Simon Riley

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Simon Riley

Simon Riley

@simonoriley

Grünrot mit Sicherheitshintergrund. @[email protected] @simonoriley.bsky.social

参加日 Ekim 2014
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Simon Riley
Simon Riley@simonoriley·
@Chris_OH58D @MaskeAn_300Bar Und nur weil es einige (wenige) es schaffen, heißt das noch lange nicht, dass die Chance vom Tellerwäscher zum Millionär jedem offen steht.
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Simon Riley
Simon Riley@simonoriley·
@Chris_OH58D @MaskeAn_300Bar "Jeder ist seines Glückes Schmied" ist und bleibt schlichtweg ein Märchen. Ja, die Babys sehen sich bei der Geburt ähnlich und ab da hört die Gleichheit ziemlich oft auch schon auf und zieht sich durchs ganze Leben. Alles andere ist neoliberales Geschwätz.
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Simon Riley
Simon Riley@simonoriley·
@AndreasPiber @motihari1903go @vanderbellen Deswegen mein Hinweis zu Ostern, wo es von einem nennenswerten Personenkreis irgendwie zeremoniell begangen wird und Menschen irgendwo zusammenkommen. Also außerhalb der Kirchen, wo mittlerweile nur noch gefühlt 10 Leute sitzen.
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Alexander Van der Bellen
Alexander Van der Bellen@vanderbellen·
Zum islamischen Feiertag Eid al-Adha versammeln sich dieser Tage viele Musliminnen und Muslime im Kreise ihrer Liebsten. Allen, die das Opferfest begehen, wünsche ich ein friedliches und gesegnetes Fest. #EidMubarak (vdb)
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ThisIsGroundcontrol
ThisIsGroundcontrol@MaskeAn_300Bar·
@OrangeManJr Jo die Gebühren umfassen halt auch die Dienstleistungen am Flughafen wie die Sicherheitskontrolle etc
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ToxicButCute 🇺🇦
ToxicButCute 🇺🇦@OrangeManJr·
Hab gerade einen Flug von Wien nach Frankfurt gebucht. Der Spaß kostet mich 87.99€. Davon kostet der Flug 43.02€ und STEUERN UND GEBÜHREN von 44.97€ Joa nice
ToxicButCute 🇺🇦 tweet media
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Simon Riley
Simon Riley@simonoriley·
@motihari1903go @vanderbellen Fairerweise: wer "feiert" denn Pfingsten? Da ist halt frei und gut. Wenn schon, dann Ostern o.ä. als Vergleich heranziehen.
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TW 🇪🇺
TW 🇪🇺@motihari1903go·
@vanderbellen Wenn man als Politiker eines säkularen Staates schon zu religiösen Festen gratulieren muss, dann aber allen Glaubensgemeinschaften gleich. Pfingsten haben Sie ja ausgelassen.
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Akiiim
Akiiim@Akiiim_mit_3_i·
@TimoKing21 Kurze, aber ehrliche Antwort: Ja.
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Satstacker
Satstacker@TimoKing21·
Kurze, aber ehrliche Frage: Glaubt ihr, dass euer Ich von vor 10 Jahren stolz auf euch wäre? Auf das, was ihr erreicht habt. Wie ihr euch entwickelt habt. Und wer ihr heute seid? Oder wäre es eher… enttäuscht? Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten 👇
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Simon Riley
Simon Riley@simonoriley·
@streifenhrn Dafür, dass sich die ganzen PolizistInnen nicht trauen "Klartext" zu reden, gibt es schon einige Bücher.
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Rita N.
Rita N.@rita2707·
Als ich heute Erdbeeren gekauft habe, war da auch ein Selbstpflückfeld. Und da stand: pro Person 2,- € Eintritt (auch für Kinder). Die gepflückten Erdbeeren muss man natürlich auch noch bezahlen. Stellt Euch vor,Oma,Mama und 3 Kinder (so würden wir pflücken gehen)= 10,-€ für ??
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ULTRAKÆRL
ULTRAKÆRL@ULTRAKAERL·
Mansplaining: Ein Mann erklärt einer Frau herablassend etwas, das sie besser weiß als er. Merzsplaining: Ein Multimillionär erklärt Menschen herablassend, was gut für sie sei, obwohl er ihre Lebensrealität nicht kennt.
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Simon Riley
Simon Riley@simonoriley·
@Herr_Derlage Ich bin Leuten schon für weniger entfolgt, aber ich habe heute einen guten Tag. Und wahrscheinlich hat du dich auch nur vertippt, als du "Pfirsich-Eistee ist besser" schreiben wolltest. Kann ja mal passieren! :)
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Simon Riley
Simon Riley@simonoriley·
@poju222 @thebagworker Kindererziehung ist schon schwer genug und keiner dankt es einem, was man da an Zeit und Nerven investiert. Wenn man jetzt noch die finanzielle Unterstützung streicht, werden sich das sicher einige überlegen, ob sie sich das leisten können. Idealismus zahlt keine Miete.
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poju 🇪🇺
poju 🇪🇺@poju222·
@simonoriley @thebagworker Du tust so, als gäbe es noch irgendwo Geld zu verteilen (Geldwerter Vorteil). In einer nicht wachsenden, schrumpfenden und älter werden gesellschaftlich ist dies aber nicht so.
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Simon Jakobsson
Simon Jakobsson@thebagworker·
Verstehe ich. Wir, also meine Frau und ich, haben auch auf sehr vieles verzichtet, damit wir Kinder haben können. Die Konsequenz müsste eigentlich sein, dass man Kinderlose mehr in Verantwortung nimmt, aber ich halte das für falsch. Es gibt Paare, die keine Kinder haben können, und es gibt Paare oder Singles, die sich bewusst entschieden haben, dass sie keine Kinder haben wollen. Wie geht man damit um? Man kann denjenigen, die keine Kinder haben, nicht einfach "mehr" wegnehmen. Das wäre falsch. Diejenigen, die Kinder haben, sollten aber finanziell nicht schlechter gestellt sein als diejenigen ohne Kinder, wie es aber oft der Fall ist. Die Bundesregierung setzt allerdings ein falsches Zeichen, indem an allen Ecken und Enden gespart werden soll, wie z. B. beim Elterngeld, Ehegattensplitting, Mitversicherungen oder auch die bayerische Landesregierung beim Familiengeld.
Nikolaus Haufler@nikolaushaufler

