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@PsyDocRob

Se unió Mart 2025
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DocRob MD@PsyDocRob·
Throughout history, intelligence was a strong predictor of human reproductive and survival success. Today there’s probably a rather strong negative correlation. Modern birth rates seem to be driven more by factors such as a strong desire for large families/many children, impulsivity, shortsightedness, and sucking at contraception. Factors that don’t necessarily scream “genius”
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DocRob MD
DocRob MD@PsyDocRob·
@MartinSellner_ Exakt - es ist primär die zunehmende Reibung aus Moderne und bestehender biologischer Asymmetrie zwischen den beiden Geschlechtern, welche den gegenseitigen Vertrauensverlust verursacht
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Martin Sellner
Martin Sellner@MartinSellner_·
Das stimmt halt einfach nicht. Ein guter Teil aller Männer und Frauen haben heute ein Business-Mindset, was Beziehungen betrifft. Sie berechnen ja auch entsprechend Ihren eigenen Sexual Market Value. Das Ziel ist es, einen möglichst guten Schnitt zu machen. Also über Looksmaxxing, Reichtum, antrainiertes Charisma, Muskeln, Rundungen, etc einen Partner zu gewinnen, der einem möglichst viel Befriedigung verschafft. Sobald die Bilanz hier aber kippt und man eine bessere Chance sieht hat, steigt man um, wie bei einem Internet-Vertrag. Das ergibt auch in einem materialistischen und hedonistischen Mindset vollkommen Sinn. Das Problem ist: bei beiden Seiten entsteht so ein Misstrauen. Beziehung und Ehe als Vertragsverhältnis bedeutet, dass es jederzeit auflösbar ist. Die Familie lässt sich nicht verrechtlichen und in einen geschäftlichen Vertrag gießen. Die notwendige Stabilität, das gegenseitige Vertrauen und die Sicherheit, die man braucht, um Kinder in die Welt zu setzen und zu erziehen, funktioniert nur in einem vollkommen anderen Mindset. Eines in der Familie und familiären Pflichten als "Res extra commercium", außerhalb des profanen kalkulierenden Bereichs stehen. Es müssen absolute Werte sein, die auch Krisenphasen überdauern. Es mag sein, dass in der heutigen Gesellschaft aufgrund einer männerfeindlichen Grundstimmung eine weitere Benachteiligung von Männern in gewissen Bereichen besteht. Zugleich aber ist für Männer, die einen geringere Sehnsucht zum Kind und zur familiären Wärme haben, sowie über ein längeres biologische Zeitfenster verfügen die Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse in dieser Zeit ohne sozialen Reputationsverlust und soziale Bindung auch leichter möglich denn je. Gerade Frauen sind von ihrer Grundausstattung und Grundausrichtung weniger dazu in der Lage, in dieser Gesellschaftseinrichtung glücklich zu werden, da sie Familie und Kinder weniger gut substituieren können als Männer. Es ist auf jeden Fall ein sehr komplexes Thema, und wenn man Männern oder Frauen und nicht der Moderne die Schuld gibt, liegt man falsch.
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DocRob MD
DocRob MD@PsyDocRob·
Meiner Beobachtung nach führt unter anderem die zunehmende Entkopplung von Sexualität und Verantwortung im Rahmen eines sexuellen Überangebotes und reduzierten Anreizen, respektive Notwendigkeiten fester Bindungen für sexuelle Befriedigung zu mehr Belohnung durch lose, kurzfristige Kontakte, respektive weniger “Investment” von männlicher Seite. Evolutionär sind Eizellen eine verhältnismäßig “teure Währung”, während Spermien jederzeit verfügbar und produzierbar sind. Logischerweise mündet diese Asymmetrie in verhältnismäßig selektiveren Frauen (“warum sollte ich?”) und dementsprechend risikoaffineren Männern (“warum nicht?”), deren zusätzlicher Aufwand (Schutz, Bindung, Ressourcen) im Rahmen eines sicheren Rahmens als “zusätzliche Währung” die bestehende Asymmetrie auszugleichen versucht. In einer immer abstrakter werdenden Welt, in der Schutz nicht mehr zwingend nötig und viele der männlichen Eigenschaften, welche früher als direkt spürbare Liebesbeweise erfahrbar waren, heute eher als Distanzierung oder kindische Eigenschaften erlebt werden, nimmt - vor allem bei den gebildeteren und für sich selbst sorge tragenden, selektiveren Frauen - die Anziehungskraft vieler Männer drastisch ab (“kein Mann wirkt auf mich attraktiv”), während bei Maennern die Notwendigkeit für zusätzliches Investment abseits von Sexualität gleichzeitig sinkt, während kurzfristige, lose Bindungen häufig mit weniger “Investment” und mehr Belohnung einhergehen. Kein Geschlecht ist direkt an der modernen Zeit schuld - weder Mann, noch Frau. Aber die Konsequenzen spüren beide durch mehr Entfremdung voneinander. Natürlich ist das etwas vereinfacht ausgedrückt, aber in gewissen Kernpunkten ist es ein sich so darstellendes Muster, was meiner Ansicht nach viele Interaktionen und moderne Bindungsstile zu erklären vermag.
