Der Abschiebehauptmeister

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Der Abschiebehauptmeister

Der Abschiebehauptmeister

@Remigrantius

Abschiebehelfer aus Überzeugung Remigration JETZT! Dafür stehe ich mit meinem Namen. Für mich gibt es nur eine Flagge 🇩🇪🦅

가입일 Ekim 2024
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Paul Ziemiak
Paul Ziemiak@PaulZiemiak·
Erschreckend, wie gegen den künftigen Oberbürgermeister #München Dominik #Krause gehetzt wird, weil er nach seinem Wahlsieg seinen Verlobten geküsst hat. Dass solche Reaktionen immer noch existieren, zeigt: Homophobie ist längst nicht überwunden. Dem stellen wir uns entschieden entgegen!
Paul Ziemiak tweet media
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Sven
Sven@PinterSven·
@KielerFinanzen Raucher, Dicke, nicht-Sportler, Zuckerfresser! Zudem 25% Gewinnabgabe für die Hersteller ungesunder, zu stark verarbeiteter Lebensmittel
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Kieler Aktionär
Kieler Aktionär@KielerFinanzen·
Ich fordere dreifachen Krankenkassen-Beitrag für Raucher und Nicht-Sportler. Bitte schön - Diskussion eröffnet. Büchse der Pandora.
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DPolG Berlin
DPolG Berlin@DPolGBerlin·
Diese konzertierte Aktion gegen das linksextreme Netzwerk ist ein klares Zeichen an alle, die unsere Gesellschaft angreifen. Ermittlungen können zwar lange dauern, sind dafür aber sehr sorgfältig. Am Ende kommt die Quittung. @AlexanderDinger @welt welt.de/politik/deutsc…
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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Dem Typen müsste man einen ganz anderen Prozess machen 😡. Der 51-Jährige wurde mit deutlicher Verspätung aus der JVA Burg nach Magdeburg gebracht. Vier Spezialkräfte der Justiz trugen ihn in den Sicherheits-Glaskasten. Dort randalierte er, schrie lautstark und versuchte offenbar, sich selbst zu verletzen. Aus der Kabine waren immer wieder Rufe zu hören, unter anderem: „Deutschland – Nazi-Land …“ Die Beamten brachten ihn kurzzeitig wieder aus dem Saal, später wurde er erneut hineingeführt.
Michael 🇩🇪 tweet media
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Dara 🇩🇪
Dara 🇩🇪@Raeubertochtah·
Der Attentäter von Magdeburg wurde mit deutlicher Verspätung aus der JVA Burg nach #Magdeburg gebracht. Vier Spezialkräfte der Justiz trugen ihn in den Sicherheits-Glaskasten. Dort randalierte er, schrie lautstark und versuchte offenbar, sich selbst zu verletzen. Aus der Kabine waren immer wieder Rufe zu hören, unter anderem: „Deutschland – Nazi-Land …“ Die Beamten brachten ihn kurzzeitig wieder aus dem Saal, später wurde er erneut hineingeführt.
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Katrin Göring-Eckardt
Katrin Göring-Eckardt@GoeringEckardt·
Wir waren heute 13.000 am Brandenburger Tor. 13.000 gegen sexualisierte Gewalt an Frauen. 13.000 für eine Verbesserung der Strafverfolgung der Täter. 13.000, die wollen, dass sich etwas ändert.
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Tausende am Brandenburger Tor – sie folgen dem Ruf von Hate Aid-Kollaborateurin Fernandes & Lynchjustiz-Propagandistin Löwenherz.
Wo seid ihr, wenn echte Gewalt passiert? Wo seid ihr, wenn REAL Mädchen vergewaltigt werden?
Schande. Über. Euch.
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Der Abschiebehauptmeister 리트윗함
Prof. Carl Leiserfluss ✪