Eltern tragen eine Doppelbelastung, die im öffentlichen Diskurs kaum vorkommt: Sie finanzieren über ihre Beiträge die heutige Rentnergeneration. Und sie finanzieren privat die nächste Generation, also die künftigen Beitragszahler. Eltern investieren, Kinderlose profitieren.

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Alexander Jorde
Alexander Jorde@alexander_jorde·
Arbeitslose gegen Arbeitnehmer Rentner gegen junge Familien Beamte gegen Angestellte Jeden Tag wird ein neuer Konflikt geschürt, jede Reform soll eine andere Gruppe schlechter stellen, damit es am Ende allen gleich schlecht geht. Alles um bloß keine Milliardäre zu besteuern.
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Simon Riley
Simon Riley@simonoriley·
@thebagworker @poju222 Richtig, Familien müssen mehr entlastet werden. Und am Ende bleibt natürlich, dass Familien ein geldwerter Vorteil gewährt wird, aber es ist ein enormer Unterschied in der Sprache, ob man Kinderlose nicht noch zusätzlich "bestraft".
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Simon Jakobsson
Simon Jakobsson@thebagworker·
Ich verstehe deinen Punkt, aber Kinderlose zahlen bereits den Pflegezuschlag und haben keine Kinderfreibeträge, zahlen also bereits jetzt schon mehr. Eltern erhalten umgekehrt Kindergeld, Elterngeld, Mütterrente, derzeit noch beitragsfreie Familienversicherung und Betreuungsplätze (auf dem Papier). Über diese Leistungen sollte man auch diskutieren, also nicht wie man sie stutzt, sondern besser gestalten könnte. Ich persönlich halte es nicht für "unerheblich warum jemand keine Kinder hat". Es gibt Unfruchtbarkeit, Krankheit, Lebenslage uvm. die jemanden daran hindern trotz Kinderwunsch Kinder zu haben. Warum sollen diese Personen durch höhere Abgaben belastet werden?
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Simon Riley
Simon Riley@simonoriley·
@poju222 @thebagworker Es ist eben nicht unerheblich. Es ist für viele belastend, ein Kind zu wollen, aber keins zu kriegen. Und denen gibt man noch eins mit und straft sie auch noch für den unerfüllten Kinderwunsch? Sehr empathisch...
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poju 🇪🇺
poju 🇪🇺@poju222·
@thebagworker Wer keine Kinder hat, profitiert im Alter von den Kindern der anderen. Auch hatte er die Kosten der Kindererziehung sowie den Einnahmeausfall nicht und konnte mehr zurücklegen. Es ist unerheblich, warum jemand keine Kinder bekommt. Er muss mehr finanziell beitragen
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Nico Lange
Nico Lange@nicolange_·
Aber die NATO! Oft wird behauptet, die NATO und der Westen tragen durch die Erweiterung der NATO eine Mitschuld an diesem Krieg. Diese Behauptung ist falsch. Richtig ist: Die Schuld an diesem Krieg trägt Wladimir Putin. Es gab nie eine Zusage des Westens, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Die NATO ist ein reines Verteidigungsbündnis und Russland hat anerkannt, kein Veto-Recht gegen die NATO-Mitgliedschaft anderer Länder zu haben. Eine der am häufigsten wiederholten Behauptungen im Zusammenhang mit Russlands Krieg gegen die Ukraine ist, der Westen habe Russland versprochen, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Russland versucht, sich mit dieser Erzählung in die Rolle eines Opfers der NATO-Politik zu bringen. In Wahrheit gab es derartige Zusicherungen nie. Der Inhalt des Zwei-plus-Vier-Vertrags von 1990 über die abschließende Regelung in Bezug auf die deutsche Wiedervereinigung zeigt, dass es bei den Verhandlungen ausschließlich um die Zukunft des wiedervereinigten Deutschlands ging. Die NATO-Mitgliedschaft Ostdeutschlands wurde im Vertrag geregelt. Andere osteuropäische Länder wurden in dem Vertrag mit keinem Wort erwähnt. Das von der Sowjetunion geführte Militärbündnis Warschauer Pakt, in dem viele osteuropäische Staaten Mitglieder waren, bestand noch bis 1991. Michail Gorbatschow, 1985–1991 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und von März 1990 bis Dezember 1991 letzter Staatspräsident der Sowjetunion, erklärte selbst im Jahr 2014 in einem Interview: „Das Thema NATO-Erweiterung wurde überhaupt nicht diskutiert, und es wurde in jenen Jahren auch nicht angesprochen. Ich sage das mit voller Verantwortung. Kein einziges osteuropäisches Land hat das Thema angesprochen, nicht einmal nach dem Ende des Warschauer Pakts 1991. Auch die westlichen Staats- und Regierungschefs brachten es nicht zur Sprache.