Thus Nelda (Klarname)

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@NeldaThus

Lieber ein Ort im Grünen, als ein Grüner im Ort. Fahrräder und linksgrüne raus aus den Städten.😝 Kann Spuren von Satire enthalten. Keine DN!!!

Deutschland Bergabung Mart 2021
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Thus Nelda (Klarname)@NeldaThus·
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. Erich Fried
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Berliner Zeitung
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Die Bundeswehr orientiert sich am Geschlechtseintrag – Interessenverbände warnen vor Diskriminierung. Die Debatte um die Wehrpflicht stellt das Selbstbestimmungsgesetz infrage. berliner-zeitung.de/politik-gesell…
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Thus Nelda (Klarname)
Thus Nelda (Klarname)@NeldaThus·
Als der Westen noch Kriege führte, versprach er seinen Bürgern Ordnung, Sicherheit und moralische Überlegenheit. Heute verlangt er Verzicht, höhere Spritkosten und neue Opfer – ⬇️⬇️ globalbridge.ch/die-grosse-ent…
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Deutschland Kurier
Deutschland Kurier@Deu_Kurier·
Neues Verarmungsprogramm: Höhere Kassenbeiträge, noch mehr Zuzahlungen für Kranke, weniger Lohnfortzahlung! Scheibchenweise werden immer mehr Details aus dem neuen sozialistischen Verarmungsprogramm der schwarz-roten Bundesregierung für Rentner, Kranke und Beitragszahler bekannt: Angesichts zweistelliger Milliardenlöcher in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) will die weithin unbekannte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) Beitragszahler mit höherem Einkommen stärker belasten. Darüber hinaus drohen Kürzungen beim Krankengeld und drastisch höhere Zuzahlungen im Krankenhaus oder beim Arzt. Insgesamt sollen die Kassen bereits im kommenden Jahr rund 20 Milliarden Euro einsparen bzw. durch höhere Einnahmen generieren. Das geht aus einem Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur GKV-„Reform“ hervor, der sich laut Medienberichten bereits in der Ressortabstimmung befindet und der Ende April vom Bundeskabinett verabschiedet werden soll. Die Bundesgesundheitsministerin will die Kassen mit dem Gesetz 2027 um insgesamt 19,6 Milliarden Euro entlasten. Dies wäre mehr als die eigentlich erwartete Lücke von 15,3 Milliarden Euro. Einer der Kernpunkte ist, wie bereits berichtet, der weitgehende Wegfall der beitragsfreien Mitversicherung von nicht berufstätigen Ehepartnern, also meist der Ehefrau. Doch Warken plant noch mehr: ▶ Die Beitragsbemessungsgrenze soll 2027 einmalig um rund 300 Euro zusätzlich angehoben werden. Die Beitragsbemessungsgrenze ist der maximale Bruttobetrag vom Verdienst, bis zu dem Beiträge zur Sozialversicherung berechnet werden. Einkommensteile, die über dieser Grenze liegen, sind beitragsfrei. In der Vorlage des Warken-Ministeriums heißt es „So stärken wir die Beitragsgerechtigkeit und generieren einen solidarischen Beitrag von Arbeitgebern und Personen mit höheren Einkommen zum Reformpaket.“ Aktuell liegt die Grenze, die ohnedies jährlich an die reguläre Lohnentwicklung angepasst wird, bei 5.812,50 Euro. Bis zu dieser Schwelle des Brutto-Monatsverdienstes werden Versicherungsbeiträge zur Krankenversicherung fällig. Durch den geplanten zusätzlichen Aufschlag rechnet das Ministerium mit Mehreinnahmen von insgesamt 2,4 Milliarden Euro, für die Arbeitgeber und Arbeitnehmer je zur Hälfte aufkommen müssen. Bedeutet: Noch höhere Abgaben für die kriselnde Wirtschaft, noch weniger Netto vom Brutto für die Beschäftigten (solange diese überhaupt noch Arbeit haben)! Weniger Lohnfortzahlung, höhere