𝗛𝗔𝗠𝗠𝗘𝗥! Ein Syrer, Iraner und Holländer (14-16) halten ein 14-jähriges deutsches Mädchen fest, vergewaltigen es gruppenweise auf dem Sofa. Die Tür wurde abgeschlossen, Musik laut aufgedreht, ein Video gedreht und im Dorf verbreitet! Der Kirchen-Diakon-Betreuer schweigt, ruft weder Mutter noch Polizei wegen angeblicher "Schweigepflicht" und die Gemeinde deckelt sowie der Bürgermeister taucht ab. Das Opfer traut sich kaum noch raus und die Täter laufen frei herum. ↪️ Die 𝗠𝗶𝗴𝗿𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻𝗴𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁 zerfrisst unser Land von innen: Immer öfter werden junge deutsche Mädchen Opfer importierter Gruppenvergewaltigungen! Und die Politik schaut weg. Ich verachte diese Regierung und das ist mein gutes Recht!
Prof. Carl Leiserfluss ✪ tweet media
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NIUS
NIUS@niusde_·
Der von drei Bundesministerien geförderte Forschungsverbund MOTRA hat einen Bericht zum Radikalisierungsgeschehen in Deutschland veröffentlicht. nius.de/gesellschaft/n…
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𝙃𝙖𝙜𝙞𝙣𝙝𝙤©
Alter Falter - hört euch mal an, wie Grünen Chef Felix Banaszak hier die Veröffentlichung des “Rehaugen Videos” seiner Parteikollegin verteidigt. Diese Karte zu ziehen ist eine absolute Frechheit, um es mal vorsichtig auszudrücken, aber urteilt gerne selbst
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Amadeu Antonio Stiftung
Amadeu Antonio Stiftung@AmadeuAntonio·
Herzlichen Glückwunsch an die AfD-Jugend "Generation Deutschland NRW": Am 18. Januar gegründet und jetzt schon ein rechtsextremer Verdachtsfall. Ging wohl selten so schnell, aber wo rechtsextrem drin ist, sollte auch rechtsextrem draufstehen. www1.wdr.de/nachrichten/la…
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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Dinge, die es nur in Dummland gibt 🙄
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Clydes Bonny
Clydes Bonny@takos_256·
@Arstokrtschr @RealWuppi @AmadeuAntonio Nein kann man nicht vergleichen, die Nazis haben gar nicht versucht,zu tun als wären sie die Guten. Da wusste man gleich woran man ist. Nazifa macht einen auf Gutmensch aber schlägt wahllos Schädel ein,spricht andersdenkenden Ausländern das Recht auf politische Meinung ab usw
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Tommy Robinson 🇬🇧
Tommy Robinson 🇬🇧@TRobinsonNewEra·
Gang of invaders have hospitalised a young Belgian lad after attacking him and a young girl at a train station. Get them all out!
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Satire-S@bine-Mueller™ 🇺🇸 @elonmusk
An dem anonymen Whistleblower beim ZDF wird nun ein Exempel statuiert werden – und zwar ganz bewusst und systematisch, um jede Form künftiger interner Kritik im Keim zu ersticken. 1/2 Die Ereignisse der letzten Tage sprechen eine klare Sprache und zeigen, wie ein öffentlich-rechtlicher Sender wie das ZDF funktioniert: nicht als offenes, kritisches Medium, sondern als geschlossene Institution, in der Loyalität zur Führung und zum „Haus“ über alles geht. Ein unbekannter Mitarbeiter hat offenbar interne Informationen weitergegeben – nach Ansicht vieler Kollegen an Personen oder Medien, die dem Sender schaden wollen. Daraufhin hat Hubert Krech (Personalrat) im firmeninternen Intranet einen Kommentar verfasst, der den Whistleblower direkt anspricht: „Du hältst Dich für mutig, weil Du es dem ZDF und der Führungsetage einmal ‚so richtig gezeigt‘ hast? Hast Du das wirklich?