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Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Wisst ihr, dem rechten Spektrum würde es ja durchaus mal gut tun, sich mit den tieferliegenden Problemen zu befassen, warum Frauen kaum noch Kinder wollen und Beziehungen häufig nicht mehr von Dauer sind. Die Kernfamilie in Deutschland zerfällt. Die Zahl der Alleinerziehenden bricht jedes Jahr einen neuen Rekord. Millionen Kinder wachsen in Haushalten auf, in denen Mama und Papa getrennt sind. Abwesende Elternteile werden zur Regel. Dabei ist auch der Vater meines Erachtens so wichtig für die Entwicklung. Wer das, wie ich, nicht will, entscheidet sich immer öfter gegen Kinder und Partnerschaft. Du könntest das Problem natürlich staatlich mit Geld zuschütten und es würde trotzdem kaum etwas daran ändern, dass immer mehr Frauen wie ich Single by Choice und gewollt kinderlos sind. Und das triggert viele, ich weiß. Weil sie dadurch das Gefühl haben, Frauen wie mich in ihrem Willen nicht kontrollieren zu können. Aber die Ursache hierin - und ich habe das jetzt so oft gesagt - liegt in der fehlenden Verlässlichkeit, Attraktivität und Beschützermentalität vieler westlicher Männer. Immer mehr Frauen sind nicht mehr bereit, für eine Beziehung mit einem Mann, der ohnehin maximal mittelmäßig ist, ihr Seelenheil und ihre Träume zu opfern. Und das macht diese Männer so wenig begehrenswert, dass man auch gut auf sie verzichten kann. Früher war es schon aus wirtschaftlichen Gründen notwendig für Frauen, zu heiraten. Erstmals in der Menschheitsgeschichte brauchen Frauen Männer jedoch nicht mehr für das Finanzielle. Jetzt kommt es eben allein darauf an, was er ihr menschlich zu bieten hat. Und wenn man sich die Kommentare von vielen Männern unter solchen Videos anschaut, dann bestätigt das nur, dass es hier exorbitanten Nachholbedarf gibt. Also, zieht gerne über mich her. Mobbt mich, beleidigt mich. Unterstellt mir, eine unglückliche, frustrierte Männerhasserin zu sein. Aber das ändert nichts daran, dass ich Recht habe. Ps: Ich habe das Video nur auf Instagram und TikTok hochgeladen, weil ich wusste, dass man diesen ironisch gemeinten Präsentationsstil, der gerade auf Instagram trendet, hier nicht checkt. Dass aber Menschen dieses Video von Instagram downloaden und hier neu hochladen, nur um sich in Kommentaren darüber auszulassen, wie traurig mein Leben ist oder dass es sie gar nicht interessiert, hat seine ganz eigene Ironie.
