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@InThuringia

Dein treuer Begleiter in historischen Zeiten! 🫂 Denkanstöße, Anti-Gehirnwäsche, Anti-Political-Correctness und Posts zum Beenden der Massenpsychose.

Thüringen, Deutschland 参加日 Mayıs 2021
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
## Der Brandstifter warnt vor dem Feuer ## Es gibt diese Momente, in denen ein einziger Satz so viel über den Zustand dieses Landes verrät, dass man eigentlich gar keinen Kommentar mehr dazu schreiben müsste. Peter Altmaier, ehemaliger Wirtschaftsminister, ehemaliger Kanzleramtsminister, einer der treuesten Schildträger Angela Merkels über sechzehn lange Jahre, meldet sich zurück und warnt – haltet euch fest – vor einer „Staatskrise". Der ersten in der Geschichte der Bundesrepublik. Seit 1949. Größer als Bankenkrise. Größer als Corona. Und – das ist der eigentliche Witz – Neuwahlen seien keine Lösung. Man muss diesen Satz zweimal lesen, dreimal, viermal, damit die ganze Frechheit auch wirklich einsickert. Da kommt einer der Hauptverantwortlichen für den heutigen Schlamassel aus seinem Beraterleben hervorgekrochen und erklärt dem Land, dass das Volk besser nicht wählen sollte, weil sonst die Welt untergeht. Wenn das nicht der entlarvendste Satz des politischen Berlin im Jahr 2026 ist, dann weiß ich auch nicht. ## Der Mann, der mitgebaut hat, ruft jetzt Feuer Erinnern wir uns kurz, wer Peter Altmaier eigentlich ist. Der Mann saß im Maschinenraum jener Regierungen, die diesem Land die Energiewende ohne Plan, die Migrationskrise ohne Kontrolle, die Industriepolitik ohne Industrie und die Digitalisierung ohne Digitalisierung beschert haben. Er war Umweltminister, als der Atomausstieg zur heiligen Kuh wurde. Er war Wirtschaftsminister, als die Energiekosten in den Himmel schossen und der Mittelstand ins Schwitzen kam. Er war Kanzleramtsminister und damit der mächtigste Türsteher der Republik in einer Zeit, in der die Weichen für genau jene Verhältnisse gestellt wurden, die er heute beklagt. Und nun? Nun setzt sich dieser Mann in einen Podcast und tut so, als sei die Lage über ihn hereingebrochen wie ein Sommergewitter. Als hätte er damit nichts zu tun. Als wäre er nicht jahrzehntelang einer der gemütlichen Verwalter dieses Niedergangs gewesen, sondern ein staatstragender Beobachter, der jetzt mit gerunzelter Stirn die Trümmer betrachtet. Diese Schamlosigkeit hat schon eine eigene Klasse. ## „Keine Alternative" – das alte Lied Der Kern seiner Botschaft lautet: Es gibt keine Alternative. Es gibt keine anderen Koalitionsoptionen. Neuwahlen würden alles nur schlimmer machen. Wer hier nicht hellhörig wird, hat die Merkel-Jahre verschlafen. „Alternativlos" war das Lieblingswort jener Ära, in der jede politische Entscheidung – von der Eurorettung bis zur Grenzöffnung – mit eben diesem Knebel durchgedrückt wurde. Diskussion zwecklos, Widerspruch unerwünscht, Wähler bitte still. Altmaier spielt nun dieselbe Platte ab, dieses Mal mit etwas mehr Pathos, dieses Mal mit dem Schreckgespenst der „Staatskrise" als Verstärker. Aber natürlich gibt es eine Alternative. Sie steht in den Umfragen seit Monaten an erster Stelle, sie hat über zwölf Millionen Wähler hinter sich, und sie heißt – man darf das mittlerweile aussprechen, ohne dass das politische Berlin gleich kollektiv in Tränen ausbricht – AfD. Dass die etablierten Parteien sich entschieden haben, diese Alternative durch eine sogenannte Brandmauer politisch zu enteignen, ist das eine. Dass ein ehemaliger Spitzenpolitiker daraus aber den Schluss zieht, es gebe „keine Alternative", ist eine handfeste Lüge an die eigene Bevölkerung. Die Alternative existiert. Sie wird nur nicht zugelassen. