Asmonubis 

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@Asmonubis

Wir sind zwei Waagekater Anubis und Asmodeus - Jahrgang 2009, und Ulzana 2023 - DiplomimWegLieger, DosiMamaDominierer, Innenarchitekten, Entsorgungsfachleute

Berlin Inscrit le Kasım 2009
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Asmonubis 
Asmonubis @Asmonubis·
@Frau_Hoffnung Das Konzept Vierteilen könnte als Alternative für Stressabbau, kombiniert mit Fettreduktion und Muskelaufbau der neue Verkaufsschlager werden. 👍👍👍
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Oski Mops  (Minister für Kindertrösten)
Pfreunde. Wir wollen auch nochmal mehr helpfen. Wir haben noch einen Stapel #Frühlingsgrüße zu versenden. Und machen das jetzt so: wer will noch Post pfom lieben Oskimops? Pfür jede verschickte Karte spenden wir 5 Euro an @D_wie_Dina Wir starten mit den ersten 5 Grußkarten Einzige Bedingung: ihr habt uns noch nie eure Adresse mitgeteilt / noch nie Post pfon uns erhalten … Los geht’s
Oski Mops  (Minister für Kindertrösten) tweet media
The Profile formerly known as Memorial-Stone@Burnit24

Dann starten wir mal... Das Oma Else Fan Shirt!!! Einzigartig und trotzdem gibt es 3 davon. Alle Erlöse gehen direkt an Dina @D_wie_Dina Größe & Farbe frei wählbar. Und da es so außergewöhnlich ist wird nichts unter 25€ akzeptiert. Bieten dürft ihr bis zum 2.5 18:00

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Dr. Julia 
Dr. Julia @hallojulia·
Verlässlich. Ich lache laut und bitter. Bevor mein Praxisgründungskredit abbezahlt ist, habe ich schlaflose Nächte und frage mich, wie lange ich die Psycho-Kassenpraxis auf dem Land noch sinnvoll führen kann. Privatversicherte gibt es dort fast nur als Touristen.
Bundeskanzler Friedrich Merz@bundeskanzler

Unser Gesundheitssystem muss bezahlbar und verlässlich sein. Ohne die historische Reform steigen die Beiträge weiter. Wir stoppen diese Entwicklung. Einnahmen und Ausgaben müssen wieder ins Gleichgewicht kommen.