Maximilian Märkl@max_maerkl

Es ist immer das gleiche mit diesen Frauen: Sie versuchen mit ihrem verzweifelten Gelaber nicht dich, sondern einfach nur sich selbst zu überzeugen. Und nein: in Einsamkeit zu sterben, wird dich nicht sehr glücklich machen @ainyrockstar

Deutsch
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DocRob MD
DocRob MD@PsyDocRob·
@PaulGolding And all white Europeans are a mixture of WHG, Anatolian farmer and Steppe ancestry- it basically depends on when you start “counting”
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Paul Golding
Paul Golding@PaulGolding·
I have studied the origins of the English people, including DNA. Contrary to popular myth, the English are predominantly a Celtic people with a Saxon culture and language. We are 80% Celtic, 19% Saxon and 1% other (Viking etc). Nevertheless, 100% of our DNA is white European.
Paul Golding tweet media
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DocRob MD
DocRob MD@PsyDocRob·
@hlovo_ „There aren’t any natural attributes that give you an advantage in football“ lists only one specific attribute (height) and then explains how it‘s a question of talent (which it obviously is - like pretty much all professional sports).
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Hlovo
Hlovo@hlovo_·
Football is so brutal that you actually need to be naturally gifted to play professionally. If you trace the history of every professional footballer, they were gifted from a young age and were typically far more skilled than their peers. No pro-footballer started playing in their teens, they usually started much earlier than that. With basketball if you have the height, they can teach you how to play the game. There aren’t any natural attributes that give you an advantage in football. This is why Messi who’s 1.7m (5’7) tall and Ronaldo who’s 1.87m (6’2) can both be considered the goats of the sport despite the massive height difference. Football is like dancing, you either have natural rhythm or you don’t. You can learn but it’ll always show if it doesn’t come naturally to you.
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DocRob MD
DocRob MD@PsyDocRob·
Well, that’s impressive and yet pretty much all of Europeans ancestry is a mix of WHG, Anatolian farmer and steppe DNA. Nation states are in some sense all artificial and newly formed. All of what we see today is pretty much just a mere evolutionary blink of an eye compared to our hominid history.
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Daniel Foubert 🇵🇱🇫🇷
Daniel Foubert 🇵🇱🇫🇷@Arrogance_0024·
Poland 🇵🇱 is actually the oldest nation-state in Europe. It has been a nation since the very beginning 1000 years ago. All other European monarchies had to develop artificial national identities, which doesn’t necessarily mean they are worse.
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DocRob MD
DocRob MD@PsyDocRob·
@ginandstocks Vereinfacht: erst sind viele körperlich fordernden Berufe weggefallen, jetzt folgen die primär kognitiven Berufsfelder. Die unmittelbare Notwendigkeit für flächendeckende menschliche Arbeit sinkt und verschiebt sich inhaltlich immer mehr in den abstrakten Raum
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Hendrik
Hendrik@ginandstocks·
Ich lese hier ständig:"KI vernichtet keine Jobs, es entstehen neue." "War bei Maschinen und Computern doch auch so…" Der Denkfehler bei all diesen Aussagen ist, dass man die Vergangenheit einfach auf die Zukunft überträgt. Früher arbeiteten 90 % der Menschen körperlich, meist als Bauern. Durch Maschinen, Industrialisierung und Automatisierung sind fast alle diese Jobs weg. Heute sind es nur noch etwa 1,2 % in der Landwirtschaft. Stattdessen entstanden geistige Jobs: Ingenieure, Programmierer, Analysten, Berater und so weiter. Inzwischen machen solche kognitiven oder dienstleistungsbezogenen Jobs in Deutschland rund 70–80 % aus. KI ist aber etwas anderes. Sie greift zum ersten Mal die geistige Arbeit selbst an, nicht nur Teile davon. Sie ersetzt Planen, Analysieren, Kreatives Denken und Entscheiden immer mehr. Sie ist daher in keiner Weise auch nur annähernd mit vorherigen Revolutionen vergleichbar, da sie die einzige Technologie ist, die das zentrale Merkmal des Menschen - unser Denken - selbst herausfordert. KI ist aktuell noch ein Werkzeug. Bereits in wenigen Jahren könnte sich das aber ändern - vom Werkzeug zum autonomen System, das nicht mehr nur unterstützt, sondern eigenständig entscheidet und schafft. Und wir haben keinen Plan, was wir dann tun werden! Weder politisch, noch gesellschaftlich oder ethisch. Keine echte Debatte über Grundeinkommen, über neue Formen von Sinn und Wertschöpfung, über Umverteilung in einer Welt, in der Produktivität explodiert, aber menschliche Arbeit optional wird. Das ist der Punkt, an dem die alte Formel (Alte Jobs sterben, neue entstehen) einfach nicht mehr greift.
