Markus Dan

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@RealMarkusDan

An GESTAPO und STASI: Alles was ich sage ist Satire. Wenn ihr jemanden wie mich untersuchen müsst, seid ihr wirklich die, vor denen ich warne.

Bergabung Şubat 2025
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Markus Dan
Markus Dan@RealMarkusDan·
@wolff_ernst Oder, frei nach von Clausewitz, sich in eine bessere Position zu bringen.
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Ernst Wolff
Ernst Wolff@wolff_ernst·
Sämtliche von Trump verkündeten Feuerpausen, Waffenstillstände oder bevorstehende Friedensabkommen dienen nur einem Zweck: von der weiteren Blockade der Straße von Hormus abzulenken, um so die vom digital-finanziellen Komplex gewollte globale Depression herbeizuführen.
Ernst Wolff tweet media
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Markus Dan
Markus Dan@RealMarkusDan·
@Weltwoche Na, dann schauen wir mal, wann Herr Netanjahu diesen bricht.
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Die Weltwoche
Die Weltwoche@Weltwoche·
Trump verkündet: Israel und Libanon vereinbaren zehntägige Waffenruhe #Echobox=1776395771" target="_blank" rel="nofollow noopener">weltwoche.de/daily/trump-ve…
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Bundesministerium der Finanzen
„Russland darf nicht Gewinner des Iran-Krieges werden. Das ist nicht in unserem Interesse – und kann auch nicht im Interesse der Vereinigten Staaten sein. Das habe ich bei unserem G7-Treffen in Washington sehr deutlich gemacht." - Minister Lars Klingbeil
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Markus Dan
Markus Dan@RealMarkusDan·
Die 10 Grundsätze der Kriegspropaganda nach Lord Arthur Ponsonby
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Markus Dan
Markus Dan@RealMarkusDan·
Was „die Rechten“ / AfD-Wähler als Bedrohung für 🇩🇪 sehen: - Islamisten / Islamisierung - Antifa - Klimakleber & Linke Protestler - Schleuser-Boote im Mittelmeer - Illegale Einwanderung / Massenmigration - Regenbogenfahnen & Gender-Ideologie - Woke Uni-Studenten & Cancel Culture Was die ECHTE Bedrohung für 🇩🇪 ist: - Israel-Lobby / ELNET (deutsches AIPAC-Äquivalent) - Digitale Identität / EU Digital Wallet Peter Thiel & Palantir - BlackRock (größter Anteilseigner in DAX-Konzernen) - Überwachungskameras & Polizeiliche Gesichtserkennung - Biometrische Massenüberwachung Tech-Milliardäre & Konzerne, die Politik schreiben (z. B. via WEF oder direkte Einflussnahme) Plus alles von oben.
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TomBayou
TomBayou@Tom_Bayou·
@bezalelsm "We exploit the Holocaust and anti-Semitism to protect Israel from criticism. It is a trick we use" — Shulamit Aloni       Former Israeli Minister of Education. In 2000, she won the Israel Prize.
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Ups. Da ist Trump offenbar einer durchgeruscht. War wohl nix mit der tollen Blockade der Blockade Der Tanke Rich Starry fuhr zunächst bis kurz vor die Meerenge, drehte dann um - und versuchte es Stunden später einfach nochmal. Diesmal offenbar unangefochten. Malawi hat offiziell erklärt, dass es gar kein Schiffsregister für Hochseeschiffe führt. Die Flagge ist also nicht nur verdächtig, sie ist schlicht gefälscht. Der Tanker sendete während seiner Wartezeit vor der Meerenge selbst ein AIS-Signal mit dem Hinweis „China owners and Crew. Also wohl ein chinesischer Tanker, US-sanktioniert, unter gefälschter malawischer Flagge, mit chinesischer Crew, durchfährt einfach Trumps Blockade. Zweimal versucht, beim zweiten Mal einfach weitergefahren. Kein Eingreifen. Xi macht mit Trump was er will. Und Trump kann genau nichts dagegen tun.
💙💛 Regina Laska tweet media
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Markus Dan
Markus Dan@RealMarkusDan·
@ellamuempert Sie verstehen es falsch. Israel greift seit Jahren den Libanon unvermindert an. Fakten können antisemitisch sein, das ist ein Problem.
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Christiane L.
Christiane L.@ellamuempert·
Also verstehe ich das richtig, die Hisbollah greift Israel unvermindert an und Friedrich Merz hat Netanyahu angerufen und ihn aufgefordert, die Kämpfe in Libanon einzustellen? Er appelliert also nicht an die Hisbollah sondern an Israel?
