Ansgar Rannenberg

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Ansgar Rannenberg

Ansgar Rannenberg

@Ansgaalien

가입일 Haziran 2023
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Ansgar Rannenberg
Ansgar Rannenberg@Ansgaalien·
@D_Langenmayr Woher nehmen Sie das Wissen, dass es eine hohe Erbschaftssteuer die Investitionen senken würde? Es wird doch der Erbe besteuert und nicht der Unternehmensgewinn. Ob und wie sehr sich eine Investition lohnt hängt doch nicht von der zu zahlenden Erbschaftsteuer ab.
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Dominika Langenmayr
Dominika Langenmayr@D_Langenmayr·
Beispiel: Unternehmenswert = 6-facher Jahresgewinn. 50 % Steuer auf den Wert entspricht ~3 Jahresgewinnen oder eine 15%-Steuer pro Jahr über zwanzig Jahre. Das würde vermutlich zu massiven Investitionswirkungen führen. Daher müssen die Steuersätze deutlich niedriger sein. 7/9
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Dominika Langenmayr
Dominika Langenmayr@D_Langenmayr·
Der SPD-Vorschlag zur Erbschaftsteuerreform hat gute und schlechte Elemente. Ein paar Gedanken dazu. 👇1/9
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Ansgar Rannenberg
Ansgar Rannenberg@Ansgaalien·
@D_Langenmayr Warum ist es ein Problem, wenn ein Erbe seine geerbte Immobilie verkaufen muss, um die Erbschaftssteuer zu bezahlen?
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Dominika Langenmayr
Dominika Langenmayr@D_Langenmayr·
Sehr gut finde ich den Vorschlag von großzügigen Stundungsregelungen (20 Jahre für Betriebsvermögen). Wichtig ist, dass das Regelfall ist, ohne aufwändige Anträge. Die Stundung sollte zudem auch auf Immobilien ausgeweitet werden, damit die Steuer nicht Verkäufe erzwingt. 5/9
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Ansgar Rannenberg
Ansgar Rannenberg@Ansgaalien·
@schroeder_k Auch Dänemark ist bereits bei 80%, ohne Rückgriff auf Wasserkraft. Selbst eon weiss das: #vergleich" target="_blank" rel="nofollow noopener">eon.de/de/eonerleben/…
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Kristina Schröder
Kristina Schröder@schroeder_k·
Es gibt Länder, die das deutsche Ziel „100% Erneuerbare“ fast realisiert haben: Norwegen, Island. Aber die haben grundlastfähige Wasserkraft und Geothermie.Für uns gilt:Die künftige Energieversorgung der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt ist ungeklärt. welt.de/debatte/plus69…
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Kristina Schröder
Kristina Schröder@schroeder_k·
Sollte das #Verbrennerverbot wirklich substantiell zurückgenommen werden, ist das in seiner Bedeutung kaum zu unterschätzen: Für unsere deutsche Industrie - aber noch mehr durch die klare Botschaft: Für grüne Vorhaben gilt „vorwärts immer, rückwärts nimmer“ nicht mehr. Unser demokratisches Gemeinwesen ist in der Lage, sich in Anbetracht fataler Wohlstandsverluste zu korrigieren. Man kann die „große #Transformation“, die in meinen Augen schon immer autoritäre Züge trug, auch wieder absagen.
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Ansgar Rannenberg
Ansgar Rannenberg@Ansgaalien·
@GrimmVeronika Nach Ihrer Logik hätte man die NSDAP also auch nicht verbieten sollen? Hat ja wunderbar geklappt.
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Veronika Grimm
Veronika Grimm@GrimmVeronika·
Die Wähler sind aber vermutlich konservativ, oder glaubst Du, sie sind links/progressiv? Man muss berücksichtigen, wer die AfD wählt. Es geht nicht nur um die Ideologie der Partei. Dann wäre vieles vermutlich einfacher… man kann einfach nicht gegen einen Großteil der Wähler agieren (ger as e im Osten). Es wäre auch keine gute Idee, ihnen vermitteln zu wollen, dass man Ihnen mit dem Verbot der Partei, die sie gewählt haben, am Ende etwas Gutes tut.
Marcel Fratzscher@MFratzscher

Hier liegst du bei einigen wichtigen Punkten nicht richtig, @GrimmVeronika , insbesondere die AfD als „konservativ“ zu bezeichnen.

