dosKrachos

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@th8284

Beigetreten Mayıs 2024
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Kätzchenbändiger
Kätzchenbändiger@katzendompteur·
@sparbuchfeinde Was haben die Grünen mit den Aktuellen Preisen zutun? Hätten wir auf Habeck gehört würde uns die Preise ein feuchten Furz interessieren und deswegen gab es auch die Kampagne gegen ihn.
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Wenn dich beim Blick in den Spiegel manchmal Selbstzweifel überkommen, führe dir folgendes vor Augen: Es gibt in Baden-Württemberg Menschen, die im März die Grünen gewählt haben und gerade zum Tanken nach Frankreich fahren.
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Deutschland Kurier
Deutschland Kurier@Deu_Kurier·
Ungarn-Wahl: Europas Patrioten bangen und hoffen – JD Vance kommt nach Budapest Die Ungarn-Wahl am 12. April hat Bedeutung weit über die Landesgrenzen hinaus. Sollte @PM_ViktorOrban verlieren, verliert auch die Hoffnung auf ein nationalstaatliches Europa. Die Brüsseler Autokraten hätten praktisch freie Hand in ihrem Bestreben, halbdiktatorische Strukturen zu schaffen. Es lässt sich nur schwer einschätzen, wie verlässlich die aktuellen Umfragen sind – sie sehen jedenfalls nicht gut aus für den Ministerpräsidenten und seine national-konservative Fidesz-Partei. Nun kommt ein prominenter Wahlhelfer nach Budapest: Wenige vor der Wahl am Sonntag nach Ostern hat sich US-Vizepräsident @JDVance für Dienstag und Mittwoch zu einem Besuch in der ungarischen Hauptstadt angesagt. Bleibt zu hoffen, dass Viktor Orbán das Blatt gegen seinen Herausforderer Péter Magyar von der EU-unterwürfigen Tisza-Partei noch wenden kann. Viktor Orbán hat noch einen Trumpf In der Endphase des Wahlkampfes setzt der ungarische Regierungschef auf die Stimmen vor allem der Auslandsungarn in Rumänien, Serbien und anderen Nachbarstaaten. Laut offiziellen Angaben haben sich dieses Mal allein in Rumänien rund 312.000 Mitglieder der ungarischen Minderheit ins Wählerverzeichnis eintragen lassen. Das entspricht fast vier Prozent aller ungarischen Wahlberechtigten. Die „siebenbürgischen Ungarn“ gelten mehrheitlich als Fidesz-Anhänger und könnten am Wahlabend des 12. April zu Orbáns Trumpfkarte werden.
Deutschland Kurier tweet media
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dosKrachos
dosKrachos@th8284·
@Techaktien1 Ich teile deine Argumentation was Sparsamkeit etc betrifft. Aber, dass Pommes genauso gut werden wie in der Fritteuse muss mir erst bewiesen werden. Ja sie sind nicht schlecht. Aber aus einer normalen Fritteuse einfach besser. Punkt.
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dosKrachos
dosKrachos@th8284·
@Techaktien1 2019 Standesamt, 2020 kirchlich geheiratet. 22,5k all in. Hatte aber auch 200 Gäste und eine live band. Beim Trauzeugen auf dem Aussiedlerhof gefeiert und alles selbst organisiert und aufgebaut. Ansonsten wäre es so nicht möglich gewesen oder eben kleiner ausgefallen.