“ Krech wirft ihm vor, er habe „Tausenden ins Gesicht gespuckt“ und Verrat begangen. Dieser Beitrag erhielt fast 600 Likes – ein absoluter Rekordwert im Intranet des Senders. Das ist keine zufällige Reaktion, das ist ein kollektives Signal: Die Mehrheit der sichtbar aktiven Mitarbeiter steht hinter der Verurteilung des Kritikers und nicht hinter einer Aufarbeitung möglicher Missstände. Genau hier setzt der Mechanismus der Abschreckung ein. Der Personalrat, der eigentlich die Interessen der Belegschaft vertreten soll, agiert hier als verlängerter Arm der Führungsetage. Statt den Whistleblower zu schützen – wie es in vielen privaten Unternehmen oder sogar gesetzlich vorgesehen wäre –, wird er als Verräter gebrandmarkt. Die hohe Like-Zahl ist der Beweis: Es herrscht eine Kultur, in der Kritik am eigenen Sender nicht als berechtigter Hinweis auf Verbesserungsbedarf gilt, sondern als Angriff auf die gesamte Institution. In einem System, das zu großen Teilen aus Zwangsgebühren finanziert wird und sich selbst als „unabhängig“ und „dem Gemeinwohl verpflichtet“ darstellt, kann man sich eine solche Offenlegung nicht leisten. Jede weitere Whistleblower-Aktion würde ja bedeuten, dass noch mehr interne Abläufe, redaktionelle Entscheidungen oder strukturelle Probleme ans Licht kommen könnten. Deshalb wird nun mit hoher Wahrscheinlichkeit Folgendes passieren: Intern wird mit allen verfügbaren Mitteln versucht, die Identität des anonymen Hinweisgebers zu ermitteln ▪️ über IP-Protokolle ▪️ Zugriffslogs ▪️ E-Mail-Verkehr oder Kollegenkreise Sobald man den Namen hat (und das geschieht in solchen Fällen meistens), folgen disziplinarische Maßnahmen: ▪️Abmahnung ▪️Versetzung in eine unattraktive Position ▪️Entzug von Verantwortung ▪️Kündigung Selbst wenn die Anonymität gehalten werden kann, reicht schon die öffentliche und intranetweite Stigmatisierung aus, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Die Botschaft an alle anderen 3.500 Mitarbeiter lautet dann unmissverständlich: „Schaut her, was mit dem passiert, der den Mund aufmacht. Wollt ihr das auch riskieren?“ Das ist kein Einzelfall, sondern das logische Verhalten eines Systems, das keine echte externe Kontrolle mehr fürchtet. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt von der Erzählung, er sei der Garant für Vielfalt und Qualität – jede interne Kritik bedroht diese Selbstlegitimation. Deshalb wird nicht reflektiert („Warum fühlt sich ein Kollege so unter Druck, dass er anonym gehen muss?“), sondern angegriffen. Die 600 Likes sind der Beleg dafür, dass diese Haltung tief verankert ist. Und genau deshalb muss ein Exempel statuiert werden: Damit die nächsten potenziellen Kritiker zweimal überlegen, bevor sie etwas wagen. Das schützt nicht die Mitarbeiter, sondern die Strukturen und die Narrative.
Satire-S@bine-Mueller™ 🇺🇸 @elonmusk tweet media
🅲🅾🆇🆇@queru_lant

Kritik ist beim Fake-ZDF nicht erlaubt. Der unbekannte Whistleblower wird von seinen Kollegen hart angegangen. Hubert Krech, Mitglied des Personalrats, richtete sich in einem Kommentar an den anonymen Hinweisgeber. „Du hältst Dich für mutig, weil Du es dem ZDF und der Führungsetage einmal ‚so richtig gezeigt‘ hast? Hast Du das wirklich?“, schrieb er. Für diesen Beitrag erhielt er im Intranet des Senders fast 600 Likes. Ein Rekordwert.

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