David Hollerer 🇦🇹

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David Hollerer 🇦🇹

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@SkipSkip147

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Inscrit le Kasım 2020
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Selfmade · MAN
Selfmade · MAN@DE_Compounder·
15 Jahre. Immer das gleiche Muster. Finanzkrise – wir zahlen. Eurokrise – wir haften. Fukushima – Atomkraft weg. Flüchtlingskrise – Entscheidungen im Eiltempo. Klima – mehr Abgaben, höhere Preise. Corona – Maßnahmen, die vorher nicht möglich waren. Ukraine-Krieg – Milliarden raus, Energie teuer, wir zahlen wieder. Jetzt Iran-Krieg und Energiekrise. Und plötzlich geht wieder alles ganz schnell: Tempolimit, Eingriffe, neue Regeln. Und jetzt kommt das nächste: Steuereinnahmen unter Druck. Auf einmal stehen Dinge im Raum wie Ehegattensplitting kippen, Familienversicherung streichen. Natürlich gut verpackt: „Gleichstellung“, „Anreize“. Am Ende geht es ums Geld. Erst die Krise. Dann die Verunsicherung. Dann die Entscheidungen. Scheibchen für Scheibchen. Mehr Kosten. Weniger Netto. Weniger Spielraum. Und jedes Mal heißt es „alternativlos“. Und es funktioniert. Wird etwas oft genug wiederholt, wird es für viele zur Wahrheit. Wir sind keine Kinder. Also: hinschauen. hinterfragen.
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Der Tiger von Neubau
Der Tiger von Neubau@berg_ruft·
Diese bildungs- und kulturferne Migration macht uns massive Probleme: Bei Sicherheit, Bildungs- und Gesundheitswesen, am Wohnungsmarkt und im Staatshaushalt. Um den heißen Brei herumzureden ist sinnlos. D Einzige, das hier hilft, ist Massenremigration. So ehrlich sollte man sein.
Deutsch
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Florian Machl
Florian Machl@FMachl·
Österreichs Strommix ist mit über 75–87 % Erneuerbaren-Anteil (vorwiegend Wasserkraft, gefolgt von Wind und Photovoltaik) führend in der EU. Sagt die KI. Wie geht sich das dann aus, dass ÖVP-Strugl die Strompreise um 30% anheben will? Klingt nach Enteignung.
Deutsch
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David Hollerer 🇦🇹
David Hollerer 🇦🇹@SkipSkip147·
@hans_hart Paar Orte bei mir in der Umgebung haben ihre alten Telefonzellen zu einer Art Bücherstation umfunktioniert. So ein lass ein Buch da und/oder nimm dir eins System, vielleicht kannst du in deinem Ort auch so etwas starten.
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Hans Hart
Hans Hart@hans_hart·
Ich arbeite seit 6 Wochen, bei einer EntrümpelungsFirma. Ich hab in der Zeit,mindestens 1 Tonne Bücher weggeschmissen. Auch sehr hochwertige. Mir blutet jedesmal das Herz. Kennt ihr eine Möglichkeit, diese zu retten? Es ist so traurig.
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Cambaz
Cambaz@CambazBayBay·
Ein System,in dem man für das Dasein bezahlen muss,um zu existieren,ist keine natürliche Zivilisation!
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Friedrich Jirec
Friedrich Jirec@FJirec·
Wie Ihnen, geht es aktuell Vielen! Mir haben Sie nach 28 Jahren als Lehrer für Wirtschaftsinformatik innerhalb von 10 Minuten telefonisch(!) den Stuhl vor die Türe gesetzt. Mit meinen, hier auf X vertretenen Ansichten, wäre ich als Lehrer nicht mehr tragbar. Und die Krisen, die ich prophezeit habe, treten nun alle nacheinander ein. 😀 Tja, shit happens.
