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@Brigitte785

Interesse an vielen Themen: Familie, Kirche (katholisch), MINT, Schwarzwald🥰, Bergisches Land, NRW, E-Mobilität, EE, Politik 🖤💚

Katılım Temmuz 2022
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Nathanael Liminski
Nathanael Liminski@n_liminski·
Künstliche Intelligenz stellt eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Revolution dar. Es ist Aufgabe deutscher und europäischer Medienpolitik, dafür zu sorgen, dass sie nicht auf Kosten der Kreativen und Journalisten geht, die mit ihrer Arbeit neue Inhalte schaffen.
MBEIM.NRW@mbeimnrw

„Kreativität ist kein kostenloser Rohstoff“, so Minister @n_liminski beim Treffen der Gesellschaft Katholischer Publizisten in Münster. Es dürfe nicht so bleiben, dass Tech-Plattformen sich kostenlos an Medien bedienen und ihnen dann mit Konkurrenzprodukten die Basis entziehen.

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Beate Lindemann
Beate Lindemann@beate_lind96818·
Wie war das eigentlich, als man schlimmste Shitstorms, mit schrecklicher Frauernverachtung auf Marie Vollbrecht verübt hat? Wo war da HateAid? Und bei all den andren Frauen, die Ähnliches erlebt haben? Oder werden nur die geschützt, die die angeblich richtige Meinung haben?
Luisa Neubauer@Luisamneubauer

Ganz Deutschland erfährt, wie unzureichend die Gesetzgebung bzgl. Frauenschutz ist, und WIE SEHR 40 Mio. Frauen in diesem Land auf die Arbeit von NGOs angewiesen sind. Und @christophploss? Er feiert das Ende der Förderung für HateAid - die Organisation, die Collien vertritt. Wow

