Kanzler in dem Interview anspricht. Nur werden vermutlich diejenigen, die sich über den vermeintlich dämlichen Merz beeumeln, die Ironie nicht verstehen, dass sie genau damit bestätigen, was er beschreibt. Warum? Erstens: Die Aussage von Merz bezieht sich explizit auf politische Social-Media-Dynamiken und hat damit zwangsläufig eine quantitative Dimension. Diese Dynamiken waren zu Zeiten Merkels bei weitem nicht so ausgeprägt wie jetzt, ganz egal wie tieffliegend die Anfeindungen aus den jeweiligen Richtungen qualitativ waren. Noch frühere Kanzler waren davon sogar ganz verschont geblieben: Social Media spielte da keine Rolle. Das ist ein Nobrainer. Mit Merz »konkurrieren« kann also allenfalls Scholz. Der hat gewiss viel abbekommen, ist aber sozial-medial nicht derart von zwei Seiten in die Mangel genommen worden. Bei Merz kommt das nicht nur von der AfD, sondern reicht bis in die Anhängerschaft des Koalitionspartners hinein, wobei es selbst unter vermeintlich gebildeten Menschen weitverbreitet ist, den demokratisch gewählten Kanzler als rechtsradikal oder gar Fascho-Handlanger zu attackieren. Das kannte man früher vom linken Rand, zieht sich aber mittlerweile weit ins linke Lager rein. Zum Teil wird das auch von zivilgesellschaftlichen Akteuren verbreitet, die mit staatlicher Förderung besonders aktiv in den sozialen Medien sind. Das alles macht die Feststellung, dass sich Merz als Kanzler sowohl quantitativ wie auch qualitativ einem Novum gegenübersieht, durchaus plausibel, zumindest diskutabel. Ronzheimer hätte gut daran getan, erstmal darüber nachzudenken, was an der Aussage dran sein könnte, statt affektiv auf eine Headline von @derspiegel zu reagieren. Vielmehr wäre ja dieser zu kritisieren, dass er mit so einem, aus dem Kontext genommenen Zitat als Headline den Fokus notwendigerweise auf diese Aussage legt und in Kauf nimmt, dass alle nur noch über die vermeintlich »weinerliche« Aussage labern, statt über die drängenden Themen zu diskutieren. Zweitens: Die Aussage von Merz steht im Kontext einer Frage des Spiegel. Dieser erkundigt sich beim Kanzler, welchen Preis er zu zahlen bereit ist, um notwendige Reformen durchzusetzen, Schröder-Vergleich inklusive, mit Referenz auf dessen Verlust des Amtes. Merz erklärt daraufhin, dass Schröder mit Widerständen zu kämpfen hatte, aber nicht mit diesen Social-Media-Dynamiken, die bei ihm ein neues Level für einen Kanzler erreicht hätten. Wirklich gar nichts ist bei Beachtung des Kontexts an diesen Aussagen problematisch oder sollte kontrovers sein. Wer hier überhaupt nur auf Merkel oder gar den vordigitalen Kanzler Kohl verweist, weil diese ja auch angefeindet wurden, erweist sich – mit Verlaub – als Idiot, der keine zwei Sätze miteinander verbinden kann. Alles, was man der Aussage ankreiden kann, ist die Wortwahl mit dem »ertragen«, die für Leute, die keinen weiteren Kontext erschließen können, weinerlich erscheinen kann. Ja, Merz hätte mitdenken sollen, dass viele der Social-Media-Maulhelden, die auf jedes Buzzword anspringen, nicht mitdenken können. Treffender wäre die Formulierung gewesen: »sah sich konfrontiert« oder so. Aber auch das ist bei etwas wohlwollender Interpretation keine Aufregung wert. Der Kontext ist ja klar: Es geht darum, wie sich jene Social-Media-Dynamiken auf die eigene Akzeptanz als Regierungschef auswirken – und damit auch die Durchsetzungsfähigkeit von Reformen oder längeres Regieren. Und das ist tatsächlich eine wichtige Frage, weil das Regierungspolitik heute vor große Herausforderungen stellt. Wer diesen Zusammenhang nicht versteht, obwohl er im Interview expliziert ist und Merz sogar sagt, dass er sich persönlich darüber nicht beschwere, dessen Politikverständnis ist deutlich mehr am Arsch als das von Merz. Und offenbar trifft das auf sehr viele Leute zu. Fazit: Wir sehen hier mal wieder ein Lehrstück in digitaler Kakistokratie. Die erregte digitale Masse beeumelt sich, wie lächerlich der Kanzler sei – und merkt in ihrer kollektiven Selbstvergewisserung nicht einmal, dass sie es ist, die sich lächerlich macht. Und das wird zum Problem für uns alle. Denn die vielen drängenden Fragen, die auch in dem Interview angesprochen werden, treten in den Hintergrund, einschließlich der Frage, wie man heute eigentlich noch stabil regieren kann, wo der politische Diskurs von einer Tyrannei der digitalen Minderheit geprägt wird, die von Aufreger zu Aufreger poltert und sich im Kleinst-Klein verliert, unfähig, größere politische Linien sinnvoll zu bearbeiten. Dass nun links wie rechts sehr viele nichts Besseres zu tun haben, als den Kanzler für so eine banale Aussage (irony incoming) »anzugreifen und »herabzuwürdigen« (Merz), sagt viel über den Zustand des Landes aus. Und dass dies auch jenseits der AfD geschieht, in einer Situation, wo sich diese als stärkste Kraft in den Umfragen festsetzt, lässt nichts Gutes erahnen. An politischen Kräften, die den Laden noch zusammenhalten wollen, mangelt es offenbar erheblich. Stattdessen haben wir gefühlt 80 Millionen Bundeskanzler, die sich über einen vermeintlich weinerlichen Kanzler beschweren, politisch aber nichts anderes machen, als sich ständig über Pillepalle zu empören, nicht selten jämmerlich und weinerlich.
Paul Ronzheimer@ronzheimer