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DocRob MD
DocRob MD@PsyDocRob·
@earthcurated Neck is still protected, but he won’t overheat as quickly. Usually it’s an adaptation to hotter and dryer climates. The tsavo lions for example display less mane due to this reason. It’s a fine balance between still being protected, yet not overheating.
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Earth
Earth@earthcurated·
Photographer captures unique picture of a naturally bald lion.
Earth tweet mediaEarth tweet media
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DocRob MD
DocRob MD@PsyDocRob·
Well, an iq beyond a certain treshold would be anyways incomprehensible for us humans. We couldn’t even differentiate between 300 and 4000. However, the intelligence isn’t necessarily coupled with the agentic wish to destroy humanity. But if it would have this agency and capability to act upon it, the reason for our destruction might not be something that is related to our reasons to keep on living. It could just be a „selfish“ act of the system involved.
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tomie
tomie@tomieinlove·
Everyone’s scared of a superintelligent AI wiping out humanity. But to do this, it must have an IQ of 4000 or something. So obviously, if it decides to destroy us, it’d have a very smart reason to do so. Definitely smarter than whatever reason we’d have to keep on living.
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DocRob MD
DocRob MD@PsyDocRob·
I could also in depth-explain that - maybe a bit too long for an X post. But there‘s also functionality for that (hence it‘s part of the DHT package in certain regions). It most likely (from my point of view) is also related to heat dissipation in certain environments (moderate forest climate) with burst type of activities (hunting styles/fighting styles). But due it‘s narrow margin of error (if the climate gets too cold it‘s a disadvantage due to excessive heat shedding - and if the climate gets to warm it’s a disadvantage due to overheating or too less sun protection) it‘s only limited to those small regions where (for men) it yielded an overall net benefit. Hence you see a certain pattern (Norwood pattern of baldness) peaking in certain regions that do actually allow for this type of condition. In my opinion it‘s a big misunderstanding that balding is a „defect“ or a evolutionairy artifact that just gets carried on. In my mind, if something reaches a certain threshold in frequency, there‘s usually function involved (meaning a survival and procreation advantage).
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Gam
Gam@OwlGams·
Why did humans evolved to have just a mop of hair on top of their heads like
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DocRob MD
DocRob MD@PsyDocRob·
I don’t get this answer. Do you not concede that different hunting/fighting pressures (lets say short distance vs long distance hunting) selects for different morphological, physiological and (also) psychological adaptations? Let‘s say forest hunts do pose nearly reversed pressures on the individual than open savanna hunting techniques
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Hermes
Hermes@chaotichermes·
The MAOA-L gene variant, also known as the “warrior gene”, expression between different groups:
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DocRob MD
DocRob MD@PsyDocRob·
Then they offer something else (money, status, and so on). Something that psychologically compensates for the sexual risk asymmetrie - while men often ask: „why not?“, women ask: „why should I?“ due to the inherent risk that sex contains for women. Security is just one part of what men can offer. Obviously not the only one. And obviously not the only strategy. The way that you make it sound is that every woman out there chases the opposite of security, commitment and protection, just cause some also seek dominant, high status males that tend to invest less in commitment (two strategies can exist at the same time)
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chairman
chairman@karma_mao·
I think men do not have an accurate theory of mind of how women fall in love
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DocRob MD
DocRob MD@PsyDocRob·
Well, you didn’t hear what he said: „pretty tall“ and arguably the perfect compromise for lifting heavy objects while not overheating - hence 5‘11 men should rather take it as a huge compliment instead of immidiately feeling insecure about being „mogged“ by something that should resemble perfect functionality
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Luke Martin
Luke Martin@VentureCoinist·
Elon leaked how tall Tesla Optimus robots will be: "It has to carry heavy objects for long periods of time & not overheat. It's 5'11. So pretty tall with lots of intelligence." Anyone < 6 feet tall will be stuck in permanent shortclass forever heightmogged by millions of robots
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