
Holger Lühmann
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Holger Lühmann
@HolgerLuehmann
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Der Hockeyschläger ist die einzige wirklich schlagende „Evidenz“ für die Behauptung, die heutige Erwärmung sei aufgrund menschlichen Einflusses beispiellos. Fällt seine Methodik in sich zusammen, fällt das entscheidende Argument der Klimahysterie. Dann wären wir wieder in den 1990er Jahren, dem Höhepunkt der westlichen Zivilisation, bevor sie Kurs auf das „Narrenschiff Utopia“ nahm. Schauen wir uns dieses Diagramm deshalb genauer an. Über den Temperaturdaten, die der Klimamodellierer in die Vergangenheit zurückprojiziert, liegt ein statistischer Unsicherheitskorridor, hier der graue Bereich. Er besagt: Mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent liegt die tatsächliche damalige Temperatur innerhalb dieses Bereichs. Diese Wahrscheinlichkeit wird nur deshalb angegeben, weil die vergangenen Temperaturen nicht direkt gemessen, sondern nur indirekt rekonstruiert werden können. Die Unsicherheit, die entsteht, wenn ein Baumring oder andere Proxydaten auf eine eigentlich nur mit Thermometern messbare Temperatur zurückgeführt werden, wird – um irgendwie „seriös“ zu bleiben – stochastisch abgebildet. Dieser Unsicherheitsbereich wird durch das sogenannte Konfidenzintervall angegeben, das bei 95 Prozent liegt. Nun würde niemand in ein Flugzeug steigen, das nur zu 95 Prozent sicher landet und bei jedem zwanzigsten Flug abzustürzen droht. Die Hockeyschläger-Modellierer räumen eine solche Unsicherheit für die Belastbarkeit ihrer Ergebnisse jedoch ganz offen ein. Seit spätestens 2001 basiert die herrschende Klimageschichte auf dieser Unsicherheit. Kein Mensch der Welt würde mit ihr Weltmeere in der Luft überwinden. Ganze Volkswirtschaften stützen jedoch ihre Politik auf sie. Paläoklimatologie ist Statistik, keine Naturwissenschaft. Das ist „die Wissenschaft“, auf deren Grundlage man uns in die Klimaknechtschaft geführt hat.





















Comme on le craignait, la canicule de la semaine dernière a provoqué une évapotranspiration inédite pour la période de l’année, se rangeant parmi les plus hautes valeurs jamais observées en France. Résultat : nos réserves hydriques sont déjà mises à mal pour l’été.Tous les bénéfices des pluies excédentaires de l'hiver se sont déjà évaporés (dans nos sols). Il faut qu’il repleuve, et vite. Les sols français, en moyenne nationale, se situent désormais dans les 20 % les plus bas de la climatologie pour un début juin ! Bonne nouvelle cependant : des pluies sont attendues au cours des 10 prochains jours. Mais elles risquent d’être trop hétérogènes spatialement, avec des cumuls insuffisants pour reconstituer durablement les réserves. Le niveau des nappes baisse aussi, mais n'est pas catastrophique cependant. Graphique : Arkus / Infoclimat.