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David Hollerer 🇦🇹
David Hollerer 🇦🇹@SkipSkip147·
Ich arbeite seit September nicht mehr – warum auch? Ich habe jeden Scheiß gemacht, der mir aufgetragen wurde: Überstunden geschoben, zusätzliche Arbeiten von zu Hause erledigt, sogar krank durchgearbeitet. Und was hat es mir gebracht? Nichts. Schaffst du es, 100 Euro mehr zu verdienen, steigen im selben Zeitraum die Lebenshaltungskosten um 110 Euro – meistens durch neue Steuern. 15 Jahre lang keinen einzigen Tag arbeitslos, und jetzt zum ersten Mal beim AMS. Die Beratung ist unter aller Sau. Willst du dich weiterbilden, legen sie dir Steine in den Weg, weil ihre Quote wichtiger ist als alles andere. Bis Mai muss ich von dem leben, was ich selbst eingezahlt habe, und trotzdem habe ich eine Sperre kassiert – nur weil ich meine Fortbildung selbst organisiert und ihren „Service“ nicht in Anspruch genommen habe. Es wäre zeitlich einfach kontraproduktiv gewesen. Der Berater hat sich ganze zehn Sekunden meinen Fall angeschaut und dann lapidar erklärt: In Niederösterreich wird gar nichts gefördert (warum das je nach Bundesland unterschiedlich gehandhabt wird, ist mir auch ein Rätsel). Also alles selbst zahlen. Alles wird teurer, jede angebliche Einsparung entpuppt sich als neue Steuer. Wir haben angeblich kein Geld für die eigene Bevölkerung, gleichzeitig wird das Steuergeld in alle Himmelsrichtungen verteilt. Jede linke NGO darf sich nach Belieben aus dem Topf bedienen, Flüchtlinge bekommen jeden Kurs bezahlt – wir nicht. Beim Arzt wirst du wie ein Stück Fleisch behandelt, wenn du keine private Versicherung hast. Und so weiter. Warum also noch arbeiten? Je schneller der ganze Laden abfackelt, desto besser.
Echte Demokratie@JosefWagne40124

Firmen-Chef ärgert sich - "Sprit zu teuer!" – AMS-Bezieher lehnen Job-Angebot ab! Sprit-Ärger in 🇦🇹! Unternehmer aus NÖ bekommt reihenweise Absagen von Bewerbern, die sich den Weg in die Arbeit nicht leisten können 🤔 Also "Chef", Zeit sich bei der Versager-Regierung zu bedanken.

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David Hollerer 🇦🇹
David Hollerer 🇦🇹@SkipSkip147·
Zur Frage, ob die meisten noch selbst Gemüse anbauen oder jagen könnten: Nein, ich glaube, der Großteil könnte das gar nicht so einfach. Es ist deutlich komplexer, als viele denken – richtiger Standort mit passendem Schatten, die exakte Balance bei Wasser (weder zu viel noch zu wenig), Dünger, Bodenqualität, Schädlinge usw. Was mich beim Thema Essen und Zukunft der Arbeit aber noch viel mehr beschäftigt: Ich verfolge technologische Entwicklungen sehr interessiert und höre/lese ständig, dass KI und Robotik einen Großteil unserer Jobs übernehmen werden. Wenn das wirklich passiert – und davon gehe ich fest aus –, was ist dann eigentlich unsere Aufgabe? Was bleibt für uns Menschen übrig und welchen Zweck erfüllen wir noch? Dazu kommen weitere Fragen: Wie verändert sich dadurch der Handel und das Währungssystem? Welchen Einfluss hat das auf Preise? Und wie weit wird KI schon jetzt oder in Zukunft in Regierungen eingesetzt? Meiner Meinung nach wäre diese „neue Industrialisierung“ durch KI und Automatisierung genau der perfekte Zeitpunkt, unsere gesellschaftlichen Systeme und Strukturen grundlegend neu zu denken und zu überarbeiten. Nicht von oben diktiert, sondern durch eine echte, breite Diskussion in der Bevölkerung. Am Ende könnten so mehrere alternative Systeme zur Auswahl stehen, zwischen denen die Bürger dann demokratisch per Wahl entscheiden können.
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Konfusi 🍃 🪷 🇪🇺 🍁
@SkipSkip147 Ja. Aber dann müsste jeder sein Essen selber anbauen oder jagen. Es arbeitet ja niemand mehr, als er unbedingt muss. Könnten die meisten das überhaupt noch?