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Chiara_Fa
Chiara_Fa@chiaravonfa·
Hallo Wien und alle die Zeit und Muse haben: Herzliche Einladung zur Eröffnung meiner Ausstellung „Douze Points“ in der Galerie Soldo, Mittersteig 1 1040 Wien am Mittwoch, 13. Mai 2026 19:00-22:00 Uhr Diana Deu und der Galerist Mario Soldo zelebrieren den Song Contest. Hierbei zeigt die Künstlerin komplett neue klein- und großformatige Arbeiten, die sie zum 60jahrigen Jubiläum von Österreichs erstem Gewinn beim Eurovisions Song Contest gemalt hat. Vor genau 60 Jahren errang der Kärntner Udo Jürgens den ersten Sieg für uns im Jahr 1966. Die Besucherlnnen begeben sich auf eine Reise durch die Geschichte des ESC, um die Einheit und Kraft der Musik, der Diversität und der Freude am Leben zu zelebrieren. Zur Eröffnung der Ausstellung am 13.Mai spricht die Autorin, Schriftstellerin und Katzen-Kennerin Janina Lebiszczak.
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🐺 Senior Wölfin
🐺 Senior Wölfin@Carina_Hold·
@Asmonubis Du kannst Dur am Donnerstag zumindest dfn Anfang des Comics angehen. 😊
Schönefeld, Deutschland 🇩🇪 Deutsch
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🐺 Senior Wölfin
🐺 Senior Wölfin@Carina_Hold·
9 Jahre erstickten Existenzangst u Depression jede Kreativität. Dann sah ich einen jungen Mann tanzen. Expressiv und selbstvergessen. Hyunjin von der K-Pop-Band Stray KIds. Mein Kopfkino spielte einen Thriller. Hauptrolle Hyunjin. Ich begann wieder zu scheiben u bin glücklich 😊
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Tiger und Sternchen
Tiger und Sternchen@Tiger_Sternchen·
Nach genau 1 Monat ist Tiger wieder zuhause. 🖤 In einer wunderschönen schwarzen Herz-Urne! Wie versprochen hier ein paar Bilder. Wir danken für unendlich viel Liebe, die er und wir von Euch allen auch weiterhin bekommen. 💕 Besonderen Dank an Euch alle! ❤️😻🌈🐾😻❤️
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Massimo
Massimo@Rainmaker1973·
«Owls are just bird hardware running cat software»
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Monolog mit dem Bundeskanzler Herr Merz, ich habe das SPIEGEL-Gespräch mit Ihnen gelesen. Die Schlagzeile über Ihr Gefühlsleben kennen inzwischen wohl alle, aber Sie haben ja noch über weit substanziellere Dinge gesprochen. In einigen Punkten gehe ich sogar d’accord: Sie weigern sich zu Recht, gegen Trump zu poltern, weil das nichts bringt. Sie öffnen die Tür zum europäischen Nuklearschirm mit Frankreich und teilen glücklicherweise nicht Markus Söders martialisches Gerede von der „letzten Patrone der Demokratie“. Darauf stehe ich auch nicht. An einem Satz bin ich jedoch hängengeblieben: „Ich bin seit 20 Jahren der erste Kanzler, der den Deutschen sagt: Unsere Wohlstandsillusion wird nicht halten.“ Hier möchte ich, bei allem Respekt, ein Fass aufmachen. Welche Wohlstandsillusion meinen Sie eigentlich, Herr Bundeskanzler? Sie verwenden diesen Begriff ja recht inflationär. Meinen Sie die Illusion des Landes, das die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt ist? Oder die der deutschen Haushalte, die zusammen ein Privatvermögen von rund 15 Billionen Euro besitzen? Eine Zahl, gewaltiger als die Wirtschaftsleistung von Frankreich und Italien zusammen. Wohlstand gibt es bei uns satt und genug – aber von diesem Wohlstand sprechen Sie vermutlich nicht, oder? Ich ehrlich gesagt auch nicht. Denn rund zwei Drittel dieses unfassbaren Vermögens liegen in den Händen der obersten zehn Prozent. Die unteren 50 Prozent teilen sich klägliche drei Prozent. In Zahlen: 3. Es ist ja noch ernüchternder: Der mittlere deutsche Haushalt ist ärmer als der italienische, spanische oder französische. Die Reallöhne stagnierten in den 2000ern, Mieten in Großstädten haben sich verdoppelt, Sozialabgaben sind gestiegen. Offenbar versteckt sich die „Wohlstandsillusion“ irgendwo im Leben von uns „Normalos“? Die Krankenschwester aus Magdeburg mit 30 Beitragsjahren und einer Rentenerwartung von 1.100 Euro hat keine Illusionen. Sie hat einen Taschenrechner. Schon immer. Der Trick steckt im Wort selbst. In Ihrem Wort. ☝️ Die „Wohlstandsillusion“ haben Sie nämlich selbst erfunden – und zwar schon 2004. Damals veröffentlichten Sie Ihr Buch „Nur wer sich ändert, wird bestehen“. Das war die Zeit, als Gerhard Schröder mit der Machete der