Guy Katz 🇮🇱🇩🇪 | The Flying Professor🛩️

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@katz_prof

Papa | Professor | Pilot | Positivizer Teaching under pressure — and standing up when it matters.

Munich, Germany 参加日 Eylül 2022
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Visegrád 24
Visegrád 24@visegrad24·
A store owner in Germany put up a sticker against anti-semitism: Anti-Zionist activists defaced her shop, graffiti’ing “Hunt Zios!” above her door, and “zionists are facists” on her shop window. The store owner is not Jewish, but merely decided to stand against antisemitism.
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Rak
Rak@RakMakkabi·
Deutschland, 2026. Wie in den Nazizeiten. Heute reicht schon ein einziger Sticker gegen Antisemitismus, und man steht sofort im Visier der neuen Nazis. Darauf steht nur: ‚Antisemitismus? Ohne mich.‘
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Bitte teilen! An der LMU München soll am 28. November eine Veranstaltung mit dem Titel 🎓 „The Targeting of the Palestinian Academia“ stattfinden. Was nach wissenschaftlicher Diskussion klingt, ist in Wahrheit einseitig. 🔹 Eingeladene Redner haben in der Vergangenheit öffentlich – die Hamas und PFLP erwähnt oder unterstützt, – Israel wiederholt fälschlich des „Genozids“ beschuldigt, – und palästinensische Terroristen ausschließlich als „Häftlinge“ dargestellt. 🔹 Einer der Referenten wurde wegen Sicherheitsbedenken bereits von der Einreise in die USA ausgeschlossen. Solche Veranstaltungen haben nichts mit Wissenschaft zu tun – sie fördern Antisemitismus, spalten das Klima an der Universität und normalisieren extremistische Narrative. Wir fordern die LMU-Leitung, diese Veranstaltung umgehend zu prüfen und zu stoppen. 📍 LMU München 🗓️ 28. November 2025 📷 Belege in den Bildern 👉 Bitte teilt diesen Beitrag, markiert @LMU_Muenchen und fordert: Keine Bühne für Hamas-Unterstützer an deutschen Universitäten! #MünchenGegenAntisemitismus #LMU #Antisemitismus #Hamas #PFLP #WissenschaftOhneHass #NoPlaceForTerror #StandWithIsrael
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Spotted in an Israeli market: “6 for 50 ₪ — 7 for Netanyahu voters.” Behavioral segmentation at its finest. He’s not selling underwear - he’s selling identity. Someone’s making a profit… and someone else’s pants are on fire. 🔥🩳🇮🇱
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Tobias Huch
Tobias Huch@TobiasHuch·
Sabine #Leutheusser-#Schnarrenberger (@sls_fdp) beschimpft treffende und sachliche Kritik an dem antisemitischen Imam Benjamin #Idriz als „Falschbehauptungen“ und „Hass im Netz“ und fordert, dass man mehr dagegen vorgehen solle - laut Merkur. Eine Ex-Justizministerin fordert ernsthaft, dass man mehr gegen unbequeme Fakten und die Wahrheit vorgehen soll, wenn es ihr nicht gefällt und stellt sich gegen den Kampf gegen #Islamismus, #Antisemitismus und #Israelhass. Dass sie sich nicht von dem Hetzer Idriz distanziert ist eine Schande! merkur.de/lokales/freisi…
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Jörg Gehrke
Jörg Gehrke@JoergMGehrke·
Ein sogenannter #Faktencheck der Deutschen Welle hat sich nach Hinweisen korrigiert und die Angabe zur Gründung des Staates Israel geändert (Screenshot links). @dwnews
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Andreas Büttner
Andreas Büttner@BuettnerAndreas·
Warum die gleichzeitige Bekämpfung von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus falsch ist Es klingt zunächst sympathisch, fast schon moralisch überzeugend: Man müsse Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus gemeinsam bekämpfen. Doch genau das ist der Punkt, an dem eine gut gemeinte Idee zur Gefahr wird. Denn sie verkennt, dass es sich um zwei völlig unterschiedliche Phänomene handelt – mit verschiedenen Ursachen, verschiedenen Ausdrucksformen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Dynamiken. Antisemitismus ist keine Variante von Rassismus. Er ist eine eigene Ideologie, die über Jahrtausende gewachsen ist – ein geschlossenes Weltbild, das Juden nicht als unterlegen, sondern als übermächtig imaginiert. Er sieht sie als Drahtzieher, als geheime Macht, als Kontrolleure des Bösen. Das unterscheidet ihn fundamental von rassistischen Vorurteilen, die Menschen abwerten, weil sie als minderwertig gelten. Antisemitismus ist der Hass auf eine vermeintliche Macht – nicht auf Schwäche. Und genau deshalb findet er Anhänger in allen politischen Lagern: rechts, links, islamistisch, esoterisch. Antimuslimischer Rassismus hingegen ist ein anderes Phänomen. Er ist ein Produkt moderner Gesellschaften, in denen Muslime als fremd, gefährlich oder