
Ivo Klassmann
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Ivo Klassmann
@luminanzmuster
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Im Juli wird der neue Bundesvorstand der AfD gewählt. Bleibt alles beim Alten oder gibt es eine Überraschung?




𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐢𝐞 𝐈𝐃𝐅 𝐝𝐢𝐞 𝐆𝐥𝐨𝐛𝐚𝐥 𝐒𝐮𝐦𝐮𝐝 𝐅𝐥𝐨𝐭𝐢𝐥𝐥𝐚 𝐯ö𝐥𝐥𝐢𝐠 𝐳𝐮 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐧 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐞𝐧 𝐆𝐞𝐰ä𝐬𝐬𝐞𝐫𝐧 𝐚𝐛𝐠𝐞𝐟𝐚𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐭 - 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐚𝐬 𝐕ö𝐥𝐤𝐞𝐫𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐤𝐥𝐢𝐩𝐩 𝐮𝐧𝐝 𝐤𝐥𝐚𝐫 𝐞𝐫𝐥𝐚𝐮𝐛𝐭 Am 30. April 2026 hat die israelische Marine in internationalen Gewässern vor Kreta rund 22 Boote der sogenannten „Global Sumud Flotilla“ abgefangen. Etwa 175 Aktivisten sind jetzt auf dem Weg nach Israel. Keine Toten, keine großen Dramen - nur ein Routine-Einsatz zur Durchsetzung einer seit 2007 bestehenden Seeblockade vor Gaza. Und trotzdem schreien dieselben Kreise wie immer: „Piraterie!“. Als wäre Israel plötzlich ein somalischer Piratenkapitän, der harmlose Hilfsschiffe entert. Die X-Postings aus dem Pro-Palästina-Aktivistenmilieu drehen erwartungsgemäß frei. Das neueste Beispiel: „Illegaler Überfall“, „Verbrechen“, „Genozid“ - das volle Programm. Lassen wir die Propaganda mal kurz links liegen und schauen uns die Fakten an. Denn im Völkerrecht ist das, was die IDF gemacht hat, nicht nur erlaubt. Es ist völlig legitim. Und das steht schwarz auf weiß im maßgeblichen Regelwerk zum Seekrieg. 𝐃𝐢𝐞 𝐁𝐥𝐨𝐜𝐤𝐚𝐝𝐞: 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐬𝐢𝐞 𝐞𝐱𝐢𝐬𝐭𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐬𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐠𝐚𝐥 𝐢𝐬𝐭 Seit die Hamas 2007 im Gaza-Streifen die Macht übernommen hat, betreibt Israel eine Seeblockade. Grund? Die Hamas nutzt jeden Millimeter freien Zugangs zum Meer, um Raketen, Waffen, Drohnen und Terror-Equipment reinzuschmuggeln. Tausende Raketen wurden seitdem auf israelische Zivilisten abgefeuert - das ist keine Erfindung, das ist messbare Realität. Die Blockade ist seit Januar 2009 offiziell erklärt, notifiziert und wird konsequent durchgesetzt. Sie richtet sich nicht gegen die Zivilbevölkerung. Humanitäre Güter kommen über die Landgrenzen Kerem Shalom und Erez rein, solange die Hamas sie nicht klaut. Sie richtet sich gegen militärische Verstärkung. Genau das erlaubt das Völkerrecht im laufenden bewaffneten Konflikt. 