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Die Entwicklungen in den palästinensischen Gebieten bereiten mir große Sorge. In meinem Telefonat mit Premierminister @netanyahu habe ich deutlich gemacht: Eine faktische Teilannexion des Westjordanlandes darf es nicht geben.
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Nicholas J. Fuentes
Nicholas J. Fuentes@NickJFuentes·
Good luck to Trump and the GOP without Catholics, Muslims, anti-war voters, fiscal hawks, immigration hawks, prospective home-buyers, anybody who wanted the Epstein Files, anybody who watches Tucker, Alex Jones, Megyn Kelly, & Candace. But hey at least they’re popular in Israel.
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Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt@AuswaertigesAmt·
Die Angriffe der Hisbollah auf Israel müssen aufhören. Wir unterstützen die Ausübung des Gewaltmonopols Libanons auf seinem ganzen Territorium & die Entwaffnung der Hisbollah. Zugleich muss die israelische Armee Zivilbevölkerung & zivile Infrastruktur schützen. – @AussenMinDE 2/3
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Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt@AuswaertigesAmt·
Direkte Gespräche zwischen Israel & Libanon können ein wichtiger erster Schritt in eine Zukunft sein, in der beides geachtet wird: Israels legitime Sicherheitsinteressen & Libanons Recht auf territoriale Integrität & Souveränität. – @AussenMinDE im Telefonat mit @YoussefRaggi 1/3
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Markus Dan
Markus Dan@RealMarkusDan·
@FAZ_Politik Die Versprechen der USA sind mit großer Vorsicht zu genießen. Siehe die ganze Demokratie, die in den Irak, Libyen, Libanon, Afghanistan und in viele anderen Ländern gebraucht wurde.
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FAZ Politik
FAZ Politik@FAZ_Politik·
Der Irankrieg hat das Regime nicht gestützt, sondern gestärkt. Der Bevölkerung droht jetzt noch mehr Repression, Not und Perspektivlosigkeit. Trumps Versprechen blieben leer. Ein Kommentar von Friederike Böge faz.net/aktuell/politi…
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Markus Dan
Markus Dan@RealMarkusDan·
@SHomburg Wenn der Iraner die Straße von Hormus blockiert, ist das böse. Wenn es der Ami tut, ist es gut. Auf Deutsch: alles Propaganda. Trump hat keine Ahnung, was er tut. Er befolgt nur, was ihm seine Ratgeber sagen.
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
1. Trump will die Straße von Hormus nicht mehr öffnen, sondern komplett blockieren. 2. Das erhöht die Ölpreise weltweit. 3. Profitieren werden die US-Ölbarone, während US-Autofahrer ähnlich getroffen werden wie unsere. Hintergrund: Öl wird weltweit gehandelt, weshalb sein Preis nicht isoliert in einem Land steigt, sondern überall. Die USA exportieren bei einem Preisanstieg mehr Öl, indem die Förderer nunmehr an Ausländer verkaufen statt an Inländer. Man hört oft, die USA würden als Nettoexporteur profitieren. In Wahrheit muss man unterscheiden: • Ölquellenbesitzer verdienen mehr, aber • US-Tankkunden leiden und sind verärgert. Trump risikiert mit seinem Richtungswechsel die Midterm-Wahlen, sofern er nicht glaubt, dass diese ohnehin schon verloren sind.
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Markus Dan
Markus Dan@RealMarkusDan·
@polenz_r Es geht um Groß-Israel. Seit 30 Jahren.
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Ruprecht Polenz🇪🇺
Aktuell: Nethanjahu kommentiert die Lage im Nahen Osten. Seine Karte zeigt ein Israel vom Mittelmeer bis zum Jordan. Die Annexion der Westbank durch die Siedler vollendet. - Der Spruch „From the River …“ bekommt die Bedeutung, die er für Likud seit 1977 hat.
Ruprecht Polenz🇪🇺 tweet media
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Markus Dan
Markus Dan@RealMarkusDan·
@justdanaw Was ist mit denen, die vorher da waren, und das Gebiet als deren "angestammte Heimat" sehen? Wer hat das Vorrangrecht?