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Veronika Grimm
Veronika Grimm@GrimmVeronika·
Vor allem, weil man ja durchaus Eigeninteresse unterstellen kann: SPD, Linke und Grüne hätten dann eine Mehrheit im Bundestag. Dann soll ein Land, das mehrheitlich konservativ wählt, also von einer Linken Koalition regiert werden? Wie soll das bitte gut gehen?
Veronika Grimm tweet media
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Veronika Grimm
Veronika Grimm@GrimmVeronika·
Es ist absehbar gewesen, dass wir jetzt Debatten über Steuererhöhungen haben. Die SPD treibt die Union vor sich her und bekommt nach und nach alles, was auf ihrer Agenda steht. Der Fehler wurde am Anfang gemacht: hbapp.handelsblatt.com/cmsid/10015021…
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Ansgar Rannenberg
Ansgar Rannenberg@Ansgaalien·
@GrimmVeronika Das heißt der durchschnittliche Steuersatz sinkt mit dem Einkommen. Also bitte hier keinen parteipolitischen Unsinn verbreiten.
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Veronika Grimm
Veronika Grimm@GrimmVeronika·
Ziemlich erschreckend ist die sehr polarisierende Kommunikation das Finanzministers. Die Bezieher der oberen Einkommen tragen bereits heute einen sehr hohen Anteil an der Einkommensteuer und die Unternehmenssteuer ist im internationalen Vergleich auf Höchststand.
Veronika Grimm tweet mediaVeronika Grimm tweet mediaVeronika Grimm tweet media
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Ansgar Rannenberg
Ansgar Rannenberg@Ansgaalien·
@GrimmVeronika Frau Grimm, Sie wissen genau dass die Einkommens und Gewinnsteuern weniger als ein Drittel der Staatseinnahmen generieren. Und das Sozialabgaben (wegen der Beitragsbemessungsgrenze) und Verbrauchssteuern degressiv wirken.
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Ansgar Rannenberg
Ansgar Rannenberg@Ansgaalien·
@schorn_stephan Das sehen sie falsch. Eltern, die den Mindestlohn verdienen haben Anspruch auf Kinderzuschlag, und wer Kinderzuschlag bezieht muss keine Kitagebühren bezahlen. Beförderung zum Arbeitsplatz: Deutschlandticket kostet 58 Euro im Monat, und bietet mehr als nur die Fahrt zum Arbeiten.
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Stephan Schorn
Stephan Schorn@schorn_stephan·
Die Studie™ ignoriert u.a. alle Mehrkosten, die durch Vollzeitarbeit entstehen, wie z.B. Beförderung zum Arbeitsplatz, Kantinenessen oder Kinderbetreuung. Die Berücksichtigung dieser Daten wäre dem Ergebnis der Studie allerdings auch eher abträglich gewesen.
Hans-Böckler-Stiftung@boeckler_de

Häufig wird behauptet, dass sich #Arbeit für Bezieher*innen von #Bürgergeld nicht mehr lohnt. Eine neue @WSIInstitut-Studie beweist nun das Gegenteil und liefert Zahlen zu allen 400 deutschen Landkreisen & kreisfreien Städten: boeckler.de/de/pressemitte…