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Und es ist genau dieser Unterschied, der die eigentliche Krise dieses Landes beschreibt. ## Wenn Demokratie zum Problem wird Lesen wir Altmaier genau, und es wird richtig unangenehm. Neuwahlen, sagt er, brächten Handlungsunfähigkeit, Rezession, Chaos. Man muss sich diesen Gedanken auf der Zunge zergehen lassen. Eine Regierung, die in Umfragen abstürzt, die im eigenen Lager zerlegt wird, die bei Bürgerveranstaltungen ausgelacht wird, die nicht liefert, was sie versprochen hat – diese Regierung soll bleiben, weil das Volk angeblich nicht in der Lage ist, eine bessere zu wählen. Das ist nicht Demokratieverteidigung, das ist deren Verkehrung ins Gegenteil. In einer funktionierenden Demokratie ist die Antwort auf eine handlungsunfähige Regierung der Gang an die Wahlurne. Genau dafür sind Wahlen da. Sie sind nicht der Notfall, sie sind die Therapie. Wer behauptet, der Wähler dürfe in der Krise nicht ans Steuer, weil er sonst alles noch schlimmer mache, der hat ein Verständnis von Volkssouveränität, das man eher in autoritären Systemen findet als in einer Republik, die sich auf den 23. Mai 1949 beruft. Und dann diese Drohkulisse: eine Rezession schlimmer als 2008, schlimmer als Corona. Wo nimmt der Mann das her? Welche seriöse Studie liegt diesem apokalyptischen Szenario zugrunde? Antwort: keine. Das ist Stimmungsmache, sonst nichts. Es ist der Versuch, dem Bürger Angst vor seinem eigenen demokratischen Recht einzujagen. Wer jetzt wählen will, riskiert den Wirtschaftsuntergang. Wer jetzt wählen will, ist verantwortungslos. Wer jetzt wählen will, gefährdet das Vaterland. So klingt es, wenn die alte politische Kaste merkt, dass ihre Zeit abläuft. ## Mangelnde Erfahrung? Das ist ein Witz Der nächste Stolperstein in Altmaiers Argumentation ist die angebliche Unerfahrenheit der aktuellen Regierungsmannschaft. Friedrich Merz – seit Jahrzehnten in der Politik. Lars Klingbeil – seit Jahren SPD-Chef, jetzt Vizekanzler und Finanzminister. Die Reihen sind voll mit Berufspolitikern, die das Spiel kennen, die seit Legislaturperioden in Ausschüssen sitzen, die jedes Verfahren beherrschen. Wenn diese Mannschaft scheitert, dann nicht an mangelnder Erfahrung, sondern an mangelnder Substanz. An fehlenden Konzepten. An einer Politik, die das Land kaputtgespart und kaputtgeplant hat und jetzt nicht weiß, wie sie es wieder zusammensetzt. Aber für einen Mann wie Altmaier liegt das Problem natürlich nie an der Politik selbst. Es liegt an Unerfahrenheit, an äußeren Umständen, an der bösen Welt da draußen. Verantwortung übernehmen sieht anders aus. ## Worum es wirklich geht Was Altmaier in seinem Podcast wirklich gesagt hat, frei übersetzt: Lasst die Hände vom Steuer, der Wagen muss in die Werkstatt, in der wir gerade selber als Mechaniker arbeiten. Vertraut uns. Wir reparieren das schon. Wenn ihr aber jetzt aussteigt, fährt der Wagen sofort gegen die Wand und die ganze Republik brennt. Das ist nicht die Sprache eines besorgten Staatsmannes. Das ist die Sprache derer, die ihre Pfründe gefährdet sehen und die wissen, dass die Mehrheit ihnen längst davongelaufen ist. Es ist die Sprache eines Apparats, der sich vor seinem eigenen Volk fürchtet, weil er weiß, was bei einer ehrlichen Wahl herauskommen würde. Die echte Staatskrise, Herr Altmaier, ist nicht die Möglichkeit von Neuwahlen. Die echte Staatskrise ist eine politische Klasse, die jahrzehntelang an den eigenen Bürgern vorbeiregiert hat, die jede Kritik mit Brandmauern und Beschimpfungen pariert hat, die ganze Industriezweige in den Sand gesetzt hat, die Migration zu einem unkontrollierbaren Zustand wachsen ließ, die Energiepreise verfünffacht und Wohlstand vernichtet hat – und die jetzt, wenn die Quittung kommt, dem Wähler erklären