Agenda 2010 den Arbeitsmarkt deregulierte und Millionen Menschen in den Niedriglohnsektor schickte. Ihnen war das offenbar noch nicht genug. Damals war Ihre These: Deutschland geht unter, wenn wir nicht radikal umsteuern. Was passierte wirklich? Fünfzehn Jahre Wachstum, Rekordbeschäftigung, Rekordexporte. Die Steuereinnahmen verdoppelten sich. Was nicht stieg, waren die unteren Reallöhne. Was sich verschob, war das Vermögen – immer weiter nach oben. Sie hatten 2004 nicht recht, Herr Bundeskanzler. Sie hatten ein ideologisches Programm. Und das wärmen Sie nun, 22 Jahre später, einfach wieder auf. Mit denselben Rezepten und denselben Verlierern. Ihre „Wohlstandsillusion“ ist ein rhetorischer Kniff, um die Schuld an teuren Sozialtöpfen dem „nimmersatten Bürger“ zuzuschieben: „Hört auf, euch was vorzumachen, werdet realistisch!“ Warum eigentlich? Ist es nicht genau umgekehrt? Zahlen wir nicht jeden Monat pünktlich unsere Abgaben für Gesundheit, Pflege und Rente? Und ja, zur ehrlichen Bilanz gehört auch: Ich habe jahrelang in eine Arbeitslosenversicherung eingezahlt. Eine Versicherung! Beitrag gegen Leistungsanspruch. Was die Hartz-Reformen daraus machten, war ein stiller Vertragsbruch: Wer 30 Jahre eingezahlt hatte, bekam plötzlich dasselbe wie jemand, der nie eingezahlt hatte. Beitragsjahre? Einfach wegradiert. Das ist das Muster: Du zahlst ein, du bekommst weniger als versprochen, die Differenz bleibt im System. Genau diese Logik wollen Sie nun auf Gesundheit, Rente und Pflege ausweiten. Nicht offen, sondern hinter dem Begriff der „Illusion“ versteckt – als wäre der Anspruch der Versicherten das Problem und nicht das gebrochene Versprechen der Politik. Heute, im Jahr 2026, drängt sich die Frage auf, ob nicht vielmehr die Illusionen der Politik geplatzt sind: ☝️ Die Illusion, man könne die Bundeswehr drei Jahrzehnte kaputtsparen. ☝️ Die Illusion, massiv auf russisches Gas zu setzen, während Putin bereits Tschetschenien, Georgien und die Krim überfiel. Diese Entscheidungen haben wir Bürger nicht getroffen. Aber wir baden sie aus. Dass wir wegen einer verpatzten Energiewende höhere Preise zahlen, ändert nichts an der Tatsache, dass wir für unsere soziale Absicherung gearbeitet und eingezahlt haben. Aber jetzt sollen wir die „Wohlstandsillusion“ abbauen? Welche denn? Die mit den hohen Mieten oder die mit den stagnierenden Löhnen? Sollen wir da auch noch was wegnehmen? Warum sparen wir nicht bei der Erbschaftsteuer für Betriebsvermögen im dreistelligen Millionenbereich? Warum nicht bei einer Vermögensteuer oder einer Finanztransaktionssteuer? Warum nicht bei Konzernen, die seit Jahrzehnten Steuern umgehen? Stattdessen setzen Sie bei der Gesundheit, der Rente und der Pflege an. Bereiche, in denen niemand sagen kann: „Dann verzichte ich halt.“ Hier geht es um Krankheit, um das Alter, um die Endlichkeit. Um die drei Säulen, von denen Generationen glaubten, sie seien sicher, weil ein Vertrag sie schützte. „Die Rente ist sicher“, warb die CDU 1986. Generationen haben darauf vertraut und geliefert. Dass das Geld jetzt fehlt, liegt nicht an mangelndem Fleiß, sondern an politischem Management. Jetzt nennen Sie es „Basisabsicherung“ – weil man ja privat hätte vorsorgen können, nein, doch schon eher müssen. Mit welchem Geld eigentlich? Wenn ich Glück habe, halte ich noch durch, bevor ich nicht ins Pflegeheim gehe. Denn bei einem Eigenanteil von 3.500 Euro und einer Durchschnittsrente von 850 Euro ist das Heim für die meisten Frauen schlicht unbezahlbar. Plopp. Da zerplatzt sie, Ihre Wohlstandsillusion. Sie sagten im Interview, Sie besuchten Ihre Eltern alle drei Wochen im Heim. Was das kostet, wollten Sie nicht sagen – nur: „Im Monat ziemlich viel.“ Diese Zahl würde der Durchschnittsrentnerin wohl die Tränen in die Augen treiben, zumal wenn der Sohnemann nicht Friedrich Merz heißt, der noch was besteuern kann. Meine Angst ist nicht hysterisch. Es ist die Angst einer normalen Deutschen, die ihr Leben lang eingezahlt hat und nun sieht, wie ihr das System unterm Hintern weggezogen wird. Währenddessen wird Unternehmen, die „systemrelevant“ sind, das Geld hinterhergeworfen. Erbschaften in Millionenhöhe gehen steuerfrei am Fiskus vorbei, Cum-Ex-Geschäfte wurden jahrelang durchgewunken. „Systemrelevant“ sind offenbar nur die, die zu groß sind, um zu fallen. Ich bin wohl klein genug. Apropos Reform: Während der SPIEGEL Sie befragte, hat Ihr Kabinett heute, am 29. April 2026, das Beitragssatzstabilisierungsgesetz auf den Weg gebracht. 