Thomas-Esser (DonKrawallo)

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Thomas-Esser (DonKrawallo)

Thomas-Esser (DonKrawallo)

@ThomasEsser11

Versuche gerade u. fair durchs Leben zu gehen. Cosmopolitan, tierlieb; blocke jetzt jeden Deppen (sind einfach zuviel geworden)

Deutschland, Ruhri Beigetreten Eylül 2018
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Angehefteter Tweet
Thomas-Esser (DonKrawallo)
Thomas-Esser (DonKrawallo)@ThomasEsser11·
Ich lebe immer in der Hoffnung, dass doch ein Kraut gegen Dummheit gewachsen ist. Vielleicht haben wir es nur noch nicht entdeckt.🤔
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DStu
DStu@DStu4630·
@ThomasEsser11 Moin Thomas👋🏼 Is echt nicht mehr zu fassen, was hier abgeht. Am Besten is auswandern…
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Müller
Müller@Mller94535573·
@AlHo135 @janfleischhauer @tazgezwitscher Nicht nur hinter dem Islamismus, sondern hinter dem gesamten Islam. Wenn es in den Schriften heißt, ein Junge ist soviel wert wie 2 Mädchen, oder die Ungläubigen sind weniger wert als das Vieh, verstößt das gegen unsere FDGO.
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Jan Fleischhauer
Jan Fleischhauer@janfleischhauer·
Jetzt warten wir natürlich gespannt auf die Fortsetzung, liebe @tazgezwitscher : „Fußballprofi mit Koranfimmel! Platzverweis für Allah!“ So in der Art?
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Steinhoefel
Steinhoefel@Steinhoefel·
Meine Antwort auf eine Presseanfrage (folgt unten) des Deutschlandfunk: „Die journalistischen Mängel und die Voreingenommenheit in ihrer Anfrage gestatten mir eine Antwort in der Sache nicht.“. - Anfrage: Sehr geehrter Herr Steinhöfel,   ich berichte heute im Deutschlandfunk-Medienmagazin kurz über den Fall. Könnten Sie mir dazu freundlicherweise eine Stellungnahme schicken, was Musk kritisiert und was Sie vom ZDF verlangen? Vielleicht mögen Sie mir das Schreiben auch im Wortlaut schicken. Bei X schreiben Sie auch, das ZDF lüge über Elon Musk. Eine Lüge setzt ja Intention voraus und schließt einen Fehler aus. Können Sie belegen, warum es sich um eine Lüge handeln soll? Zumal im folgenden Bericht korrekt formuliert wurde.
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AlleNeune 🇪🇺 🇺🇦
Der ÖRR hat ca 22.000 Mitarbeiter. Ja, da passieren auch mal Fehler. Juristisch gegen den ÖRR vorzugehen, ist rechter Kulturkampf und völlig übertrieben
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AlleNeune 🇪🇺 🇺🇦
Der rechte Kulturkampf richtet sich u.a. gegen den ÖRR. Rechte versuchen den ÖRR unglaubwürdig zu machen, damit sie ihre pol. Propaganda besser adressieren können. Momentan starten #Musk, #Weidel und #Reichelt eine Kampagne gegen das ZDF. Diese Mischpoke muss gestoppt werden
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Thomas-Esser (DonKrawallo)
Thomas-Esser (DonKrawallo)@ThomasEsser11·
Elon Musk hat sich wohl doch entschieden, das ZDF zu verklagen. Ich finde es richtig und gut. Vielleicht bewirkt es auf lange Sicht eine wahrheitsgemäße Berichterstattung des ÖRR.
Thomas-Esser (DonKrawallo)@ThomasEsser11

Finde ich gut und richtig, dass es aus juristischer Sicht klar gestellt wurde. Das ZDF ist dahingehend ja kein unbeschriebenes Blatt. Ich denke aber nicht, daß Musk ein großes Interesse daran hegt, dagegen juristisch vorzugehen. Da steht er mMn drüber.

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Thomas-Esser (DonKrawallo)
Thomas-Esser (DonKrawallo)@ThomasEsser11·
Guten Morgen Leute. Der 1. ☕️ ist geschlürft. Jetzt 🦮 Runde, danach 🦮 + 🐦‍⬛ füttern. Habt nen guten Tag.☘️💪
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Thomas-Esser (DonKrawallo)
Thomas-Esser (DonKrawallo)@ThomasEsser11·
Finde ich gut und richtig, dass es aus juristischer Sicht klar gestellt wurde. Das ZDF ist dahingehend ja kein unbeschriebenes Blatt. Ich denke aber nicht, daß Musk ein großes Interesse daran hegt, dagegen juristisch vorzugehen. Da steht er mMn drüber.
Carsten Brennecke@RABrennecke