will, er sei bitte mal so freundlich und halte still. Nein, Herr Altmaier. Halten Sie still. Sie haben genug Schaden angerichtet. Wer dieses Land aus dem Schlamassel ziehen kann, entscheidet das Volk. Und zwar genau dann, wenn das Volk es will. Mit einer Wahl. Frei. Geheim. Gleich. So einfach ist das. So unbequem ist das. So demokratisch ist das. Wenn man Sie und Ihresgleichen einmal in der Geschichte dieses Landes wirklich vermissen wird, dann sicher nicht in einer Stunde, in der über die Zukunft entschieden wird. apollo-news.net/ex-wirtschafts…
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🗽 Libertas Veritas 🇩🇪
Wer hätte gedacht, dass diese Rede mal in die Geschichte eingehen würde. Traurig
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
Muslime in ganz Europa geraten in Panik, nachdem Schweden eine historische und mutige Entscheidung getroffen hat: Es wird den Begriff „Islamophobie“ nicht mehr verwenden, der von der Muslimbruderschaft geprägt wurde, weil es sich um ein politisch manipulierter Begriff handelt, der darauf abzielt, Kritik am Islam zum Schweigen zu bringen. Die schwedische Außenministerin Maria Malmer Stenergard kündigte an, dass ihre Regierung die Europäische Union und die Vereinten Nationen dazu drängen wird, diesen betrügerischen Begriff nicht mehr zu verwenden. Das Konzept der „Islamophobie“ wurde absichtlich so gestaltet, dass es legitime Kritik an der islamischen Lehre mit Rassismus gleichsetzt. Es wurde als Waffe eingesetzt, um Diskussionen über zentrale islamische Texte zu unterbinden, die Aufrufe zum Kriegführen, zur Vergewaltigung und zur Unterwerfung von Nicht-Muslimen enthalten. Schweden hat nun erkannt, was Millionen von Europäern bereits wissen: Die Kritik an einer Religion, die offen zum Mord und zur sexuellen Versklavung von Nicht-Gläubigen aufruft, ist keine Phobie, sondern elementarer gesunder Menschenverstand und Selbsterhaltungstrieb. Das ist ein massiver Schlag gegen die islamistische Lobby in ganz Europa. Sind Sie mit Schwedens Entscheidung einverstanden? Quelle @LizaRosen0000 x.com/LizaRosen0000/…
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Gr@ntlɘr 🥨🍺
Gr@ntlɘr 🥨🍺@oida_grantler·
Merz Migrationswende nimmt Fahrt auf! Die Zahlen für 2026: Afghanen ca. -12 Syrer ca. -3 Amerikaner ca. -5000
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Matthias Teh 🎗️ ن IΧΘΥΣ
Endlich mal ein ehrlicher Blick auf Javier Milei! Während die linken Medien wie die Zeit weiter von „verheerender Bilanz“ faseln, zeigt die Realität: Argentinien boomt unter dem libertären Präsidenten. 🔥 Kein Haushaltsdefizit mehr – zum ersten Mal seit 123 Jahren! Der IWF lobt die Entwicklung in höchsten Tönen, Reserven bauen sich rasant auf, Armut halbiert, Obdachlosigkeit gedrittelt und über 400.000 neue Jobs. Das BIP erreicht historische Höchststände. Das nenne ich echte Transformation! 💪 Milei hat 15.000 Regulierungen gestrichen, Exportverbote gekippt, Importzölle gesenkt und den Staat zurückgedrängt. Die alte, verkrustete, subventionierte Industrie, die jahrzehntelang die Argentinier ausgebeutet hat, muss sich jetzt im Wettbewerb beweisen – und genau das passiert. Viele Sektoren wachsen wieder, Investitionen kommen zurück. Wer jahrelang von Staatsknete und Protektionismus gelebt hat, schreit natürlich. Aber die Menschen profitieren: Günstigere Produkte, mehr Freiheit, echtes Wachstum ohne neue Schuldenberge. Genau das Gegenteil von dem, was uns hier in Deutschland mit immer mehr Staat, Bürokratie und Umverteilung verkauft wird. Inflation ist Diebstahl am Volk – Milei zeigt, wie man es besser macht. Deutschland braucht dringend weniger Scholz, Habeck & Co. und viel mehr Milei! Weniger Staat, mehr Freiheit. 🇦🇷➡️🇩🇪 Lest den starken Gastbeitrag in der Berliner Zeitung: berliner-zeitung.de/article/mehr-m… Wann wagen wir endlich den echten Kurswechsel? Die Uhr tickt. ⏰ #Inflation_ist_Raub