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Ich Du
Ich Du@IchDu1636345·
@FurkanCCTV Der Ausweg liegt in meinen Augen ganz klar auf Strom aus erneuerbaren Energien. Da hat Europa schon einiges an weg gemacht und hat enormes Potential. Statt dessen schat man hier aber lieber wieder zurück, schade...und teuer.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Nach der letzten Gaskrise 2022 hat Europa seine Chemieindustrie verloren. Innerhalb von drei Jahren haben sich die Werksschließungen versechsfacht. 37 Millionen Tonnen Produktionskapazität. 20.000 Jobs direkt. 89.000 weitere auf der Kippe. Die Investitionen in neue Anlagen sind um 86% eingebrochen. Von 2,7 Millionen Tonnen neuer Kapazität im Jahr 2022 auf 300.000 Tonnen im Jahr 2025. Fast null. Allein Deutschland trägt ein Viertel aller Schließungen. BASF hat in Ludwigshafen 4.800 Stellen gestrichen und Anlagen dichtgemacht. Und jetzt beginnt die nächste. Schlimmer als die letzte. Gestern hat Katar gemeldet, dass seine Gasanlage Ras Laffan, die größte der Welt, nach erneuten iranischen Angriffen "erheblichen Schaden" erlitten hat. Wann die Anlage wieder läuft, ist unklar. Ob in Wochen oder Monaten, weiß niemand. Jede Woche, die sie stillsteht, verliert die Welt so viel Energie, wie Sydney in einem ganzen Jahr an Strom verbraucht. Morgan Stanley sagt: Ein Ausfall von mehr als einem Monat bringt ein globales Gasdefizit. Mehr als drei Monate wären der größte Ausfall in der gesamten Geschichte der Flüssiggasindustrie. Was diese Krise von der letzten unterscheidet: 2022 ging es um russisches Pipeline-Gas. Europa konnte auf Flüssiggas per Schiff umsteigen. Genau das hat es getan. Der Anteil von Flüssiggas an der europäischen Gasversorgung ist seitdem von 19% auf 45% gestiegen. Das Problem: Diese neue Versorgung läuft über die Straße von Hormuz. Und die ist seit drei Wochen faktisch geschlossen. Aber es gibt ein noch grundlegenderes Problem. Eines, das die meisten nicht kennen. Für Gas gibt es keine strategische Reserve. Beim Öl hat die Welt die IEA-Reserven. 1,5 Milliarden Barrel, verteilt auf 32 Länder. Ein Puffer, der Zeit kauft. Für Gas existiert so etwas nicht. Flüssiggas verdampft langsam bei Lagerung. Spezialtanker, Terminals, Kühlanlagen: alles ist auf pünktliche Lieferung ausgelegt. Wenn das System funktioniert, sieht das effizient aus. Wenn es ausfällt, gibt es keinen Puffer. Kein Polster. Nichts. Und genau das passiert gerade. Ein einziges Gasschiff nach Asien kostet aktuell rund 80 Millionen Dollar. Doppelt so viel wie vor drei Wochen. Vietnam und die Philippinen haben ihre Käufe komplett eingestellt, bis die Preise sinken. Indien musste die teuersten Einkäufe seit Jahren tätigen. Pakistan bezieht 99% seines Flüssiggases aus Katar. Im März sind nur 2 von 8 bestellten Ladungen angekommen. Die Regierung hat die 4-Tage-Woche für Beamte eingeführt, Schulen geschlossen und eine Ausgangssperre für den Energieverbrauch verhängt. Das gleiche Muster überall in Süd- und Südostasien. Länder, die auf Gas als Wachstumsmotor gesetzt haben, stehen vor einer Wahl: Entweder sie zahlen Rekordpreise, die ihre Wirtschaft erdrücken. Oder sie kaufen gar nicht mehr. Und hier kommt die Ironie, die niemand ausspricht. Gas war der Plan. Die Brückentechnologie. Der saubere Übergang von Kohle zu Erneuerbaren. Bezahlbar, flexibel, weniger CO₂ als Kohle. So wurde es der Welt verkauft. Von der Industrie, von Regierungen, von internationalen Organisationen. Was passiert, wenn diese Brücke einstürzt? Die Welt geht nicht vorwärts zu Erneuerbaren. Sie geht zurück zur Kohle. Die Philippinen verhandeln gerade mit Indonesien über zusätzliche Kohlelieferungen. Südkorea hat die Betriebslimits seiner Kohlekraftwerke angehoben. Die durchschnittliche Kohlekraftleistung dort: 20,7 Gigawatt im März, 4,8 Gigawatt mehr als im Vorjahr. Indien erwartet in diesem Sommer Rekord-Kohleverbrennung, um die Stromnachfrage zu decken. Die Brückentechnologie, die