@blacky_zell@E_Boeminghaus Doch, so paradox es klingen mag, genau das ist die Agenda der Eliten, welche die Marionetten in Brüssel und Berlin seit Jahren mit Erfolg umsetzen...
@MaxLederer44627@E_Boeminghaus Mit welchem Ziel? Deindustrialisierung, steigende Arbeitslosigkeit, sinkende Steuereinnahmen und im Umkehrschluss massiv steigende Sozialausgaben? Das kann nicht gewollt sein für den Wirtschaftsstandort Deutschland 🇩🇪
Das Desaster am deutschen Wohnungsmarkt geht munter weiter. Mehr Baugenehmigungen ändern nichts daran, dass Deutschland noch immer viel zu wenig Wohnungen baut.
jetzt fehlen 1,4 Mio Wohnungen! Nächstes Jahr dürften es dann ganz sicher 1,5 Millionen werden.
#Wohnungsbau#Immobilien#Baukrise#Destatis
Realität: Im April 2026 wurden laut Destatis 20.200 Wohnungen genehmigt. Das sind zwar 9,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, doch die Zahl liegt weiterhin deutlich unter dem Niveau, das für die Entspannung des Wohnungsmarktes erforderlich wäre.
Defizit: Von Januar bis April 2026 wurden insgesamt 83.700 Wohnungen genehmigt. Experten und Verbände weisen seit Jahren darauf hin, dass jährlich deutlich mehr neue Wohnungen benötigt werden, während Mieten in vielen Städten weiter steigen und Wohnraum knapp bleibt.
Mehr Genehmigungen bedeuten noch lange nicht genügend Wohnungen für den tatsächlichen Bedarf.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Destatis)
@E_Boeminghaus Alle Hinweise und Warnungen werden in BERLIN ignoriert. Die industrielle Produktion und Beschäftigung geht weiter zurück. Das versteht kein normaler Mensch mehr ☝🏻 - schafft endlich Rahmenbedingungen, wo Industrie und Mittelstand Gas geben können. Alle Probleme sind bekannt. 🤯
@E_Boeminghaus Ja, das ist schon ne Ansage 😄
Oliver Blume sitzt ja doppelt auf dem Schleudersitz: VW-Chef UND Porsche-Chef. Während bei VW die Zahlen bröckeln, Werksschließungen drohen und die Belegschaft stinksauer ist, läuft Porsche noch einigermaßen rund?🙃
Galeria kämpft ums absolute Überleben. Für die Warenhauskette könnte es jetzt die letzte Chance sein.
#Galeria#Einzelhandel#Innenstadt#Handel
Krise: Die Warenhauskette Galeria benötigt laut Berichten kurzfristig 160 Millionen Euro frisches Kapital. Der US Investor Gordon Brothers prüft einen Einstieg. Ohne eine Finanzierung könnte das Unternehmen nach Angaben von Insidern nur noch wenige Monate durchhalten.
Folgen: Von den aktuell 83 Warenhäusern stehen laut dem Sanierungskonzept rund 30 Standorte auf der Kippe. Rund 12000 Mitarbeiter blicken auf eine ungewisse Zukunft. Bereits 2028 soll Galeria nach den Planungen wieder operativ Gewinne erzielen.
Die kommenden Wochen könnten über die Zukunft der letzten großen deutschen Warenhauskette entscheiden.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (BILD)
bild.de/politik/inland…
@E_Boeminghaus Alle gut! Die Politik sieht einfach weg! Es läuft genau so, wie es laufen soll! Oder hatte wirklich jemand geglaubt, die Politik würde etwas daran ändern? Die Energiewende muss weg und Begraben werden! Merz hat das doch unlängst angesprochen und nun läuft alles wieder wie immer?
Die Creditreform meldet: Großinsolvenzen explodieren um 25 Prozent. Der deutsche Mittelstand steht im Fieberzustand.
#Insolvenzen#Mittelstand#Industriekrise#Creditreform
Strukturkrise eskaliert: 471 Unternehmen mit über zehn Millionen Euro Umsatz mussten 2025 Insolvenz anmelden. Besonders betroffen sind Metallwarenhersteller, Autozulieferer und Elektrotechnikunternehmen. Seit der Pleitedelle 2021 haben sich die Großinsolvenzen nahezu verdreifacht. Der Abschwung ist längst keine normale Konjunkturphase mehr, sondern entwickelt sich zu einer tiefgreifenden strukturellen Krise.
