
Ericolima
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@NickyAnnB_ Wer redet denn vom Bundeshaushalt? Du interpretierst Dir da etwas in die Tabelle, was sie gar nicht her gibt. Da steht "Haushaltsplan", nicht "Bundeshaushaltsplan". Daher würde ich eher eine "to do List" sehen, was auch eindeutig aus den aufgelisteten Punkten hervorgeht.


🚨- Electricity prices in Germany to be NEGATIVE tomorrow. Renewables deliver cheap, sovereign and clean energy for Europeans.

Wir werden heute ca. 32 GW zu viel Strom im Netz haben. Grüne, die "Angebotsorientierte" Netze feiern, sollten jetzt zur Arbeit gehen und die Maschinen anschmeißen.



Diese schöne Grafik von @tech_for_future zeigt drastisch, dass Deutschland mehr als 20 Jahre Zeit beim Rennen um klimafreundlichere Energie vertrödelt hat - gerade mal 10% mehr klimafreundliche Energien - und dennoch dabei 500 Milliarden € vergeudet hat. Wer übrigens meint, dass sei eine alte Grafik von 2023, der sollte seine Füße stillhalten. Es wurde bis März 2026 nicht besser...







Deutschlands Strompreis liegt viermal höher als in Frankreich. Wo ist also der Erfolg der Energiewende, wo bitte soll er sein? #Strompreise #Deutschland #Frankreich #Energiekrise Preis-Schock: Für Mai liegt der deutsche Strompreis laut Bericht bei 86,80 Euro je Megawattstunde, in Frankreich dagegen nur bei 22,06 Euro. Deutschland zahlt also das Vierfache. Für Industrie, Mittelstand und Verbraucher ist das ein brutaler Wettbewerbsnachteil, der Produktion, Investitionen und Wohlstand weiter untergräbt. Systemversagen: Frankreich profitiert von stabiler Grundlast, Deutschland von politischen Illusionen. Wenn bei Dunkelflaute teures Gas und sogar Kohle einspringen müssen, zeigt sich, wie teuer die Lücken eines ideologisch gebauten Stromsystems wirklich sind. Genau dort zerplatzt das Märchen von der angeblich so erfolgreichen Energiewende. Wer vierfach höhere Strompreise produziert, kann nicht ernsthaft von einem energiepolitischen Erfolgsmodell sprechen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Finanzmarktwelt / Bloomberg finanzmarktwelt.de/deutsche-strom…




Wir rechnen mal grob nach, es reichen Größenordnungen. Gegeben: Auf der Stromrechnung einer Famile stehen 3650 kWh. Das Auto brauche 20 kWh für 100 km Ein neues Windrad habe eine Nennleistung von 6 MW Jede Sekunde laufe einer der Rotorflügel am Mast vorbei. Macht 60 Vorbeigänge pro Sekunde, bzw. Frequenz 60 Hz Für eine Undrehung des Rotors mit 3 Rotorblättern braucht es also 3 s. Rechnung: 3650 kWh / 365 Tage= 10 kWh Tag Das Auto braucht für 100 km 20 kWh und für 50 km 10 kWh Zwischenfazit: die etwa 10 kWh für Familie und Auto sind ok Das Windrad mit 6 MW bei einer Umdrehung von 3 s erzeugt 6 MW * 3 s = 18 MWs = 18.000 kWs. Dies dividiert durch 3.600 um die KWs in kWh umzurechnen (da 1 Stunde 3600 s hat). Ergibt 5 kWh pro Umdrehung = nur die Hälfe der oben genannten 10 kWh Nun folgt die ganze Wahrheit Die 6 MW sind die Nennleistung (auch installierte Leistung genannt) die das Windrad nur ab Nennwindgeschwindigkeit erreicht. Diese Leistung ist nicht steigebar. Dies sind bei Onshore WEA typisch 11 m/s Windgeschwindigkeit. Unter diesen Idealbedingungen errechnen sich also nur 5 kWh, statt der 10 kWh. Die Leistung und damit die Stromerzeugung sind abhängig von der Windgeschwindigkeit. Bei Halbierung der Windgeschwindigkeit (egal von welchem Ausgangswert) sinkt die vom Wind auf das Windrad aufgebrachte Leistung auf 1/8 im Fall von 6 MW also auf 0,75 MW. Dies ist so, da die vom Wind dargebotene Leistung von der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit abhängt. ( ergo 1/2 * 1/2 * 1/2 =0,125 1/8). Allein mit dieser Rechnung kommen wir also nur auf 1/8 der o,g. errechneten 5 kWh , also auf 0,6 kWh bei halbem Wind. Dreiflügler haben einen physikalischen Wirkungsgrad von max 0,48 aber das betrachten wier hier nicht, ebenso wenig wie den realen Wirkungsgrad der zwischen 0,25 – 0,46 liegt, da es hier reicht relative Werte zu vergleichen. Wir betrachten, dass eine Onshore WEA nicht immer bei 11 m/s läuft, sondern oft weniger und oft auch steht. Daraus ergibt sich, dass die mittlere Leistung etwa 20% der Nennleistung beträgt (entspr. knapp 2000 Volllaststunden). Das heißt, die mittlere Leistung einer 6 MW WEA beträgnur etwa 1,2 MW. Dafaus folgt, wir müssen die 20% auch auf die oben errechneten 5 kWh anwenden und kommen so auf 1 kWh pro Rotordrehung. Dies ist 1/10 der für den Haushalt und das Auto angegebenen mittleren Leistung. Oder anders gesagt, es braucht für die in dem Bild genannten Werte nicht 1 Umdrehung, sondern 10. Wie kommen die Abweichungen zustande? Oft glauben die Leute ein 6 MW Windrad leiste auch 6 MW, weil das auch der Fernseher und die Zeitung suggerieren und die Politik glaubt dies wohl auch? Allein dies widerspricht der Physik. Aber wen juckt das schon, wenn es das Weltbild erschüttert? Dazu mein Artikel in der Epoch Times. epochtimes.de/meinung/boehme…

