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@TomLaga

Hamburg, Deutschland Beigetreten Mayıs 2015
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alexander moehnle
alexander moehnle@AMoehnle·
„Wir investieren in Deutschland keinen Euro mehr!“. Energieintensive deutsche Hightech-Unternehmen flüchten vor zu unzuverlässiger und zu teurer Stromversorgung. Bitter, was der BR hier berichtet. Interessiert das den Krisen-Kanzler? #Germany2026
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
UNGARISCHES SCHACH, DAS BRÜSSEL ZU TRÄNEN RÜHRT🤣 🇭🇺 Viktor Orbán setzt seinen „vertrauenswürdigen Verräter“ ein, und die EU tappt in die perfekte Falle: der Schachmatt-Zug, der Brüssel, Soros und Obama gedemütigt hat. In einem politischen Schachspiel, das so brillant ist, dass es fast komisch wirkt, hat Viktor Orbán schon lange gewittert, dass die Europäische Union, George Soros, Obama und der ganze Globalisten-Club es auf ihn abgesehen haben. Da es in Ungarn keine halbwegs brauchbare linke Opposition mehr gab (keiner kam über die lächerlichen 5 % Wahlergebnis hinaus), beschloss der ungarische Ministerpräsident, das Problem auf seine Art zu lösen: Er nahm seinen besten Verbündeten und Mannschaftsspieler, Péter Magyar, und schickte ihn als „Luxus-Oppositionellen“ an die Front. Der Plan war so einfach wie genial: Magyar, der bis 2024 ein Schlüsselstück der Orbán-Regierung war, verließ dramatisch das sinkende Schiff, mimte den Dissidenten, nahm freudig die Gelder von denselben Eurokraten entgegen, die Orbán hassen, und präsentierte sich als große Hoffnung für den „Wandel“. Die europäische Linke und ihre Geldgeber flogen auf die Falle wie Fliegen auf Honig. „Endlich!“, johlten sie in Brüssel, während sie die Scheckbücher zückten. Niemand kapierte etwas, klar, denn fast niemand spricht Ungarisch, und die Überschriften der westlichen Medien waren zu schön, um sie anzuzweifeln. Ergebnis: Magyar siegte. Und kaum hatte er einen Fuß im Amt, enthüllte der „Verräter“ sein wahres Gesicht. Er erklärte, die Grenze sei „nicht stark genug“, lehnte 90 % der Forderungen von Ursula von der Leyen ab, priorisierte die Rechte der ungarischen Ethnien und folgte in der Praxis derselben souveränistischen Linie, die die EU so nervt. Die Europäische Union, Soros, Obama und Konsorten sind auf den Leim gegangen, haben das Geld lockergemacht und starren nun fassungslos darauf, wie der „Wandel“, den sie so gefeiert haben, exakt dem alten Orbán gleicht – nur mit anderem Namen. Meisterzug. Fünf-dimensionales Schach in Reinform. Und das Beste: Alles legal, alles sauber und alles direkt vor ihrer Nase. Quelle @elorwelliano
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Gunnar Schupelius
Gunnar Schupelius@BZSchupelius·
Ich verstehe die Debatte nicht: Den Krankenkassen fehlen bis 2030 rund 40 Milliarden Euro, heißt es. Gleichzeitig erfahren wir, dass die Bundesregierung für Bürgergeldempfänger pro Jahr 12 Milliarden Euro zu wenig an die Kassen zahlt. Viermal 12 sind 48 Milliarden. Das Loch wäre also gestopft, wenn die Bundesregierung für die Bürgergeldempfänger, die sie alimentiert, die vollen Beiträge in die Krankenkassen zahlt. Das will sie nicht, sie will die Kosten auf alle Beitragszahler umverteilen. Das ist die Wahrheit.
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Gr@ntlɘr 🥨🍺
Gr@ntlɘr 🥨🍺@oida_grantler·
ICH NICHT. Wer langsam fahren möchte, braucht nicht aufs Tempolimit warten. Ihr könnt sofort loslegen...
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Sarah Zickler
Sarah Zickler@sarah_zickler·
Diese Regierung hat nicht mehr alle Latten am Zaun! Diese ganze 1000,-€ Nummer ist an Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten. Es ist schon eine Frechheit von Arbeitgebern (ohne mit ihnen vorab darüber gesprochen zu haben) zu fordern, sie sollen die Verfehlungen der Regierung ausbügeln. Dann wird es als „Geschenk der Regierung“ verkauft und jetzt sollen Staatsdiener auf Kosten der Steuerzahler auch noch zusätzlich Geld erhalten. Kostenlose Wahlwerbung für die AFD.
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Georg Pazderski
Georg Pazderski@Georg_Pazderski·
Geschichten aus dem Irrenhaus! Die SPD nominiert eine Spitzenkandidatin für Berlin-Mitte, die seit 2 Jahren krankgeschrieben ist – aber weiter E15 kassiert (bis zu 7.641 € im Monat). Während der „Arbeitsunfähigkeit“ soll sie im März einen Halbmarathon gelaufen sein und jetzt macht sie Wahlkampf. Das ist eine ungeheure Dreistigkeit - nicht nur der Kandidatin - sondern insbesondere der SPD, die so etwas duldet. Ein Schlag ins Gesicht aller Steuerzahler.