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Dana Weinstein
Dana Weinstein@justdanaw·
Zionismus: Die Juden haben das Recht auf ihre angestammte Heimat. Islamismus: Die gesamte Welt muss sich Allah unterwerfen oder sterben. Und trotzdem glauben manche, der Zionismus sei die größte Bedrohung für die menschliche Zivilisation. Bêtes à pleurer…
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Markus Dan
Markus Dan@RealMarkusDan·
Herr Trump redet viel, wenn der Tag lang ist. Allerdings dürfte er sich nicht viele Gedanken gemacht haben, wie militärisch durchsetzbar es sein sollte. Auch dürfte er nicht nachgedacht haben, was China oder andere Länder dazu sagen würden, wenn ihr Öl plötzlich von den Amerikanern geklaut wird.
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Markus Dan
Markus Dan@RealMarkusDan·
Ist ja von der Idee her recht interessant, aber militärisch nicht durchzusetzen. Wie soll das funktionieren, sobald die Schiffe einmal in internationalen Gewässern sind? Es ist illegal, diese zu "besetzen", wenn sie nicht unter Sanktionen sind oder anders gegen internationales Recht verstoßen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass China da mitspielen wird.
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Dr. Maximilian Krah MdB
Trump postet die Idee einer US-Seeblockade des Golfs. Damit wäre auch China vom Ölstopp betroffen - während die US-Verbündeten dank der Saudi-Pipeline quer über die arabische Halbinsel versorgt würden. Weiterer Gewinner: Russland, das dann den Iran als Lieferant ersetzen könnte. Diese Entwicklungen zeigen, wie unsinnig die immer wieder zu hörenden Unkenrufe vom Ende der US-Macht sind. Nach wie vor hat Trump mehrere Optionen, die er nach Belieben nutzen kann und wird. Der Iran mag Hormuz sperren, aber dann wird eben der Iran gesperrt und für Kuwait, Saudi-Arabien, Qatar und die Emirate ein Bypass gelegt. Es ist ein Great Game.
Dr. Maximilian Krah MdB tweet media
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Markus Dan
Markus Dan@RealMarkusDan·
@FAZ_Politik Und wieder mal redet Trump eine Menge, und wieder mal hat er nicht wirklich eine Ahnung von militärischer Durchsetzbarkeit. Bin auch neugierig, was die Chinesen dazu sagen.
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FAZ Politik
FAZ Politik@FAZ_Politik·
Iran und die USA haben in Islamabad vorerst keine Einigung erzielt. Nun erhöht Trump den Druck – und kündigt eine Blockade der Straße von Hormus an. faz.net/aktuell/politi…
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Markus Dan
Markus Dan@RealMarkusDan·
@FurkanCCTV Na, dann bin ich mal neugierig, wie das funktionieren soll. Sobald mal das erste US-Schiff am Meeresgrund liegt, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Das eine ist, was Trump sagt/plant/sich wünscht; das andere, was militärisch wirklich machbar ist.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Sechs Wochen lang lautete die Frage: Wie bekommt man die Straße von Hormuz wieder auf. Seit Samstag Nacht lautet sie anders. Vance hat Pakistan ohne Deal verlassen. 21 Stunden Verhandlung, kein Ergebnis. Er nannte es das „letzte und beste Angebot” der USA. Iran hat es nicht angenommen. Trumps Plan B dreht jetzt die gesamte Logik des Krieges um. Er öffnet den Hormuz nicht. Er schneidet Irans eigene Ölexporte ab. Die Idee stammt von General Jack Keane, einem der einflussreichsten Militärstrategen Washingtons. Er hat sie vor einer Woche in der New York Post skizziert. Wenn Iran nicht einlenkt, soll die US-Marine Kharg Island abriegeln. Kharg ist eine kleine Koralleninsel im nördlichen Persischen Golf. 7,7 Quadratmeilen groß, ein Drittel der Fläche Manhattans. Über sie laufen laut Kpler und dem Iran Open Data Center 96 Prozent der iranischen Rohölexporte. Lagerkapazität: 31 Millionen Barrel. Täglicher Export zuletzt: rund 1,5 Millionen Barrel. Empfänger: fast ausschließlich China. Die Foundation for Defense of Democracies rechnet vor: rund die Hälfte der iranischen Staatseinnahmen hängt am Öl. Wer Kharg schließt, nimmt dem Regime über