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Yvonne Kussmann
Yvonne Kussmann@YveK22·
Zur Erinnerung: Heute vor sechs Jahren wurde das Video der Enthauptung der beiden skandinavischen Studentinnen Luisa Vesterager Jespersen und Maren Ueland veröffentlicht. Die beiden jungen Frauen waren in Marokko als Touristinnen unterwegs und wurden von islamischen Barbaren in einem Zelt enthauptet. Ich habe das Video damals gesehen. Seit ich schreibe, habe ich viel Grausames gesehen. Das Video gehört zum Schlimmsten, das ich jemals sehen musste. Niemals werde ich das vergessen. Mögen Luisa und Maren in Frieden ruhen.🙏 aktuellinformiert.de/erinnerung-ent…
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Sama Hoole
Sama Hoole@SamaHoole·
If you laid 2.4 million years of human evolution across the 24 hours of a clock: We've been eating red meat for 24 hours. We've been eating grains for 6 minutes. We've been eating seed oils for 4 seconds. And we're being told, with a straight face, that the chronic disease epidemic which appeared in the last 4 seconds is caused by the food we've been eating for the entire 24 hours. The diseases arrived with the seed oils. The grains. The sugar. The processed convenience food. The meat was here the whole time. Watching the rest of it move in.
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Anja Arndt
Anja Arndt@Anja_Arndt_EU·
Im Europäischen Parlament ist ein heftiger Streit um den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFF) ab 2027 entbrannt. Während die nationalen Haushalte unter der Last von Defiziten und wirtschaftlicher Stagnation ächzen, träumen Kommission und Parlament völlig realitätsfern von einer Verdoppelung des Budgets auf zwei Billionen Euro. Dass diese astronomischen Summen durch neue „Eigenmittel“ – also versteckte EU-Steuern auf Digitaldienste oder Krypto – finanziert werden sollen, ist ein direkter Angriff auf die finanzielle Souveränität der Mitgliedstaaten und die Geldbörsen der Bürger. Besonders dreist ist der Versuch, den hunderte Milliarden schweren Corona-Wiederaufbaufonds, der bereits jetzt im Sumpf von Betrugsermittlungen versinkt, durch noch mehr Schulden und Abgaben zu kaschieren. Der Streit zwischen von der Leyens Zentralisierungsplänen und dem Beharren des Parlaments auf alten Subventionstöpfen zeigt: Es geht nicht um Effizienz, sondern nur darum, wer den größten Teil der Beute kontrollieren darf. Jeder Euro, der zusätzlich nach Brüssel fließt, wird dort in einem ineffizienten Apparat aus Kontrolleuren und Beratern verbrannt, anstatt die Steuerzahler in den Heimatländern zu entlasten. Die Drohgebärden gegenüber den USA durch neue Digitalsteuern sind zudem brandgefährlich und könnten einen Handelskrieg auslösen, den unsere ohnehin geschwächte Industrie nicht überleben würde. Als Abgeordnete der ESN-Fraktion im Europäischen Parlament sage ich klipp und klar: Wir brauchen keinen größeren EU-Haushalt, sondern einen radikal kleineren! Wir fordern ein Ende der Schuldenunion und lehnen jede Einführung neuer EU-Abgaben strikt ab. Das Geld der deutschen und europäischen Steuerzahler gehört in die Hände der nationalen Parlamente und nicht in einen Brüsseler Umverteilungstopf, der nur Ineffizienz und Korruption fördert. Die EU muss gesundgeschrumpft werden. Statt Milliarden für einen aufgeblähten Verwaltungsapparat und ideologische Projekte zu verschwenden, müssen wir die Beitragszahlungen senken und die finanzielle Souveränität der Nationen wiederherstellen. Es ist Zeit, den Brüsseler Goldrausch auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung zu beenden!
