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„Ein Verbrechen gegen die Menschheit" – Bhakdi im Gespräch mit Marc Friedrich
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Sechs Jahre. Auf den Tag genau sechs Jahre, nachdem Sucharit Bhakdi seinen ersten Brief an die Bundeskanzlerin in die Welt schickte – damals belächelt, zensiert, als Schwurbler abgestempelt – schließt sich ein Kreis. Bhakdi selbst schreibt dazu: „Sehr viel ist seitdem gefolgt – mal ganz gut, mal hätte es besser sein können. Aber heute wurde ein Kreis geschlossen – zurück zum Anfang und zum Besten, was geliefert werden konnte."
Was damals Warnung war, ist heute Beweis.
Der Insider spricht
Im Mittelpunkt steht ein Mann, dessen Stimme nicht ignoriert werden kann: Dr. Helmut Sterz, ehemaliger Chef-Toxikologe von Pfizer Europa. Verantwortlich für alle Tierversuche zur Arzneimittelsicherheit. Ein Insider, kein Ideologe. Sterz hat ein Buch geschrieben – und was er darin dokumentiert, ist vernichtend.
Seine Kernaussagen im Wortsinne:
- Das Karzinogenitätsrisiko von Comirnaty wurde vor der Zulassung nicht untersucht – aus „Zeitgründen".
- Reproduktionsstudien an Ratten waren mangelhaft, Aussagen zur Wirkung auf Schwangerschaft oder Nachkommen damit unmöglich.
- Der Bevölkerung wurde nicht derselbe Stoff verabreicht, der in der klinischen Prüfung getestet wurde. Die Massenproduktion erfolgte über ein Bakterienverfahren mit E. coli – Ergebnis: signifikante DNA-Verunreinigungen.
- Pfizers eigener Postmarketingbericht verzeichnete über 1.200 Todesverdachtsfälle in nur zwei Monaten nach Zulassung. Das Paul-Ehrlich-Institut erhielt 2.133 Todesfallmeldungen. Hochgerechnet mit dem in den USA angewandten Underreporting-Faktor von 30: 60.000 Todesfälle allein in Deutschland.
- Auf jeden schweren Covid-Verlauf, den Comirnaty angeblich verhindert hat, kommen laut Mathematiker Rockenfeller 25 schwere Nebenwirkungen.
- Die altersbereinigte Sterblichkeit stieg nach Beginn der Impfkampagne – statt zu sinken.
- Sterz' Urteil ist eindeutig: „Regelkonform hätte Comirnaty gar nicht zugelassen werden dürfen." Die Zulassung führte zu dem, was er offen ausspricht: verbotenen Menschenversuchen.
Drei neue Entdeckungen – und eine, die alles kippt
Bhakdi berichtet von drei wissenschaftlich publizierten Entdeckungen, an denen das MWGFD-Institut Inmodia beteiligt war:
Erstens: Fremde DNA aus den Injektionen ist nachweislich jahrelang nach der letzten Injektion im menschlichen Körper aktiv – möglicherweise dauerhaft. Die Menschen wurden genetisch verändert. Auf unbestimmte Zeit.
Zweitens: Die Injektionen werfen Sand ins gesamte Getriebe des menschlichen Genoms – auf allen Ebenen. Wesensveränderungen sind publiziert. Hochkarätig.
Drittens – und das ist der Hammer: Es ist jetzt nachgewiesen, dass diese fremde DNA durch die Plazenta von Mutter auf Kind übergeht. Bhakdi braucht keine nüchterne Sprache mehr: „Das könnt ihr nicht hinnehmen. Verdammt nochmal."
Nürnberger Kodex. Verstoß. Todesfolge.
Bhakdi nennt es, was es ist: keinen Impfstoff, keine Gentherapie – sondern einen Genversuch. Einen, der in schlimmster Weise gegen den Nürnberger Kodex verstößt. Und dieser Verstoß, sagt er, ist jetzt bewiesen.
Die Bundesregierung hält SafeVac- und KV-Daten zu Impfschäden zurück. Die Mehrheit der zuständigen Kommission lehnte es sogar ab, diese Daten anzufordern. Gerichte urteilen weiterhin zugunsten eines „positiven Nutzen-Risiko-Verhältnisses" – obwohl Pfizers eigene Unterlagen genau das nicht belegen.
BioNTech, BGH und das sinkende Schiff
Am 9. März erging ein BGH-Urteil: Hersteller müssen Informationen liefern, wenn sie angefordert werden. Einen Tag später kündigten die BioNTech-Gründer ihren Rückzug an. Bhakdi kommentiert trocken: „Ich hoffe, dass das Schiff sinkt."
Sein Vorschlag ist konkret: Die Bundesregierung solle den Kaufvertrag rückgängig machen – Betrugsware, falsche Lieferung, nachgewiesener Schaden. BioNTech sitzt auf 15–17 Milliarden Euro. Bhakdi fordert einen Entschädigungsfonds für Impfopfer.
Sechs Jahre. Ein Kreis. Kein Ende.
Was 2020 als Brief an eine Kanzlerin begann, die nicht zuhörte, ist heute ein Dossier aus publizierten Studien, Insiderberichten und gerichtlichen Entscheidungen. Die Narrative brechen zusammen – Faktenebene für Faktenebene.
Wer heute noch schweigt, schweigt nicht aus Unwissenheit.

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