𝐃𝐚𝐬 𝐒𝐚𝐧 𝐑𝐞𝐦𝐨 𝐌𝐚𝐧𝐮𝐚𝐥 (𝟏𝟗𝟗𝟒) - 𝐝𝐚𝐬 𝐑𝐞𝐠𝐞𝐥𝐛𝐮𝐜𝐡, 𝐝𝐚𝐬 𝐧𝐢𝐞𝐦𝐚𝐧𝐝 𝐥𝐢𝐞𝐬𝐭, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐳𝐢𝐭𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐬𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞𝐧 Das 𝐒𝐚𝐧 𝐑𝐞𝐦𝐨 𝐌𝐚𝐧𝐮𝐚𝐥 𝐨𝐧 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥 𝐋𝐚𝐰 𝐀𝐩𝐩𝐥𝐢𝐜𝐚𝐛𝐥𝐞 𝐭𝐨 𝐀𝐫𝐦𝐞𝐝 𝐂𝐨𝐧𝐟𝐥𝐢𝐜𝐭𝐬 𝐚𝐭 𝐒𝐞𝐚 ist die aktuelle, autoritative Zusammenfassung des Seekriegsrechts. Es wurde 1994 von internationalen Experten, inklusive IKRK-Beteiligung, erarbeitet und gilt als maßgeblich für genau solche Fälle. Hier die entscheidenden Passagen, die die Flotilla-Fans gerne überlesen: • 𝐏𝐚𝐫𝐚𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡 𝟗𝟑: Eine Blockade muss offiziell erklärt und allen Beteiligten, inklusive neutralen Staaten, mitgeteilt werden. Israel hat das getan. • 𝐏𝐚𝐫𝐚𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡 𝟗𝟓: Sie muss „effektiv“ sein, also tatsächlich durchgesetzt werden. • 𝐏𝐚𝐫𝐚𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡 𝟗𝟔: „The force maintaining the blockade may be stationed at a distance determined by military requirements.“ Übersetzt: Die Schiffe, die die Blockade überwachen, dürfen so weit draußen stehen, wie es militärisch nötig ist. Das heißt: auch Hunderte Seemeilen entfernt, in internationalen Gewässern. • 𝐏𝐚𝐫𝐚𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡 𝟗𝟖: „Merchant vessels believed on reasonable grounds to be breaching a blockade may be captured.“ Schiffe, die die Blockade brechen wollen, dürfen gekapert werden. Nach vorheriger Warnung dürfen sie sogar angegriffen werden, wenn sie Widerstand leisten. • 𝐏𝐚𝐫𝐚𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡 𝟔𝟕 𝐮𝐧𝐝 𝟏𝟒𝟔: Neutrale Schiffe, wie die der Flotilla, dürfen außerhalb neutraler Gewässer gestoppt, durchsucht und bei Blockadebruch gekapert werden. Kurz: Das Abfangen in internationalen Gewässern ist kein Bug, sondern Feature des Rechts. Die IDF hat nicht „gekapert wie Piraten“. Sie hat eine legale Blockade durchgesetzt - genau so, wie es das San Remo Manual vorsieht. 𝐃𝐞𝐫 𝐏𝐚𝐥𝐦𝐞𝐫-𝐑𝐞𝐩𝐨𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐔𝐍 (𝟐𝟎𝟏𝟏) 𝐡𝐚𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐬𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐦𝐚𝐥 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐚𝐫𝐳 𝐚𝐮𝐟 𝐰𝐞𝐢ß 𝐛𝐞𝐬𝐭ä𝐭𝐢𝐠𝐭 Nach der Mavi-Marmara-Flotilla 2010 hat ein UN-Panel unter dem früheren neuseeländischen Premier Geoffrey Palmer genau diesen Fall geprüft. Ergebnis: Die israelische Seeblockade ist legal. Sie dient einem legitimen Sicherheitszweck, nämlich der Waffenverhinderung, entspricht den Anforderungen des San Remo Manuals und die Durchsetzung in internationalen Gewässern war rechtmäßig. Die Flotilla-Organisatoren wussten das, wollten aber provozieren. Genau wie heute. Nichts hat sich seitdem geändert. Die Hamas ist immer noch an der Macht, feuert immer noch Raketen und baut immer noch Tunnel. Die Blockade bleibt notwendig. 𝐖𝐚𝐬 𝐝𝐢𝐞 „𝐆𝐥𝐨𝐛𝐚𝐥 𝐒𝐮𝐦𝐮𝐝 𝐅𝐥𝐨𝐭𝐢𝐥𝐥𝐚“ 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞 Die Boote kommen nicht aus humanitärer Not. Sie kommen aus Barcelona, mit Aktivisten, die seit Jahren dieselbe Show abziehen. Sie weigern sich konsequent, ihre Ladung in Ashdod oder Haifa kontrollieren zu lassen - wie jedes normale Hilfsschiff. Stattdessen: große Medien-Inszenierung, „Break the blockade“-Rhetorik und Hamas-freundliche Narrative. Echte Hilfe für Gaza läuft über Land. Die Hamas klaut davon einen großen Teil für ihre Terror-Infrastruktur. Aber das passt natürlich nicht ins „Israel = böse, Flotilla = Engel“-Drehbuch. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: 𝐊𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐏𝐢𝐫𝐚𝐭𝐞𝐫𝐢𝐞, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐯𝐞𝐫𝐭𝐞𝐢𝐝𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐆𝐞𝐬𝐞𝐭𝐳 Wer heute „Piraterie“ schreit, der verwechselt entweder absichtlich Recht mit Propaganda - oder hat das San Remo Manual nie gelesen. Die IDF hat nicht aus Spaß gehandelt. Sie hat eine seit 17 Jahren bestehende, völkerrechtlich abgesegnete Blockade durchgesetzt, um zu verhindern, dass noch mehr Waffen bei der Hamas landen. Das ist keine „Aggression“. Das ist die logische Konsequenz eines andauernden Konflikts, den die Hamas jeden Tag neu anfacht. Quelle: - iihl.org/wp-content/upl… - unispal.un.org/pdfs/GazaFloti… #Israel #IDF #GlobalSumudFlotilla #GazaFlotilla #Seeblockade #GazaBlockade #SanRemoManual #Voelkerrecht #Seekriegsrecht #Selbstverteidigung #Hamas #Gaza #IsraelUnterBeschuss #FaktenStattPropaganda #KeinePiraterie #Nahost #IsraelHamas #Terrorabwehr #Medienkritik



𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐢𝐞 𝐈𝐃𝐅 𝐝𝐢𝐞 𝐆𝐥𝐨𝐛𝐚𝐥 𝐒𝐮𝐦𝐮𝐝 𝐅𝐥𝐨𝐭𝐢𝐥𝐥𝐚 𝐯ö𝐥𝐥𝐢𝐠 𝐳𝐮 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐧 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐞𝐧 𝐆𝐞𝐰ä𝐬𝐬𝐞𝐫𝐧 𝐚𝐛𝐠𝐞𝐟𝐚𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐭 - 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐚𝐬 𝐕ö𝐥𝐤𝐞𝐫𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐤𝐥𝐢𝐩𝐩 𝐮𝐧𝐝 𝐤𝐥𝐚𝐫 𝐞𝐫𝐥𝐚𝐮𝐛𝐭 Am 30. April 2026 hat die israelische Marine in internationalen Gewässern vor Kreta rund 22 Boote der sogenannten „Global Sumud Flotilla“ abgefangen. Etwa 175 Aktivisten sind jetzt auf dem Weg nach Israel. Keine Toten, keine großen Dramen - nur ein Routine-Einsatz zur Durchsetzung einer seit 2007 bestehenden Seeblockade vor Gaza. Und trotzdem schreien dieselben Kreise wie immer: „Piraterie!“. Als wäre Israel plötzlich ein somalischer Piratenkapitän, der harmlose Hilfsschiffe entert. Die X-Postings aus dem Pro-Palästina-Aktivistenmilieu drehen erwartungsgemäß frei. Das neueste Beispiel: „Illegaler Überfall“, „Verbrechen“, „Genozid“ - das volle Programm. Lassen wir die Propaganda mal kurz links liegen und schauen uns die Fakten an. Denn im Völkerrecht ist das, was die IDF gemacht hat, nicht nur erlaubt. Es ist völlig legitim. Und das steht schwarz auf weiß im maßgeblichen Regelwerk zum Seekrieg. 