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Ceterum censeo Unionem Europaeam esse delendam
Worüber die Medien gerne schweigen, ist der Subventions-Wahnsinn: Von 11,7 auf 60 Milliarden und die Politik schreit nach Einsparungen? Eine Frechheit! Oder ??? Die schwarz-rote Koalition ringt verzweifelt um lächerliche 20 Milliarden Euro Einsparungen. Gleichzeitig verschenkt sie 2026 aber mindestens satte 59,5 Milliarden Euro allein aus dem Bundeshaushalt an Subventionen – 5-6 mal so viel wie noch 2020. Das ist kein Sparen, das ist systematisches Durchfüttern des eigenen Netzwerks, auch der Vorfeldorganisationen, auch die geliebten NGO"s, so wie die wo die Frau von Antifanten-Lars Geschäftsführerin ist. Man könnte die gesuchten 20 Milliarden locker bei diesen Programmen holen. Doch das würde bedeuten, eigene Strukturen anzutasten. Und das tut man nicht. Schaut man genauer hin, wird die Farce zur Groteske. 17,2 Milliarden fließen für „Zuschüsse zur Entlastung beim Strompreis“. Der Staat schafft erst die Energiewende-Misere, lässt die Preise explodieren und begleicht dann mit unseren Steuergeldern die Rechnung. 12 Milliarden gehen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Gebäudebereich. Wärmepumpen, die keiner will, und Dämmung für teuren Strom. 5 Milliarden für Mikroelektronik, drei für stromintensive Unternehmen, 1,7 für Tank- und Ladeinfrastruktur. Und irgendwo in den Tiefen tauchen sogar Förderungen für PC-Spiele auf – vorzugsweise Rennsimulationen und behindertengerechtes Gaming. Weil nichts die deutsche Zukunft so sehr sichert wie virtuelle Überholmanöver. Das ist keine Wirtschaftspolitik mehr. Das ist die Fortsetzung von Corona mit anderen Mitteln. Damals hat man das Unwesen eingerichtet: Notfallhilfen, die nie endeten, Bürokratie, die sich verselbstständigte. Man durfte nicht mehr einfach ins Amt spazieren. Plötzlich brauchte es Termine, Apps, Nachweise. Corona ist längst vorbei. Die Termine sind geblieben. Genau wie die Subventionen. Aus dem Krisenmodus wurde Dauerzustand. Aus der Ausnahme die neue Normalität. Und in den großen Medien findet das kaum jemand bemerkenswert. Das Prinzip ist kinderleicht zu durchschauen. Politiker sind erkennbar das Ergebnis einer Negativauslese. Wer im echten Markt scheitert, wer keine Ideen hat und kein Risiko tragen will, der geht in die Politik. Dort verdient er das Drei- bis Zehnfache des Durchschnittsdeutschen. Und dann verteilt er unser Geld an all jene, die ihm nützlich sind. An Vorfeldorganisationen, NGOs, Verbandsfreunde und Seilschaften. Die Subventionen retten nicht die Wirtschaft. Sie halten das eigene Machtnetzwerk am Leben. Die Billionen-Schulden von gestern flossen nicht in Brücken und Schienen. Sie stopften Löcher. Die von morgen werden wieder nicht in echte Investitionen fließen. Sondern in die nächste Runde dieses perfiden Spiels. Man könnte die 20 Milliarden, die man jetzt dramatisch sucht, einfach streichen. Ein paar Prozentpunkte weniger hier, ein paar absurde Töpfe dort. Fertig. Doch das würde ja bedeuten, den eigenen Apparat anzutasten. Stattdessen faselt Dampfplauderer "Fratscher der Quatscher" von „Investitionen in die Zukunft“. Während man das Gold der Bundesbank verscherbeln, Steuern erhöhen und neue Schulden machen will. Die Väter und Großväter haben die 3.400 Tonnen nicht gehortet, damit Enkel sie für virtuelle Renngames und Wärmepumpen-Subventionen verramschen. Es ist kein Kollaps, den diese Politik verhindern will. Es ist der Kollaps ihrer eigenen Macht, den sie hinauszögert. Mit unserem Geld. Mit unserer Zukunft. Solange wir das mitmachen, solange die alten Seilschaften weitermachen dürfen, geht das Spiel weiter. Bis zum letzten Hemd, zum letzten Gramm Gold und bis nichts mehr übrig ist außer geförderten Rennspielen und einer Republik, die sich selbst in den Ruin subventioniert hat. Schönes 1.Mai Wochenende.