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Bitcoin Hotel
Bitcoin Hotel@bitcoin_hotel·
Mir wurde früher immer gesagt: „Pass in der Schule auf.“ „Lern was Gescheites.“ „Sonst bekommst du keinen guten Job.“ Das haben Lehrer gesagt. Das haben Bekannte gesagt. Das haben (fast) alle gesagt. Und lange habe ich das geglaubt. Heute glaube ich: Das ist einer der gefährlichsten Ratschläge, die man jungen Menschen geben kann. Warum? Weil das ganze System, auf das dich Schule vorbereitet, gerade verschwindet. In der Schule lernst du: Auswendig lernen. Still sitzen. Autoritäten folgen. Fehler vermeiden. In Prüfungen funktionieren. Aber genau diese Dinge kann heute eine KI besser als du. Wissen auswendig lernen? Kann KI besser. Texte schreiben? Kann KI besser. Daten analysieren? Kann KI besser. Programmieren? Kann KI besser. Übersetzen? Kann KI besser. Das Problem ist: Wir wurden auf eine Welt vorbereitet, die es so nicht mehr gibt. Uns wurde beigebracht, wie man ein guter Arbeitnehmer wird. Aber niemand hat uns beigebracht, wie man ein freier Mensch wird. Niemand hat uns beigebracht: – Wie man Geld im Internet verdient – Wie man ortsunabhängig arbeitet – Wie man Vermögen aufbaut – Wie Steuern funktionieren – Wie man mehrere Einkommen aufbaut – Wie man ein System notfalls verlässt Stattdessen wurde uns beigebracht: Such dir einen sicheren Job. Bleib in einem Land. Zahl in ein Rentensystem ein. Kauf ein Haus auf Kredit. Und dann arbeite 40 Jahre. Das Problem ist nicht der Job. Das Problem ist: Ein Job macht dich abhängig. Abhängig von: - einem Arbeitgeber - einer Branche - einem Land - einem Steuersystem - einem Bankensystem - einer Währung Wenn eines dieser Systeme Probleme bekommt, hast du ein Problem. Deshalb ist die wichtigste Fähigkeit im 21. Jahrhundert nicht: Ein guter Angestellter zu sein. Sondern: Geld verdienen zu können, egal wo du bist. Ortsunabhängiges Einkommen ist nicht nur ein Lifestyle. Es ist eine Versicherung. Eine Versicherung gegen: schlechte Politik, schlechte Wirtschaft, Inflation, Jobverlust, und kaputte Systeme. Früher dachte ich, ein sicherer Job gibt mir Sicherheit. Heute weiß ich: Optionen geben dir Sicherheit. Und die beste Option ist: Nicht von einem einzigen System abhängig zu sein.
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Echte Demokratie
Echte Demokratie@JosefWagne40124·
Der dieser aber ein ewiger "ROTER-PARTEIBUCH-EXPERTE" ist (der natürlich weder rechnen, noch mit Excel-Listen umgehen kann), wird er u seine "Schmarotzer-Partei", diesen Tweet natürlich nicht verstehen gell? ☹️
Echte Demokratie tweet media
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Tom 🇦🇹 🇺🇸 🇮🇹 🇭🇺
Warum macht das linke "Qualitätsblattl" eigentlich Wahlwerbung für die Freiheitlichen? Weiß das jemand ? 🤔 Mit Wählerbeleidigung wird man ganz sicher Wähler zur Einheitspartei ⬛🟥🟪🟩 zurückholen, isch schwör...😉
Tom 🇦🇹 🇺🇸 🇮🇹 🇭🇺 tweet media
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David Hollerer 🇦🇹
David Hollerer 🇦🇹@SkipSkip147·
Keine Steuern = kein AG aber auch keine Diäten, kein Lohn für Beamte die nur Sesselwärmer sind, keine Milliarden für Krieg und kein Geld das in dubiose Auslandsgeschäften oder in Politkreisen verschwindet. Das es kein AG mehr geben würde juckt mich absolut nicht, komme seit drei Monaten auch ohne aus.
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Konfusi 🍃 🪷 🇪🇺 🍁
@SkipSkip147 Wenn keiner arbeitet, gibt es auch keine Steuern, also auch kein Arbeitslosengeld. Und warum sollen andere dir das Leben finanzieren, auch wenn ich deinen augenblicklichen Frust nachvollziehen kann?