𝐃𝐢𝐞 𝐁𝐥𝐨𝐜𝐤𝐚𝐝𝐞: 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐬𝐢𝐞 𝐞𝐱𝐢𝐬𝐭𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐬𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐠𝐚𝐥 𝐢𝐬𝐭 Seit die Hamas 2007 im Gaza-Streifen die Macht übernommen hat, betreibt Israel eine Seeblockade. Grund? Die Hamas nutzt jeden Millimeter freien Zugangs zum Meer, um Raketen, Waffen, Drohnen und Terror-Equipment reinzuschmuggeln. Tausende Raketen wurden seitdem auf israelische Zivilisten abgefeuert - das ist keine Erfindung, das ist messbare Realität. Die Blockade ist seit Januar 2009 offiziell erklärt, notifiziert und wird konsequent durchgesetzt. Sie richtet sich nicht gegen die Zivilbevölkerung. Humanitäre Güter kommen über die Landgrenzen Kerem Shalom und Erez rein, solange die Hamas sie nicht klaut. Sie richtet sich gegen militärische Verstärkung. Genau das erlaubt das Völkerrecht im laufenden bewaffneten Konflikt. 𝐃𝐚𝐬 𝐒𝐚𝐧 𝐑𝐞𝐦𝐨 𝐌𝐚𝐧𝐮𝐚𝐥 (𝟏𝟗𝟗𝟒) - 𝐝𝐚𝐬 𝐑𝐞𝐠𝐞𝐥𝐛𝐮𝐜𝐡, 𝐝𝐚𝐬 𝐧𝐢𝐞𝐦𝐚𝐧𝐝 𝐥𝐢𝐞𝐬𝐭, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐳𝐢𝐭𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐬𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞𝐧 Das 𝐒𝐚𝐧 𝐑𝐞𝐦𝐨 𝐌𝐚𝐧𝐮𝐚𝐥 𝐨𝐧 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥 𝐋𝐚𝐰 𝐀𝐩𝐩𝐥𝐢𝐜𝐚𝐛𝐥𝐞 𝐭𝐨 𝐀𝐫𝐦𝐞𝐝 𝐂𝐨𝐧𝐟𝐥𝐢𝐜𝐭𝐬 𝐚𝐭 𝐒𝐞𝐚 ist die aktuelle, autoritative Zusammenfassung des Seekriegsrechts. Es wurde 1994 von internationalen Experten, inklusive IKRK-Beteiligung, erarbeitet und gilt als maßgeblich für genau solche Fälle. Hier die entscheidenden Passagen, die die Flotilla-Fans gerne überlesen: • 𝐏𝐚𝐫𝐚𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡 𝟗𝟑: Eine Blockade muss offiziell erklärt und allen Beteiligten, inklusive neutralen Staaten, mitgeteilt werden. Israel hat das getan. • 𝐏𝐚𝐫𝐚𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡 𝟗𝟓: Sie muss „effektiv“ sein, also tatsächlich durchgesetzt werden. • 𝐏𝐚𝐫𝐚𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡 𝟗𝟔: „The force maintaining the blockade may be stationed at a distance determined by military requirements.“ Übersetzt: Die Schiffe, die die Blockade überwachen, dürfen so weit draußen stehen, wie es militärisch nötig ist. Das heißt: auch Hunderte Seemeilen entfernt, in internationalen Gewässern. • 𝐏𝐚𝐫𝐚𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡 𝟗𝟖: „Merchant vessels believed on reasonable grounds to be breaching a blockade may be captured.“ Schiffe, die die Blockade brechen wollen, dürfen gekapert werden. Nach vorheriger Warnung dürfen sie sogar angegriffen werden, wenn sie Widerstand leisten. • 𝐏𝐚𝐫𝐚𝐠𝐫𝐚𝐩𝐡 𝟔𝟕 𝐮𝐧𝐝 𝟏𝟒𝟔: Neutrale Schiffe, wie die der Flotilla, dürfen außerhalb neutraler Gewässer gestoppt, durchsucht und bei Blockadebruch gekapert werden. Kurz: Das Abfangen in internationalen Gewässern ist kein Bug, sondern Feature des Rechts. Die IDF hat nicht „gekapert wie Piraten“. Sie hat eine legale Blockade durchgesetzt - genau so, wie es das San Remo Manual vorsieht. 