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Steffen Seibert
Steffen Seibert@GerAmbTLV·
@gidonsaar Dear Minister, I have publicly condemned Iran‘s random targeting of Israeli civilians and the criminal use of cluster bombs. Germany is clear on that. We stand with Israel in this war. Settler violence also concerns us greatly, as it does the Israeli President and other leaders.
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Claudia Paddington 🇺🇦🇮🇱
Guten Morgen! Im Radio Beitrag über Shitstorms im Netz, denen man mit einem Lovestorm entgegnen sollte. Schöne Idee. Allerdings wächst auf Twitter der Zuspruch, je mehr ein Account bösartig + pöbelnd ist. Gilt insb. für Gutmenschen. Statt Love- oder Shitstorm ein Springstorm.
Claudia Paddington 🇺🇦🇮🇱 tweet mediaClaudia Paddington 🇺🇦🇮🇱 tweet mediaClaudia Paddington 🇺🇦🇮🇱 tweet mediaClaudia Paddington 🇺🇦🇮🇱 tweet media
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Paula Kundin
Paula Kundin@KundinP·
"Ausdünstungen der Pellets". Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln.🙄 Übelkeit nach Pellet-Lieferung: Zehn Menschen im Krankenhaus | BR24 share.google/I1lfA04ZyHZ1cN…
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Der Anteil der Stromerzeugung durch Wind und Sonne liegt in Deutschland inzwischen deutlich über 50 Prozent. Es fehlen allerdings Leitungen, um die Energie zum Verbraucher zu bringen. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/wirtschaft/oek…
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Daniel Eck 🇺🇦
Daniel Eck 🇺🇦@eckilepsie·
ZDF! 😡 Das ist ein schon böswilliges Framing in der Frage und vor allem durch die Schlussbemerkung von Diana Zimmermann! Passt ihr das Wahlergebnis nicht? Die CDU gewinnt aber bleibt schuld an der Stärke der AfD? Geht’s noch? Gut, dass Carsten Linnemann sich wehrt. 💪
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Twiنkle☧ (Twinkle) ✝️🎗️🍋
Die wohl willentlich nicht gesehene Schwierigkeit mit dem „gemeinsamen“, wenngleich ausschließlich islamischen Fastenbrechen ist, dass Christen die Fastenzeit nur sonntags unterbrechen. Diese untertägigen „gemeinsamen“ Abende sind nicht inter-religiös, sondern islamisch.
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Catholic Sat
Catholic Sat@CatholicSat·
Mark Carney, Prime Minister of Canada, in the Sistine Chapel this evening, the performance of Sir James MacMillan’s “Angels Unawares”
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
In 10 Tagen erreichen die letzten Gastanker aus dem Persischen Golf ihre Häfen. Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Eine einzige Ladung davon geht nach Asien. Einen Kontinent, der 90 Prozent des katarischen Gases abnimmt. Sechs Ladungen gehen nach Europa. Wenn diese Schiffe entladen sind, ist Schluss. Kein nächster Konvoi. Kein Nachschub. Die Uhr tickt. Katar produziert ein Fünftel des weltweit gehandelten Flüssiggases. Seit der Blockade der Straße von Hormuz steht der Export still. Seit den iranischen Raketenangriffen auf Ras Laffan, die größte Gasanlage der Welt, ist ein Teil der Infrastruktur physisch zerstört. Was jetzt noch auf dem Wasser schwimmt, sind Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Letzte Reste eines Systems, das nicht mehr existiert. Was danach kommt, zeigt Pakistan. Im Januar hatte Pakistan einen Gas-Überschuss. Die Terminals waren unterausgelastet. Die Regierung bat Katar, 24 geplante Ladungen umzuleiten. Eni aus Italien sollte weitere 11 Ladungen verschieben. Pakistan brauchte das Gas nicht. Acht Wochen später brach der Krieg aus. Pakistan versuchte sofort, die Eni-Ladungen zurückzubekommen. Eni lehnte ab. Pakistan kontaktierte Händler in Europa, den USA, Oman, Aserbaidschan und Afrika. Alle boten Preise an, die Pakistan nicht bezahlen konnte. Der Spotmarkt für asiatisches Flüssiggas hat sich seit Kriegsbeginn verdoppelt, auf rund 23 Dollar pro Million BTU. Im März kamen 2 von 8 geplanten LNG-Ladungen an. Die anderen sechs wurden nie geliefert. Für April erwartet die Regierung, dass 3 von 6 Ladungen ausfallen. Beide LNG-Terminals des Landes laufen auf einem Sechstel ihrer normalen Kapazität. Die letzten Reste der beiden Schiffe, die vor dem Krieg ankamen, werden gestreckt bis Ende März. Der Chef eines der beiden Terminals, Iqbal Ahmed, sagt: "Danach sind wir trocken. Wir wissen nicht, wann die nächste Ladung kommt." Pakistan zahlt trotzdem weiter. 538.000 Dollar pro Tag an die privaten Terminalbetreiber. Rund 16 Millionen Dollar im Monat. Für Anlagen, die kein Gas verarbeiten. Die Verträge laufen auf Take-or-Pay-Basis. Kein Gas, aber volle Rechnung. Gas aus Aserbaidschan wäre eine Alternative. Der Preis: dreimal so hoch wie der bisherige Import. Für ein Land mit einer Armutsrate von 29 Prozent und einem Pro-Kopf-Einkommen von 1.800 Dollar ist das keine Option. Pakistan wird stattdessen auf Schweröl umsteigen. Dreckiger. Teurer. Die einzige Wahl, die bleibt. Der CEO des Terminals fasst es zusammen: "Ich sehe ein sehr schwieriges Jahr vor uns, gefolgt von zwei bis drei weiteren schwierigen Jahren." Pakistan ist der extremste Fall. Aber nicht der einzige. Bangladesch importiert 95 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land hat Universitäten geschlossen, Treibstoff rationiert, Klimaanlagen in Regierungsgebäuden abgeschaltet. Vier von fünf staatlichen Düngemittelfabriken stehen still. Das Gas, das noch da ist, wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, im Dunkeln. Und die reichen Länder? Kaufen sich Zeit. Aber nicht viel. Taiwan bezieht ein Drittel seines Gases aus Katar. Die Regierung hat 22 Ersatzladungen gesichert, genug bis Ende April. Klingt beruhigend. Bis man eine Zahl kennt: Taiwan hat Gasreserven für elf Tage. Im Juli liegt der Stromverbrauch 40 Prozent über dem Februarniveau. Der Atlantic Council warnt vor "schweren Energieengpässen", wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Und Taiwan produziert über 90 Prozent der weltweit fortschrittlichsten Halbleiter. Wenn dort der Strom knapp wird, betrifft das jedes Smartphone und jeden Server auf dem Planeten. Japan hält sich bei Spot-Käufen zurück. Nur wenige Versorger erwägen überhaupt, auf dem freien Markt zu kaufen. Stattdessen plant Japan die Rückkehr zu Kohle und Atom. Im Januar hat das Land das größte Kernkraftwerk der Welt in Niigata teilweise wieder hochgefahren. Die Energiewende läuft rückwärts. Aber selbst wenn die Straße von Hormuz morgen wieder öffnet, bleibt ein Schaden, der nicht reparierbar ist. Diese Woche hat Katars Energieminister Saad al-Kaabi bestätigt: Zwei der 14 Produktionslinien von Ras Laffan sind zerstört. 