“ Erweiterungen der NATO gehen nicht von der NATO aus, sondern von den Staaten, die Mitglieder werden wollen. Eine NATO-Mitgliedschaft ist eine souveräne und demokratische Entscheidung der Länder, die der Allianz beitreten wollen, und der Bündnispartner. Im Mai 1997 unterzeichneten die Mitglieder der NATO und Russland die NATO-Russland-Grundakte. Beide Seiten verpflichten sich darin, die Souveränität aller Staaten zu achten. Russland erkennt in der NATO-Russland-Grundakte an, dass es kein Vetorecht gegen die NATO-Mitgliedschaft anderer Länder hat. Der russische Präsident Wladimir Putin versucht, den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine damit zu rechtfertigen, einer NATO-Mitgliedschaft der Ukraine zuvorkommen zu müssen. Tatsächlich war die euro-atlantische Integration der Ukraine bereits ab 2002 ein offizielles Ziel der ukrainischen Politik. Auf dem NATO-Gipfel in Bukarest 2008 beschloss die NATO jedoch, der Ukraine keinen Aktionsplan für die NATO-Mitgliedschaft (MAP) anzubieten, da „noch Fragen bezüglich des MAP-Antrags [der Ukraine] offen sind“. Die NATO versuchte also nicht, die Ukraine zu einer Mitgliedschaft zu drängen, sondern die Ukraine ging auf die NATO zu. Noch bei einem Besuch in der Ukraine im Februar 2011 betonte der damalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (Amtszeit 2009–2014), dass die NATO die Ukraine nicht drängt und den Status des Landes als Nicht-Bündnispartner respektiert. Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis. Sie stellt für Russland keine Bedrohung dar. Russland ist geografisch das größte Land der Welt. Mit dem Beitritt Finnlands zur NATO im April 2023 hat sich die Landgrenze der NATO zu Russland mehr als verdoppelt. Doch selbst nach dem Beitritt Finnlands beträgt der Anteil der russischen Landgrenze mit NATO-Staaten nur elf Prozent. Es kann nicht die Rede davon sein, dass Russland von der NATO umzingelt oder in die Enge getrieben worden sei.
Nico Lange tweet media
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Simon Riley
Simon Riley@simonoriley·
@F0X_82 @Emmett_Lathrop_ Aber es kaufen ja angeblich alle nur beim lokalen Bauern, wo alle Tiere täglich gestreichelt und handgefüttert werden.
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Björn🦊🏴‍☠️
@simonoriley @Emmett_Lathrop_ Diese "Grundsätzlich vielen Ressourcen" sind das absolute Minimum um das Tier am Leben zu erhalten. Hat schon Gründe, warum du beim Bauern fast das Dreifache für so'n Tier bezahlen musst und selbst da ist nicht garantiert, dass das Tier anständiges Futter bekommen hat.
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Simon Riley
Simon Riley@simonoriley·
@Emmett_Lathrop_ @F0X_82 Was ja aber an der Sache nichts ändert, dass es grundsätzlich viele Ressourcen braucht, aber völlig unter Wert verkauft wird.
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Herr Vorragend
Herr Vorragend@Prometheus089·
@DrScheuch Ich wäre auch für Freie Heilfürsorge zu haben 🤷🏻‍♂️ Kostet den Dienstherren halt zu viel.
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Dr. Gerhard Scheuch
Dr. Gerhard Scheuch@DrScheuch·
Dieser Beihilfe Schwachsinn gehört doch auch sofort abgeschafft. Das ist doch nur noch ein bürokratisches Monster. Wird von Beamten für Beamte von Bürokraten für die Bürokratie geschaffen.
gesichert sarkastisch@AsmusSark1

Beamte sind privat krankenversichert, der Staat (Bund und Länder) zahlen dafür Beihilfe in Höhe von ca. 23 Milliarden Euro. Der AG-Anteil zur GKV, berechnet am Durchschnittseinkommen, würde sich auf ca. 7,3 MRD € belaufen. Warum keine gesetzliche Krankenversicherung für Beamte?

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