𝐃𝐞𝐫 𝐏𝐚𝐥𝐦𝐞𝐫-𝐑𝐞𝐩𝐨𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐔𝐍 (𝟐𝟎𝟏𝟏) 𝐡𝐚𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐬𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐦𝐚𝐥 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐚𝐫𝐳 𝐚𝐮𝐟 𝐰𝐞𝐢ß 𝐛𝐞𝐬𝐭ä𝐭𝐢𝐠𝐭 Nach der Mavi-Marmara-Flotilla 2010 hat ein UN-Panel unter dem früheren neuseeländischen Premier Geoffrey Palmer genau diesen Fall geprüft. Ergebnis: Die israelische Seeblockade ist legal. Sie dient einem legitimen Sicherheitszweck, nämlich der Waffenverhinderung, entspricht den Anforderungen des San Remo Manuals und die Durchsetzung in internationalen Gewässern war rechtmäßig. Die Flotilla-Organisatoren wussten das, wollten aber provozieren. Genau wie heute. Nichts hat sich seitdem geändert. Die Hamas ist immer noch an der Macht, feuert immer noch Raketen und baut immer noch Tunnel. Die Blockade bleibt notwendig. 𝐖𝐚𝐬 𝐝𝐢𝐞 „𝐆𝐥𝐨𝐛𝐚𝐥 𝐒𝐮𝐦𝐮𝐝 𝐅𝐥𝐨𝐭𝐢𝐥𝐥𝐚“ 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞 Die Boote kommen nicht aus humanitärer Not. Sie kommen aus Barcelona, mit Aktivisten, die seit Jahren dieselbe Show abziehen. Sie weigern sich konsequent, ihre Ladung in Ashdod oder Haifa kontrollieren zu lassen - wie jedes normale Hilfsschiff. Stattdessen: große Medien-Inszenierung, „Break the blockade“-Rhetorik und Hamas-freundliche Narrative. Echte Hilfe für Gaza läuft über Land. Die Hamas klaut davon einen großen Teil für ihre Terror-Infrastruktur. Aber das passt natürlich nicht ins „Israel = böse, Flotilla = Engel“-Drehbuch. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: 𝐊𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐏𝐢𝐫𝐚𝐭𝐞𝐫𝐢𝐞, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐯𝐞𝐫𝐭𝐞𝐢𝐝𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐆𝐞𝐬𝐞𝐭𝐳 Wer heute „Piraterie“ schreit, der verwechselt entweder absichtlich Recht mit Propaganda - oder hat das San Remo Manual nie gelesen. Die IDF hat nicht aus Spaß gehandelt. Sie hat eine seit 17 Jahren bestehende, völkerrechtlich abgesegnete Blockade durchgesetzt, um zu verhindern, dass noch mehr Waffen bei der Hamas landen. Das ist keine „Aggression“. Das ist die logische Konsequenz eines andauernden Konflikts, den die Hamas jeden Tag neu anfacht. Quelle: - iihl.org/wp-content/upl… - unispal.un.org/pdfs/GazaFloti… #Israel #IDF #GlobalSumudFlotilla #GazaFlotilla #Seeblockade #GazaBlockade #SanRemoManual #Voelkerrecht #Seekriegsrecht #Selbstverteidigung #Hamas #Gaza #IsraelUnterBeschuss #FaktenStattPropaganda #KeinePiraterie #Nahost #IsraelHamas #Terrorabwehr #Medienkritik









Mathias Dopfner, the CEO of The Telegraph's new German-based parent company Axel Springer, has told staff at the British newspaper that support for Israel sits at the heart of the company’s identity and as part of a broader framework of five core values. “If that is something that somebody wants to question, then we are really reaching the very fundamental principles of our values,” Dopfner said. “And that then may lead simply to the decision that, because we are very transparent about it, it is then an individual decision whether Axel Springer and somebody who has so fundamentally different beliefs is really a good fit."