Was will der Kanzler mit so einer Aussage erreichen? Mitleid? Erneut eine erstaunliche Kommunikation, wenn man noch dazu bedenkt, dass solche Interviews autorisiert werden, also sein Sprecher und er theoretisch Aussagen vor Veröffentlichung verändern können.

Deutsch
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EuroMaximalist 🇪🇺
EuroMaximalist 🇪🇺@euromaximal·
Italy and Meloni have been some of the strongest defenders of the US in Europe. And they still get treated disrespectfully. It’s time Europeans come to grips with the fact that no amount of appeasement will ever satisfy Trump. What he wants to total vassalage.
Disclose.tv@disclosetv

NOW - Trump says he "probably will" pull U.S. troops out of Spain and Italy: "Italy has not been of any help to us, and Spain has been horrible, absolutely horrible."

English
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Dr. Nils Heisterhagen
Dr. Nils Heisterhagen@N_Heisterhagen·
Die ganze kaputte Energiewende in einem Post
Dr. Nils Heisterhagen tweet media
Deutsch
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Vatnik Soup
Vatnik Soup@P_Kallioniemi·
“….military operation, I don't call it a war” - Trump Sounds rather…familiar
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Paul Ronzheimer
Paul Ronzheimer@ronzheimer·
Ich halte es für eine Diskreditierung der Pressefreiheit, wie mein Kollege @fpiatov und ich aus der Mitte des Parlaments diffamiert werden. Wenn das ein AfD-Abgeordneter so schreiben würde, gäbe es (völlig zurecht) massive Kritik. Es ist absurd, zu glauben, wir würden in irgend einem Auftrag handeln, weil wir recherchieren, was hinter den Kulissen passiert und mit dutzenden Quellen sprechen. Schade, dass die Grünen-Politiker, die sonst immer viel über Umgangsformen hier twittern, zu den kruden Ausführungen von Herrn Dahmen nichts zu sagen haben.
Janosch Dahmen@janoschdahmen

Ein Schelm, wer hinter „hochrangigen Insidern” erneut Spahn vermutet. Immer wenn mutmaßlich Döpfner am Stuhl unliebsamer CDU-Vorsitzender sägen lässt, sind Ronzheimer & Piatov vorn dabei. Bei Merkel. Bei Laschet. Jetzt bei Merz. Das ist keine Recherche, sondern Kampagne.

Deutsch
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Garry Kasparov
Garry Kasparov@Kasparov63·
As I’ve said since that first Trump term, we may never know why Trump is so loyal to Putin. Bribery? Blackmail? Affinity for dictators & oligarchs? KGB asset? All of the above? More important is stopping him, because if he were a Russian agent, what would he do differently?
Jim Sciutto@jimsciutto

Trump has been threatening such reductions to a number of European and Asian allies going back to his first term. This particular announcement comes the same day he spoke with Putin - and it’s a development Russia would certainly welcome.