Wettbewerbsdruck und Politikversagen: Hohe Energiekosten, geopolitische Unsicherheit, US Zölle und massiver Wettbewerbsdruck aus China setzen zentrale Industrien unter Druck. Absatzmärkte brechen weg, Investitionen bleiben aus und der Infrastrukturfonds entfaltet kaum Wirkung. Für viele Betriebe geht es nicht mehr um Margen, sondern um das nackte Überleben im globalen Wettbewerb.
Deutschland rutscht schleichend in einen strukturellen Kollaps, während Politik und Öffentlichkeit die Dimension noch immer unterschätzen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Creditreform
creditreform.de/bochum/aktuell…
@E_Boeminghaus Ich höre aus Ihren Worten Hoffnungslosigkeit. Ich weiß auch nicht mehr weiter. Wir leben in einer Clownswelt. Ich weiß auch nicht, ob bei einem Regierungswechsel noch was zu retten ist oder es den totalen Zusammenbruch gibt. 😒
Rentenpaket - Der nächste grosse Dominostein ist heute gefallen!
No hope for Germany!
Irrsinn geht immer weiter, bis alle nichts mehr zu fressen haben!
@E_Boeminghaus Das wird in Deutschland bald zur täglichen Realität. Besonders "schlichte" Bürojobs, die nach Schema F laufen, wie Steuererklärungen, Buchführung, Controlling, Auswertung von Bilanzkennzahlen, Recherche in Steuer- und Rechtsabteilungen, werden die Personalstruktur verändern.
Amazon plant 600.000 Mitarbeiter durch Roboter zu ersetzen. Der Konzern gedenkt, 75 % seiner Arbeit zu automatisieren!
#Amazon#KI#Automatisierung#AvenDATA
Jobkiller im Hightech-Gewand: Laut internen Dokumenten will Amazon bis 2027 rund 600.000 Arbeitsplätze durch Roboter einsparen. In den USA sollen allein 160.000 Neueinstellungen ausfallen, um 30 Cent pro verarbeitetem Artikel zu sparen. Schon jetzt arbeitet das Lager in Shreveport mit 1.000 Robotern. Ein Viertel der Belegschaft wurde dort abgebaut.
Effizienz um jeden Preis: In 40 weiteren Standorten soll das Modell kopiert werden. In Atlanta werden 1.200 Menschen weniger gebraucht, obwohl das Auftragsvolumen steigt. Der Umbau kostet unter 10 Milliarden Dollar, spart aber 12,6 Milliarden.
Ökonom Daron Acemoglu warnt: „Einer der größten Arbeitgeber Amerikas wird zum Jobvernichter.“
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: disclose.tvdisclose.tv/id/39lxmert2p/
@E_Boeminghaus Das ist erst der Anfang. Durch eine immer leistungsfähigere KI werden die meisten "white-collar-jobs" redundant. Rechtsanwalts-und Steuerfachgehilfen, Buchhalter, Controller, auch viele einfache Steuerberater und Rechtsanwälte wird man in naher Zukunft nicht mehr brauchen.
Österreich - Über 200 Bewerbungen und kein Job! Wie kann das sein? Die Akademiker-Blase platzt gerade in Echtzeit.
Das ist die Zukunft! Daran kann sich die junge Generation schon einmal gewöhnen.
#Arbeitsmarkt #Österreich #Karriere#FocusOnline
Realitätsschock: Sara (28) aus Wien hat zwei Masterabschlüsse in Business und Marketing, mehrere Praktika und trotzdem nach über 200 Bewerbungen keinen Job. Sie ist kein Einzelfall. Laut AMS ist die Akademiker-Arbeitslosigkeit in Österreich 2024 um 16 Prozent gestiegen, während es ein Viertel weniger Stellenausschreibungen gibt.
Die Bewerbungsflut trifft auf eine schrumpfende Wirtschaft.
Falsche Erwartungen: Experten wie Bernhard Wundsam von Uniport sagen, viele Bewerber schickten Massenanschreiben ohne Bezug zum Unternehmen. Gleichzeitig hätten viele zu hohe Ansprüche an sich und den Arbeitgeber. Statt hunderte Bewerbungen rauszuschicken, solle man gezielt vorgehen und zeigen, warum man wirklich dort arbeiten möchte.