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m.baraka
m.baraka@Der_Mimon67·
@SkipSkip147 @schwiegk Kannst du dir sparen. Diesen Minusmenschen geht es letztendlich nur um Selbstdarstellung. "Ich habe mich neben meinem 24/7 Job in den Säureminen weitergebildet blablabla!" Okay, Boomer, leg dich wieder hin!
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🇦🇹kritischerGeist🚜🥔
Jemand, der in Wien in einem Bezirk lebt und in einem anderen arbeitet (eher üblich) zahlt den fetten SPÖ-Bonzen knapp 600,- zusätzlich (!!!) Parkgebühren, damit deren Orientalen gut versorgt sind? Beschlossen von nicht-wertschöpfenden Figuren. Es reicht endgültig!
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Peter Miller
Peter Miller@lautrer_michael·
@SkipSkip147 In DE läuft es ähnlich. Kann mir vorstellen, dass die versuchen irgend einen Job unterzujubeln, der auch noch schlechter bezahlt wird um dann wenn Du ablehnst die Bezüge zu kürzen 😉
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David Hollerer 🇦🇹
David Hollerer 🇦🇹@SkipSkip147·
Gesamtschätzung Gesamtentwicklungskosten: ca. 20–35 Mio. € (einmalig) Jährliche Betriebskosten: ca. 10–20 Mio. € Potenzielle Einsparungen für den Staat: - Durch die Digitalisierung von Behördengängen (Digitale Ämter, Finanzmodul) könnten jährlich mehrere hundert Millionen Euro an Verwaltungskosten eingespart werden (weniger Personalaufwand, weniger Papier, schnellere Bearbeitung). - Im Gesundheitsbereich (Gesundheits- und Seniorenhilfe-Modul) sind Einsparungen durch bessere Prävention, weniger unnötige Arztbesuche und Entlastung der Krankenkassen realistisch (geschätzt 100–300 Mio. € pro Jahr langfristig). - Arbeitsvermittlung und Bildungsmodul könnten die Langzeitarbeitslosigkeit senken und damit Kosten bei AMS und Sozialsystemen reduzieren. - Insgesamt könnte die Ö-App bei voller Nutzung durch mehrere Millionen Bürger jährliche Einsparungen im Bereich von 300–600 Mio. € ermöglichen – bei gleichzeitig höherer Bürgerzufriedenheit und besserer Nutzung öffentlicher Ressourcen. Gesamtnutzen: Deutliche Vereinfachung des Alltags für Millionen Menschen, Reduktion von Bürokratie, bessere Inklusion von Senioren, Migranten und ländlichen Regionen sowie eine spürbare Steigerung der Lebensqualität und gesellschaftlichen Teilhabe.
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David Hollerer 🇦🇹
David Hollerer 🇦🇹@SkipSkip147·
Wie ich mir z.b eine Ö-App vorstellen würde: Die Ö-App ist eine zentrale, modulare digitale Plattform, die das Leben der Österreicherinnen und Österreicher in vielen Bereichen einfacher, schneller und inklusiver machen soll. Sie basiert auf einer einheitlichen technischen Architektur (Microservices, ID Austria-Login, Starlink-Optimierung, Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 und Mehrsprachigkeit). Alle Module arbeiten nahtlos zusammen. 1. Nachrichten-Feed Beschreibung: Zentraler, neutraler und personalisierter Nachrichten-Feed mit Echtzeit-Informationen aus zuverlässigen Quellen, regionalen Inhalten und KI-gestützter Kategorisierung. Nutzer erhalten Push-Benachrichtigungen, können Kommentare schreiben und Inhalte offline lesen. Alltagsbeispiel: Frau Müller (68) aus einem kleinen Ort in der Steiermark erhält morgens eine Push-Nachricht über eine Straßensperre in ihrer Gemeinde und eine regionale Veranstaltung. Sie liest den Artikel offline auf dem Weg zum Arzt. Kosten & Nutzen: Entwicklung ca. 2–4 Mio. €, jährliche Wartung 1–2 Mio. €. Nutzen: Schneller, gezielter Informationszugang für alle Altersgruppen und Regionen, Reduktion von Informationslücken und höhere Bürgerbeteiligung. 