„Jagd auf Migranten" — Wie das ZDF Elon Musk eine Aussage andichtet, die er nie gemacht hat. Warum dem Sender jetzt Unterlassung und Geldentschädigung drohen: Nach den Ausschreitungen in Belfast hat das ZDF berichtet, Musk habe „zur Jagd auf Migranten aufgerufen". Das ist eine falsche Tatsachenbehauptung — eine, die Musk gegenüber dem ZDF gute Aussichten eröffnet, Unterlassung durchzusetzen. Was Musk tatsächlich geschrieben hat: In Belfast hatte ein sudanesischer Mann einen Einheimischen mit einem Küchenmesser schwer verletzt. Das Video der Tat verbreitete sich rasend schnell. In der darauffolgenden Nacht zogen maskierte Männer durch die Stadt, steckten Häuser und Fahrzeuge in Brand und griffen gezielt Migranten an. Musk schrieb auf X am 9. Juni 2026: „Only by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change!!" — als Reaktion auf einen Beitrag Tommy Robinsons, der zu landesweiten Protesten aufrief. Am 10. Juni 2026 antwortete er auf Kritik britischer Politiker: „Murderous migrants beheading innocent people in their home town is what's making people angry, not 'social media'!" Außerdem repostete er einen Beitrag des Parlamentsabgeordneten Rupert Lowe, der die Abschiebung von „millions and millions" forderte, sowie einen Beitrag mit dem Bild des Tatverdächtigen und der Bildunterschrift „millions must go" — Slogan der britischen Reformbewegung für Massenabschiebungen. Das sind die Fakten. Was das ZDF daraus macht — und warum das presserechtlich nicht haltbar ist: Das ZDF behauptet, Musk habe „zur Jagd auf Migranten aufgerufen". Diese Aussage enthält einen klaren Tatsachenkern: Sie behauptet, dass Musk einen Aufruf formuliert hat — eine Aufforderung zum Handeln an Dritte — und dass dieser Aufruf auf die Jagd auf Migranten gerichtet war. Die Begrifflichkeit der „Jagd" ist nicht harmlos. Der Begriff stammt aus der Tierwelt: Jagen bedeutet, einem Lebewesen nachzustellen, um es zu fangen oder zu töten. Auf Menschen übertragen bedeutet „Jagd auf Migranten" die aktive Verfolgung mit dem Ziel, ihnen körperlichen Schaden zuzufügen. Das ZDF schreibt Musk eine Aussage zu, die er nicht gemacht hat. Er hat zu Protest aufgerufen, nicht zur physischen Verfolgung von Menschen. Er hat Beiträge verbreitet, die Abschiebungen fordern, nicht den Angriff auf Einzelne. Die mehrdeutige Äußerung — und warum sie das ZDF nicht rettet: Das ZDF könnte einwenden, die Formulierung sei mehrdeutig und sei eine wertende Zusammenfassung der Wirkung von Musks Verhalten, nicht als Wiedergabe seiner Worte. Dieser Einwand greift nicht. Der BGH hat klargestellt: Eine Aussage, die mehrere Deutungen zulässt, von denen eine ehrverletzend und unwahr ist, ist unzulässig, wenn der Verbreiter die Mehrdeutigkeit nicht aufklärt. Wer eine Äußerung in den Verkehr bringt, die ein Teil des Publikums dahin versteht, jemand habe zu Gewalt aufgerufen, trägt die Verantwortung dafür — auch wenn eine harmlosere Lesart möglich wäre. Ein erheblicher Teil der ZDF-Zuschauer wird die Aussage so verstehen: Musk hat dazu aufgerufen, Migranten zu jagen und ihnen Schaden zuzufügen. Das ZDF hätte die Mehrdeutigkeit auflösen müssen. Das hat es nicht getan. Das macht die Aussage unzulässig. Die presserechtlichen Ansprüche: Musk kann mit guten Erfolgsaussichten vorgehen. Der Unterlassungsanspruch aus §§ 823, 1004 BGB i.V.m. Art. 2 Abs. 1 GG liegt auf der Hand: Eine unwahre Tatsachenbehauptung, die einen Menschen als Aufrufer zu gewaltsamer Menschenjagd darstellt, verletzt sein Persönlichkeitsrecht erheblich. Was das über den Zustand des öffentlich-rechtlichen Journalismus sagt: Es gehört zur Grundpflicht seriösen Journalismus, zwischen dem, was jemand gesagt hat, und dem, was andere daraufhin getan haben, zu unterscheiden. Wer diese Grenze verwischt und einem Akteur die Verantwortung für das Handeln Dritter zuschreibt, betreibt keine Berichterstattung mehr. Er betreibt Stimmungsmache. Das ist presserechtlich angreifbar — und journalistisch ein Armutszeugnis.

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