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Nostalgic Football
Nostalgic Football@FtblNostalgic·
Which club won the Champions League the year you were born? 👇🏆
Nostalgic Football tweet media
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Ned Flanders
Ned Flanders@NedFlanders75·
@aymardelairon @julius__boehm Ohne Regime Change wird man "der Iran hat Anfang des Jahres Proteste gegen den Islamo-Faschismus blutig niedergeschlagen und Zehntausende Menschen, die Freiheit wollen, erschossen" wohl nicht ändern.
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Ned Flanders
Ned Flanders@NedFlanders75·
@sushantkumar67 @MarioNawfal So you'll soon be flying your stuff directly from the USA to the Middle East, without a stopover in Ramstein? And the wounded will just have to hold out a little longer because there won't be a hospital for them in Landstuhl or Ramstein anymore.
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Sushant Kumar
Sushant Kumar@sushantkumar67·
@MarioNawfal USA should finally stop spending its precious resources on ungrateful allies like Germany.
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Mario Nawfal
Mario Nawfal@MarioNawfal·
🇺🇸🇩🇪 Trump has threatened to remove U.S troops from Germany after Merz said America was being "humiliated" by Iran. More than half of the 68,000+ active-duty military personnel the U.S has based in Europe are in Germany. Looks like Merz is in the find out phase of FAFO Source: Sky News
Mario Nawfal@MarioNawfal

🇺🇸🇬🇧🇮🇷 Trump gets asked if King Charles’ strong NATO + Ukraine speech to Congress changed his mind at all. “My thinking is exactly correct.” Then roasts NATO for not showing up when he tested them on Ukraine and Iran… while calling Charles an unbelievable king: "If that were up to him, he would have probably helped us with Iran." Source: C SPAN

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Andreas Tiedtke
Andreas Tiedtke@atiedtke1·
Wenn investiertes Vermögen dem effizienten Markt entzogen wird und im komsumtiven Staatssektor verschwindet, ist den Armen damit am wenigsten gedient. Diese ökonomische Binsenweisheit bräuchte nicht ständig wiederholt werden, wenn es nicht die Etatisten gäbe.
Maischberger@maischberger

Bei der Vermögensverteilung in Deutschland müsse Grundlegendes geändert werden, sagt Moderatorin Bettina #Böttinger. Es müsse „von oben nach unten umverteilt werden”. Sie plädiert für eine Vermögensteuer. #maischberger

Deutsch
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Julia Ruhs
Julia Ruhs@juliaruhs·
#Klar – die neue BR-Folge über #Islamismus jetzt auf YouTube und morgen im TV! Für KLAR haben wir eine Umfrage in Berlin Neukölln gemacht - auf Arabisch. Es geht um Einstellungen zu Grundrechten und zur Demokratie. Auch solche erschreckenden Ansichten kamen uns dabei unter 👇
Deutsch
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John Cleese
John Cleese@JohnCleese·
The United States of America under Trump is an ally of Putin's Russia
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Gandalv
Gandalv@Microinteracti1·
On direct orders from Putin, following a 90-minute phone call, Trump has announced he is reviewing the withdrawal of U.S. troops from Germany. The tweet says the United States is “studying and reviewing” a possible reduction. But the effect is the same. You threaten to remove the forces that have kept Europe stable for eighty years, and the only person on the planet who benefits is the one sitting in the Kremlin. The stated reason is punishment. Trump wants to penalize NATO allies who did not support his Iran war. Germany is the primary target. Poland, Romania, Lithuania and Greece stand to gain whatever troops Berlin loses.  The problem is that Ramstein Air Base in Germany served as a logistics hub for those very Iran operations. Trump is threatening to dismantle the infrastructure that made his own war possible. U.S. forces are not stationed in Germany as a favor to the Germans. They are there to deter aggression, support rapid deployment to the Middle East and Africa, and use facilities provided free of charge by German taxpayers.  The tweet closes with “Thank you for your attention to this matter.” Signed, apparently, by a man who just handed Moscow a foreign policy victory without firing a single shot. Putin did not need to invade Germany. He just needed to wait for Trump to empty it.​​​​​​​​​​​​​​​​ If you like what you read, follow Gandalv on X: @Microinteracti1
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English
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