12,8 Millionen Tonnen pro Jahr. 17 Prozent der gesamten katarischen Exportkapazität. Reparatur: drei bis fünf Jahre. Die Anlagen haben 26 Milliarden Dollar gekostet. Der jährliche Umsatzverlust liegt bei 20 Milliarden Dollar. Katar wird Force Majeure erklären auf Langzeitverträge mit Italien, Belgien, Südkorea und China. Für bis zu fünf Jahre. Das sind keine kurzfristigen Ausfälle. Das ist ein struktureller Verlust für den Rest dieses Jahrzehnts. Al-Kaabi sagte gegenüber Reuters: Er hätte sich "nie in seinen kühnsten Träumen" vorstellen können, dass Katar so angegriffen würde. Von einem muslimischen Bruderland. Im Ramadan. Die Schiffe, die jetzt noch unterwegs sind, werden in zehn Tagen ihre Häfen erreichen. Die Tanks werden entladen. Das Gas wird verbraucht. Und dann beginnt die eigentliche Krise. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Ninve Ermagan
Ninve Ermagan@NinveErmagan·
verrückt, mit welchem Hass ich überschüttet werde, weil ich einen Artikel über die Situation von Christen während des Ramadan geschrieben habe. Ich habe mit Christen aus dem Jemen und Ägypten gesprochen. Mir wird deshalb Rassismus vorgeworfen.faz.net/aktuell/feuill…
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Papst Leo XIV
Papst Leo XIV@Pontifex_de·
Ich erneuere nachdrücklich den Aufruf, im Gebet nicht nachzulassen, damit die Feindseligkeiten ein Ende finden und sich endlich Wege für #Frieden eröffnen, die auf aufrichtigem Dialog und der Achtung der Würde jedes Menschen beruhen. #Betenwirgemeinsam
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Lars_vom_Mars 👽🚀 📯 -I come in peace!-
Fakt: Niemand wird gezwungen, auf ein eAuto umzusteigen. Heißt also, wer nicht auf Elektromobilität umsteigen möchte, muss es auch nicht. Simple as that! Man soll dann aber bitte leise heulen, wenn es dann früher oder später teuer wird. 👽🤷‍♂️
Lars_vom_Mars 👽🚀 📯 -I come in peace!- tweet media
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SRF News
SRF News@srfnews·
Im Gegensatz zu früheren Ölkrisen gibt es heute Alternativen zu Diesel und Benzin: die Elektrifizierung der Fahrzeuge. srf.ch/news/wirtschaf…
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Masih Alinejad 🏳️
Masih Alinejad 🏳️@AlinejadMasih·
Mr. President, @realDonaldTrump The Islamic Republic is a terrorist regime. It has made one thing brutally clear: the lives of its own people mean nothing to it. It kills them. Then it demands money from their families to return their bodies. And if those families dare to grieve, dare to demand justice, they are threatened with gang rape and then arrested. For years, I have said clearly: the Islamic Republic is not a normal government. It is a terrorist occupying force that will only respond to strength and decisive pressure. But with the reported 48-hour ultimatum regarding the Strait of Hormuz, I feel a moral and patriotic duty to issue a critical warning: Targeting Iran’s power plants and civilian infrastructure does not weaken the regime. It punishes the Iranian people. A nationwide blackout in Iran would hand the regime exactly what it wants, a propaganda victory. The IRGC thrives on blaming foreign enemies for the suffering it has created, redirecting public anger away from itself. It would also put millions of civilians at risk. Power outages mean hospitals shut down, water systems fail, and ordinary people who are already struggling under extreme economic pressure are pushed further into crisis. And it would weaken the very people standing up to this regime. A population fighting for basic survival in darkness and desperation has far less capacity to organize, protest, and resist. If the goal is deterrence or disabling the regime, then the target set must be clear and precise: IRGC command centers, missile infrastructure, and the regime’s security and repression apparatus. Disable the regime’s war machine, not the lives of the Iranian people. The Islamic Republic has held Iran hostage for decades. At this critical moment, do not allow it to use our national infrastructure as a shield for its survival. The objective must be the liberation of Iran, not its destruction. #Iran💔
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Sebastian Eberle
Sebastian Eberle@EberleSebastian·
Die für mich drängendste Frage, die sich die Parteien der politischen Mitte nach diesem Wahlabend stellen müssen: was haben sie dazu beigetragen, dass knapp 20 Prozent der Wähler in einem westdeutschen Flächenland ihr Kreuz bei der AfD gemacht haben?
Sebastian Eberle tweet media
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Apranik 🇮🇷🇮🇱
Apranik 🇮🇷🇮🇱@patriot_apranik·
🆘 URGENT: The Islamic Republic is planning to execute a 16-year-old child! Mohammad Hossein Shokri is just 16. He is a street vendor who sold corn to make a living. He was abducted for simply participating in protests for freedom. Now, this child is facing the DEATH PENALTY. The Islamic Republic targets the most vulnerable because they think no one will speak up for them. Please do not let them hang another innocent child!
Apranik 🇮🇷🇮🇱 tweet media
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