unintegrierbar dargestellt werden. Das ist rassistisch, ja – aber es ist kein Verschwörungsglaube, keine ideologische Totalerzählung wie der Antisemitismus. Wenn man beides in einen Topf wirft, dann verwischt man, was man klar benennen müsste. Und das ist das Gegenteil von Aufklärung. Doch genau das passiert immer häufiger: Projekte gegen Antisemitismus werden kurzerhand zu Projekten gegen „Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus“ erklärt. Oft nicht aus Überzeugung, sondern aus Förderlogik – um mehr Geld zu bekommen, um niemanden zu verärgern. Das Ergebnis ist fatal: Statt über Judenhass, Israelhass und antisemitische Ideologien zu sprechen, redet man über Integration, Migration oder Diskriminierung im Allgemeinen. Der spezifische Hass auf Juden verschwindet – und mit ihm die jüdische Erfahrung. Ich habe in den letzten Monaten oft erlebt, wie Gespräche über Antisemitismus abrupt unterbrochen werden, weil jemand sagt: „Ja, aber wir müssen auch über antimuslimischen Rassismus reden.“ Das ist kein Dialog – das ist Whataboutism. Es ist ein Ablenkungsmanöver, oft unbewusst, aber mit verheerender Wirkung. Denn damit wird das Leid von Jüdinnen und Juden relativiert, ihre Geschichte in die große Klammer „Diskriminierung allgemein“ gesteckt. Doch jüdisches Leid ist nicht verhandelbar, es ist einzigartig – so wie der Hass, der es hervorgebracht hat. Und es kommt noch ein zweites Problem hinzu: Wer Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus gleichbehandelt, suggeriert, beide Gruppen seien gleichermaßen bedroht, gleichermaßen Opfer und Täter. Doch das entspricht nicht der Realität. Wir erleben in Deutschland, dass ein erheblicher Teil des aktuellen Antisemitismus aus islamistischen und antiisraelischen Milieus stammt. Wer diese Tatsachen verwischt, betreibt keine Aufklärung – er betreibt politische Beruhigung. Und die führt dazu, dass wir zwar über alles reden, aber nichts wirklich bekämpfen. Natürlich muss man sich auch gegen antimuslimischen Rassismus engagieren. Aber man muss wissen, wie und wo. Es braucht dafür eigene Strategien, eigene Akteure, eigene Bildungsarbeit. Wer versucht, alles in eine Formel zu pressen, wirkt modern – aber am Ende ist das nur Fassade. Denn ein Problem wird nicht kleiner, wenn man ein anderes danebenstellt. Es wird nur undeutlicher. Wenn wir Antisemitismus wirklich bekämpfen wollen, müssen wir seine Einzigartigkeit anerkennen. Wir müssen verstehen, dass er mehr ist als Vorurteil oder Diskriminierung. Er ist ein ideologischer Code, der bis heute wirkt – in der Politik, im Netz, in Köpfen und Herzen. Wer ihn in der Masse der „Ismen“ auflöst, macht ihn unsichtbar. Und Unsichtbarkeit ist das, was Antisemiten immer wollten.
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Volker Beck 🐋 🇺🇦🇮🇱🇪🇺🇩🇪
Warum es in Deutschland keine Muslimbrüder (mehr) gibt: Muslime, die bei einer Muslimbrüder-Einrichtung studierten, sind keine Muslimbrüder. Muslimbrüder, die andere Muslimbrüder supporten, die aber keine Muslimbrüder sein wollen, sind keine Muslimbrüder. 1/2
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Tobias Huch
Tobias Huch@TobiasHuch·
Das naive Statement des Vorsitzenden der @TDStiftung, @hacker_fdp, lässt einen mit Kopfschütteln zurück. Da verteidigt ein ehemaliger #FDP-MdL und -MdB einen Hassprediger wie @benjamin_idriz. Es gibt keinen Zweifel darüber, dass Benjamin #Idriz die Gesellschaft spaltet und alles ist, aber sicher kein "Brückenbauer". Ein Blick auf seinen X-Account genügt, denn dort verbreitet Idriz antisemitische Verschwörungserzählungen und #Hamas-Narrative. Er retweetet antisemitische Accounts, teils sogar bekennende Judenhasser und Hamas-Supporter wie Francesca Albanese oder den Hass- und Fake-News-Account von Amnesty International Austria. Gleichzeitig hetzt #BenjaminIdriz gegen Menschen wie @AhmadMansour__, die wirkliche Brückenbauer und Friedensstifter sind. Herr Hacker, schämen Sie sich! Sie unterstützen mit der Preisverleihung an Idriz und Ihrem wirren Verteidigungsstatement bei @welt israelbezogenen #Antisemitismus. Sie verharmlosen #Islamismus. Ich erwarte von Ihnen, Herr Hacker, dass Sie für Ihre Worte um Entschuldigung bitten, denn als ehemaliger Abgeordneter stellt man sich nicht gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung, gegen unsere Werte. Brücken baut man unter Menschen, die bereit sind, unsere Werte zu teilen. Brücken baut man nicht zu Islamisten, Faschisten oder Antisemiten! Merken Sie sich das!
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Guy Katz 🇮🇱🇩🇪 | The Flying Professor🛩️
Immerhin eine stabile liberale Stimme
Michael Ruoff 💛🇪🇺🇺🇦@MichaelRuoffFDP