2. Finanzmodul Beschreibung: Zentrale Plattform für Steuern, Zahlungen und Finanzverwaltung mit direkter Anbindung an FinanzOnline, Open-Banking und KI-gestützter Beratung. Enthält Fristenerinnerungen, personalisierte Dashboards und sichere Zahlungsfunktionen. Alltagsbeispiel: Herr Novak (42, Selbstständiger) reicht seine Steuererklärung direkt in der App ein, erhält sofort eine Rückerstattungsvorschau und bezahlt die Umsatzsteuer mit einem Klick – alles auf dem Handy während der Mittagspause. Kosten & Nutzen: Entwicklung 2–3,5 Mio. €, jährlich 1–2 Mio. €. Nutzen: Deutliche Zeit- und Kostenersparnis bei Verwaltungsvorgängen, höhere Genauigkeit und weniger Stress bei Finanzangelegenheiten. 3. Veranstaltungsfeed Beschreibung: Geolocation-basierter Feed für lokale Veranstaltungen, Konzerte, Märkte und Sportevents mit Ticketkauf, Anmeldung und Push-Benachrichtigungen. Alltagsbeispiel: Familie Berger aus Graz sucht am Wochenende nach familienfreundlichen Aktivitäten. Die App zeigt ihnen ein Kinderfest in der Nähe, sie kaufen Tickets direkt und erhalten eine Erinnerung am Veranstaltungstag. Kosten & Nutzen: Entwicklung 1,5–3 Mio. €, jährlich 1–2 Mio. €. Nutzen: Stärkung des lokalen Gemeinschaftslebens und einfachere Teilhabe an Kultur und Freizeit. 4. Seniorenhilfe Beschreibung: Unterstützung für Menschen ab 60+ mit einfacher Bedienung, KI-Chatbot für Gesundheitsfragen, Terminbuchung, Pflegeoptionen und Notfall-Funktion. Starke Barrierefreiheit (große Schrift, Sprachsteuerung, Dialekterkennung). Alltagsbeispiel: Herr Weber (74) hat Schmerzen im Knie. Er fragt den Chatbot, bucht direkt einen Termin beim Orthopäden und erhält eine Erinnerung. Bei Bedarf kann er Pflegegeld-Antrag über die App starten. Kosten & Nutzen: Entwicklung 2–3,5 Mio. €, jährlich 1–2 Mio. €. Nutzen: Erhöhte Selbstständigkeit und Sicherheit im Alter, Entlastung von Angehörigen und des Pflegesystems. 5. Arbeitsvermittlung Beschreibung: Integration mit AMS, KI-gestützte Jobsuche, Lebenslauf-Management, Weiterbildungsempfehlungen und Bewerbungs-Tracking. Alltagsbeispiel: Frau Kaya (29, Migrantin) sucht nach einem Job als Pflegekraft. Die App zeigt passende Stellen, hilft beim Lebenslauf und schlägt einen Sprachkurs vor – alles in Türkisch und Deutsch. Kosten & Nutzen: Entwicklung 2–3,5 Mio. €, jährlich 1–2 Mio. €. Nutzen: Schnellere und zielgenauere Arbeitsvermittlung, Reduktion von Langzeitarbeitslosigkeit.
David Hollerer 🇦🇹@SkipSkip147

Du hast beim Personal teilweise recht. Aber beim Thema Abgaben bin ich optimistischer: Es gibt durchaus Wege, die Last spürbar zu senken, ohne dass alles zusammenbricht. Ein paar Gedanken, die man diskutieren könnte: Konsequente Digitalisierung statt Rebranding (meinAMS = eAMS 2.0 mit denselben Problemen). Warum nicht eine echte Ö-App, über die Bürger alles selbst, schnell und transparent erledigen können? Bei AMS, WIFI & WKO: Weniger Pflichtkurse für viel Geld, mehr Fokus auf echte Kompetenz (viele Berater googeln ja selbst). Bei Steuern & Preisen: Den Automatismus stoppen, dass der Staat bei jeder Teuerung extra mitkassiert. Ausgaben: Mehr Priorität für eigene Leute statt verteilter Milliarden.

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