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Satire-S@bine-Mueller™ 🇺🇸 @elonmusk
Der Fall Christian Ulmen: Ein Beispiel für koordinierte Medien- und Politikstrategien? Die Berichterstattung über den Fall Christian Ulmen in etablierten Medien wie Spiegel und Tagesschau hat in den vergangenen Tagen ein deutliches Muster erkennen lassen. Es handelt sich erkennbar um einen gescheiterten Versuch, mittels einer konzertierten Aktion zwischen politischen Akteuren und der staatsnahen Presse einen Gesetzgebungsprozess zu beschleunigen und weitgehend ohne nennenswerten öffentlichen Widerstand durchzusetzen. Die anfängliche Darstellung von angeblichen „Deepfakes“ und damit verbundenen Vorwürfen diente offenbar dazu, ein narratives Umfeld zu schaffen, das dringende regulatorische Maßnahmen im digitalen Raum – etwa zur Bekämpfung vermeintlicher Desinformation oder zur Stärkung von Kontrollmechanismen in sozialen Medien – als unumgänglich erscheinen lassen sollte. Sobald jedoch klar wurde, dass Christian Ulmen keine unbefugten Deepfakes verbreitet hatte, sondern sogar mit ausdrücklicher Erlaubnis die sozialen Medien von Frau Fernandes betrieb, verstummte die Berichterstattung vollständig. Weder erfolgte eine Korrektur der ursprünglichen Meldungen noch eine Entschuldigung seitens der beteiligten Medienhäuser. Solche Vorgehensweisen folgen einem wiederkehrenden Muster: Durch die gezielte Erzeugung von Aufmerksamkeit und Empörung wird ein politischer Handlungsdruck aufgebaut, der schnelle legislative Eingriffe ermöglicht, bevor eine fundierte öffentliche Debatte stattfinden kann. Die Tatsache, dass keine Demonstrationen gegen Falschmeldungen, Falschbeschuldigungen oder manipulative Presseberichte stattfanden und der Vorfall nun weitgehend unbeachtet bleibt, zeigt, wie selektiv die gesellschaftliche Reaktion auf derartige Vorgänge ausfällt. Die beteiligten Institutionen setzen offenbar darauf, dass der Vorfall rasch in Vergessenheit gerät und der nächste, ähnlich konzipierte Versuch unter veränderten Vorzeichen unternommen werden kann. Der Fall bleibt ein lehrreiches Beispiel dafür, dass derartige Operationen zwar kurzfristig scheitern können, die dahinterstehende Strategie jedoch keineswegs aufgegeben wird. Der nächste Versuch wird voraussichtlich mit verfeinerten Methoden folgen. Eine wachsame, faktenbasierte Öffentlichkeit gilt als einzige wirksame Gegenmaßnahme.
Satire-S@bine-Mueller™ 🇺🇸 @elonmusk tweet media
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Ulrich Graeber
Ulrich Graeber@UlrichGraeber·
Der heutige Ostersonntag macht den ganzen Wahnsinn der Energiewende überdeutlich. Die Erzeugung der EE erreichte in der Spitze 80 Gigawatt, die Last (Strombedarf) liegt relativ konstant bei 40 Gigawatt. Obwohl wir doppelt so viel Strom produzieren wie wir brauchen, zahlen wir den EE Erzeuger die festgelegten EE Vergütungen und schieben den überflüssigen EE Strom mit Zuzahlung ins Ausland. Der Börsenpreis liegt aktuell (14 Uhr) bei minus 11,5 Cent/kWh. Die EE Überstromproduktion kostet uns in dieser Stunde 4,6 Millionen Euro. Es gibt zwei Möglichkeiten ein Land zu ruinieren: durch Faulheit oder/und durch Dummheit. Es scheint Deutschland hat die optimale Mischung gefunden 😤
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Schön, dass die grenzenlose Ahnungslosigkeit mal dokumentiert wurde: Das Paar mit 100:0 zahlt exakt die gleiche ESt wie das Paar mit 50:50. Genau das ist Sinn und Zweck des Splittingtarifs: 100:0, 90:10, 80:20, 70:30, 60:40 oder 50:50? Egal! Alle zahlen die gleiche ESt, denn sie alle haben ein Einkommen von 100. Jedes Paar ist frei sein Leben zu gestalten, wie es für sie passt! Ohne steuerliche Nachteile.
