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Hashtaggi
@Hashtaggi2
🇩🇪 Deutschländerin 🇩🇪 Germany first! 🇩🇪 MGGA! Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
Bergabung Haziran 2020
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🚨Digitale Identität: Brüssel stößt auf Widerstand – Bürger sagen Nein
exxpress schreibt: Eine Mehrheit der Bürger lehnt die geplante digitale Identität der EU ab.
Was in Brüssel als Meilenstein der Digitalisierung präsentiert wird, entwickelt sich zunehmend zu einem politischen Konfliktfeld: Die geplante digitale Identität stößt auf deutliche Ablehnung in der Bevölkerung.
Die Umfrage, über die exxpress berichtet, zeigt ein klares
Bild. Während EU-Institutionen die Einführung der sogenannten „Digital Identity Wallet“ vorantreiben, wächst gleichzeitig die Skepsis gegenüber diesem Projekt.
uncutnews.ch/digitale-ident…
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Sehr sauber von Waldemar "Waldi" Hartmann (ehem. Sportmoderator) ausgeführt und dargelegt.
Er hat Recht.
Es war und ist eine künstliche Aktion, die ein Zweck verfolgt. Alleine die Demo musste schon vorher, vor Bekanntgabe der "virtuellen" Vergewaltigung lange geplant worden sein.
Fall: Ulmen, Ex Ehefrau Collien Fernandes, Vergewaltigung.
Ich frage mich, ist das dann eigentlich auch eine virtuelle "Gruppenvergewaltigung"? Ich meine, das sehen ja viele Leute zur selben Zeit!
Aber was eigentlich "sehen". Habt ihr jetzt mal was von dem Stoff gesehen? Also ich nicht!
Also ich meine, die Vorwürfe sind ja heftig, dann muss man ja auch mal einsehen und bewerten dürfen, worum es geht, oder nicht?
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"Bloß keine Tätergruppe unter Pauschalverdacht stellen (...) Wenn aber ein Christian etwas macht, werden sofort alle Männer unter Pauschalverdacht gestellt (...) Das ist für mich wirklich moralische Verkommenheit."❗️
vm.tiktok.com/ZGduXqQQF/
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BREAKING NIUS: Der Aufbau und Ablauf der Fernandes-Kampagne wird immer deutlicher. Nach NIUS-Informationen traf sich Justizministerin Hubig bereits im Oktober mit HateAid, um über "digitale Gewalt und bildbasierte sexualisierte Gewalt" zu sprechen. HateAid begleitet Collien Fernandes bei der Berichterstattung über ihren Ex-Mann Christian Ulmen. nius.de/politik/justiz…

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Stadtbild bei uns: 24-jähriger Afghane wird beim Schwarzfahren erwischt, muss aussteigen, zertrümmert die Zugtür, für 50 Mitreisende ist die Fahrt beendet, Afghane will anderen Zug nehmen, wird verhaftet und wieder laufen gelassen. Wir sind wehrlos. pfaffenhofen-today.de/107235-ingolst…
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NIUS war auf der Straße und hat junge Studenten gefragt, warum jeder Collien Fernandes kenne, aber niemand Maria L.? Die 19-jährige Medizinstudentin wurde am 16. Oktober 2016 von einem illegal eingereisten Afghanen vergewaltigt und ermordet. nius.de/gesellschaft/m…

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Klarnamenpflicht? Nein – und zwar aus gutem Grund.
Ich habe über Jahrzehnte als Privatermittler gearbeitet und 1993 eine Organisation für Opfer von Gewaltstraftaten gegründet. Ich habe gesehen, was passiert, wenn Täter an persönliche Daten kommen. Und ich sage ganz klar: Eine Klarnamenpflicht würde potenzielle Opfer nicht schützen – sie würde sie gefährden.
Vor allem Frauen und Mädchen wären einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt. Wer glaubt, dass persönliche Daten schwer zu bekommen sind, irrt gewaltig. Eine einfache Melderegisterauskunft reicht oft schon aus. Mit etwas Dreistigkeit, einem vorgeschobenen „berechtigten Interesse“ und im Zweifel über den Umweg eines Anwalts kommt man erschreckend leicht an Anschriften.
Ich habe das nicht einmal erlebt. Ich habe es hunderte Male erlebt.
Die Vorstellung, dass weniger Anonymität automatisch zu mehr Sicherheit führt, ist ein Trugschluss. In Wahrheit wird damit die Brücke zwischen digitaler Belästigung und realer Gefahr massiv verkürzt. Aus einem Online-Konflikt kann plötzlich eine reale Bedrohung vor der Haustür werden.
Und noch etwas wird gern verschwiegen:
Täter im Netz lassen sich auch heute schon identifizieren. So schwer ist das nicht. Wer glaubt, man könne sich hinter einem Profil dauerhaft verstecken, irrt ebenfalls. Mit den richtigen Mitteln und rechtlichen Wegen lassen sich Verfasser von Hass, Drohungen und Straftaten in vielen Fällen zügig ermitteln.
Die entscheidende Frage ist also nicht: „Brauchen wir Klarnamen?“
Sondern: „Nutzen wir die bestehenden Möglichkeiten konsequent genug?“
Wir brauchen:
- besseren Schutz von persönlichen Daten
- strengere Kontrolle bei Auskunftssystemen
- echte Konsequenzen bei Missbrauch
- und schnelle, effektive Hilfe für Betroffene
Anonymität ist kein Feind. Für viele ist sie ein Schutzschild.
Wer diesen Schutz leichtfertig abschaffen will, muss sich fragen lassen: Für wen wird es danach wirklich sicherer?
Ich stehe klar auf der Seite der Opfer. Und deshalb lehne ich die Klarnamenpflicht entschieden ab.
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"Sie dreht gerade in Vietnam:
Collien Fernandes verlässt „Traumschiff“-Set" #Fernandes
bild.de/unterhaltung/s…
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"Auch Klinik betroffen: Bombendrohung!
Hauptbahnhof Kaiserslautern geräumt"
bild.de/news/bombendro…
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Ich bin grad bei einer Freundin im 16ten, es gibt einen Nachbarn der seit 3 Tagen, seine Heimatmusik in voller Lautstärke bis 3 in der Nacht spielt, rumbrüllt, seine Frauen, seine Kinder brüllen. Eine Nachbarin erzählt mir soeben, er hat sie mehrfach am Gang angespuckt, ihr mit dem Schlüssel Schläge angedroht, sie als Nutte beschimpft und sie angespuckt.
Ich hab jetzt die Polizei gerufen.
Wünscht mir Glück.
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