Wir rechnen mal grob nach, es reichen Größenordnungen. Gegeben: Auf der Stromrechnung einer Famile stehen 3650 kWh. Das Auto brauche 20 kWh für 100 km Ein neues Windrad habe eine Nennleistung von 6 MW Jede Sekunde laufe einer der Rotorflügel am Mast vorbei. Macht 60 Vorbeigänge pro Sekunde, bzw. Frequenz 60 Hz Für eine Undrehung des Rotors mit 3 Rotorblättern braucht es also 3 s. Rechnung: 3650 kWh / 365 Tage= 10 kWh Tag Das Auto braucht für 100 km 20 kWh und für 50 km 10 kWh Zwischenfazit: die etwa 10 kWh für Familie und Auto sind ok Das Windrad mit 6 MW bei einer Umdrehung von 3 s erzeugt 6 MW * 3 s = 18 MWs = 18.000 kWs. Dies dividiert durch 3.600 um die KWs in kWh umzurechnen (da 1 Stunde 3600 s hat). Ergibt 5 kWh pro Umdrehung = nur die Hälfe der oben genannten 10 kWh Nun folgt die ganze Wahrheit Die 6 MW sind die Nennleistung (auch installierte Leistung genannt) die das Windrad nur ab Nennwindgeschwindigkeit erreicht. Diese Leistung ist nicht steigebar. Dies sind bei Onshore WEA typisch 11 m/s Windgeschwindigkeit. Unter diesen Idealbedingungen errechnen sich also nur 5 kWh, statt der 10 kWh. Die Leistung und damit die Stromerzeugung sind abhängig von der Windgeschwindigkeit. Bei Halbierung der Windgeschwindigkeit (egal von welchem Ausgangswert) sinkt die vom Wind auf das Windrad aufgebrachte Leistung auf 1/8 im Fall von 6 MW also auf 0,75 MW. Dies ist so, da die vom Wind dargebotene Leistung von der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit abhängt. ( ergo 1/2 * 1/2 * 1/2 =0,125 1/8). Allein mit dieser Rechnung kommen wir also nur auf 1/8 der o,g. errechneten 5 kWh , also auf 0,6 kWh bei halbem Wind. Dreiflügler haben einen physikalischen Wirkungsgrad von max 0,48 aber das betrachten wier hier nicht, ebenso wenig wie den realen Wirkungsgrad der zwischen 0,25 – 0,46 liegt, da es hier reicht relative Werte zu vergleichen. Wir betrachten, dass eine Onshore WEA nicht immer bei 11 m/s läuft, sondern oft weniger und oft auch steht. Daraus ergibt sich, dass die mittlere Leistung etwa 20% der Nennleistung beträgt (entspr. knapp 2000 Volllaststunden). Das heißt, die mittlere Leistung einer 6 MW WEA beträgnur etwa 1,2 MW. Dafaus folgt, wir müssen die 20% auch auf die oben errechneten 5 kWh anwenden und kommen so auf 1 kWh pro Rotordrehung. Dies ist 1/10 der für den Haushalt und das Auto angegebenen mittleren Leistung. Oder anders gesagt, es braucht für die in dem Bild genannten Werte nicht 1 Umdrehung, sondern 10. Wie kommen die Abweichungen zustande? Oft glauben die Leute ein 6 MW Windrad leiste auch 6 MW, weil das auch der Fernseher und die Zeitung suggerieren und die Politik glaubt dies wohl auch? Allein dies widerspricht der Physik. Aber wen juckt das schon, wenn es das Weltbild erschüttert? Dazu mein Artikel in der Epoch Times. epochtimes.de/meinung/boehme…


@welt Zwischen Februar und März 2026 fiel der Strompreis in Deutschland um 1,4 %, während der Erdgaspreis um 47,3 % zulegte. Aufgrund des hohen Anteils erneuerbarer Energien ist der Strompreis tatsächlich nahezu unabhängig vom Gaspreis. (Stand: 29.03.2026) energy-charts.info/charts/price_a…