Rezeptgebühr Mehr zahlen für immer weniger Leistung – darauf läuft das neue Verarmungsprogramm der Merz-Regierung hinaus: ▶ Das Krankengeld (Lohnfortzahlung) soll gesenkt werden. Bislang erhalten Beschäftigte nach sechs Wochen Krankheit 70 Prozent ihres Bruttogehalts von der Krankenkasse, künftig sollen es nur noch 65 Prozent sein. ▶ Leistungen für homöopathische Mittel werden ganz gestrichen. ▶ Klinikaufenthalte könnten teurer werden. Geplant sind 15 statt bisher zehn Euro pro Tag Zuzahlung im Krankenhaus. ▶ Drastisch steigen sollen auch die Zuzahlungen für verschreibungspflichtige Medikamente: Vorgesehen sind künftig mindestens 7,50 und maximal 15 Euro pro Packung – bislang sind es fünf bis zehn Euro. ▶ Die Zuschüsse für Zahnersatz sollen um zehn Prozent gekürzt werden. FAZIT: Für viele hart arbeitende Menschen im besten Steinmeier-Deutschland aller Zeiten steigen die Chancen ganz erheblich, arm und krank zu sterben. Und diejenigen, die keine Beiträge zahlen (u.a. Ukrainer, Syrer, Afghanen im „Bürgergeld“-Bezug) zahlen auch künftig – NICHTS!
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NIUS
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Die linksextreme Szene versucht, die Reporter von NIUS einzuschüchtern. Am vergangenen Wochenende installierten linke Aktivisten einen riesigen Aufsteller vor den Räumlichkeiten von NIUS, der mehr als deutlich auf den Standort hinwies. nius.de/kriminalitaet/…
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NIUS
NIUS@niusde_·
Die beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales angesiedelte Integrationsbeauftragte, ruft Ausländer aktiv dazu auf, ihre Zukunft in Deutschland zu planen und sich mit der Einbürgerung zu beschäftigen. nius.de/politik/bundes…
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NIUS
NIUS@niusde_·
Die aus Steuergeldern finanzierte Amadeu Antonio Stiftung ist in einen Skandal um pornografisches Material an einer sächsischen Schule verwickelt. NIUS hat mit einer betroffenen Schülerin gesprochen. nius.de/interview/nius…
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Roland Tichy
Roland Tichy@RolandTichy·
Droht ein neuer Asylansturm wie 2015? Diesmal über Spanien. Die dort regierenden Sozialisten holen gezielt und massiv Zuwanderer aus Nordafrika - die nach der Blitz-Einbürgerung nach Deutschland weiterziehen. tichyseinblick.de/kolumnen/aus-a…
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yolanda schultes
yolanda schultes@yolandaschultes·
55268 Nieder-Olm Welpe am Baum angebunden gefunden Kopie bitte Hinweise an die Polizei Wurde in Nieder olm mitten im Feld am Baum angebunden gefunden !! Wer hat was gesehen ? Weiß jemand wer aktuell ein Wurf hat ? Welpe wird auf ca 8 Wochen geschätzt. Anzeige bei der Polizei wurde erstattet. Für jeden sachlichen Hinweis sind wir sehr dankbar
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Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
Ab dem 1. Mai tritt in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam ein Werbeverbot für Fleisch und Produkte, die fossile Energien benötigen, in Kraft. Das Verbot wurde von der Partei GroenLinks vorangetrieben, die auch die Bürgermeisterin der Stadt stellt. apollo-news.net/amsterdam-verb…
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Christian Haffner
Christian Haffner@Aufdecker·
Wird das Gesetz so geschlossen, wie es im Referenten von @ninawarken steht, macht die medizinische Versorgung in Deutschland schlechter. Nicht besser. Nicht effizienter. 👉 Schlechter. Wer an Hausärzten spart, zerstört die Basis unseres Gesundheitssystems. 🧵Thread: @faznet @zeitonline @welt @BILD @handelsblatt
Christian Haffner@Aufdecker