16,3 Milliarden Euro Einsparungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie selbst nannten es heute die „größte Sozialstaatsreform der vergangenen 20 Jahre“. Ich nenne es: längere Wartezeiten, höhere Zuzahlungen, gestrichene Vorsorge. Ich frage: Wofür zahle ich eigentlich diese unfassbaren Beiträge? Und ich habe Glück. Ich kenne Menschen, die sich die Zuzahlungen schlicht nicht mehr leisten können. Schauen wir hin: Zuzahlungen steigen von 5-10 auf 7,50-15 Euro, künftig jährlich anzupassen. Homöopathie ist raus. Hautkrebs-Vorsorge wird „überprüft“, also wahrscheinlich raus. Zahnersatz-Zuschüsse minus 10 Prozentpunkte. Familienmitversicherung beschränkt. Wer wird belastet? Patienten und Kassenmitglieder zusammen mit rund 22 Prozent der Sparsumme. Pharma, Praxen und Kliniken mit 69 Prozent – aber das ist ja der Bereich, in dem die Lobbyarbeit nicht müde wird, alles wieder aufzuweichen, was das Bundestagsverfahren bietet. Stehen lassen werden sich die Patientenanteile. Garantiert. Sei es, wie es ist. Ich habe am Ende dieses Textes meine Argumente jedenfalls nicht auf einen Bierdeckel bekommen und Sie sicher nicht überzeugt. Aber Sie mich auch nicht. Die einzige wirkliche Illusion ist die der Politik: Die Illusion, ein Land dauerhaft regieren zu können, ohne an die Vermögensverteilung heranzugehen. Die Illusion, dass „Reformen“ immer nur unten und in der Mitte ansetzen müssen. Und die Illusion, dass wir Beitragszahler schweigen, wenn man kurz vor knapp die Spielregeln ändert. Das ist die Illusion, die fallen muss, Herr Bundeskanzler. Und sie ist nicht meine.
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Sunnigs Gmüet 🇸🇪 🪡 🧶
Guten Morgen! Cookie hat mir gestern Abend einen Gruss von der Regenbogenbrücke geschickt. Trübe + übernächtigte Stimmung hier (zu allem Elend Serversupport von 4-5 Uhr) Ich werde Samstag gen Schweiz fahren, halte die Leere + Stille hier kaum aus. Habt einen schönen Donnerstag!
Sunnigs Gmüet 🇸🇪 🪡 🧶 tweet mediaSunnigs Gmüet 🇸🇪 🪡 🧶 tweet media
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Ben am ewigen Glitzerwasser 🌈🖤
Guten Morgen, Welt! Die Hauswächter-Katzen in der Nachbarschaft haben heute auch nicht die beste Laune 😳 wie ich 🤭 Aber ich kann mich wenigstens an den schönen Büroblumen erfreuen 😍 Habt alle einen wunderschönen Tag 😘😘😘
Ben am ewigen Glitzerwasser 🌈🖤 tweet mediaBen am ewigen Glitzerwasser 🌈🖤 tweet media
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yolanda schultes
yolanda schultes@yolandaschultes·
Pforzheim, BAB8, Bergstraße 105, 75223 Niefern-Öschelbronn Hund an der Raststätte gefunden Kopie Tierheim Pforzheim Fundhund gefunden An der Raststätte Pforzheim (zwischen PF-Süd und PF-Ost) wurde ein Hund gefunden. nicht gechippt männlich unkastriert Bitte meldet euch, wenn ihr Hinweise zum Besitzer habt oder den Hund kennt. Gerne teilen! +49 7231 154133 kontakt@tierheim-pforzheim.de
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Blauzitriggerking
Blauzitriggerking@Nazikitzelkonig·
Wolfgang P. (80) entdeckte einen Müllsünder und wies ihn zurecht. Ulrich C. (57) soll Aufkleber der rechtsextremen Partei III. Weg angeklebt und Folienreste auf den Boden geworfen haben. Der Neonazi 💙🇩🇪 fand die Kritik gar nicht lustig, zückte ein Messer und stach skrupellos zu.
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Laufmädel
Laufmädel@laufmaedel·
Owei ist ausgezogen. Er hat jetzt seine eigene Ein-Zimmer-Wohnung. 😁 #Nordstadtkatzen
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Ein Herz für Streuner e.V.
Ein Herz für Streuner e.V.@Herz_Streuner·
Lisbeth wartet auf ihr Happy End 🥺🐾 1 Jahr, freundlich, verspielt & voller Energie. Sie liebt Menschen und möchte endlich die Welt entdecken. 🧡 Wer schenkt ihr ein Zuhause? 💛 📍Rumänien 📩kontakt@einherzfuerstreuner.de #adoptme
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Lucertolina
Lucertolina@Trixi_alpin·
Ich brauch mal etwas Schwarmwissen. Weiß jemand von einem Zshg. zwischen Pollenallergie und Epianfällen? Also kann Heuschnupfen Epianfälle auslösen ? #epilepsy #Neurologie #Krampfanfall
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