Aufgrund der vielen Nachfragen wollen wir hiermit offiziell dementieren, dass wir 12 Tonnen KitKat gestohlen haben, um die Schokopizza wieder in Umlauf zu bringen.
#s2903 Für Personen, die keine Aufenthaltsmöglichkeit haben, steht die Turn- und Versammlungshalle Degerloch in der Albstraße 70 als Notunterkunft zur Verfügung. Eure #Polizei#Stuttgart
Wecker ist auf 2.00 Uhr heute Nacht gestellt, damit ich alle Uhren umstellen kann. Hätte man das nicht auf 9.00 Uhr oder so legen können?? Mich nervt es so sehr, dass ich JEDES MAL mitten in der Nacht deswegen raus muss 😡😡
#Zeitumstellung
Die Verschwörungstheoretiker, die vor all dem gewarnt haben, haben mit allem recht gehabt!
- Impfpflicht
- Impfpässe
- Dauerhafte Lockdowns
- Rasante Inflation
- Digitale Identität
- Sozialkredit-Scores
- Digitale Zentralbankwährungen
- Klima-Lockdowns
- Energierationierung
Habe ich etwas vergessen?!
Heute nachmittag haben diese Kreaturen wieder alles dicht gesprüht, mitten in der Stadt rasselt das Gift auf uns herunter. Wo bleibt der Aufschrei der grünen Umweltpolitiker und Klimaschützer? Ach ja stimmt die wissen nichts davon..
@KaiRampf@DBSFeld Es ist völlig ok, keine Ahnung von Fußball zu haben. Aber wenn man keine Ahnung hat, sollte man auch solche Kommentare lassen. Gepflegt lächerlich gemacht vor lauter Hass
@DBSFeld Wann ist derFC St.Pauli eigentlich vom Weg abgekommen. Dieser ganze woke Scheiß und der Regenbogenmist schadet dem Club nur. Weg mit dem bunten weichgespülten Gedöns
Meine Gedanken zur Entlassung von Lukas #Kwasniok beim 1.FC Köln:
Kwasniok-Entlassung löst nicht das eigentliche Problem Der 1. FC Köln hat die Reißleine gezogen – und das war - nüchtern betrachtet - kaum noch zu vermeiden. Sieben Spiele ohne Sieg, mitten im Abstiegskampf, zu wenig Punkte. So ehrlich muss man sein: Am Ende entscheidet im Fußball immer das nackte Ergebnis und die Tabelle. Die spricht klar gegen Lukas Kwasniok. Trotzdem greift diese Entscheidung zu kurz, denn der FC hat unter Kwasniok keinen destruktiven, ideenlosen Fußball gespielt – im Gegenteil. Köln war phasenweise mutig, aktiv, teilweise sogar richtig attraktiv. Genau das, was man sich am Geißbockheim lange gewünscht hat. Aber: Schöner Fußball ohne Ergebnisse bringt dir im Abstiegskampf schlicht nichts. Das ist die brutale Realität der Bundesliga. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack. Kwasniok hat polarisiert, ja. Seine Art kam nicht bei allen Spielern gut an, intern hat es gerieben. Aber inhaltlich - das belegen viele, die mit ihm zusammengearbeitet haben - ist er kein schlechter Trainer. Einer, der für eine klare Idee steht. Einer, mit dem man – bei mehr Zeit und etwas mehr Stabilität – als Verein etwas aufbauen kann. Das hatte er bei seiner Station in Paderborn bewiesen. Und genau hier liegt das eigentliche Problem des 1. FC Köln! Der Verein wollte sich entwickeln, endlich in der Bundesliga stabilisieren. Weg von kurzfristigen Lösungen, hin zu einer klaren Spielidee, hin zu nachhaltigem Erfolg. Endlich keine kurzfristigen Rettungen mehr. Doch jetzt? Jetzt übernimmt Co-Trainer René Wagner - eine Übergangslösung. Und wenn das nicht funktioniert, steht schon wieder der nächste altbekannte Name im Raum: Friedhelm Funkel – der klassische Feuerwehrmann. Das kann nicht mehr der Anspruch des 1.FC Köln sein. Natürlich steht der Klassenerhalt über allem, gar keine Frage. Aber wenn du jedes Jahr wieder ins gleiche Muster verfällst – Trainerwechsel, kurzfristige Rettung, kompletter Neustart – dann drehst du dich im Kreis. Dann entwickelst du dich nicht weiter. Dann bleibst du genau da, wo der FC seit Jahren ist: In einem permanenten Überlebenskampf. Genau deshalb ist diese Entscheidung mehr als nur eine Trainerentlassung. Sie ist ein weiterer Beleg dafür, dass der FC es bislang nicht schafft, über längere Zeit eine klare Linie durchzuziehen. Dass man sich im Zweifel wieder für den kurzfristigen Weg entscheidet. Für Sicherheit statt Entwicklung. Vielleicht reicht das am Ende für den Klassenerhalt, vielleicht auch nicht, aber langfristig bedeutet es vor allem eines: Der 1. FC Köln muss im Sommer mal wieder bei 0 anfangen. 🔴⚪️ #Effzeh
München hat jetzt also einen grünen OB – und die wichtigste Info scheint zu sein, dass er schwul ist und sich „Bürgaymeister“ nennt. Politik? Ach ja, gibt’s auch irgendwo zwischen TikTok und Instagram.
Seine sexuelle Orientierung sollte keine Rolle spielen – tut sie aber, weil sie sich hervorragend vermarkten lässt.
Seine Politik sollte eine Rolle spielen – tut sie weniger, weil Inhalte deutlich weniger Klicks bringen als Selbstinszenierung.
Geboten wird: ein bisschen Wohnungsbau-Rhetorik, viel Verkehrswende und maximaler Social-Media-Charme. Klingt weniger nach Stadtführung und mehr nach Influencer-Kampagne mit Rathauszugang.
Fazit: München hat keinen OB gewählt, sondern ein gut gebrandetes Gesamtkonzept. Mal sehen, ob Likes irgendwann auch Wohnungen bauen oder für Sicherheit sorgen.