Hier nochmal die Pressemitteilung des Hausärzteverband Hessen zum Referentenentwurf von @ninawarken : „Frankfurt am Main, 17.04.2026 GKV stabilisieren heißt: Hausärzte stärken – nicht schwächen Resolution der Delegiertenversammlung des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen zum Referentenentwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG) Wer an der ersten Versorgungslinie spart, bekämpft nicht die Ursachen der Krise, sondern gefährdet die tragende Säule des Systems. Der Referentenentwurf muss daher grundlegend korrigiert werden. Es reicht nicht, kurzfristige Sparmaßnahmen zu definieren – es braucht tragfähige strukturelle Lösungen. Der vorliegende Entwurf bleibt ein reines Konsolidierungsgesetz. Er begrenzt Ausgaben, ohne die strukturellen Ursachen der Kostenentwicklung anzugehen. Nachhaltige Beitragssatzstabilität entsteht jedoch nur, wenn finanzielle Konsolidierung und strukturelle Stärkung der Primärversorgung zusammengedacht werden. Die Stabilisierung der GKV-Finanzen ist notwendig – aber nicht auf Kosten der haus- und fachärztlichen Versorgung. Niedergelassene Praxen sichern täglich den niedrigschwelligen Zugang zur Versorgung, steuern Patientenströme, verhindern Fehlversorgung und vermeiden Kosten. Wer Haus- und Fachärzte schwächt, macht Versorgung teurer, langsamer und unsozialer. Drei hausärztliche Kernforderungen 1. Schluss mit Sparen an der ersten Versorgungslinie Haus- und Facharztpraxen dürfen nicht länger als Finanzierungsreserve missbraucht werden. Keine Honorardämpfung, keine versteckte Rebudgetierung, keine Kürzung durch die Hintertür. Die geplante Fixkostendegression bei entbudgetierten Leistungen (Maßnahme C.j des Entwurfs) konterkariert das gesetzliche Versprechen vollständiger und abschlagsfreier Vergütung. Fixkosten sinken nicht, wenn mehr Patienten behandelt werden – dieser betriebswirtschaftliche Grundsatz wird im Entwurf ignoriert. Wer an der Primärversorgung spart, produziert Mehrkosten an anderer Stelle. Die geplante Deckelung der HzV ist ein ordnungspolitischer Fehler. HzV schafft bessere Koordination, höhere Qualität und wirtschaftlichere Versorgung. Die GLR-Bindung inkl. zusätzlichem 1-Prozentpunkt-Abschlag (Maßnahme C.k) greift direkt in die Vertragsautonomie nach § 73b SGB V ein. Sie blockiert Preisentwicklung und Weiterentwicklung der Vergütungsstruktur gleichermaßen. Erfolgreiche Versorgungsmodelle zu bestrafen, ist gesundheitspolitisch absurd. Innovationen deckelt man nicht – man baut sie aus. 2. Primärarztsystem jetzt gesetzlich verankern Die eigentliche Schwäche des Systems ist fehlende Steuerung. Nicht-akute Versorgung muss regelhaft hausärztlich koordiniert werden – mit klaren Ausnahmen für definierte Fachgebiete. Die Zusammenarbeit mit den Fachärzten muss erhalten bleiben. Weder das GKV-BStabG noch das parallel beratene GeDIG (§ 360b SGB V-neu als bloßer Platzhalter) schaffen die überfällige gesetzliche Verankerung eines Primärarztsystems. Ohne Steuerung bleiben Wartezeiten lang, Wege ineffizient und Beiträge hoch. 3. Ohne niedergelassene Haus- und Fachärzte keine Zukunft der GKV Wer Beitragssätze langfristig stabilisieren will, muss in Nachwuchs, Niederlassung und Praxisteams investieren. Erforderlich sind: • Weiterbildungsoffensive Allgemeinmedizin • Förderung ländlicher und unterversorgter Regionen • Stärkung von MFA / VERAH / NäPA • verlässliche wirtschaftliche Perspektiven für Niederlassung Das ambulante System versorgt 95 Prozent aller medizinischen Versorgungsanlässe abschließend und darf nicht kaputtgespart werden. Eine nachhaltige Reform muss die Primärversorgung stärken, nicht schwächen. Die Delegierten des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen, Frankfurt am Main, 17.4.2026“

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Daniel Gräber
Daniel Gräber@dg_graeber·
Die überwiegend mit Steuergeld finanzierte @AmadeuAntonio-Stiftung blockiert kritische Journalisten, die hinterfragen, was sie mit diesem Geld macht.
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