den Planeten von Kohle wegführen sollte, treibt ihn genau dorthin zurück. Und Europa? Steht vor dem gleichen Problem wie 2022. Nur diesmal mit leeren Speichern. Die Gasspeicher in der EU waren ohnehin nahe dem saisonalen Tiefstand. Jetzt müssen sie für den nächsten Winter aufgefüllt werden. Dafür braucht Europa LNG-Ladungen. Die gleichen Ladungen, um die auch Asien kämpft. Bank of America warnt: "Wir werden mehr Nachfragezerstörung brauchen, weil es schlicht nicht genug Gas gibt." Das bedeutet im Klartext: Fabriken schalten ab. Genau wie 2022. Nur dass die europäische Industrie diesmal von einem niedrigeren Niveau startet. Die Schließungen haben ja nie aufgehört. Die Gewinner dieser Krise stehen bereits fest. Die USA. Nahezu unberührt von den Preisspitzen, weil sie genug eigenes Gas haben. Jede LNG-Krise steigert den US-Exportumsatz und zieht gasintensive Industrie ins Land. Russland. Chinas neuer Fünfjahresplan enthält erstmals einen Verweis auf die Power of Siberia 2 Pipeline. Bisher hatte Peking das Projekt gebremst. Der Krieg am Golf ändert die Rechnung. Mehr russisches Gas per Pipeline bedeutet weniger Abhängigkeit von Schiffen, die durch Meerengen fahren müssen. Das Muster ist eindeutig: Die Krise schadet denen, die Gas importieren müssen. Und nützt denen, die es produzieren. Europa importiert. Europa verliert Industrie. Europa verbrennt wieder mehr Kohle. Und die Länder, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben, Pakistan, die Philippinen, Bangladesch, zahlen den höchsten Preis. Der schnellste Weg, diese Krise zu lösen, ist gleichzeitig der grausamste: Die Welt muss weniger Gas verbrauchen. Nicht freiwillig. Nicht durch Effizienz. Sondern weil die Fabriken schließen. Weil die Preise zu hoch sind. Weil der Strom ausfällt. Das letzte Mal, dass die Energiewelt einen Schock in dieser Größenordnung erlebt hat, war 2022. Damals hat Europa dramatisch umgebaut: LNG-Terminals, neue Lieferverträge, Speichervorgaben. Es hat funktioniert. Bis die nächste Meerenge dichtgemacht wurde. Die Frage ist nicht, ob Gas eine Brückentechnologie ist. Die Frage ist, ob eine Brücke, die alle paar Jahre einstürzt, überhaupt eine Brücke ist. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
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dosKrachos
dosKrachos@th8284·
@DrLuetke @grok prüfe das Video auf Echtheit. Droht er hier wirklich Ungarn mit Gewalt?
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dosKrachos
dosKrachos@th8284·
@sparbuchfeinde Ich habe aufgehört zu träumen. Schau mal in mein geliebtes BW. Da wollen ernsthaft 24% den Cem wählen. Wir brauchen wohl lernen durch Schmerz...
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
CDU: Erhöht die CO2-Steuer Auch CDU: "Autofahren wird unbezahlbar, die Ölkonzerne sind Schuld" Man kann wirklich nur hoffen, dass es dafür bei den beiden anstehenden Landtagswahlen jetzt die Quittung gibt.
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
@breisgauer_01 Ja, das war seit mindestens 20 Jahren das Problem der Pharmaindustrie. Wie schrieb Epstein so schön an JP Morgan: "Bill is terribly frustrated" ... Erst das Coronading hat die Branche wieder zum Leben erweckt.
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Kennedy: Impfstoffe dürfen nur zugelassen werden, wenn sie mehr nutzen als schaden. Pfizer-Chef Bourla: Der Gesundheitsminister muss gehen! Hintergrund: Krebsarzneien betreffen nur Kranke, das ist ein enger Markt. Ungleich lukrativer sind Impfstoffe, weil damit alle Menschen als (Zwangs-) Kunden in Betracht kommen, Gates sprach von 7 Mrd. Für den einzelnen sind Impfungen gratis, da steuerfinanziert, die Hersteller sind von Haftung befreit, und bisher mussten sie nicht mittels kontrollierter Zufallsstudien nachweisen, dass ihre Produkte mehr nutzen als schaden, FDA und EMA winkten alles durch. Ein Eldorado für Pharmakonzerne, die Kennedy als Endgegner betrachten, weil er das Wohl der Bevölkerung im Auge hat.