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Ansgar Rannenberg
Ansgar Rannenberg@Ansgaalien·
@schroeder_k Man merkt wie verzweifelt Sie sind, dass das von der von Ihnen und anderen gezeichnete Bild der linksextremen Aktivistin gerade in sich zusammenfällt.
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Kristina Schröder
Kristina Schröder@schroeder_k·
Abschaffung Ehegattensplitting, Abschaffung Witwenrente, Abschaffung beitragsfreie Mitversicherung, Recht auf Ganztags-Betreuungsplatz ab Geburt (!) - diese Agenda von #BrosiusGersdorf zeigt noch einmal sehr deutlich, wie sie Artikel 3 interpretiert: als Pflicht des Staates, aktiv möglichst jeden Unterschied im Leben zwischen Männern und Frauen zu beseitigen. Permanentes staatliches Eingreifen auch dann, wenn diese Unterschiede auf freien Entscheidungen oder unterschiedlichen Präferenzen der Geschlechter beruhen. uni-potsdam.de/fileadmin/proj…
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Ansgar Rannenberg
Ansgar Rannenberg@Ansgaalien·
@UntergrundBonn So ein absurder Blödsinn! Ich habe auch schon Spitzensteuersatz bezahlt -in Düsseldorf- und musste mir über Geld keine Gedanken machen.
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UntergrundBonn
UntergrundBonn@UntergrundBonn·
Wenn Herr Multimillionär irgendwann merkt, dass der Spitzensteuersatz in manchen Städten bedeutet, samstags an der Kaffeemaschine zu stehen, um sich noch etwas dazuzuverdienen- vielleicht lässt er das dann in Zukunft mit dem blöden Virtue Signalling.
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Ansgar Rannenberg
Ansgar Rannenberg@Ansgaalien·
@schroeder_k @JuliaKloeckner Einerseits zu häufige politische Einmischung der Kirchen beklagen, andererseits bemängeln, dass die Kirchen nicht Ihre Kritik am Lockdown teilen. Genau mein Humor.
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Kristina Schröder
Kristina Schröder@schroeder_k·
Ich bin komplett bei @JuliaKloeckner. Was wäre gewesen, wenn die #Kirchen in der Pandemie laut und deutlich gesagt hätten, dass man Alte nicht isolieren oder allein sterben lassen, dass man Kindern nicht ungleich härtere Maßnahmen auferlegen darf als Erwachsenen. Die Politik hätte das nicht ignorieren können. Hier haben die Kirchen weitgehend versagt - und als Christin hoffe ich, dass sie das zumindest aufarbeiten.
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Florian Hahn
Florian Hahn@hahnflo·
Mein #Lesetipp: Hier macht @CarloMasala1 klar was gerade passiert, was auf dem Spiel steht und was es jetzt braucht: die konsequente #Abschreckung des russ. Militärpotentials und die Eindämmung der machtpolitischen Ambition des Kremls. Ich teile diesen Ansatz zu 💯%!
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Ich bekenne mich schuldig. Ich wollte das Ende dieser Koalition, deren Gewürge unserer Wirtschaft und unserem Ansehen massiv geschadet hat. Ich wollte einen Kanzler nicht mehr mittragen, der sich selbst für den Größten hält, aber nichts mehr auf die Kette kriegt. Polen lädt zu einer Konferenz ein, nur Deutschland nicht. Was ist aus den vollmundigen Ankündigungen von Wirtschaftswumms, Abschiebewumms, Friedenswumms geworden? Ein gescheiterter Gernegroß. Ich wollte und konnte den unfähigsten Wirtschaftsminister aller Zeiten nicht mehr verteidigen, dem nach drei Jahren steuerfinanzierter Lehrzeit immer noch die Grundkenntnisse wirtschaftlicher Zusammenhänge fehlen. Ich war es leid, wie auch 80 Prozent der Bevölkerung. Und mir ist es völlig egal, wie es zu Ende ging. Ich bin froh, dass es zu Ende ist und wir endlich was Neues beginnen können. Wenn Ihr also einen Schuldigen sucht, Rote, Grüne oder Teile der Medien, nehmt mich. Je plaide coupable. Niemand wird mir den Stolz auf meine Partei nehmen können. WK
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