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WOWOF95
WOWOF95@wowof951·
@backbord161 Deine Freunde sind dir eben lieber als die Bio Deutschen.
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Backbord 161
Backbord 161@backbord161·
Der Faschist Höcke will unsere multikulturelle Gesellschaft „rückabwickeln“. Empfehle allen verantwortlichen Politikern genau hinzuhören. Wer jetzt noch mit einem AfD Verbotsverfahren zögert, wird mitschuldig sein an der Rückabwicklung unserer Gesellschaft!
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Morlock Nr.2
Morlock Nr.2@MGGA2021h·
Die dt. Regierung verzichtet auf 7-8 Milliarden Euro von der EU. Aus folgenden Gründen: -man braucht das Geld nicht. 🤔 -andere Länder brauchen das nötiger als wir. Und ich muss zugeben: der dt. Wähler hat es auch tatsächlich nicht anders verdient
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ADLER 🇩🇪
ADLER 🇩🇪@ADLER4715681·
Wenn die Regierung Kanonenfutter für die Ostfront braucht, dann soll es aber weiß sein! In jeder anderen Werbung, jeder Medienkampagne, jeder Serie u. jedem Film wird man mit Multikulti u. Wokeness überschüttet, aber im Kriegsfall sollen den Arsch dafür gefälligst die weißen Kinder herhalten!
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ZUBY:
ZUBY:@ZubyMusic·
The answers to many modern problems are simple but politically incorrect. So instead of solving anything, everybody pretends they don't know what's going on, and spend years misdiagnosing the issue, talking in circles, and wasting time.
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Jörg Rehmann
Jörg Rehmann@Joerg_Rehmann·
🛑Eben habe die wahnwitzigen Überkapazitäten an Solarflächen und Windrädern wohl eine kritische Spitze verursacht. Jetzt haben wir im Muster-Klimaschutz-Landkreis Rhein-#Hunsrück einen größeren Stromausfall. Das Mittagsläuten der Kirchenglocken endete abrupt. Die Mieterin rief an, weil mitten beim Festtagskochen der Herd versagte. #Energiewende wendet sich selbst.
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
Wenn eine Frau ihre Frage damit beginnt, dass sie an Krebs sterben wird und sich die Beerdigung nicht mehr leisten kann, dann hat jeder Politiker auf der Welt den Instinkt, Mitgefühl zu zeigen und die Frage irgendwie freundlich und versöhnlich zu beantworten. Jeder auf der Welt - nur nicht Friedrich Merz. Friedrich Merz patzt diese Frau an, ohne mit einem Wort auf ihr Schicksal einzugehen. Das ist so katastrophal, das ist kommunikativ so unverzeihlich, da gibt es schlicht keinerlei Hoffnung mehr, dass dieser Mann seinem Amt gewachsen ist.
Julian Reichelt@jreichelt

BREAKING NIUS: Bundeskanzler Friedrich Merz hat vollkommen die Kontrolle über seine Kommunikation verloren. Bei einem Bürgerdialog fragt ihn eine schwer krebskranke Frau, warum bei der Gesundheitsversorgung gespart wird, aber die Bundesregierung sich massiv die Gehälter erhöhen wollte. Merz fährt die Frau unwirsch an: "Zu keinem Zeitpunkt ist erwogen worden, die Bezüge der Bundesregierung anzuheben." Das ist schlicht falsch (oder gelogen). Zunächst war eine massive Gehaltserhöhung für Kanzler und Minister geplant.

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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
„Es soll nicht weggenommen werden, es soll ja nur besteuert werden“ - #Illner ist eine lupenreine Sozialistin: Zu erben bedeute, etwas zu bekommen, für das man nie gearbeitet habe. Währenddessen kassiert sie selbst bequem den Zwangsbeitrag. Inakzeptabel.
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