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dosKrachos
dosKrachos@th8284·
@nikitheblogger Ähnlich erlebe ich das in meiner Familie. Meine Eltern (Boomer) meckern über alles was die Politik macht und stimmen meiner Kritik eigentlich nahezu immer zu. Aber wenn es drum geht heißt es "AfD kann man nicht wählen, mit denen wäre es noch schlimmer"
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Gespräch mit einem 78-jährigen CDU-Wähler... Ich: Sie wissen, dass der Linksruck der CDU eigentlich gar nicht Ihrer Einstellung entspricht. Er: Ich wähle schon mein ganzes Leben CDU. Das wird schon wieder. Ich: Die CDU ist jetzt aber über 10 Jahre links? Er: Man hält auch in schlechten Zeiten zu seinem Team. Die CDU wird wieder konservativ. Ich: Aber doch nicht, wenn unser Land zerstört wird? Dann muss man mal anders wählen? Er: Ich werde in diesem Leben nichts anders mehr wählen. Sorry... Was soll man da noch sagen?
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dosKrachos
dosKrachos@th8284·
@AlexPrStgt @sparbuchfeinde Die Zeit für "taktisches Wählen" ist doch schon lange vorbei. Wirkliche Veränderungen kommen nur noch wenn blau so groß ist dass ohne Sie wirklich garnix mehr geht...
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Alex
Alex@AlexPrStgt·
@sparbuchfeinde Ich verstehe die Wähler in BW nicht: Die einen wählen weiter Grün und damit die Vernichtung unseres Wohlstands. Die anderen wählen AfD und bringen damit die Grünen wieder in die Regierung. Wollen die Menschen in BW keine Wohlstand?
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Der Niedergang in Baden-Württemberg setzt sich fort. Das ehemals stolze Autoland ist in der größten Krise seit Jahrzehnten. Der beliebteste Kandidat bei der kommenden Landtagswahl ist nach wie vor der Grüne Cem Özdemir. Gelernter Erzieher mit 0 Sekunden Berufserfahrung in der freien Wirtschaft.
sparbuchfeinde tweet media
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Tilo
Tilo@Plastik_Brewin·
@MitAktien Ich stamme aus BaWü und sage es seit Jahren: dort ist grün-linkes Denken tief in vormals schwarz-bürgerliche Milieus eingedrungen. Man ist gutsituiert und satt, der Wohlstand wird vorausgesetzt u. fällt quasi vom Himmel. Offenbar ist der Schmerz dort noch lange nicht groß genug!
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Kolja Barghoorn
Kolja Barghoorn@MitAktien·
Ich habe kein Mitleid mehr mit Firmen die pleite gehen, wenn diese nicht AfD wählen. Ich habe kein Mitleid mehr mit Leuten, die ihren Job im Industrie-Sektor verlieren, wenn sie weiterhin Grün, oder SPD wählen. Wenn die aktuelle Entwicklung in Stuttgart (Kommune ist pleite) und die Entwicklung der Auto-Industrie nicht Weckruf genug sind, dann bitte: Wählt wie ihr wollt und genießt euren eigenen Untergang.
Kolja Barghoorn tweet media
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dosKrachos
dosKrachos@th8284·
@upperdocks @sparbuchfeinde @grok Ja klar. Steuererleichterungen oder Reduzierungen als Subvention verkaufen. Vorher etwas künstlich verteuern und dann als Vergünstigungen des Staates darstellen. Den Sozialismus in seinem Lauf....
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Wenn Wärmepumpen so eine überragende Technologie darstellen, wieso muss der Steuerzahler sie dann mit bis zu 70% bezuschussen? 🤔
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dosKrachos
dosKrachos@th8284·
@jreichelt Anscheinend kann man der Mehrheit immer noch irgendeinen Schwachsinn auftischen oder woher komme die Wahlergebnisse??
