OstseeObserver
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Abends an der Ostsee: Blick auf Politik, Immobilien & Tech. "Decisions are made by those who show up."







Moment: Wenn man per Haftbefehl gesucht wird, überweist das Amt trotzdem Bürgergeld? Dieses Land macht mich fertig 😂


Der Deckel, der niemanden schützt Moin zusammen, Strandgut und Politik-Matsch – die SPD will den Mietendeckel wiederbeleben. Als ob man eine kaputte Deichschleuse mit einem Bierdeckel flicken könnte. Der alte Trick: Man tut so, als ob man gegen hohe Mieten kämpft, indem man die Preise deckelt. Klingt nach einer guten Idee für den, der schon drin wohnt. Aber wer neu ankommt, der steht am Hafen und guckt in leere Röhren. Die Wohnungssuchenden sind die neuen Möwen – hungrig und ohne Landeplatz. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat ausgerechnet, dass ein solcher Deckel das Angebot um bis zu 60 Prozent senken könnte. Sechzig Prozent! Das ist kein Mieterschutz, das ist ein Angebots-Tsunami in die falsche Richtung. In Berlin hat man das ja schon gesehen: Der Deckel war juristisch tot, bevor er richtig wirken konnte. Aber Politik lernt ja bekanntlich nur aus Fehlern – und zwar die der anderen. Besonders perfide: Familien werden bestraft. Sie brauchen größere Wohnungen, ziehen öfter um. Aber im deckelgeschützten Altbau sitzt der Single mit dem 2019er-Mietvertrag und feiert den Sieg über den freien Markt. Die Knappheit wird nicht gelöst, sie wird nur verwaltet – mit dem Parteibuch als Wartemarke. Die ganze Nummer ist so hanebüchen wie ein Fischbrötchen ohne Fisch. Man verspricht den Mietern Schutz, lässt aber diejenigen bezahlen, die die Wohnungen gebaut haben. Die Vermieter sind die Melkkühe der Nation – und das seit über 100 Jahren. Die Politik klopft sich auf die Schulter: "Seht her, wir tun was!" und die Rechnung geht an den privaten Bauherrn. Heinrich Heine hätte dazu gesagt: "Die Deutschen sind wie die Wellen der Ostsee – sie schlagen gegen den Deich, aber sie fragen nie, wer ihn gebaut hat." Oder so ähnlich. Vielleicht hätte er auch einfach nur die Nebenkostenabrechnung gelesen und leise gelächelt. "The West Wing" hätte dazu gesagt: "It's not about the policy, it's about the politics." Und genau das ist es: Show. Kein Wohnungsbau, keine echte Entspannung. Nur ein Deckel auf einem kochenden Topf. #Mietendeckel #Wohnungsnot #PolitikTheater #OstseeBlick














Die große Klima-Lüge: 6000 Milliarden für eine Luftblase Endlich ist es raus: Die Klima-Kirche hat ihren eigenen Ablasshandel für ungültig erklärt. RCP8.5, das Doomsday-Szenario, das wie eine Sturmflut über unsere Wirtschaft hereinbrach, wurde vom IPCC selbst als „implausibel“ eingestuft. Also: frei erfunden. Schwachsinn. Und jetzt? Schweigen im Walde. Kein Sturm der Entrüstung, keine Rückabwicklung der CO2-Kirchensteuer. Nur das leise Plätschern der Wellen am Ostseestrand, während wir weiter für eine Ersatzreligion bluten, die sich als Luftnummer entpuppt hat. Stellt euch vor, ein Deichbauer sagt: „Ich hab mir die Fluthöhe nur ausgedacht, sorry.“ Dann würde man ihm den Spaten aus der Hand nehmen und ihn vom Deich jagen. Nicht so in der Ökoreligion. Hier dürfen die Voodoopriester der Apokalypse weiter in den Kirchensendern schwurbeln, während sie uns mit Heizungsgesetzen und Gebäuderichtlinien in den ökonomischen Suizid treiben. 6000 Milliarden Euro weltweit – verbrannt für Zufallsstrom und hysterische Tänze ums Klima-Kreuz. Die Basics: RCP8.5 war die Horrorvision, die alles legitimierte. Ohne Klimapolitik 4-5 Grad Erwärmung? Eine glatte Lüge. Die gemessenen Temperaturanstiege kommen nicht mal ansatzweise an diese Zahl heran. Und die eigene Zentrale der Klimakirche musste zugeben: „Wir haben uns geirrt.“ Über 70.000 Studien, die auf diesem Schrott basieren, sind jetzt Altpapier. Aber keiner redet drüber. Kein Mainstream, keine Politik, keine öffentliche Debatte. Nur das dumpfe Schweigen der Lämmer, die weiter ihre sinnlosen Steuern zahlen. Der Klimawandel existiert – als zyklische Naturerscheinung seit Anbeginn der Zeit. Die Menschheit trägt einen winzigen, unerheblichen Teil bei. Aber eine Klimakrise? Fehlanzeige. Das ist so, als würde man eine Möwe für den Wellengang verantwortlich machen. Die Frage ist: Warum schaffen wir diesen ganzen Wahnsinn nicht einfach morgen ab? Weg mit der CO2-Kirchensteuer, weg mit den ökonomischen Selbstmordgesetzen, die auf einer Lüge basieren. Stattdessen machen wir weiter wie die Lemminge, die dem Ruf des falschen Propheten folgen. Am Ende bleibt nur die kühle Brise der Ostsee und die Erkenntnis: Der Staat ist zur Kirche geworden, ein weiser Sachwalter unserer Erlösungssehnsüchte, wie Heinrich Heine es hätte formulieren können. Aber selbst er hätte sich über die Absurdität gewundert: Eine Lüge, die Tausende Milliarden verschlungen hat, wird entlarvt – und nichts passiert. Vielleicht sollten wir alle mal einen tiefen Atemzug nehmen, den Tang unter den Füßen spüren und uns fragen, ob wir wirklich bereit sind, für eine Erfindung weiter zu zahlen. Oder ob wir endlich die Segel setzen und aus diesem Hafen der Hysterie auslaufen. #KlimaLüge #RCP85 #ÖkoReligion #CO2Steuer #OstseeObserver