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann

#Ehegattensplitting Mythen Teil 56.091 Das Thema kommt regelmäßig wieder, wenn irgendwer nach einer möglichen Steuererhöhung sucht (diese läge bei ca. 10 Mrd. €). Anbei ein paar Fakten bzw. Irrtümer zusammengestellt: 1⃣ Der Splittingtarif (§32a EStG) sorgt dafür, dass Ehepartner, die aufgrund der Ehe gesetzlich füreinander einstehen müssen (und damit den Staat entlasten), nicht durch die Progression des ESt-Tarifs benachteiligt werden. So zahlen Paare die gleiche ESt, egal wie sich das Einkommen auf beide verteilt. Egal ob 20/80, 30/70, 40/60 oder 50/50, die Steuer ist in Summe immer, als würden sie beide das gleiche Einkommen haben (50/50).

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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Mit Snicklink ist es wieder mal erträglich sich den Mist anzusehen 😂
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ÖRR Blog.
ÖRR Blog.@OERRBlog·
Lorenz Beckhardt, der in den Tagesthemen forderte, fliegen so verdammt teuer zu machen, dass wir davon runter kommen, macht gerade Urlaub in Indonesien. #OerrBlog
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THOMAS EISENHUTH
THOMAS EISENHUTH@thomaseisenhuth·
Der Chemiekonzern BASF hat genug von Deutschlands vollkommen geisteskranker Energie- und Weltrettungspoltik. Der Konzern baut daher seine Anlagen in Deutschland ab und in China wieder auf. Dass die von der deutschen Politik absichtlich verteuerten Energiepreise zur grünen Umerziehung von Wirtschaft und Menschen die wesentliche Ursache für die Abwanderung von BASF nach China sind, verschweigen die links-grünen Haltungsjournalisten der Tagesschau in ihrem Bericht vom 26.03.2026 konsequent.
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T.G.K.@TomLaga·
Der deutsche Trikot sieht aus wie ein Schlafanzug #SUIGER
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Anna Nina
Anna Nina@annaninii·
Boris Palmer hat komplett recht. Und das ist das Problem: Wenn ein Ex-Grüner der SPD erklären muss, wie Wirtschaft und Staat funktioniert, ist diese Partei am Ende. Die SPD macht genau drei Dinge (alle katastrophal). Erstens: Staatsangestellte füttern. Ab 2027 ein Extra-Urlaubstag für 2,5 Millionen im öffentlichen Dienst, dazu bis zu drei weitere per Umwandlung des Weihnachtsgeldes. Obendrauf 3 Prozent mehr Lohn, dann nochmal 2,8. Zweitens: Lohnnebenkosten hochtreiben. Renten rauf, Beiträge rauf, Wettbewerbsfähigkeit runter. Jeder Mittelständler rechnet, jeder Konzern plant den Abgang. Drittens: Statt Bürokratie abbauen lieber neue Bürokratie erfinden. Das Tariftreuegesetz: Vom Normenkontrollrat als extrem bürokratisch zerlegt, von Verfassungsrechtlern als grundgesetzwidrig eingestuft! Das Meisterwerk einer Partei, die Regulierung für Regieren hält. Null Komma null Wirtschaftskompetenz. Palmer sagt es. Die Zahlen sagen es. Die SPD hört es nicht. #illner #maybritillner
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Gunnar Schupelius
Gunnar Schupelius@BZSchupelius·
Unglaublich, aber wahr: In den Talkshows von ARD und ZDF kam das wichtigste Thema Deutschlands kaum vor. Das hat jetzt eine Auswertung des @insm belegt. Nur 20 Prozent der Sendungen beschäftigten sich mit der #Wirtschaftskrise – dabei waren 93 Prozent der Gäste keine Betroffenen, nur sieben Prozent waren Unternehmer und Verbandsvertreter. Das ist keine Grundversorgung! Gebt uns die Gebühren zurück!
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Martin Sonneborn
Martin Sonneborn@MartinSonneborn·
Das Parlament hat die Chatkontrolle abgelehnt…
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Mir PLATZT DER KRAGEN. Das ist GENAU die Mentalität, die ich in meinem Buch „Inside Bundestag“ beschreibe. Die völlige Abgehobenheit, das Leben im Elfenbeinturm. Der Mann geht mit fast 17.000 € nach Hause, benutzt in Berlin den Fahrdienst, die Limousinen. Während seiner Arbeit muss er keinen Cent für Benzin ausgeben. Das machen die Steuerzahler für ihn. Und dann erdreistet er sich, so eine Aussage zu treffen.  Das SYSTEM ist das Problem. Solange wir denen in Berlin das Geld nicht entziehen, die Privilegien, ändert sich nichts.
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Benedikt Brechtken
Benedikt Brechtken@ben_brechtken·
20.000 verstümmelte Frauen und 30.000 vergewaltigte Frauen können zusammengenommen niemals so viel Solidarität und Aufmerksamkeit erhalten wie eine Collien Fernandes. Das ist nicht die Schuld der Schauspielerin, das ist die Schuld des Shitbürgertum-Systems, das reale, politisch unangenehme Probleme ignoriert und sich als Ausgleichshandlung hysterisch in moralisch ausschlachtbare Nebenkriegsschauplätze hineinsteigert – ohne dabei das Leben normaler Frauen zu verbessern. nius.de/kommentar/coll…
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