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
Die Putin-Kampagne der CDU gegen die AfD zeigt, dass diese Partei die Zeit nicht mehr versteht. Wenn man gleichzeitig einem der übelsten lebenden Islamisten-Schlächter und Al-Qaida-Anführer, einem der meistgesuchten Terroristen der Welt so herzlich die Hand schüttelt, nur weil er jetzt einen Anzug trägt, dann glaubt doch niemand ernsthaft, dass deutsche Regierungspolitiker nicht in absehbarer Zeit auch Putin wieder die Hand schütteln werden. Die CDU glaubt immer noch an "BILD, BamS und Glotze", Merz vermutlich noch an den Bonner Generalanzeiger. Aber die Zeiten, in denen man Menschen irgendwelchen ganz offenkundigen Schwachsinn auftischen konnte, sind durch New Media und Social Media vorbei.
Julian Reichelt tweet media
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dosKrachos
dosKrachos@th8284·
@twetter @PotholerOnTour @sparbuchfeinde Klingt eigentlich logisch. Was mache ich aber wenn ich in der Rente Enkelkinder bekomme und diese nicht nur 1-2 pro Jahr im Urlaub sehen möchte. Dann bin ich "gezwungen" hier zu bleiben und alles hier zu versteuern...
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twetter
twetter@twetter·
@PotholerOnTour @sparbuchfeinde Richtiges Mindset war doch vorhanden. Alternativen gibt es immer: - Haus verkaufen - Abmelden in ein Land das keine oder weniger Steuern erhebt - Die Kohle bis zum Tod verjubeln und ein gutes Leben führen Oft ist nur der Mangel an Flexibilität das eigentliche Problem.
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Mike T. (45), Außendienstler, über seine Sparquote: „Meine Frau und ich legen jeweils 200€ pro Monat auf ein Tagesgeldkonto. Für Notfälle. Für die Rente legen wir bewusst nicht zusätzlich noch etwas zurück, weil man eh nicht weiß, was daraus irgendwann mal wird." Viele Deutsche verschließen die Augen vor dem Problem Rentensystem und hoffen auf ein Wunder. Es wird aber kein Wunder geben. Wer nicht privat vorsorgt, muss bis an sein Lebensende arbeiten.
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Seit Mitte 2022 laufen die Bauzinsen bei ~3,5% seitwärts. Wer 2017-2022 zu Höchstpreisen Kredite eingeloggt hat und bald neu finanzieren muss, könnte Probleme bekommen.
sparbuchfeinde tweet media
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Ein anderer
Ein anderer@EinAnderer21·
@Nicole_Hoechst Wer geschickt einkauft (Hofladen) und wenig Fertigprodukte konsumiert, sollte mit 400 € auskommen.
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Nicole Höchst, MdB
Nicole Höchst, MdB@Nicole_Hoechst·
Man sagt uns ständig: „Deutschland ist ein reiches Land.“ Und dann schauen wir in die Wohnzimmer – nicht in die Statistiken. Eine vierköpfige Familie mit 4.000 € netto ist heute kein Fall für Neiddebatten, sondern für Existenzsicherung. Allein die Miete frisst fast 2.000 €. Lebensmittel? 900. Kita? Auto? Strom? Alles auf Anschlag. Und wehe, die Waschmaschine geht kaputt. Das ist nicht Wohlstand. Das ist ein System, das von der arbeitenden Mitte lebt – aber ihr nichts mehr lässt. Und während die Bürger rechnen, verteilen Politiker weiter Milliarden – in alle Welt, nur nicht an die, die dieses Land am Laufen halten. Aber das Schlimmste: Die Politik der letzten Jahrzehnte verhöhnt die Misere der Menschen, die sukzessive enteignet und verarmt werden, mit der Vorhaltung „Deutschland ist ein reiches Land“. Ist formal gemessen an unserer volkswirtschaftlichen immer noch richtig. Aber dieser Reichtum spiegelt sich in kleinster Weise in der Lebenswirklichkeit der Menschen.
Nicole Höchst, MdB tweet media
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