Nacht die Hälfte seines Budgets. Die offensichtliche Gegenfrage lautet: Warum Kharg blockieren, statt einfach die Straße von Hormuz freizuräumen? Weil das zwei komplett verschiedene Operationen sind. Der Hormuz ist an der engsten Stelle 33 Kilometer breit. Iran kontrolliert die gesamte Nordküste über 750 Kilometer. Anti-Schiff-Raketen, Hunderte Schnellboote der Revolutionsgarden, U-Boote der Ghadir-Klasse, Seeminen, Drohnen, ballistische Raketen. Das Pentagon selbst nennt die Meerenge eine iranische „Kill Box”. Genau deshalb lehnt die US-Navy seit Kriegsbeginn jede einzelne Anfrage der Schifffahrtsindustrie ab, Tanker zu eskortieren. Die eigenen Schiffe wären die Ziele. Kharg liegt 25 Kilometer vor der Küste, weit oberhalb dieser Zone. Eine Blockade dort heißt nicht „Tanker durchs Nadelöhr schützen”. Sie heißt: iranische Tanker am Auslaufen hindern. Kontrolle aus der Distanz. Zerstörer, Kreuzer, F-35, Seeaufklärung. Gezielt werden jetzt iranische Tanker, nicht amerikanische Schiffe. Und genau diese Operation hat Trump schon einmal durchgezogen. Am 16. Dezember 2025 verhängte er eine „totale und vollständige Blockade” gegen alle sanktionierten Tanker vor Venezuela. Anfang Januar beschlagnahmte die US-Marine die Tanker Bella 1 und M Sophia mitten auf See. Am 3. Januar 2026 um 2 Uhr morgens Ortszeit schlugen Spezialkräfte zu. Nicolás Maduro und seine Frau wurden in Caracas festgenommen, nach New York geflogen, in Manhattan wegen Drogenhandels angeklagt. Von Blockadebeginn bis Regimewechsel: drei Wochen. Stabschefin Susie Wiles fasste die Strategie gegenüber Vanity Fair so zusammen: „Er wird so lange Boote sprengen, bis Maduro aufgibt.” Die Operation leitete damals der Flugzeugträger USS Gerald Ford. Genau dieser Träger liegt seit wenigen Tagen wieder im Persischen Golf. Er wurde nach einem tödlichen Brand repariert, die Crew hat sich erholt, jetzt stößt er dort zur USS Abraham Lincoln und mehreren anderen Großkampfschiffen. Trump selbst hat den Plan öffentlich angedeutet. Gegenüber der Financial Times am 29. März: „Vielleicht nehmen wir Kharg, vielleicht nicht. Wir haben viele Optionen.” Rebecca Grant vom Lexington Institute bestätigt gegenüber Just the News: Die US-Navy könne sehr leicht die vollständige Kontrolle darüber übernehmen, was die Meerenge passiert. In den letzten 24 Stunden seien etwa 10 Schiffe bewegt worden, darunter ein umgeflaggter russischer Tanker. Jan van Eck, CEO von VanEck Funds, schon am 2. März bei CNBC: Trump folge dem Venezuela-Playbook. Damals habe er die Ölexporte abgeschnitten und die Hartwährung abgewürgt. Genau diesen Hebel wolle er wieder. Und hier wird es gefährlich. Venezuela war isoliert. Das venezolanische Öl ging an wenige sanktionierte Abnehmer, China hatte längst diversifiziert, der Weltmarkt hat den Ausfall kaum gespürt. Iran ist das Gegenteil. Die 1,5 Millionen Barrel pro Tag aus Kharg gehen fast vollständig nach Asien. Allen voran nach China. Laut Kpler schwimmen bereits rund 200 Millionen Barrel iranisches Öl auf Tankern vor der chinesischen Küste, genug um Chinas Raffinerien fünf Monate zu versorgen, selbst wenn Kharg morgen dicht wäre. Das heißt: Wer Kharg schließt, zwingt Peking zum ersten Mal öffentlich Stellung zu beziehen. Und er treibt den Ölpreis global nach oben, zusätzlich zur Hormuz-Blockade. Brent schloss Freitag bei 94 Dollar, gefallen von 119 Anfang März. Goldman Sachs rechnet vor: ein weiterer Monat geschlossener Hormuz bedeutet Brent über 100 Dollar durch das gesamte Jahr 2026. Bei einer Eskalation auf Kharg warnen Analysten vor 150 Dollar und mehr. Der iranische Parlamentspräsident hat die Antwort Teherans bereits vorformuliert: Jeder US-Soldat, der einen Fuß auf Kharg setzt, werde mit Feuerregen empfangen. Sechs Wochen lang haben die Märkte auf die falsche Richtung geschaut. Sie haben gewartet, bis die Meerenge wieder aufgeht. Trumps letzte Karte öffnet die Straße nicht. Sie schließt sie komplett. Von beiden Seiten. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
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