Im Namen der FDP Bayern distanziere ich mich als Landesvorsitzender von der Verleihung des Thomas-Dehler-Preises an den Penzberger Imam Benjamin Idriz durch die Thomas-Dehler-Stiftung. Die Thomas Dehler Stiftung ist von der FDP unabhängig und muss es auch sein, sie trifft ihre Entscheidungen ohne Einbindung der Partei. Der Landesvorstand hat aber bereits am Wochenende das Gespräch mit dem Stiftungsvorstand gesucht und dabei zum Ausdruck gebracht, dass es erhebliche Zweifel an den Maßstäben des Preisträgers gibt, die dieser bei der Bewertung und teilweise Gleichsetzung des Holocausts und des Konflikts mit der Hamas in Gaza anlegt. Wer den Holocaust, den Völkermord in Srebrenica und die Situation in Gaza in eine Reihe stellt und die Freilassung von Geiseln durch die Hamas mit der Freilassung von Straftätern durch Israel gleichstellt, übersieht die Einzigartigkeit der Shoah. Legitime Kritik an der israelischen Regierung kann man auch äußern, ohne von in Deutschland lebenden Juden die Distanzierung von Israel zu verlangen. Wir haben verstanden, dass die Thomas-Dehler-Stiftung mit Idriz einen Brückenbauer zwischen den Religionen auszeichnen will. „Aber Brücken müssen auf Wahrheit und Verantwortung gebaut werden. Wer an einer Seite steht und dennoch Narrative verbreitet, die antisemitische Muster reproduzieren, darf dafür nicht mit einem Preis für Liberalität ausgezeichnet werden.“ (Zitat Prof. Guy Katz)

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