uwe becker
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Zeichen setzen mit bunten Socken
Heute findet erneut der weltweite Down-Syndrom-Tag statt.
Bei Menschen mit Down-Syndrom ist das 21. Chromosom oder ein Teil davon dreifach vorhanden. Wenn unter dem Mikroskop Chromosome fotografiert werden, ähneln sie farbigen Socken. Daraus entstand die Idee, dass Menschen weltweit am 21. März bunte Socken tragen könnten, um damit ein persönliches Zeichen für diese Einzigartigkeit zu setzen.
Wenn wir eine barrierefreie Gesellschaft wollen, müssen zuvorderst die Barrieren in den Köpfen der Menschen abgebaut werden. Nichts ist so normal wie die Verschiedenheit und Menschen sollten nicht danach beurteilt werden, was sie nicht oder nicht so gut können, sondern danach, was sie als Menschen ausmacht.

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Der Kampfbegriff des Antizionismus ist zum Leitmotiv der Antisemiten in unserem Land geworden
Wer die Hasstiraden auf judenfeindlichen Demonstrationen in Deutschland oder auch Parteibeschlüsse wie zuletzt bei der Linken sieht, erkennt immer deutlicher und zunehmend, dass der ist. Dieser Begriff vereint die unterschiedlichsten Extremisten von links und rechts bis zu den Islamisten und täuscht dabei sogar demokratische Fürsorge vor.
Die Sehnsucht nach einer sicheren Heimstätte für Jüdinnen und Juden in einer Welt jahrhundertelanger Verfolgung, Entrechtung und Ermordung ist ein verständlicher Wunsch, der sich im Zionismus widerspiegelt. Die Diffamierung dieser Sicht und damit die Verteufelung des Zionismus als angeblich rassistisch-imperialistische Ideologie ist daher nichts anderes als die Delegitimierung des Staates Israel und gleichzeitig die Diffamierung aller Jüdinnen und Juden, die sich nicht von Israel als Land distanzieren. Damit trifft der Antizionismus eben doch den größten Teil aller Jüdinnen und Juden, denn unabhängig von unterschiedlichen Sichtweisen zur jeweiligen Politik Israels würde kaum ein Jude weltweit Israel das Existenzrecht absprechen. Der Antizionismus ist der verkleidete Antisemitismus. Es braucht daher ein größeres Engagement gegen diese getarnte, aber besonders aggressive Judenfeindlichkeit.
Den Menschen wird von interessierten Kreisen – wie zuletzt von der Partei Die Linke – ein Zerrbild des Zionismus vermittelt und dieser mit bekannten antisemitischen Stereotypen jüdischer Weltherrschaft verpackt. Wo einst Juden als Grund allen Übels dargestellt wurden, verwenden Antisemiten heute den Kampfbegriff des vermeintlich bösen Zionisten. Bei dieser Ausprägung des Antisemitismus versagen derzeit auch die klassischen gesellschaftlichen Abwehrreflexe, weil er durch die Hintertür nahezu ungehindert in die gesellschaftlichen Salons eindringt. Und diese gesellschaftliche Anschlussfähigkeit macht ihn so gefährlich. Diesem Umweg-Judenhass müssen wir klar und konsequent entgegentreten.
staatskanzlei.hessen.de/presse/antisem…

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@EiflerUlrike @dieLinke Doch, die Linke hat ein massives Antisemitismusproblem, was ja selbst in Ihren Reihen zumindest noch teilweise so bewertet wird. Und die Kritik daran ist keine Kampagne. Sorry, aber Ihr Kommentar dokumentiert völliges Versagen.
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Antisemitismusbeauftragter warnt vor getarnter Judenfeindlichkeit staatskanzlei.hessen.de/presse/antisem…
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Die CDU gewinnt die Kommunalwahl in Frankfurt. Auch wenn das endgültige Ergebnis erst nach Auszählung der kumulierten und panaschierten Stimmen in den nächsten Tagen feststehen wird, ist die CDU Frankfurt am Main stärkste politische Kraft und hat damit auch den klaren Regierungsauftrag. Glückwunsch an Spitzenkandidat Nils Kößler und das gesamte Team!




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Mit großer Empörung hatte sich die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen gegen meine Warnung vom Donnerstag geäußert. Ich hatte vor der Verherrlichung des Mullah-Regimes gewarnt und die IRH - Islamische Religionsgemeinschaft Hessen hatte dies zurückgewiesen. Und was ist es gewesen?!
Eine pro-Mullah Demonstration!
Die IRH ist ein Problem für Hessen.
Aber auch der Verein Friedens- und Zukunftswerkstatt mit Sitz im Frankfurter Gewerkschaftshaus ist als fortlaufender Partner der IRH sicher kein Verein, der noch gewerkschaftlich unterstützt werden sollte.

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Die taz hat ein Antisemitismusproblem
Erst vor wenigen Tagen „spekulierte“ die taz „qualitäts-journalistisch“ darüber, ob ich als Hessischer Antisemitismusbeauftragter schon morgens beim Zähneputzen die Kippa trage und was unsere Bundestagspräsidentin zu Israel meint und dort macht und jetzt möchte man gleich dem Zentralrat der Juden verbieten, seine Meinung zum Umgang mit dem iranischen Terrorregime zu äußern, dessen verlängerte Arme auch bei uns in Deutschland seit Jahren jüdisches Leben bedrohen. Natürlich muss eine taz nicht gleich selbst die Klappe halten, doch wenn man sie aufmacht, sollte man die eigenen Worte doch kritischer würdigen. Auch links ist nicht automatisch gegen Antisemitismus immun.

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Nach der Tötung des Massenmörders Ali Chamenei jubelt das iranische Volk trotz andauernder Angriffe über das Ende des Gewaltherrschers. Dies zeigt wie sehr sich dieses große Kulturvolk nach Jahrzehnten der islamistischen Unterdrückung nach Freiheit und Selbstbestimmung sehnt. Dass Deutschlands Linke nahezu ausschließlich mit Kritik an Israel und den USA reagiert, zeigt, dass es weiten Teilen des westlich-saturierten Links-Establishments nicht um die Menschen, sondern um das eigene, verquere Weltbild geht. Dass mit dem Mullah-Regime auch einer der größten Unterstützer des islamistischen Terrors am Ende steht, ist für Unterstützer der Hamas sicher auch nur schwer zu verkraften. Und dort schließen sich dann auch wieder die Kreise zu Extremisten bei uns, die angebliche Solidarität zu Palästinensern vorgeben und doch nur das anti-westliche Geschäft solcher Despoten wie Chamenei unter dem billigen Propaganda-Slogan des „Antiimperialismus“ oder das antisemitischen „Antizionismus“ erledigen.

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