Die nächste Generation ist chancenlos. Das ist das bittere Ergebnis einer akademisierten Gesellschaft ohne Arbeitsplätze.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Focus Online
#Echobox=1760357443" target="_blank" rel="nofollow noopener">focus.de/finanzen/karri…
8. Knall nur heute - Stellantis legt Werke in Europa still. Auch Eisenach trifft der Produktionsstopp hart.
Produktionsstopp bei Jaguar Land Rover und auch bei Stellantis. Bei Nissan läuft in Frankreich eine Untersuchung, weil Rechnungen nicht oder nur sehr spät bezahlt werden. Die Old Car Economy erlebt in diesen Tagen ein Erdbeben. Das dürfte Ein Superbeben bei den Zulieferern auslösen.
#Stellantis#Eisenach#Autoindustrie#Deutschland
Einschlag in Thüringen: Im Opel Werk Eisenach ruht die Fertigung für mehrere Tage. Dort wird der Nachfolger des Opel Grandland gebaut, auch als Hybrid und vollelektrische Variante. Doch schwache Nachfrage, Überkapazitäten und der Druck durch Trumps Zölle zwingen den Konzern zum Handeln. Die Produktionspause ist ein deutliches Warnsignal für die Region.
Globale Krise: Stellantis leidet unter sinkenden Verkaufszahlen, harter Konkurrenz aus China und wachsendem Preisdruck. Schon im Sommer meldete der Konzern Milliardenverluste. Nun folgen europaweite Stillstände in Frankreich, Italien, Polen und Spanien. Eisenach steht stellvertretend für die Verwundbarkeit des Standorts Deutschland.
Wenn selbst moderne Werke wie Eisenach pausieren müssen, ist die Lage der Autoindustrie dramatischer als viele wahrhaben wollen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: ntv
n-tv.de/wirtschaft/Ste…
@E_Boeminghaus Löst nicht auch der Umstand, dass so viele Zulieferer insolvent sind, eine Kettenreaktion bei der Produktion aus? Woher bezieht die Autoindustrie denn nun ihre Teile?
BREAKING - #Bosch wirft die nächste Bombe und streicht zehntausende Jobs. Deutschlands einstiger Industriestolz blutet weiter aus, während die Politik tatenlos zusieht.
Ich hatte in meinem Zwei Wochenrückblick 11.600 Stellen geschätzt. Es sieht so aus, als ob die Zahl noch übertroffen wird. Ab Minute 8:45! Genau das beschrieben. Viel Kritik bekommen. Aber war alles richtig!
youtube.com/watch?v=aFJ6kG…#Industrie#Arbeitsplätze #Deutschland
Stellenabbau: Bosch plant eine fünfstellige Zahl an Stellen zu streichen. Dies kommt zusätzlich zu den bereits bekannten 9000 Jobs. Die Führung begründet den Kahlschlag mit notwendigen Einsparungen von 2,5 Milliarden Euro und verweist auf die schwache Rendite im Autogeschäft.
Folgen: Für die größte Sparte, die Mobilität, bedeutet das einen weiteren massiven Einschnitt. Schon 2024 fielen weltweit 11600 Jobs weg. Der Rückgang trifft besonders Deutschland, wo Bosch tief in der Automobilindustrie verankert ist und tausende Existenzen von seinen Entscheidungen abhängen.
Deutschland verliert Schritt für Schritt die Basis seiner wirtschaftlichen Macht.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Handelsblatt
handelsblatt.com/unternehmen/in…
@E_Boeminghaus Ich bin ähnlich realistisch und denke, dass 90.000 zu niedrig gegriffen ist. Wenn wir den gegenwärtigen Pfad fortsetzen, haben wir 2030 gar keine Autoindustrie mehr.
Deutschlands Autokrise frisst Arbeitsplätze. Bis 2030 droht der Verlust von weiteren 90.000 Jobs in der Industrie, meldet das Handelsblatt.
Ich meine, es dürften mindestens 300 Tsd. bedroht und am Ende weg sein mit Blick auf die letzten Jahre. Aber jeder hat eben seine eigene Prognose!
#Autoindustrie#Deutschland#Krise#AvenDATA
Jobvernichtung: Seit 2019 gingen bereits 55.000 Stellen verloren, nun warnen Experten vor weiteren massiven Einbrüchen. Besonders betroffen sind 36 Regionen, von Stuttgart über Schweinfurt bis Saarbrücken. Während China den Markt für Elektromobilität dominiert, verlieren deutsche Hersteller rasant an Boden.
Strukturbruch: Exporte sinken, Auslandsproduktion steigt und heimische Zulieferer geraten unter Druck. Selbst große Autostädte wie Wolfsburg, Stuttgart und Ingolstadt stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Neue Jobs entstehen kaum, während der Wandel ganze Regionen ins Abseits zu drängen droht.
Die deutsche Autoindustrie steht vor einem historischen Absturz.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Handelsblatt
handelsblatt.com/politik/deutsc…
@E_Boeminghaus Herbst und Winter werden blutig. Den Kollaps prognostiziere ich auf Ende erstes Quartal 26. Mit Kollaps meine ich, dass wirklich niemand mehr sagen kann, er könne nichts erkennen.
Insolvenzen weiter über Vorjahr. Trotz Rückgang im August liegen die Firmenpleiten 11 Prozent höher als 2024.
#Insolvenz#Deutschland#Wirtschaft#AvenDATA
Gefährlicher Trend: Im August sank die Zahl der Insolvenzen zwar um 11 Prozent zum Juli, lag aber noch immer 51 Prozent über dem Vorkrisenniveau. Frühindikatoren deuten für September und Oktober auf eine deutliche Zunahme hin. Mehr als 12.000 Jobs waren allein im August von Pleiten betroffen.
Moderate Hoffnung: Besonders Industriejobs sind aktuell weniger stark betroffen als im Vorjahr. Doch Experten warnen, dass die Erholung trügerisch sein könnte. Der Druck auf Unternehmen bleibt hoch, die Insolvenzwelle dürfte im Herbst neue Höhen erreichen.
Deutschland steuert auf eine Insolvenzwand zu.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: IWH / dpa / Reuters /Handelsblatt.
handelsblatt.com/politik/konjun…
Massenentlassung bei Prettl erschüttert Pfullingen. 50 von 59 Beschäftigten verlieren ihren Job und die Geschäftsführung schweigt.
Der Automotive-Cluster bricht. Kleine, hochspezialisierte Zulieferer fallen wie Dominosteine. Das nächste Beispiel!
#Prettl#Pfullingen#Autozulieferer#Krise
Schock in der Region: Bei Prettl in Pfullingen wurden fast alle Mitarbeiter entlassen. 50 von 59 Beschäftigten erhielten die Kündigung, was einem Kahlschlag gleichkommt. Besonders bitter ist das Schweigen der Unternehmensführung, die sich nicht einmal auf Nachfrage äußert.
Symbol für den Niedergang: Dieser Fall zeigt exemplarisch, wie Autozulieferer im Land unter Druck geraten. Ganze Belegschaften verschwinden von heute auf morgen und hinterlassen wirtschaftliche und menschliche Trümmer.
Deutschland verliert sein Rückgrat und niemand übernimmt Verantwortung.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: GEA
gea.de/neckar-alb/wir…
@E_Boeminghaus Die Lernkurve der KI ist gewaltig. Berufe in Banken, Versicherungen, Finanzämtern, Kranken-, Pflege-, und Rentenkassen, aber auch Zuarbeiter in Steuer-,Wirtschaftsprüfungs-, und Anwaltskanzleien werden ersetzt werden. Einem jungen Menschen würde ich zur Handwerksausbildung raten.
KI bedroht jetzt auch Freiberufler. Viele Aufträge brechen weg und ganze Existenzen stehen auf der Kippe. Emotionen und Kreativität sind noch die letzte Bastion gegen die Maschinen.
Die KI kommt und sie kommt sehr schnell!
#KI#Freiberufler#Wirtschaft#AvenDATA
Stimmen aus der Praxis: Sprecher, Übersetzer und Designer aus Ludwigsburg berichten von wegbrechenden Aufträgen, Preisdruck und der wachsenden Bedrohung durch KI.
Viele hoffen, dass menschliche Emotionen, Dialekte und Kreativität auch in Zukunft unverzichtbar bleiben.
Der digitale Angriff auf die Freiberufler zeigt, wie brutal KI die Arbeitswelt umkrempelt.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Stuttgarter Zeitung
stuttgarter-zeitung.de/inhalt.arbeite…